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In deutscher Erstausstrahlung: „SOS – Mitten in Asien“ und „SOS – Nomaden ohne Steppe“ / Kooperation der SOS-Kinderdörfer weltweit und PLANET wird fortgesetzt

Pressemitteilungen   •   Sep 20, 2016 08:00 CEST

Der Dokumentationssender PLANET und die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer weltweit setzen ihre seit 2012 bestehende Kooperation auch in diesem Jahr fort. PLANET zeigt im Rahmen der Reihe „SOS TV“ aktuelle Dokumentationen, die von den SOS-Kinderdörfern weltweit in Zusammenarbeit mit renommierten Doku-Regisseuren produziert wurden. Die Reihe startet im September mit Filmen über Asien.

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​SOS-Kinderdörfer weltweit und „RiC“ TV wünschen allen Kindern dieser Welt einen Weltkindertag voller Spaß und Freude!

Pressemitteilungen   •   Sep 15, 2016 08:00 CEST

München - Bald ist es soweit: Zum Weltkindertag am 20. September 2016 feiert der Familiensender „RiC“ TV gemeinsam mit den den SOS-Kinderdörfern weltweit alle Kinder dieser Welt. In brandneuen, emotionalen Kurzreportagen zeigt „RiC“ TV das Leben in unterschiedlichen SOS-Kinderdörfern aus den verschiedensten Teilen der Welt.

Die SOS-Kinderdörfer weltweit und „RiC“ TV, der edukative Familiensender mit pädagogisch wertvollem Inhalt, werden dieses Jahr wieder gemeinsam zum Weltkindertag am 20. September 2016 ein Zeichen für die Kinder setzen: An diesem kompletten Sendetag werden die Zuschauer von „RiC“ TV die SOS-Kinder auf eine Reise durch Kontinente begleiten, atemberaubende Landschaften bewundern, spannende Traditionen entdecken und bereichernde Kulturen kennenlernen.

Diese globale Tour startet in der Mongolei: Mit großem Stolz präsentiert uns der aufgeweckte 8-jährige Yoldas seinen echten mongolischen Trachtenmantel. Danach führt er uns seinen Lieblingssport, Bodenbasketball vor. Mit seinen geliebten SOS-Geschwistern, um die er sich verantwortungsvoll kümmert, verbringt er einen unvergesslichen Sommer bei den Nomaden mitten in der Steppe. Es gibt Jurten, Yaks, Kamele, frischgemachten Joghurt und sogar selbst gemolkene Pferdemilch!

In Kenia begleiten wir die lebenslustige Margaret beim Frühstück (Popcorn und Banane!), beim Singen im Bus auf dem Weg zur Schule, beim spielerischen Lernen im Unterricht bis hin zum Gutenachtkuss von ihrer lieben SOS-Mama. In Laos nimmt uns die sanftmütige

13-jährige Bha zum von ihr heißgeliebten Matheunterricht mit – in der Pause wird jeden Tag Gymnastik auf dem Schulhof geübt! In Bethlehem, der heiligen Stadt, erzählt uns Dima von ihrem Weihnachtsfest in der Geburtsstadt Jesu, wo Christen und Muslime gemeinsam das Fest des Friedens feiern. Wir fiebern mit der sichtlich gerührten Dima vor der Geburtsgrotte Jesu mit.

Zum Weltkindertag möchten „RiC“ TV und die SOS-Kinderdörfer weltweit auch über kreative Projekte auf die Rechte der Kinder jeder Nationalität aufmerksam machen. Das poetische Kunststück der Filmstudentin Chiara Grabmayr „Das Flüchtlingskind und der Mond“ zeigt einen liebevollen Vater, der seiner syrischen Tochter die Flucht aus ihrer Heimat voller Gefahr und Strapazen, wie eine originelle Reise zum Mond darstellt. Diese bewegende und herzzerreißende Erzählung weckt Mitgefühl in uns und betont unsere Pflicht, alle Kinder aus Kriegsgebieten unter unseren Schutz zu stellen und in unserem gemütlichen Zuhause weiterhin willkommen zu heißen!

Und was passiert, wenn Kinder unterschiedlicher Herkunft zusammen Bilder malen, Kulissen bauen und Tänze choreographieren? Dann entsteht Deutschlands größtes Wimmelbild, ein sensationelles lebendes Großfoto, das die bunte Welt der universalen Kinderrechte verkörpert. Die SOS-Kinderdörfer inszenierten gemeinsam mit 250 Düsseldorfer Schülern und der Kulturinitiative „Child of Play“ vor allem die Kinderrechte auf Bildung, Spiel und Beteiligung. Das beeindruckende Kunstwerk soll unter anderem darauf hinweisen, dass weltweit über 60 Millionen Kinder nicht einmal in die Grundschule gehen können.

„Ich bin immer wieder beeindruckt, wenn ich die Wunder sehe, die die SOS-Kinderdörfer weltweit jeden Tag vollbringen, und wieviel Liebe und Geborgenheit die SOS-Mütter ihren Pflege-Kindern spenden. Es ist so herzerwärmend, das Lächeln der Kinder, ihre Lebensfreude und ihre positive Energie zu spüren! Dies möchten wir jedes Jahr mit unseren kleinen und großen Zuschauern auf „RiC“ TV teilen. Heutzutage ist der Weltkindertag wichtiger denn je und wir freuen uns sehr, diesen symbolischen Tag mit unserem langjährigen vertrauensvollen Partner SOS-Kinderdörfer weltweit zelebrieren zu dürfen“ sagt Laurence Robinet, Chief Broadcast Officer der Your Family Entertainment AG.

„Wir freuen uns sehr, dass der Familiensender RIC TV – nun bereits zum vierten Mal – zum Weltkindertag deutschsprachigen Kindern die Lebenswelten anderer Kinder nahe bringt. Kinder sind sehr neugierig auf solche Geschichten. Damit wird nicht nur ihr Wissen und ihr Horizont erweitert, sondern auch ihre Empathie gestärkt. RIC TV als Sender für intelligentes Kinderfernsehen ist unser Wunschpartner, wenn es darum geht, diese Geschichten gemeinsam zu erzählen“, sagt Christine Kehrer, Head of TV bei den SOS-Kinderdörfern weltweit.

„RiC“ ist der Familienkanal für den deutschsprachigen Raum mit beliebten, europäischen Programmen, der unverschlüsselt über Astra 19.2 im Free-TV, viele Kabelkanäle und via Live-Stream unter www.rictv.de, rictv.at und rictv.ch abrufbar ist. 

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Die SOS-Kinderdörfer weltweit und „RiC“ TV werden dieses Jahr wieder gemeinsam zum Weltkindertag am 20. September 2016 ein Zeichen für die Kinder setzen: An diesem kompletten Sendetag werden die Zuschauer von „RiC“ TV die SOS-Kinder auf eine Reise durch Kontinente begleiten, atemberaubende Landschaften bewundern, spannende Traditionen entdecken und bereichernde Kulturen kennenlernen.

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Nach Dürre in Malawi droht 6,5 Millionen Menschen Hungersnot / SOS-Kinderdörfer unterstützen arme Familien mit Lebensmitteln

Pressemitteilungen   •   Sep 05, 2016 14:20 CEST

München - Erst 2015 sorgte eine Flut dafür, dass viele Menschen in Malawi ihr Leben, ihre Häuser oder all ihre Besitztümer verloren. Ein Jahr später macht eine lang anhaltende Dürreperiode ihnen zu schaffen: Mindestens 6,5 der insgesamt rund 17 Millionen Einwohner sind von Nahrungsunsicherheit und Wasserknappheit betroffen. Die malawische Regierung hat deshalb im April 2016 den Ausnahmezustand ausgerufen. Drei Gemeinden, in denen SOS-Malawi Programme hat, – Blantyre, Lilongweund Ngabu – gehören zu den am schwersten von der Dürre betroffenen Regionen. Smart Namagonya ist der Leiter der SOS-Kinderdörfer in Malawi. Im Interview erzählt er, wie es den Kindern und Familien dort geht und was sie am dringendsten benötigen.

Schon heute herrscht in Malawi Nahrungsmittelknappheit. Die UN-“Food and Agricultural Organization” befürchtet allerdings, dass die Folgen der Dürre Anfang 2017 noch mehr zu spüren sein werden. Wie bereiten sich die Familien auf die potenziell sehr mageren Monate vor?

Namagonya: Das Schlimme ist, dass viele Familien immer noch mit den Folgen der Flut 2015 kämpfen und mit dem Wiederaufbau ihrer Häuser beschäftigt sind. Sie haben also keinerlei Reserven und müssen nun mit der nächsten Katastrophe fertig werden. Vielen bleibt nichts anderes übrig, als einen Kredit aufzunehmen, um Essen zu kaufen. Einige Familien müssen ihr Hab und Gut verkaufen, um Geld zu erhalten. Andere sparen an medizinischer Versorgung oder Bildungsmöglichkeiten, um Geld für Nahrungsmittel zu haben.

Welche Probleme bringt die Dürre noch mit sich?

Namagonya: Viele Eltern sind kaum noch zu Hause, weil sie Geld verdienen müssen, um die Familie zu ernähren. Sie arbeiten rund um die Uhr, sodass ältere Geschwister sich um die jüngeren kümmern und dafür zum Beispiel auf ihre Bildung verzichten müssen. Sie können nicht mehr zur Schule gehen und anstatt Kind sein zu dürfen, müssen sie gezwungenermaßen die Rolle eines Erwachsenen einnehmen. Aber die Eltern haben keine andere Wahl – auch aufgrund der Inflation. Die hohen Preise reduzieren die Kaufkraft von armen Familien, die ohnehin schon kämpfen, um zu überleben. Es kommt immer häufiger zu Unterernährung. Vor allem Menschen mit erhöhtem Nährstoffbedarf wie stillende Mütter, Kinder, ältere sowie kranke Menschen, die beispielsweise Tuberkulose oder HIV/Aids haben, sind gefährdet, unterernährt zu sein.

Wie hilft SOS in Malawi den von der Dürre betroffenen Familien?

Namagonya: Im Rahmen unseres Nothilfe-Programmes werden wir Grundnahrungsmittel wie Mais, Soja und getrockneten Fisch an arme und hungerleidende Kinder und Familien verteilen. Auch alten Menschen sowie Personen mit chronischen Krankheiten sowie HIV und Aids unterstützen wir mit Essen. Insgesamt werden wir so in den kommenden Monaten Familien mit über 12.000 Kindern und 3.200 Erwachsenen erreichen, darunter viele alleinerziehende Mütter. Darüber hinaus gibt es eine Initiative, um Kinder, Frauen und Menschen mit Behinderungen gegen Gewalt, Missbrauch, Ausbeutung und Diskriminierung zu schützen. 

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Mindestens 6,5 der insgesamt rund 17 Millionen Einwohner Malawis sind von Nahrungsunsicherheit und Wasserknappheit betroffen. Die SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützen arme Kinder und Familien mit Lebensmitteln.

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Puzzeln für Kinderrechte

Pressemitteilungen   •   Aug 29, 2016 19:02 CEST

Auf dem NRW-Fest in Düsseldorf präsentierten die SOS-Kinderdörfer weltweit zusammen mit Ravensburger ein kunterbuntes Riesenpuzzle für die Rechte von Kindern

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Spielerische Kunst für Kinderrechte / SOS-Kinderdörfer weltweit enthüllen Deutschlands größtes Wimmelbild auf dem NRW-Fest

Pressemitteilungen   •   Aug 28, 2016 10:10 CEST

Am Wochenende war es endlich so weit: Deutschlands größtes Wimmelbild für Kinderrechte ist von den SOS-Kinderdörfern weltweit auf dem NRW-Fest in Düsseldorf präsentiert worden.

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Zehn Mal Marathon am Stück für einen guten Zweck / Münchner läuft über 400 Kilometer für SOS-Kinderdörfer

Pressemitteilungen   •   Aug 10, 2016 15:02 CEST

Jeden Tag ein Marathon und das zehn Tage lang quer über die Alpen: Diese Herausforderung hatte der Münchner Walter Ferrari sich selbst gestellt und am Mittwoch erfolgreich die letzte Etappe gemeistert. Am 30. Juli war er gemeinsam mit Jens Häusler, der ihn auf seinem Fahrrad begleitete, in München gestartet, um täglich rund 40 Kilometer zu absolvieren – zugunsten der SOS-Kinderdörfer weltweit.

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​Als Schwangere mitten im Chaos von Aleppo

Pressemitteilungen   •   Aug 10, 2016 08:46 CEST

Interview mit Hadeel Karboutly (30), Leiterin der Nothilfe-Kita der SOS-Kinderdörfer in Aleppo. Kharboutly ist im achten Monat schwanger. Die SOS-Kinderdörfer versuchen, die Mitarbeiterin mit ihrem Ehemann aus Aleppo herauszubekommen. Das ist jedoch selbst für eine Hilfsorganisation sehr schwierig.

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​SOS-Kinderdörfer kritisieren neues Gesetz gegen Kinderarbeit in Indien

Pressemitteilungen   •   Jul 27, 2016 06:43 CEST

München – Obwohl Kinderarbeit in Indien verboten ist, arbeiten schätzungsweise 50 Millionen Kinder auf dem Subkontinent – zum Teil unter lebensgefährdenden Bedingungen in Edelsteinminen und Industrie. Nun wurde das Gesetz verschärft. Die SOS-Kinderdörfer haben allerdings gegen Teile des Gesetzes Einspruch erhoben. „Diverse Ausnahmeregelungen lassen immer noch Raum für gefährliche Kinderarbeit. Deshalb appellieren wir an die indische Regierung, sämtliche Schlupflöcher zu schließen“, sagte Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit in München.

Zum einen ließe sich durch eine Ausnahmeregelung für Familienbetriebe das Gesetz gegen Kinderarbeit für unter 14-Jährige leicht umgehen: „Der Begriff Familie ist in Indien extrem dehnbar und es ist daher schwer nachzuvollziehen, ob ein Kind nicht von irgendeinem entfernten Verwandten ausgebeutet wird“, erklärte der SOS-Sprecher. Zum anderen werden nicht alle gefährlichen Arbeiten von dem Gesetz ausgeschlossen. So seien Tätigkeiten wie Feldarbeit, bei der die Kinder massiv Pestiziden ausgesetzt werden, oder körperlich anstrengendes Teppichweben weiterhin für Minderjährige erlaubt. „Und 15- bis 18-Jährige sind durch die Regelung nur sehr ungenügend geschützt.“

Die SOS-Kinderdörfer engagieren sich seit vielen Jahren gegen Kinderarbeit in Indien und anderen Ländern.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Obwohl Kinderarbeit in Indien verboten ist, arbeiten schätzungsweise 50 Millionen Kinder auf dem Subkontinent – zum Teil unter lebensgefährdenden Bedingungen in Edelsteinminen und Industrie. Nun wurde das Gesetz verschärft. Die SOS-Kinderdörfer haben allerdings gegen Teile des Gesetzes Einspruch erhoben. „Diverse Ausnahmeregelungen lassen immer noch Raum für gefährliche Kinderarbeit", hieß es.

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​Bayerischer Verdienstorden für SOS-Botschafterin Stephanie Gräfin Bruges-von Pfuel

Pressemitteilungen   •   Jul 14, 2016 10:27 CEST

Stephanie Gräfin Bruges-von Pfuel wurde für besondere Verdienste im gesellschaftlichen Bereich und für ihr soziales Engagement für die SOS-Kinderdörfer weltweit der Bayerische Verdienstorden verliehen. Kindern auf der ganzen Welt ein besseres Leben zu ermöglichen, ist das größte Anliegen von Gräfin Bruges-von Pfuel. Deshalb übernahm sie 2003 das Amt der Botschafterin der SOS-Kinderdörfer.

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Schutz von Kindern steht an erster Stelle / SOS-Kinderdörfer beschließen auf Generalversammlung weitreichende Hilfsstrategien, um mehr Kindern schneller zu helfen

Pressemitteilungen   •   Jun 24, 2016 15:39 CEST

Kinder – vor allem unbegleitete Flüchtlinge – brauchen besseren Schutz sowie die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft mitzuwirken. SOS-Kinderdörfer beschließen auf der Generalversammlung der Kinderhilfsorganisation in Innsbruck weitreichende Hilfsstrategien, um Kindern schneller zu helfen.

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  • Pressesprecher
  • Anfragen von Printmedien und Hörfunk
  • louay.yassin@sos-kd.org
  • 089 17914 259

Über SOS-Kinderdörfer weltweit

SOS - Kinderdörfer und viel mehr

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Adresse

  • SOS-Kinderdörfer weltweit
  • Ridlerstr. 55
  • 80339 München
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