​​Ein Skatepark für Syriens Kriegskinder: Titus Dittmann und SOS-Kinderdörfer haben Online-Kampagne gestartet / Der Countdown läuft: Rund 72.000 Euro kamen bereits zusammen, 85.000 müssen es werden

Pressemitteilungen   •   Nov 11, 2018 07:00 CET

Knapp eine Woche. So viel Zeit bleibt Titus Dittmann und den SOS-Kinderdörfern weltweit noch, um das große Ziel zu finanzieren: Die Hilfsorganisation und die Skatelegende wollen im kriegszerstörten Syrien einen Skatepark bauen. Dafür haben sie vor rund drei Wochen in Düsseldorf eine Online-Spendenaktion (Crowdfunding) gestartet.

​​Das Charity-Projekt „Shiny Future“ von Juwelo Deutschland und den SOS-Kinderdörfern weltweit geht weiter

Pressemitteilungen   •   Nov 09, 2018 14:31 CET

Berlin - Das erfolgreiche soziale Projekt „Shiny Future“, bei der im letzten Jahr 35.000 Euro zugunsten des SOS-Kinderdorfs Bangpoo in Thailand zusammen kamen, wird fortgeführt.

Damit die Hilfsorganisation die Bildungseinrichtungen und Angebote für Kinder und Jugendliche in Bangpoo auszubauen kann, präsentiert Juwelo neben dem exklusiv gefertigten Charity-Ring neue Schmuckstücke der Shiny Future- Kollektion. Am 11. November 2018 ab 17 Uhr werden die außergewöhnlichen Designs live auf Juwelo TV und im Livestream auf der Website gelauncht und anschließend für den guten Zweck verkauft.

In der TV-Sendung des EdelsteinschmuckanbietersJuwelo wirdAnnette Freising (Geschäftsführerin Juwelo Deutschland GmbH) live durch die Sendung führen und das Projekt ausführlich vorstellen und die Premieren-Schmuckstücke präsentieren. Ihr Gast ist Sabine Fuchs (Geschäftsführerin SOS-Kinderdörfer Social Innovations GmbH).

Exklusiv für die Partnerschaft der beiden Unternehmen ist im letzten Jahr ein Ring in Gold und Silber entstanden, dessen Design durch seine Kreativität und Einzigartigkeit besticht. Die eingearbeitete Erde symbolisiert die globale Verantwortung und Nachhaltigkeit und das auf der Innenseite des Ringes eingravierte Logo der SOS-Kinderdörfer weltweit kommuniziert den partnerschaftlichen und sozialen Gedanken.

In diesem Jahr wurde die Kollektion noch um eine Halskette mit Anhänger sowie Ohrringe erweitert. Auch hier ist Mutter Erde Designpatin - entstanden sind wunderschöne Schmuckstücke mit starkem Symbolcharakter. Mit einem raffinierten Mechanismus kann der Anhänger geöffnet und eine kleine Herzensbotschaft im Inneren versteckt werden. Alle Schmuckstücke werden bei Juwelo als sogenannte „Creation“-Schmuckstücke angeboten. Der Kunde kann sich live in der Sendung sowohl seine individuelle Ringgröße, als auch seine Wunschlegierung aussuchen. Im späteren Verkauf auf den Webshops von Juwelo wird es die Schmuckstücke in verschiedenen Varianten zur Auswahl geben. Ein Teil des Erlöses eines jeden Schmuckstücks geht direkt an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

Für Annette Freising und ihr Team ist „Shiny Future“ ein Herzensprojekt. „Uns war sofort klar, dass wir noch mehr machen wollten, als Spenden über den Verkauf unseres Charity-Rings zu generieren“, betont die Juwelo-Geschäftsführerin. „Mit ‚Shiny Future“ wollen wir jungen Menschen aktiv die Chance für eine bessere Zukunft geben. Letztes Jahr waren interessierte Jugendliche in Thailand eingeladen, sich bei Juwelo über die verschieden Möglichkeiten und Angebote an Praktika und Ausbildungsplätze zu informieren. In diesem Jahr war es soweit und ein erster Jugendlicher hat sein Praktikum im Designbereich begonnen. Der Design-Student aus Bangkok hat so alle Möglichkeiten, praktische Erfahrungen zu sammeln und Einblicke in alle Bereiche rund um die Gestaltung und Fertigung von Schmuck zu gewinnen.

Für Sabine Fuchs sind „besonders die Kontakte, die er dort für seinen späteren Berufsweg knüpfen kann, von unschätzbarer Bedeutung. Spenden sind wichtig, aber Engagement von Unternehmen vor Ort haben einen so großen Wert, weil wir das selbst nicht leisten können. Wir sind wirklich sehr auf gute Kooperationen angewiesen“.

Weitere Informationen und den Live-Stream zur Sendung am 11. November 2018 ab 17:00 Uhr finden alle interessierten Schmuckliebhaber unter: www.juwelo.de/sos-kinderdoerfer

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier:

https://www.dropbox.com/sh/x8f4m3kfsvwahjb/AADcUqK82FZqT4KwKnCoUmfka?dl=0

Den Projekt-Trailer finden Sie hier: 

https://player.vimeo.com/video/298940128

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Berlin - Das erfolgreiche soziale Projekt „Shiny Future“, bei der im letzten Jahr 35.000 Euro zugunsten des SOS-Kinderdorfs Bangpoo in Thailand zusammen kamen, wird fortgeführt. Damit die Hilfsorganisation die Bildungseinrichtungen und Angebote für Kinder und Jugendliche in Bangpoo auszubauen kann, präsentiert Juwelo neben demexklusiv gefertigten Charity-Ring neue Schmuckstücke.

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Ein Skatepark für Syriens Kriegskinder: Titus Dittmann und SOS-Kinderdörfer starten Online-Kampagne in Düsseldorf

Pressemitteilungen   •   Okt 17, 2018 13:06 CEST

Skateboarden statt Krieg und Gewalt: Wo einst Granaten und Raketen niedergingen, sollen Syriens traumatisierte Kinder künftig Freude und Spaß erleben. Deshalb bauen die SOS-Kinderdörfer weltweit gemeinsam mit der Hilfsorganisation Skate-aid bei Damaskus einen Skatepark. Skater-Legende Titus Dittmann und die SOS-Kinderdörfer starteten dazu am Mittwoch in Düsseldorf ein Crowdfunding.

Vom Krieg traumatisiert: Syriens verwundete Kinderseelen / Foto-Ausstellung in Düsseldorf

Pressemitteilungen   •   Okt 11, 2018 11:17 CEST

​Düsseldorf – Fast ein Lächeln, die Mundwinkel sind schon auf dem Weg nach oben – mit etwas Vorstellungskraft kann der Betrachter das Mädchen fast lachen hören. Oder aber sich ihre Gesichtszüge von Trauer und Angst erfüllt denken. Was mag sie durchlitten haben?

​​​Griechenland nach den Bränden: SOS-Kinderdörfer nehmen Waisenkinder auf

Pressemitteilungen   •   Okt 11, 2018 10:59 CEST

Athen – Die Feuer rasten heran und töteten ganze Familien - die Waldbrände Ende Juli in Griechenland haben mindestens 98 Menschen das Leben gekostet, Hunderte haben ihre Häuser verloren. Auch ein Waisenhaus brannte vollständig aus. Die SOS-Kinderdörfer haben jetzt die 17 Kinder, die dort lebten, in ihre Obhut genommen. „Die Kinder sind dem Inferno entkommen, aber sie haben ein zweites Mal alles verloren“, sagt George Protopapas, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Griechenland.

Nun bräuchten sie dringend psychologische Hilfe und ein neues Zuhause. „Wir haben die Kinder in einem Haus in einem Vorort von Athen aufgenommen, wo ein SOS-Team sie intensiv betreut. In dieser neuen, familiären Umgebung können sie erstmal wieder Halt finden“, sagt Protopapas. In einem weiteren Schritt sollten die Kinder dann in das nahe gelegene SOS-Kinderdorf Vari umziehen und in bereits bestehende SOS-Familien integriert werden, so Protopapas weiter.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Athen – Die Feuer rasten heran und töteten ganze Familien - die Waldbrände Ende Juli in Griechenland haben mindestens 98 Menschen das Leben gekostet, Hunderte haben ihre Häuser verloren. Auch ein Waisenhaus brannte vollständig aus. Die SOS-Kinderdörfer haben jetzt die 17 Kinder, die dort lebten, in ihre Obhut genommen.

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​Sechs neue Kurzdokus aus den SOS-Kinderdörfern bei „RiC“ TV | SOS-Kinderdörfer weltweit und „RiC“ TV feiern fünf Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit

Pressemitteilungen   •   Sep 17, 2018 08:00 CEST

Zum Weltkindertag (20. September) sendet der Familiensender „RiC“ TV sechs neue und spannende Kurzreportagen aus den SOS-Kinderdörfern. Damit feiern der Sender und die Hilfsorganisation fünf Jahre erfolgreiche Kooperation.

​Offensive in Idlib gefährdet über eine Million Kinder / Minderjährige als Schutzschilde

Pressemitteilungen   •   Sep 16, 2018 10:30 CEST

Damaskus/München - Die geplante Offensive der syrischen Regierung auf die letzte Rebellenhochburg Idlib in Syrien droht erneut viele Kinder das Leben zu kosten. „Es muss Sorge getragen werden, dass Zivilisten, vor allem Kinder, geschützt werden. Hier muss politischer Druck auf allen Ebenen auf Syrien und Russland ausgeübt werden“, sagt Louay Yassin, Sprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit in München. Mehr als ein Drittel der rund 2,9 Millionen Menschen in der Region Idlib sind Kinder.

Syrien gilt nach Angaben der Hilfsorganisation als das gefährlichste Land der Welt für Kinder: Seit dem Beginn im März 2011 hat der Krieg offiziell über 7.000 Kinderleben gekostet. „Wir gehen aber davon aus, dass die tatsächliche Zahl um ein vielfaches höher ist“, sagt Yassin. Allein im ersten Quartal dieses Jahres wurde der Tod von 600 syrischen Kindern bestätigt. 2018 wurde so bereits zum tödlichsten Jahr für Kinder in Syrien seit 2011.

Neben den Gefechten und Bombenangriffen sind Kinder weiteren lebensbedrohlichen Gefahren ausgesetzt: Unbegleitete Minderjährige sind leicht Opfer von Gewalt, sie werden als Kindersoldaten oder Sklaven missbraucht. Regelmäßig werden junge Frauen verschleppt, vergewaltigt und versklavt. Immer wieder werden Kinder auch als Selbstmordattentäter eingesetzt. „Wir haben zudem begründete Sorge, dass Kinder in Idlib erneut als Schutzschilde eingesetzt werden“, sagt Yassin.

Im bereits acht Jahre andauernden Krieg in Syrien sind rund sechs Millionen Kinder im Land dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. Rund 85 Prozent der syrischen Kinder sind nach Angaben der SOS-Kinderdörfer schwer traumatisiert und müssten dringend behandelt werden.

Die SOS-Kinderdörfer sind bereits seit fast 40 Jahren in Syrien und leisten seit dem Kriegsbeginn 2011 zusätzlich Nothilfe. Kinder erhalten Unterschlupf, Sicherheit, ein neues Zuhause, Nahrung, Medizin und Unterricht. Zudem bieten die SOS-Kinderdörfer für Kinder Traumatherapie.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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​Westafrika: Kinder leiden unter Gewalt, Hunger und unzureichenden Bildungschancen / Hintergrundinfo zur Reise von Kanzlerin Merkel

Pressemitteilungen   •   Aug 30, 2018 09:56 CEST

München - Für viele Kinder und Jugendliche in Westafrika ist das Überleben ein Kampf. Darauf weist die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer zur Reise von Kanzlerin Angela Merkel in die Region hin.

In Teilen Senegals, Malis, Nigers und Burkina Fasos hätten Dürreperioden im letzten Jahr zu massiven Ernteeinbrüchen geführt, sodass insgesamt 1,6 Millionen Kinder der Sahel-Zone durch Unterernährung bedroht seien. Allein im Niger seien 40 Prozent aller Kinder unter fünf Jahren betroffen.

„Das Furchtbare an dieser und anderen Katastrophen ist, dass sie vermeidbar wären“, sagt der Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, Louay Yassin. Die jahrzehntelange Gewalt führe zu einer massiven Destabilisierung. So wüte in Nigeria nach wie vor die Terrormiliz Boko Haram, aktuell seien 2,4 Millionen Menschen auf der Flucht, die Hälfte davon Kinder. Felder werden nicht bestellt, Verkehrswege nicht gewartet, Hilfslieferungen erreichen nur schwerlich die Bedürftigen. Auch in Nordmali ist 2012 erneut der Bürgerkrieg ausgebrochen, abermals kämpfen die Tuareg-Rebellen gegen die Regierungstruppen. Allein 60.000 Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht.

Zu den großen Problemen der Region gehört auch das zunehmende Bevölkerungswachstum. Lebten im Jahr 1950 noch 70 Millionen Menschen in Westafrika, sind es aktuell 360 Millionen. Für das Jahr 2050 werden 800 Millionen prognostiziert. „Starkes Bevölkerungswachstum herrscht immer dort, wo die Armut am größten ist. Sobald die Menschen aber unterstützt werden, ein halbwegs ordentliches Grundauskommen haben und Zugang zu Bildung und Verhütungsmitteln, ändert sich das oft schon nach kurzer Zeit“, sagt Yassin.

Vor allem die mangelnde Bildung halte die Menschen in der Armut gefangen. In Gambia, Mali, Niger und dem Senegal können über 50 Prozent der Menschen nicht lesen. Nach Angaben der SOS-Kinderdörfer hat im Durchschnitt nicht einmal jedes fünfte westafrikanische Kind die Chance, die Grundschule zu durchlaufen. Häufig werden die Jungen und Mädchen von ihren notleidenden Familien stattdessen zum Arbeiten geschickt. Allein in Ghana und der Elfenbeinküste arbeiten rund zwei Millionen Kinder im Kakaoanbau. Das Missverhältnis setzt sich bei den jungen Menschen fort. In der Altersgruppe zwischen 20 und 35 sind in Ghana 25,5 Prozent arbeitslos, in Nigeria 20,4 Prozent und im Senegal sogar 36,2 Prozent.

Yassin betont: „Hier muss die internationale Staatengemeinschaft stärker aktiv werden. Nur wenn wir den jungen Menschen in Westafrika helfen, ihre eigene Zukunft zu gestalten, können wir Armutsmigration verhindern.“

Die SOS-Kinderdörfer setzen sich in Westafrika seit Jahrzehnten für Kinder in Not ein. Verlassenen Kindern geben sie ein neues Zuhause, notleidende Familien werden dabei unterstützt, aus eigener Kraft zu überleben. Außerdem betreiben die SOS-Kinderdörfer Schulen und Ausbildungsstätten sowie medizinische Zentren. Immer geht es darum, nachhaltige Hilfe zu leisten. Vor allem Jugendliche unterstützt die Organisation seit Jahrzehnten in vielen der betroffenen Länder mit gezielten Programmen wie der Ausbildungs-Initiative „Youth Can“. 

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Für viele Kinder und Jugendliche in Westafrika ist das Überleben ein Kampf. Darauf weist die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer zur Reise von Kanzlerin Angela Merkel in die Region hin. In Teilen Senegals, Malis, Nigers und Burkina Fasos hätten Dürreperioden im letzten Jahr zu massiven Ernteeinbrüchen geführt, sodass insgesamt 1,6 Millionen Kinder der Sahel-Zone durch Unterernährung bedroht seien.

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​Brandkatastrophe in Griechenland: SOS-Kinderdörfer helfen Überlebenden

Pressemitteilungen   •   Jul 26, 2018 11:58 CEST

Nach den verheerenden Waldbränden in Griechenland in der Nähe von Athen mit vielen Toten sind die Hilfsaktionen für Überlebende und Geschädigte angelaufen. Die SOS-Kinderdörfer beteiligen sich mit einem mobilen Team.

​Bildung gewinnt / Erste Ziehung der neuen Bildungs-Chancen-Lotterie

Pressemitteilungen   •   Jul 05, 2018 08:51 CEST

Die erste Ziehung der neuen Bildungs-Chancen-Lotterie ist durchgeführt. Die „Sieben Richtigen“ des SOLO-Loses lauten 5179505. Die Gewinnzahlen des TEAM-Loses sind 1890842. Hinzu kamen gestern zwei sogenannte Booster-Ziehungen. Mit dem Kauf eines Loses fördern Lotteriespieler Bildungsprojekte des Stifterverbands, der SOS-Kinderdörfer weltweit und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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