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Blumen für die ExtraSchicht: „Die Nacht der Industriekultur“ feiert 20. Geburtstag mit vier neuen Standorten – Verkaufsstart für Frühbucher

Pressemitteilung   •   Mär 12, 2020 13:26 CET

Präsentierten heute das Luftschiff "Theo" mit "Extraschicht"-Banner: (v.l.) Frank Peylo (WDL Luftschiffgesellschaft), Axel Biermann (Ruhr Tourismus), Karola Geiß-Netthöfel (Regionalverband Ruhr) und Stephan Conrad (RAG Montan Immobilien)

Am 27. Juni 2020 fährt das Ruhrgebiet wieder eine ExtraSchicht – und das in diesem Jahr bereits zum zwanzigsten Mal! Für acht Stunden (von 18 bis 2 Uhr) wird die Metropole Ruhr einmal mehr zur großen Bühne für Kunst, Kultur, Comedy, Theater, Akrobatik und Musik. Rund 300 000 Besucher haben im vergangenen Jahr die „Nacht der Industriekultur“ zum Tage gemacht und begeistert mitgefeiert.

Die ungebrochene Dynamik und Vielfalt der ExtraSchicht zeigt sich wieder an den Neueinsteigern. Vier spannende Locations werden die Perlenkette der Spielorte zwischen Kamp-Lintfort und Bönen in diesem Jahr erstmalig bereichern:

Hier gibt es Blumen für die ExtraSchicht: Was früher „Bergwerk West“ hieß, nennt sich nun Zechenpark Kamp-Lintfort und ist der Schauplatz der diesjährigen Landesgartenschau. Vom 17. April bis zum 11. Oktober grünt und blüht es inmitten der industriegeschichtlichen Kulisse mit ihren zwei erhaltenen Fördertürmen und Teilen der alten Anlagen.

Seitdem die Schachtanlage Niederberg in Neukirchen-Vluyn im Jahr 2001 stillgelegt wurde, ist auf dem weitläufigen Gelände mit ebenfalls zwei markanten Fördergerüsten viel passiert. Zeit, dem Wohn-, Arbeits- und Kreativquartier, das hier in den letzten Jahren bereits entwickelt wurde und weiter wachsen wird, einen Besuch abzustatten!

Industriegeschichte steht auch im Mittelpunkt der Arbeit des Trainings­bergwerkes Recklinghausen. Ein Verein von ehemaligen Bergleuten und engagierten Mitstreitern bewahrt und pflegt diese historische Stätte und sorgt für original „Unter-Tage“-Feeling.

Hoch über dem Ruhrgebiet zieht hingegen Luftschiff „Theo“ seine Bahnen. Sein Zuhause, die Luftschiffhalle in Mülheim an der Ruhr, öffnet zur ExtraSchicht ihre Pforten für alle, die die riesige „fliegende Zigarre“ schon immer mal aus der Nähe sehen wollten. Und: In den Wochen vor dem großen Event geht „Theo“ mit großem Werbebanner in die Luft und wirbt von oben gut sichtbar für die ExtraSchicht.

Wieder mit an Bord sind 2020 der MüGa-Park in Mülheim an der Ruhr, das Grusel­labyrinth und der Malakoffturm in Bottrop, das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum sowie der Förderturm Ostpol in Bönen.

50 Spielorte, 25 Städte 

Insgesamt sind in diesem Jahr 50 Spielorte in 25 Städten mit von der Partie. Gefeiert, gebummelt, gestaunt und gelacht wird in ehemaligen Zechen und Kokereien, auf Werksgeländen, in Maschinenhallen, rund um Denkmäler, in Museen und Parks. Seit 20 Jahren begeistert das Programm Einheimische wie auch Gäste von außerhalb gleichermaßen.

„20 Jahre ExtraSchicht, 100 Jahre RVR: Das sind in diesem Jahr gleich zwei Anlässe zum Feiern. Die ‚Nacht der Industriekultur‘ zeigt dabei jedes Mal aufs Neue, was hier in der Metropole Ruhr möglich ist und unterstreicht eindrucksvoll das Motto unserer aktuellen Kampagne: ‚Wenn, dann hier‘“, sagt Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbands Ruhr.

„Die ‚ExtraSchicht‘ hat in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten unglaub­lich identitätsstiftend gewirkt und ist ein fixer Bestandteil im Kulturkalender der Metropole Ruhr“, bilanziert Geschäftsführer Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH (RTG).

„Wir freuen uns, dass wir mit der Schachtanlage Niederberg und dem Zechenpark Kamp-Lintfort gleich zwei neue Spielorte bei der ExtraSchicht präsentieren können, die für die Besucher das Bergbau-Erbe erlebbar machen und gleichzeitig den Wandel der Region veranschaulichen“, sagt Stephan Conrad, Pressesprecher der RAG Montan Immobilien GmbH.

Für den zuverlässigen und sicheren Transport zwischen allen Spielorten sorgt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Zwischen 18 und 2 Uhr am 27. Juni sind 20 kostenlose Shuttlebuslinien mit rund 150 Bussen im Dauereinsatz.

Frühbucher aufgepasst: Ab heute sind Eintrittskarten erhältlich. Wer jetzt schon bis zum 13. Mai ein ExtraSchicht-Ticket kauft, zahlt nur 12 EUR statt später 20 EUR an der Tageskasse!

Alle Infos zur ExtraSchicht ab sofort unter www.extraschicht.de

(dort informieren wir auch über aktuelle Entwicklung im Zusammenhang mit Corona)

Ruhr Tourismus GmbH (RTG):

Der Auftrag der RTG ist es, ein eigenständiges touristisches Regionalprofil zu entwickeln sowie die Bündelung von Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb zur Profilierung der Metropole Ruhr als neues und modernes Reiseziel voranzutreiben. Als Informations- und Koordinierungsstelle für die Metropole Ruhr ist die RTG zentraler Ansprechpartner – auch bei der Vernetzung der touristischen Partner in der Region. Neben ihrer Tätigkeit im Tourismusmarketing ist die Gesellschaft auch als Reiseveranstalter tätig.

Die Federführung folgender Projekte und Veranstaltungen liegt bei der RTG:

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