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Santander bietet Frauen gute Bedingungen für Start ins Online-Business

Pressemitteilung   •   Apr 02, 2019 15:22 CEST

Ist der Start in die Selbstständigkeit geschafft, haben Frauen in der Performance sogar die Nase vorn: Laut Länderbericht vom Global Entrepreneurship Monitor (GEM) sind deren Gründungen in der Regel stabiler und überleben länger als die von Männern.

Santander bietet Frauen gute Bedingungen
für Start ins Online-Business

  • Unternehmerinnen im E-Commerce noch selten
  • Santander macht den Start leicht

Mönchengladbach, 2. April 2019. Start-ups sind in Deutschland nach wie vor weitgehend Männersache. Der Anteil von Frauen in der Gründerszene im E-Commerce ist zwar nach aktuellen Zahlen des Bundesverbands Deutsche Startups (BVDS) steigend, er liegt aber nur bei 15 Prozent. Zahlreiche Studien versuchen zu erklären, warum das so ist. Die häufigsten genannten Gründe sind: Frauen sehen in der Branche zu wenige Vorbilder, sie sind in Netzwerken nicht präsent genug oder trauen sich einfach zu wenig zu. Auch statistisch gesehen haben Frauen die schlechteren Ausgangsbedingungen: Sie verfügen über weniger eigenes Geld, erhalten schwerer Fremdkapital als Männer und schultern oftmals die Kindererziehung.

Der Online-Handel könnte vor diesem Hintergrund als eine gute Einstiegsmöglichkeit in die Unternehmensgründung dienen, denn eine erste Marktpräsenz ließe sich schon mit geringen Mitteln und auf Teilzeitbasis aufbauen, um das Produkt im Markt zu testen.

Santander macht es Gründerinnen leicht

Der richtige Bankpartner kann den Start in die Selbständigkeit zusätzlich erleichtern. Die Santander Consumer Bank AG beispielsweise bietet Webshop-Betreiberinnen besonders attraktive Payment-Services. Der Santander Rechnungskauf und der Santander Ratenkauf eröffnen Online-Kunden mehr finanzielle Freiräume. Zugleich garantiert Santander dem Händler die Überweisung seiner Forderung nur einen Werktag nach Versand der Ware. „Gerade für Start-ups mit geringen Eigenmitteln ist das eine große Entlastung“, betont Tobias Niederau, Bereichsleiter Digital Sales von Santander. „Sie erhöhen damit ihre Liquidität.“ Außerdem minimieren sie gleichzeitig ihr eigenes Risiko bei Ausfall oder Betrug. Denn das übernimmt Santander ebenfalls. Die Bank ist darüber hinaus der einzige Zahlungsdienstleister in Deutschland, der Factoring-Gebühren nur für das berechnet, was tatsächlich gekauft wird. Sollte ein Teil der Lieferung zurückgehen, fallen dafür keine Gebühren an.

Das richtige Bezahlsystem wählen

Gut überlegt will auch die Wahl des richtigen Bezahlsystems sein. „Das hängt ganz stark von der Zielgruppe ab“, sagt Niederau. „Wer etwa junge Menschen ansprechen will und lediglich die Zahlmethoden ‚Vorkasse‘ und ‚Sofortüberweisung‘ anbietet, der wird mit Sicherheit keine Kunden finden.“ Rechnungs- und Ratenkauf sind mittlerweile Standard. Die entsprechenden Zahlungsarten von Santander lassen sich schnell und unkompliziert in alle gängigen Shop-Systeme integrieren. Auf Wunsch realisiert die Bank auch einen kompletten Onlineshop. Dieser ist modular aufgebaut und kann mit eigenen Logos, Bildern, Farben etc. individuell gestaltet werden. Niederau: „Das hat den Vorteil, dass der Shop je nach den jeweiligen Anforderungen erweiterbar ist. Neue Zahlungsarten beispielsweise können bequem per Klick ergänzt werden.”

Frauengründungen sind stabiler als Start-ups von Männern

Fazit: Gründungen im E-Business erfordern zwar eine gute Vorbereitung, sind mit dem richtigen Dienstleistungspartner dann aber recht unkompliziert umzusetzen. Ist der Start geschafft, haben Frauen in der Performance sogar die Nase vorn: Laut Länderbericht vom Global Entrepreneurship Monitor (GEM) sind deren Gründungen in der Regel stabiler und überleben länger als die von Männern.

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander Ende Juni 2018 über ein verwaltetes Vermögen (Einlagen und Investmentfonds) von 981 Milliarden Euro. Santander hat weltweit etwa 140 Millionen Kunden, 13.500 Filialen und rund 200.000 Mitarbeiter. In der ersten Jahreshälfte 2018 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 3,752 Milliarden Euro, eine Steigerung um 4 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privat- und Firmenkunden über verschiedene Kanäle umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Ob online, per Video-Beratung oder persönlich in der Filiale – Santander hat ein Service- und Produktangebot, das vom Girokonto über die Kreditkarte bis hin zur Baufinanzierung sowie dem Wertpapiergeschäft ein breites Spektrum abdeckt. In Deutschland ist die Bank der größte herstellerunabhängige Finanzierer von Mobilität und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de

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