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​Dieter Nuhr startet Spendenaktion für arme Kinder in Bolivien

Pressemitteilungen   •   Mär 30, 2017 13:12 CEST

Dieter Nuhr hat in Düsseldorf eine Online-Spendenaktion für arme Kinder in Bolivien gestartet. Nuhr ist seit Jahren Botschafter der SOS-Kinderdörfer weltweit und hatte sich im vergangenen Jahr die Hilfsprojekte der Organisation vor Ort selbst angesehen. „Es ist wichtig, dass wir dauerhaft Hilfe zur Selbsthilfe leisten“, sagte Nuhr.

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Chaos in Peru: SOS-Kinderdörfer stehen unter Wasser

Pressemitteilungen   •   Mär 22, 2017 07:00 CET

Erdrutsche, Schlammlawinen, Überschwemmungen – die Auswirkungen des Wetterphänomens El Niño im Andenstaat Peru haben Einrichtungen der SOS-Kinderdörfer hart getroffen. SOS-Mitarbeiter berichten von überschwemmten Häusern, Mangel an Trinkwasser und Familien, die vor den Trümmern ihrer Existenz stehen.

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„Sie sehen dich mit leeren, traurigen Augen an“ / So schlimm steht es um die Kinder Syriens

Pressemitteilungen   •   Mär 16, 2017 08:01 CET

Der schon seit sechs Jahren andauernde Krieg in Syrien hat schlimme Spuren hinterlassen – nicht nur auf dem Schlachtfeld Aleppo, sondern vor allem in den Seelen der Kinder. Andreas Papp, der Leiter der Nothilfe-Programme der SOS-Kinderdörfer, reiste Anfang März nach Damaskus und Aleppo, um sich einen Überblick über die aktuelle Lage zu machen.

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​Sjaella: A cappella für Kinder in Not

Pressemitteilungen   •   Mär 02, 2017 08:01 CET

Das Leipziger Vokalensemble Sjaella hat SOS-Kinderdörfer in Israel und Palästina besucht. Die Musikerinnen sind bereits seit September 2016 Botschafter der SOS-Kinderdörfer weltweit. Nun führte eine erste Projektreise die jungen Frauen in Einrichtungen und Programme der SOS-Kinderdörfer in Nazareth und Bethlehem.

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​Brasilien: Fast 50 Kinder werden im Karneval täglich vergewaltigt

Pressemitteilungen   •   Feb 27, 2017 09:42 CET

São Paulo/München - Während der Karnevalszeit werden in Brasilien täglich 47 Kinder Opfer von sexuellem Missbrauch. Auch Kinderarbeit sowie Gewalt gegen Minderjährige steigen laut Angaben der SOS-Kinderdörfer in Brasilien an den Faschingsfeiertagen deutlich an. „Die tatsächliche Zahl liegt um einiges höher, da bei den offiziellen Zahlen des brasilianischen Präsidentenamts nur per Notruf gemeldete Missbrauchsfälle mit in die Berechnung einbezogen werden“, erklärt die Leiterin der SOS-Kinderdörfer in Brasilien, Sandra Greco. „Die Bevölkerung darf die Augen nicht verschließen und muss Kindesmissbrauch melden. Aber das ist nicht genug: Wir müssen verhindern, dass Kinder Gewalt erfahren oder als Kinderarbeiter ausgebeutet werden.“

Deshalb haben die SOS-Kinderdörfer in Brasilien im Februar 2017 die Kampagne #DeUmBasta gestartet, um darauf aufmerksam zu machen, dass Karneval in Brasilien nicht nur kunterbunte, sondern auch Schattenseiten hat. Außerdem soll damit erreicht werden, dass die brasilianischen Gesetzeshüter genau hinsehen und die Rechte von Kindern schützen.

Neben der Sensibilisierung für das traurige Thema haben die SOS-Kinderdörfer in Brasilien eine Online-Petition gestartet. Deren Ziel ist es, von der brasilianischen Regierung reelle Daten zum Thema „Gewalt gegen Kinder“ einzufordern. Nur auf Basis einer genauen Analyse können adäquate Schritte eingeleitet werden, um das Problem wirkungsvoll zu bekämpfen. „Karneval ist eine brasilianische Tradition, die gefeiert werden sollte – aber nicht auf Kosten der Kinder!“ sagt Greco.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Während der Karnevalszeit werden in Brasilien täglich 47 Kinder Opfer von sexuellem Missbrauch. Auch Kinderarbeit sowie Gewalt gegen Minderjährige steigen laut Angaben der SOS-Kinderdörfer in Brasilien an den Faschingsfeiertagen deutlich an. „Die tatsächliche Zahl liegt um einiges höher“, sagt die Leiterin der SOS-Kinderdörfer in Brasilien, Sandra Greco.

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„Aufgeben ist keine Option!“

Pressemitteilungen   •   Feb 22, 2017 11:46 CET

​Trotz des fast sechsjährigen Krieges in Syrien setzen die Menschen Hoffnung in Frieden und den Aufbau des Landes. Ein Interview mit Alia Al-Dalli, Leiterin der SOS-Kinderdörfer in Nahost über die aktuelle Situation der Kinder und Erwachsenen in Syrien.

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​Vergessene humanitäre Krisen und das Ringen um Aufmerksamkeit

Pressemitteilungen   •   Feb 16, 2017 09:08 CET

Obwohl sie Menschenleben kosten, schaffen es humanitäre Krisen nur selten in die Öffentlichkeit. Mit einer Kampagne wollen elf Hilfsorganisationen, darunter die SOS-Kinderdörfer weltweit, sowie das Auswärtige Amt auf das Schicksal von Millionen vergessener Menschen aufmerksam machen.

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Südsudan: SOS-Familien kehren zurück. Sechs Monate nach Evakuierung des SOS-Kinderdorfs in Juba.

Pressemitteilungen   •   Jan 23, 2017 17:18 CET

Sie mussten unter Lebensgefahr flüchten, doch nun sind sie endlich wieder Zuhause: Sechs Monate nach der Evakuierung sind SOS-Kinder und -Mütter ins Kinderdorf in der südsudanesischen Hauptstadt Juba zurückgekehrt. Auch wenn es landesweit immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen kommt, hat sich die Sicherheitslage in Juba stabilisiert.

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SOS-Kinderdörfer begrüßen "Marshallplan mit Afrika" / Entwicklungsminister Müller setzt auf Jobs für die Jugend

Pressemitteilungen   •   Jan 19, 2017 10:37 CET

Entwicklungsminister Gerd Müller hat Eckpunkte für einen "Marshallplan mit Afrika" vorgestellt. Die SOS-Kinderdörfer weltweit begrüßen die Neuausrichtung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Mit einer Online-Petition (www.sos-petition.de) ruft die Kinderhilfsorganisation zu einem Ausbildungs- und Beschäftigungspakt für Jugendliche in armen Ländern auf.

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Styling für den guten Zweck: Make up Factory und Müller starten Spendenaktion / Erlöse kommen den SOS-Kinderdörfern zugute

Pressemitteilungen   •   Jan 18, 2017 11:04 CET

München – Gutes tun beim Schminken: Die Drogeriekette Müller und die Kosmetikmarke Make up Factory starten das neue Jahr mit einer ganz besonderen Aktion für die SOS-Kinderdörfer.


Aus den beliebtesten Kosmetikprodukten wurde eine Bestseller Charity Edition „The Beauty of Giving“ zusammengestellt. Bei jedem Kauf eines der gekennzeichneten Produkte dieser Kollektion spenden Müller und Make up Factory gemeinsam 20 Prozent des Verkaufspreises an die SOS-Kinderdörfer in Ecuador. Darüber hinaus werden für zusätzliche Spenden ein Konto und Spendendosen im Kassenbereich eingerichtet.


 „Make up Factory und Müller beweisen mit ihrem Einsatz, wie sehr es ihnen am Herzen liegt, notleidenden Kindern zu helfen. Sie leisten mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag für den Schutz und die Unterstützung von Familien und Kindern in Ecuador“, sagt Diego Schober. Schober ist Make up Artist beim Kosmetikhersteller und weiß wovon er spricht: Er hat die ersten Monate seines Lebens in einem SOS-Kinderdorf in Ecuador verbracht. „Die Zuwendung und Liebe, die ich im SOS-Kinderdorf erfahren durfte, haben mich gerettet und geprägt“, sagt er. „Deshalb freue ich mich umso mehr, dass wir mit dieser Aktion Kindern in Not helfen können, die einen ähnlich schweren Start ins Leben hatten wie ich.“

18.01.2017

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

​München – Gutes tun beim Schminken: Die Drogeriekette Müller und die Kosmetikmarke Make up Factory starten das neue Jahr mit einer ganz besonderen Aktion für die SOS-Kinderdörfer. Aus den beliebtesten Kosmetikprodukten wurde eine Bestseller Charity Edition „The Beauty of Giving“ zusammengestellt.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Adresse

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  • 80339 München
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