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Viele Hausbesitzer unterschätzen das Risiko - Elementarschutz sollte nicht fehlen

Blog-Eintrag   •   Okt 05, 2016 15:45 CEST

(Oktober 2016) Überschwemmungen oder „Extrem-Wetterlagen“ betreffen zunehmend auch Regionen, die nicht zu den eigentlichen Risikogebieten gehören. Eine Wohngebäude- bzw. Hausratversicherung sollte also möglichst um eine Elementarschadenversicherung ergänzt werden, empfiehlt die SIGNAL IDUNA.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag der Versicherungswirtschaft hat jetzt ergeben, dass viele Hausbesitzer die Gefahr unterschätzen, Opfer von Überschwemmung oder Hochwasser zu werden. So haben die Versicherer zwar allein für die Schäden durch die Frühjahrsunwetter rund 1,2 Milliarden Euro geleistet. Dennoch glauben 60 Prozent der Eigentümer nicht, dass auch ihre Wohngegend überschwemmt werden könnte. Und nur die wenigsten beschäftigen sich überhaupt eingehender mit dem Versicherungsschutz für ihre eigenen vier Wände. So hält sich erstaunlicherweise der Großteil der Immobilienbesitzer für ausreichend abgesichert. In den meisten Fällen ein Irrtum, der im Schadenfall sehr teuer werden kann, denn tatsächlich sind nur 37 Prozent der Wohngebäude gegen Elementarschäden versichert.

Die Erweiterte Elementarversicherung ist in der Wohngebäudeversicherung der SIGNAL IDUNA enthalten, kann aber gegen Beitragsnachlass abgewählt werden. Sie leistet beispielsweise für Schäden durch Überschwemmungen, Rückstau, Lawinen oder auch Erdbeben. Mit dem Tarif, der in den Tarifvarianten „Exklusiv“, „Optimal“ und „Kompakt“ zu haben ist, werden Gebäudezustand und –alter stärker berücksichtigt. Damit hat das tatsächliche Risikopotenzial größeren Einfluss auf die Tarifkalkulation. So erhalten beispielsweise Hausbesitzer, die einen Neubau versichern, einen anfänglichen Nachlass von 50 Prozent. Zusätzlich profitieren Kunden in den Tarif-Varianten „Exklusiv“ und „Optimal“ von einem Treue- und Bündelnachlass, der eine Beitragsersparnis von bis zu 40 Prozent bringen kann.

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