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Fahrradfahrer trotzen bei grenzüberschreitendem Rennen am Wochenende der Tropenwärme

Pressemitteilung   •   Aug 20, 2012 16:21 CEST

Mehr als 250 Radfahrer fuhren in der Nacht von Freitag auf Samstag bei einem neuen internationalen 24-Stunden-Rennen von Berlin nach Kopenhagen. Die 412 Kilometer lange Radstrecke verbindet die beiden Hauptstädte noch enger miteinander. Der Erlös des Rennens geht an die Anti-Krebs Kampagne ”Træd til” von Kræftens Bekæmpelse. Allen voran fuhr (im zweirädrigen Feld) unter anderem der ehemalige Radprofi Bo Hamburger, der in einer Zeit von 12 Stunden und 10 Minuten über die Ziellinie zwischen den berühmten Carlsberg-Elefanten rollte.

Samstagnacht um 00:01 Uhr fiel in der deutschen Hauptstadt der Startschuss zum neuen grenzüberschreitenden Radrennen BerlinCopenhagen. Unter den vielen Sportlern waren auch eine Vielzahl bekannter Gesichter zu entdecken. Sie nutzen die Möglichkeit, den Fokus auf sportliche Aktivitäten zu legen, darunter auch der ehemalige dänische Radprofi Bo Hamburger und auf einem Teil der Strecke sogar Kopenhagens (Kultur-) Bürgermeisterin Pia Allerslev sowie der dänische Fitnessguru Charlotte Bircow.

Der erste Teil des Rennens führte von Berlin, dem beliebtesten Ziel der Dänen für Städtereisen, durch die abwechslungsreiche norddeutsche Landschaft nach Rostock. Von dort sorgte die Überfahrt nach Gedser an Bord der Scandlines’ Fähre für eine natürliche Pause, in der die Fahrer ihre Beine ausruhen und neue Energie tanken konnten. Der zweite und letzte Teil der Strecke verlief über die dänischen Inseln Falster und Seeland bis nach Kopenhagen. Bei Carlsbergs berühmtem Elefantentor begrüßte eine Menschenmenge die Radler im Ziel. Insgesamt legte das Feld 412 Kilomter zurück.

”Es war ein großes Vergnügen an dem neuen deutsch-dänischen Radrennen teilzunehmen – in gesellschaftlicher wie in sportlicher Hinsicht. In der Tat ist BerlinCopenhagen das längste Rennen, bei dem ich selbst mitgefahren bin. Nicht nur deswegen war es erfreulich zu sehen, dass so viele Sportler die Herausforderung in dieser Sommerhitze angenommen haben.”, sagt Bo Hamburger, der selbst auf dem 1. Platz in einer Zeit von 12:10:17 ins Ziel kam.

Initiator des spektakulären Radevents ist die Reederei Scandlines, die jedes Jahr mehr als 7 Millionen Passagiere zwischen Deutschland und Dänemark befördert. Der komplette Erlös des internationalen Ein-Tages-Rennen geht ungekürzt an die Anti-Krebs Kampagne ”Trædtil” von Kræftens Bekæmpelse. Diese gehört zusammen mit Mercedes-Benz CPH zu den Hauptakteuren hinter dem Rennen.

”Fast 200.000 Dänen besuchen jedes Jahr Berlin, ebenso kommen viele deutsche Gäste nach Kopenhagen. Wir möchten gerne die beiden Städte enger miteinander verbinden und den Menschen die Möglichkeit geben, am eigenen Körper zu erfahren, wie kurz die Distanz eigentlich ist. Gleichzeitig ist die Route ideal vom Fahrradsattel aus zu erleben. Durch die Zusammenarbeit mit den übrigen Partnern sind wir extrem stolz darauf, ein internationales Radrennen mit einem guten Zweck geschaffen zu haben. Dass wir gleichzeitig das Wetter in diesem Maße auf unserer Seite hatten und so schnell ein rollendes Volksfest schaffen konnten, machte den Tag zu einem vollen Erfolg.”, sagt Brian Lindorf Hansen, Product Manager bei Scandlines.

Hauptinitiatoren und -Sponsoren des Rennens sind Scandlines, Kræftens Bekæmpelse und Mercedes-Benz CPH. Übrige Partner sind Wonderful Copenhagen, Østdansk Turisme, Business LF, VisitBerlin und Tourismus-Marketing Brandenburg sowie Carlsberg Byen P/S und Visit Carlsberg.


Scandlines wurde 1998 gegründet und ist eine der größten Reedereien in Europa. Auf drei Fährrouten mit hoher Frequenz und Kapazität zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden bietet Scandlines effizienten und zuverlässigen Transport für Passagiere und Frachtkunden. Im Fokus stehen dabei guter Service und ein abwechslungsreiches An-Bord-Erlebnis auf den Fähren sowie umfassende Einkaufsmöglichkeiten in den BorderShops an Land. 


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