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„Aufgeben ist keine Option!“

Pressemitteilungen   •   Feb 22, 2017 11:46 CET

​Trotz des fast sechsjährigen Krieges in Syrien setzen die Menschen Hoffnung in Frieden und den Aufbau des Landes. Ein Interview mit Alia Al-Dalli, Leiterin der SOS-Kinderdörfer in Nahost über die aktuelle Situation der Kinder und Erwachsenen in Syrien.

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​Vergessene humanitäre Krisen und das Ringen um Aufmerksamkeit

Pressemitteilungen   •   Feb 16, 2017 09:08 CET

Obwohl sie Menschenleben kosten, schaffen es humanitäre Krisen nur selten in die Öffentlichkeit. Mit einer Kampagne wollen elf Hilfsorganisationen, darunter die SOS-Kinderdörfer weltweit, sowie das Auswärtige Amt auf das Schicksal von Millionen vergessener Menschen aufmerksam machen.

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Südsudan: SOS-Familien kehren zurück. Sechs Monate nach Evakuierung des SOS-Kinderdorfs in Juba.

Pressemitteilungen   •   Jan 23, 2017 17:18 CET

Sie mussten unter Lebensgefahr flüchten, doch nun sind sie endlich wieder Zuhause: Sechs Monate nach der Evakuierung sind SOS-Kinder und -Mütter ins Kinderdorf in der südsudanesischen Hauptstadt Juba zurückgekehrt. Auch wenn es landesweit immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen kommt, hat sich die Sicherheitslage in Juba stabilisiert.

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SOS-Kinderdörfer begrüßen "Marshallplan mit Afrika" / Entwicklungsminister Müller setzt auf Jobs für die Jugend

Pressemitteilungen   •   Jan 19, 2017 10:37 CET

Entwicklungsminister Gerd Müller hat Eckpunkte für einen "Marshallplan mit Afrika" vorgestellt. Die SOS-Kinderdörfer weltweit begrüßen die Neuausrichtung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Mit einer Online-Petition (www.sos-petition.de) ruft die Kinderhilfsorganisation zu einem Ausbildungs- und Beschäftigungspakt für Jugendliche in armen Ländern auf.

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Styling für den guten Zweck: Make up Factory und Müller starten Spendenaktion / Erlöse kommen den SOS-Kinderdörfern zugute

Pressemitteilungen   •   Jan 18, 2017 11:04 CET

München – Gutes tun beim Schminken: Die Drogeriekette Müller und die Kosmetikmarke Make up Factory starten das neue Jahr mit einer ganz besonderen Aktion für die SOS-Kinderdörfer.


Aus den beliebtesten Kosmetikprodukten wurde eine Bestseller Charity Edition „The Beauty of Giving“ zusammengestellt. Bei jedem Kauf eines der gekennzeichneten Produkte dieser Kollektion spenden Müller und Make up Factory gemeinsam 20 Prozent des Verkaufspreises an die SOS-Kinderdörfer in Ecuador. Darüber hinaus werden für zusätzliche Spenden ein Konto und Spendendosen im Kassenbereich eingerichtet.


 „Make up Factory und Müller beweisen mit ihrem Einsatz, wie sehr es ihnen am Herzen liegt, notleidenden Kindern zu helfen. Sie leisten mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag für den Schutz und die Unterstützung von Familien und Kindern in Ecuador“, sagt Diego Schober. Schober ist Make up Artist beim Kosmetikhersteller und weiß wovon er spricht: Er hat die ersten Monate seines Lebens in einem SOS-Kinderdorf in Ecuador verbracht. „Die Zuwendung und Liebe, die ich im SOS-Kinderdorf erfahren durfte, haben mich gerettet und geprägt“, sagt er. „Deshalb freue ich mich umso mehr, dass wir mit dieser Aktion Kindern in Not helfen können, die einen ähnlich schweren Start ins Leben hatten wie ich.“

18.01.2017

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

​München – Gutes tun beim Schminken: Die Drogeriekette Müller und die Kosmetikmarke Make up Factory starten das neue Jahr mit einer ganz besonderen Aktion für die SOS-Kinderdörfer. Aus den beliebtesten Kosmetikprodukten wurde eine Bestseller Charity Edition „The Beauty of Giving“ zusammengestellt.

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Trauma-Experte: "Kinder trifft der Krieg am schlimmsten!"

Pressemitteilungen   •   Jan 02, 2017 04:46 CET

Kinder, die einen Krieg miterleben müssen, sind oft schwer traumatisiert und brauchen professionelle Hilfe. Paul Boyle ist Trauma-Experte der SOS-Kinderdörfer weltweit und erklärt, wie sich Kriegstraumata bei Kindern äußern und damit umgegangen werden muss. Kürzlich besuchte er die SOS-Nothilfeprogramme in Syrien, um dort Workshops zur Heilung von Traumata zu geben.

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​SOS-Kinderdörfer im Südsudan: „Die Angst vor einem Völkermord ist da!“

Pressemitteilungen   •   Dez 28, 2016 10:10 CET

Juba/München - Vergewaltigungen, Morde, Vertreibungen: Im Südsudan tobt seit Ende 2013 ein nicht enden wollender Bürgerkrieg. Die Folge: Fünf Millionen Menschen sind von Hunger bedroht, zwei Millionen mussten ihre Heimat verlassen, Zehntausende sind auf der Flucht. „Wir leben mit der Angst, dass die Gewalt entlang von ethnischen Linien eskaliert und in einem Völkermord ausufert“, sagt Alberto Fait, Projekt-Koordinator der SOS-Kinderdörfer im Südsudan. „Die Zeichen dafür sind alarmierend.“ Im Interview spricht Fait über die Angst vor einem zweiten Ruanda und die aktuelle Lage in der Hauptstadt Juba.

Wie erleben Sie die Situation im Südsudan im Moment?

Wir wissen, dass die Lage in vielen Landesteilen schrecklich ist, wissen von gezielten Angriffen auf die Zivilbevölkerung, von Massenvergewaltigungen und anderen Gräueltaten.

Fürchten Sie einen Völkermord wie 1994 in Ruanda?

Die Angst vor einem Völkermord ist immer da! Gewalt hat sich in der Geschichte und jüngeren Vergangenheit des Südsudan immer wieder entlang ethnischer Linien entladen - das birgt das Risiko für einen Genozid. Die Zeichen sind alarmierend: Millionen Menschen sind auf der Flucht und suchen in den Nachbarländern Schutz.

Nach UN-Angaben sind rund 3,7 Millionen Menschen – also jeder dritte Einwohner – vom Hunger bedroht. Haben die Menschen in Juba noch zu essen?

Die Nahrungsunsicherheit ist in der Tat ein riesiges Problem. Auch hier bei uns in Juba verschlechtert sich die Situation. Zwar gibt es noch genug Lebensmittel zu kaufen, aber das große Problem ist, dass wegen der extremen Inflation alles viel teurer geworden ist. Viele Menschen können sich die Grundnahrungsmittel einfach nicht mehr leisten.

Was kann die internationale Gemeinschaft tun, damit es im Südsudan nicht zu einem zweiten Ruanda kommt?

Die Zivilbevölkerung zu schützen ist jetzt die dringlichste Aufgabe der internationalen Gemeinschaft. Wir hoffen, dass der Druck der internationalen Gemeinschaft zu einer nachhaltigen Deeskalation beitragen wird.

Und was ist bisher ganz konkret passiert?

Die Vereinten Nationen haben den Blauhelm-Einsatz im Südsudan verlängert. Außerdem will die UN weitere 4000 Blauhelmsoldaten nach Juba entsenden. Die Menschen hier hoffen, dass diese Soldaten bald eintreffen. Bisher wissen wir nur von 300 japanischen Soldaten, die die Uno-Friedenstruppen vor Ort unterstützen.

Im Juli wurde das SOS-Kinderdorf in Juba angegriffen, geplündert und zerstört – wie gehen die SOS-Mitarbeiter mit der ständigen Bedrohungslage um?

Das SOS-Team in Juba ist extrem gut. Ein höchst professionelles Team ist existentiell, um in einer solchen Umgebung effektiv arbeiten zu können. Nach den Erlebnissen im Juli war das Lachen aus den Gesichtern unserer SOS- Kinder und SOS-Mütter verschwunden – für mich und die Mitarbeiter war das nur schwer zu ertragen.

Wie geht es den SOS-Mitarbeitern und Kindern in Juba im Moment?

Wir leben mit unseren Kindern in einem Ausweichquartier: Es mangelt an Platz, aber allen geht es gut und das Lächeln auf den Gesichtern der Mütter und Kinder ist zurück. Unsere Kinder sind sicher, wir haben genug Lebensmittel und für den Fall einer neuerlichen Zuspitzung der Situation vorgesorgt. Die schrecklichen Erlebnisse aus dem Juli haben wir hinter uns gelassen und wir blicken verhalten optimistisch in die Zukunft.

Wie geht es weiter?

Wir haben vor wenigen Tagen unser altes SOS-Kinderdorf, unser Zuhause, besucht. Die Lage war ermutigend. Wir sind voller Hoffnung, vielleicht schon im Januar wieder einziehen zu können. 

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Vergewaltigungen, Morde, Vertreibungen: Im Südsudan tobt seit Ende 2013 ein nicht enden wollender Bürgerkrieg. Die Folge: Fünf Millionen Menschen sind von Hunger bedroht, zwei Millionen mussten ihre Heimat verlassen, Zehntausende sind auf der Flucht. „Wir leben mit der Angst, dass die Gewalt entlang von ethnischen Linien eskaliert und in einem Völkermord ausufert“, sagt Alberto Fait.

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​SOS-Kinderdörfer und PLANET TV zeigen sechs Dokumentationen in Erstausstrahlung

Pressemitteilungen   •   Dez 15, 2016 16:33 CET

München - Die SOS-Kinderdörfer weltweit und der TV-Sender PLANET setzen auch im fünften Jahr die gemeinsame Sendereihe "SOS TV" fort. PLANET zeigt in der Vorweihnachtszeit sechs aktuelle Dokumentationen aus der Welt der SOS-Kinderdörfer.

Die Filme wurden von SOS in Zusammenarbeit mit renommierten Regisseuren produziert. Zum Auftakt am 18. Dezember ist als deutsche Erstausstrahlung die Dokumentation „Lauf Adeline, Lauf! – Rennen in ein neues Leben“ zu sehen. Der Film zeigt den Werdegang von der Sportlerin Adeline Gouenon vom ausgesetzten Kind bis hin zu einer erfolgreichen Sprinterin. Ab dem 19. Dezember zeigt PLANET fünf Kurzdokumentationen. Es geht um den täglichen Kampf von Familien gegen die Flut in Indonesien, einen Nikolausbesuch im SOS-Kinderdorf in Seekirchen, Deutschlands größtes „Wimmelbild“ für Kinderrechte und ein Startup der anderen Art in Quito/Ecuador. Außerdem begleitet eine Dokumentation minderjährige Flüchtlinge bei ihrem Neuanfang in Europa.

Die SOS-Filme im Überblick:

Lauf Adeline, Lauf! – Rennen in ein neues Leben

Die Dokumentation von Markus Kampp portraitiert Adeline Gouenon und zeigt ihren Weg vom ausgesetzten Kind bis hin zu einer erfolgreichen Sprinterin. Adeline ist im SOS-Kinderdorf in Abidjan (Elfenbeinküste) mit sieben Geschwistern groß geworden. Ihre Eltern hatten sie als Baby auf einem Markt ausgesetzt. Heute zählt die 21-Jährige zu den erfolgreichsten Sprinterinnen ihres Landes. In London studiert sie außerdem an der St. Mary's University Sportwissenschaft. Adelines Ziel ist es, irgendwann eine Medaille bei einem internationalen Großereignis zu gewinnen. Dafür trainiert sie jeden Tag.

Der Film geht auch auf die Geschichte der Elfenbeinküste ein und zeigt, dass es mit dem gebeutelten Staat an der Westküste Afrikas wieder aufwärts geht.

SOS-Kurzfilmreihe:

Nikolaus in Seekirchen (Mo, 19. Dezember 2016, 22:00 Uhr)

Besuch im SOS-Kinderdorf Seekirchen in Österreich.

Alexandra Feiel hat sich vor zwölf Jahren entschieden, SOS-Kinderdorfmutter zu werden. In der Vorweihnachtszeit ist sie besonders gefordert, denn die Kinder reagieren gerade in der gefühlsbetonten Zeit besonders sensibel. Dann machen auch schlimme Erinnerungen aus ihrem früheren Leben vielen Kindern zu schaffen. Die Kinderdorfmutter sorgt mit viel Liebe und Geduld dafür, dass alle ein schönes Weihnachtsfest erleben.

Ein Wimmelbild für Kinderrechte (Di, 20. Dezember 2016, 22:00 Uhr)

Es wird gesprüht, gemalt, und gebastelt – und alles für die Kinderrechte. Über 250 Schüler nehmen teil an diesem kreativen Projekt der SOS-Kinderdörfer weltweit und der Künstlergruppe “Child of Play”. Die Kinder wollen mit dem Wimmelbild besonders auf das weltweite Kinderrecht auf Bildung hinweisen.

Indonesien – Kämpfen gegen die Flut (Mi, 21. Dezember 2016, 22:10 Uhr)

Desa Sayung, eine Siedlung in der indonesischen Stadt Semarang. Ein Stadtteil versinkt im Wasser. Hier lebt und arbeitet die SOS-Familienhelferin Yulia Darsini.

Startklar für ein neues Leben (Do, 22. Dezember 2016, 22:10 Uhr) Das Clearing House am Stadtrand von Salzburg: Hier wohnen 30 Jugendliche, jeweils zwei in einem Zimmer, geflohen vor Krieg, Gewalt und Unterdrückung. SOS hilft ihnen in der neuen Heimat zurecht zu kommen und begleitet sie auf den ersten Schritten.

Eine Suppenküche in Ecuador (Fr, 23. Dezember 2016, 21:55 Uhr)

Zehn Kilo Kartoffeln schält Elena jeden Tag. Sie kocht Papas con cuero. Ein Gericht der ecuadorianischen Volksküche mit Kartoffeln und Speck. Dafür ist sie bekannt - und beliebt. Mit Hilfe von SOS konnte Elena ihr eigenes kleines Geschäft eröffnen und kann jetzt ihre Familie ernähren.

„SOS TV“: Die Programme im Überblick:

Langdokumentation:

Lauf Adeline, Lauf! – Rennen in ein neues Leben (So, 18. Dezember 2016, 20:15 Uhr)

Kurzfilmreihe:

Nikolaus in Seekirchen (Mo, 19. Dezember 2016, 22:00 Uhr)

Ein Wimmelbild für Kinderrechte (Di, 20. Dezember 2016, 22:00 Uhr)

Indonesien – Kämpfen gegen die Flut (Mi, 21. Dezember 2016, 22:10 Uhr)

Startklar für ein neues Leben (Do, 22. Dezember 2016, 22:10 Uhr)

Eine Suppenküche in Ecuador (Fr, 23. Dezember 2016, 21:55 Uhr)

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Die SOS-Kinderdörfer weltweit und der TV-Sender PLANET setzen auch im fünften Jahr die gemeinsame Sendereihe "SOS TV" fort. PLANET zeigt in der Vorweihnachtszeit sechs aktuelle Dokumentationen aus der Welt der SOS-Kinderdörfer. Die Filme wurden von SOS in Zusammenarbeit mit renommierten Regisseuren produziert.

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​Syrien: Neues SOS-Kinderdorf für traumatisierte Kriegswaisen / Hilfsorganisation verdoppelt Kapazitäten

Pressemitteilungen   •   Dez 06, 2016 09:16 CET

Die SOS-Kinderdörfer eröffnen ein neues Kinderdorf in Syrien. Damit verdoppelt die Kinderhilfsorganisation ihre Kapazitäten für schwer traumatisierte Kinder in dem kriegsgeschüttelten Land. „Für die Kinder, die dort unterkommen werden, ist das ein kleines Weihnachtswunder“, sagt Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit mit Sitz in München.

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​SOS-Kinderdörfer vergeben Dokumentarfilmpreis / Call for Entries zum 32. DOK.fest München 2017

Pressemitteilungen   •   Nov 24, 2016 15:43 CET

Die SOS-Kinderdörfer weltweit verleihen beim 32. DOK.fest in München im kommenden Jahr (2017) wieder den SOS-Dokumentarfilmpreis. Mit dem Preis werden Filme prämiert, die kindliche Lebenswelten auf herausragende Weise in den Fokus nehmen. Ziel ist es, den Blick von Filmemachern stärker auf das kulturelle Umfeld von Kinder zu lenken. Der SOS-Dokumentarfilmpreis ist mit 3000 Euro dotiert.

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Über SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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  • 80339 München
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