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Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung zur Lebensversicherung entpuppt sich als Ente

Pressemitteilung   •   Aug 30, 2013 12:04 CEST

Die Information der Süddeutschen Zeitung, nachdem zehn Gesellschaften bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einen Antrag auf Aussetzung der Mindestzuführungsverordnung gestellt hätten, war und ist falsch. 

Der GDV stellt fest, dass kein am deutschen Markt tätiger Lebensversicherer die Möglichkeit zur Aussetzung der Mindestzuführungsverordnung in Anspruch nimmt. „Diese Verunsicherung von Millionen Altersvorsorgesparern verurteilen wir auf’s Schärfste“, betont Dr. Alexander Erdland, Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Ein routinemäßiger Antrag der freiwilligen Sicherungseinrichtung entspricht den Aufgaben der Sicherungseinrichtung, stellt einen vergleichbaren Rechtszustand zum gesetzlichen Sicherungsfonds her und führt daher zu keiner anderen Bewertung. 

Weitere Auskünfte: Una Grossmann (Tel: 030/2020-5185, u.grossmann@gdv.de)