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Erfolgreiches Jahr für den Frachtverkehr von Scandlines

Pressemitteilung   •   Mai 06, 2015 09:39 CEST

2014 war ein erfolgreiches Jahr für Scandlines. Besonders im Frachtverkehr konnte die Reederei ein signifikantes Wachstum verzeichnen. So erreichte Scandlines im vergangenen Jahr eine Steigerung der beförderten Frachteinheiten um 5,5 Prozent auf insgesamt 700.000. Allein auf der Route Puttgarden–Rødby beförderte Scandlines 2014 400.000 Frachteinheiten. Zurückzuführen ist das gute Gesamtergebnis vor allem auf die Stärkung der Wettbewerbsposition durch einen verbesserten Kundenservice, Investitionen in neue Fähren und Umweltinitiativen. Ausführliche Informationen zum Frachtservice von Scandlines unter www.scandlines-freight.de.

Mit den Routen Puttgarden–Rødby, Rostock–Gedser und Helsingør–Helsingborg und 250 Abfahrten täglich deckt Scandlines erfolgreich die wichtigsten europäischen Nord-Süd-Transportkorridore ab. Gerald Lefold, Vice President Freight Sales: „Das gute Ergebnis 2014 haben wir durch genaue Marktkenntnis, exzellente Produkte und das Wissen um die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden erzielt. Vor allem im Frachtverkehr nach und aus Schweden sind unsere Zahlen deutlich gestiegen. Hier möchten wir zukünftig noch stärker tätig werden.“ Nach dem Verkauf der Route Helsingør–Helsingborg ist Scandlines mit dem neuen Eigentümer First State Investments eine langjährige Vermarktungskooperation eingegangen. Die Route wird weiterhin unter dem Namen Scandlines betrieben. Scandlines-Kunden erhalten so auch weiterhin exzellenten Fährservice aus einer Hand.

Zur stetigen Verbesserung des Produkts arbeitet Scandlines kontinuierlich an innovativen und nachhaltigen Technologien. Sämtliche Fähren auf der Route Puttgarden–Rødby sind inzwischen mit einem Hybrid-Antriebssystem und Scrubbern ausgerüstet. In das innovative Antriebssystem in Kombination mit Scrubbern hat Scandlines einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investiert und sich so proaktiv auf das Inkrafttreten der neuen Schwefelemissionsvorschriften vorbereitet. Die emissions- und treibstoffsparende Technologie und eine Senkung des Frachttarifes auf Rostock–Gedser ermöglichen es Scandlines, die Kostenmehrbelastung durch die verschärften Umweltauflagen für den Kunden außerordentlich moderat zu halten.

Wichtigstes Projekt für die Scandlines-Route Rostock–Gedser sind zwei Fährneubauten, die momentan auf der dänischen FAYARD-Werft umgebaut und fertiggestellt werden. Auch sie werden mit einem nachhaltigen Hybrid-Antriebssystem ausgestattet. Der Einsatz der Neubauten mit deutlich erhöhter Kapazität und modernem An-Bord-Konzept ist für das zweite Halbjahr 2015 geplant. Die Zukunftsvision von Scandlines geht noch über die Reduktion der Schadstoffemissionen hinaus: Die Reederei arbeitet an Plänen für einen gänzlich emissionslosen Fährverkehr. Die Fähren der Route Puttgarden–Rødby ließen sich bei ausreichender Stromkapazität an Land beispielsweise zu 100 Prozent mit Batterien betreiben. Für Rostock–Gedser könnte langfristig die Lösung für den emissionslosen Betrieb der Fähren in einer Kombination aus Batterie und Brennstoffzelle bestehen. 

Über Scandlines

Scandlines wurde 1998 gegründet und ist eine große europäische Reederei. Auf drei Fährrouten mit hoher Frequenz und Kapazität zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden bietet Scandlines effizienten und zuverlässigen Transport für Passagiere und Frachtkunden. Im Fokus stehen dabei guter Service und ein abwechslungsreiches An-Bord-Erlebnis auf den Fähren sowie umfassende Einkaufsmöglichkeiten in den BorderShops an Land.

2014 transportierte Scandlines 11,1 Millionen Passagiere, 2,5 Millionen Pkw, 700.000 Frachteinheiten sowie 50.000 Bussen auf den Routen Puttgarden-Rødby, Rostock-Gedser und Helsingør-Helsingborg.

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