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Schutz von Kindern steht an erster Stelle / SOS-Kinderdörfer beschließen auf Generalversammlung weitreichende Hilfsstrategien, um mehr Kindern schneller zu helfen

Pressemitteilungen   •   Jun 24, 2016 15:39 CEST

Kinder – vor allem unbegleitete Flüchtlinge – brauchen besseren Schutz sowie die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft mitzuwirken. SOS-Kinderdörfer beschließen auf der Generalversammlung der Kinderhilfsorganisation in Innsbruck weitreichende Hilfsstrategien, um Kindern schneller zu helfen.

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SOS-Kinderdörfer: Eindeutiges Gesetz gegen Kinderehen notwendig

Pressemitteilungen   •   Jun 15, 2016 04:18 CEST

München – Die SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützen die Überlegungen der Bundesregierung, die Gesetze gegen Kinderehen zu verschärfen. „Eine eindeutige Regelung ohne Schlupflöcher ist dringend notwendig, um Zwangsehen in Deutschland zu unterbinden“, erklärte Louay Yassin, Pressesprecher der Kinderhilfsorganisation.

Jährlich würden 15 Millionen Mädchen unter 18 zwangsverheiratet, teilte die Organisation mit. „Das bedeutet, dass täglich rund 37.000 Mädchen von ihren Eltern in eine Ehe gezwungen werden. Teilweise sind die Mädchen erst acht oder neun Jahre alt“, erklärte Yassin.

Vor allem unter Flüchtlingen steigen die Zahlen der zwangsverheirateten Mädchen. „Unseren Informationen nach sind vor dem Krieg rund 13 Prozent syrische Mädchen unter 18 Jahren verheiratet worden. Heute sind es über 51 Prozent. Die Eltern handeln dabei in dem Glauben, ihre Töchter in der instabilen Fluchtsituation zu schützen“, erklärte Yassin. Doch nicht selten fänden sich die Mädchen schutzlos ausgeliefert in der Gewalt des oft wesentlich älteren Ehemannes wieder. Die Folgen seien sexueller Missbrauch, Schwangerschaften der Kinderbräute und häusliche Gewalt. „Die zweithäufigste Todesursache von verheirateten Mädchen ist die Geburt ihres Kindes, gefolgt von Selbstmord.“

Weltweit wurden über 700 Millionen Frauen im Mädchenalter verheiratet. 250 Millionen davon seien jünger als 15 Jahre gewesen, teilten die SOS-Kinderdörfer weltweit mit. Oft müssten Kinderbräute nach der Heirat die Schule verlassen und gerieten damit noch weiter in die Abhängigkeit des Mannes.

Um Kinderehen zu vermeiden, setzt die Organisation weltweit auf Aufklärungs- und Bildungsmaßnahmen, um die Kinder und deren Eltern vor der Fehlentscheidung zu bewahren und ihnen Alternativen sowie Selbstständigkeit zu ermöglichen. „In Deutschland ist allerdings die Politik gefordert, mit lückenlosen Gesetzen Kinderehen zu unterbinden.“ 

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Die SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützen die Überlegungen der Bundesregierung, die Gesetze gegen Kinderehen zu verschärfen. „Eine eindeutige Regelung ohne Schlupflöcher ist dringend notwendig, um Zwangsehen in Deutschland zu unterbinden“, erklärte Louay Yassin, Pressesprecher der Kinderhilfsorganisation. Jährlich würden 15 Millionen Mädchen unter 18 zwangsverheiratet, hieß es.

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​„Ein zwangsverheiratetes Mädchen wird nie ein eigenes Leben haben“

Pressemitteilungen   •   Mai 10, 2016 06:30 CEST

Interview mit der iranischen Regisseurin Rokhsareh Ghaem Maghami, deren Dokumentarfilm SONITA den SOS-Dokumentarfilmpreis gewonnen hat / Die 18jährige Afghanin Sonita ist Rapperin. Sie lebt als Flüchtling ohne Papiere im Iran und träumt von einer Zukunft als Hip Hop Star. Doch ihre Mutter will sie in Afghanistan verheiraten. Mit ihrem Brautpreis soll die Heirat des Bruders finanziert werden.

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22.000 Menschen leben nach Ecuador-Erdbeben in Notunterkünften / Tetanus- und Gelbfieber-Impfungen dringend benötigt

Pressemitteilungen   •   Mai 04, 2016 04:30 CEST

Nach dem Erdbeben in Ecuador warnen die SOS-Kinderdörfer vor einem Ausbruch von Tetanus und Gelbfieber. Bei der Katastrophe am 16. April waren mindestens 659 Menschen getötet und über 22.000 obdachlos geworden. Impfungen gegen Infektionskrankheiten seien nun wichtig, sagt der Leiter der SOS-Kinderdörfer: „Vor allem Tetanus- und Gelbfieber-Impfungen sind nun dringend erforderlich.“

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​Was ist das Leben eines Mädchens wert? / SOS-Dokumentarfilmpreis für „Sonita“

Pressemitteilungen   •   Mai 03, 2016 09:21 CEST

München – Die iranische Filmemacherin Rokhsareh Ghaem Maghami erhält den Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer weltweit 2016. Maghamis Film „Sonita“ erzählt die Geschichte vom Kampf der 17-jährigen Afghanin Sonita um ihre Freiheit und Selbstbestimmung. Der Preis wird im Rahmen des 31. Internationalen Dokumentarfilmfestivals München (DOK.fest) am 14. Mai verliehen.

In „Sonita“ erzählt Maghami die anrührende Geschichte der mutigen jungen Frau Sonita, die aus Afghanistan ohne Pass in den Iran flieht und dort als Rapperin mit Mut und Kreativität Wege sucht, sich von den sozialen und kulturellen Zwängen der Gesellschaft und ihrer Familie zu befreien. Unterstützung findet sie bei einer NGO für Flüchtlingskinder. Allerdings holt sie die Vergangenheit ein: Die Familie will sie für 9000 Dollar verkaufen, damit ihr Bruder heiraten kann. Nun muss sich auch die Filmemacherin entscheiden, bleibt sie neutrale Beobachterin oder greift sie ein…

„Der Film ‚Sonita‘ zieht uns unmittelbar in die berührende Geschichte eines willensstarken Mädchens, das für ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung kämpft“, urteilte die Jury über den Film. „Auf diesem Weg helfen ihr verschiedene Menschen, aber vor allem ihr charmantes offenes Wesen und ihre unbändige Kraft und ihre Kreativität. Der iranischen Filmemacherin gelingt die Antwort auf die Frage, was das Leben eines Mädchens wert ist und ein dokumentarisches Meisterstück im doppelten Sinne: Ihr Film bringt uns nicht nur die aufregende Lebensgeschichte ihrer jungen Heldin näher, er beweist auch, dass Helfen gelingen und ein Film die Welt verändern kann.“

Die Jury war unter anderem besetzt mit Prof. Dr. Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung, Catherine Le Goff, verantwortliche Redakteurin bei arte in der Hauptabteilung Kultur für die Sendeplätze Gesellschaft und Der Große Dokumentarfilm, Jutta Krug, beim WDR verantwortlich für Kino-Dokumentarfilm.

„Dieser wunderbare Film zeigt auch, dass Hilfe scheinbar hoffnungslose Lebenswege von Kindern und Jugendlichen zum Guten wenden kann“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der SOS-Kinderdörfer, Dr. Wilfried Vyslozil. „Es ist ein dringender Appell, nie aufzuhören, Menschen auf ihrem Lebensweg zur Seite zu stehen.“

Der Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer weltweit (München) wird zum dritten Mal verliehen. Er ist mit 3000 Euro dotiert und wird von B.O.A. Videofilmkunst, München, gestiftet. Im vergangenen Jahr hatte „Toto and his sisters“ von dem rumänischen Filmemacher Alexander Nanau die Auszeichnung erhalten.

„Sonita“ läuft im Rahmen des DOK.fest-Programms in München und wird am 15. Mai im Münchner Museum Fünf Kontinente im Rahmen eines Screenings noch einmal der Öffentlichkeit präsentiert. Zudem startet der Film in deutschen Kinos am 12. Mai.

Das DOK.fest in München ist eines der großen Festivals in Europa für den internationalen, künstlerisch anspruchsvollen und gesellschaftlich relevanten Dokumentarfilm. Das Publikumsfestival findet in diesem Jahr vom 5. bis 15. Mai statt und zeigt seine 31. Festivaledition.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Aus dem ersten Kinderdorf in Imst/Tirol entstand eine global agierende Organisation. Sie ist heute mit 560 Kinderdörfern und mehr als 1.800 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Terminplan:

5. bis 15. Mai 31. Internationales Dokumentarfilmfestival in München

14. Mai Offizielle Preisverleihung

15. Mai Screening des SOS-Preisträgerfilms im Museum Fünf Kontinente, München

Hörfunk: Ein sendefertiges Interview mit Jurymitglied Heribert Prantl zum prämierten Film SONITA können Radiosender auf der Website von Medienkontor gratis herunterladen: medienkontor-audio.de/beitraege/sos-kinderdoerfer

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Die iranische Filmemacherin Rokhsareh Ghaem Maghami erhält den Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer weltweit 2016. Maghamis Film „Sonita“ erzählt die Geschichte vom Kampf der 17-jährigen Afghanin Sonita um ihre Freiheit und Selbstbestimmung. Der Preis wird im Rahmen des 31. Internationalen Dokumentarfilmfestivals München (DOK.fest) am 14. Mai verliehen.

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​„Wir sind 7.350.000.000 Talente – Jedes eine Währung von Wert“ / SOS-Kinderdörfer fordern stärkeres Engagement bei der Förderung von Talenten

Pressemitteilungen   •   Apr 26, 2016 07:14 CEST

Frankfurt am Main - Rund 80 Querdenker aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft versammeln sich heute zum zweiten „THINK! Summit“ der SOS-Kinderdörfer. Unter dem Motto „Got Talent?“ diskutiert der Gipfel der Talententwickler vier Szenarien der Zukunftsgesellschaft. Aus verschiedenen Perspektiven wird dabei das Thema „Talent“ beleuchtet. Eine Botschaft der Veranstaltung: Talent und Talente als Währung denken und begreifen.

Die Wahl für Frankfurt am Main als Veranstaltungsort wurde von SOS bewusst getroffen. Die Mainmetropole gilt als wichtiger internationaler Finanzplatz. Mit Sitz der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Bundesbank wird Währung hier großgeschrieben.

Zentralbanken ergreifen fortlaufend Maßnahmenbündel im Kampf gegen Schwankungen des Geldwertes und Konjunkturschwäche. Sie denken und handeln dabei nie nur regional, sondern global, nehmen Einfluss auf die Wirtschaft. Sie verstehen sich als Hüter der Währung.

Als Hüter von „Währung“ versteht sich auch SOS. „Talente sind die Währungseinheit unseres Jahrhunderts. Sie stehen unbegrenzt zur Verfügung“, so Sabine Fuchs, CEO der SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH. Einer Inflation von Talenten sehe sie gelassen entgegen, stelle doch jedes zusätzliche Talent einen Gewinn für die weltweite wirtschaftliche Entwicklung dar. Sabine Fuchs: „Wir sind heute schon 7.350.000.000 Talente. Jedes Talent eine Währung von besonderem Wert. Die Währung wächst und wird stärker. Tag für Tag.“

Nicht selten brauche es jedoch Tat und Unterstützung von außen, Talenten weiter auf die Sprünge zu helfen. Neben den Müttern und Pädagogen in den SOS-Kinderdörfern treten so auch SOS-Stipendien- & Patenprogramme verstärkt in den Fokus. „Sie alle sind Inkubatoren beim ‚Start-up‘ der vielen jungen Talente weltweit“, so Fuchs. SOS gebe Kindern in Not ein liebevolles Zuhause, doch damit gebe SOS sich noch lange nicht zufrieden. SOS wolle, das Kinder und Jugendliche als Erwachsene eigenständig und selbstbestimmt ein lebenswertes Leben führen können.

Sabine Fuchs erklärt: „Wir wollen kein Talent zurücklassen. SOS fördert jedes Kind, jedes ein Talent. Wir geben Impulse und Chancen. Wir nehmen Einfluss. Unternehmen sind dabei starker Partner von SOS. Es geht aber immer noch mehr. Wir fordern Unternehmen auf, sich noch stärker bei der Entwicklung und Förderung von Talent und Talenten zu engagieren. Im ‚Fight for Talents‘ bieten SOS-Stipendien- & Patenprogramme dabei ein wirksames Instrument bei der Ausbildung von Talenten. Vor Ort. Weltweit.“

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Rund 80 Querdenker aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft versammeln sich heute zum zweiten „THINK! Summit“ der SOS-Kinderdörfer. Unter dem Motto „Got Talent?“ diskutiert der Gipfel der Talententwickler vier Szenarien der Zukunftsgesellschaft. Aus verschiedenen Perspektiven wird dabei das Thema „Talent“ beleuchtet.

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„Die Kinder von Tschernobyl leiden noch immer an den Folgen der Katastrophe“

Pressemitteilungen   •   Apr 25, 2016 16:48 CEST

Vor 30 Jahren, am 26. April 1986, kam es im damals noch sowjetischen Tschernobyl zum Super-GAU. Aufgrund eines Bedien- und Konstruktionsfehlers wurde etwa 200 Mal so viel Strahlung freigesetzt, wie durch die beiden Atombomben von Hiroshima und Nagasaki zusammen. Auch in Deutschland, Skandinavien und Südeuropa wurde in den Tagen und Monaten nach der Katastrophe eine zum Teil deutlich erhöhte Radioaktivität festgestellt. Der Bereich um den Reaktor von Tschernobyl gilt auch noch 30 Jahre nach der Katastrophe als „Todeszone“.

Ein Interview mit Louay Yassin, dem Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, die sich unter anderem in Weißrussland um Kinder kümmern, die bis heute an den Folgen des Reaktorunglücks leiden.

Welche sichtbaren Folgen hat die Katastrophe von Tschernobyl in Weißrussland, Russland und der Ukraine heute noch?

30 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl ist eine Fläche von über 10.000 Quadratkilometern nicht mehr nutzbar. Mehr als 150.000 Quadratkilometer in Weißrussland, Russland und der Ukraine gelten als kontaminierte Gebiete. Das entspricht einem Drittel von Deutschland. Fünf Millionen Menschen leben in diesen Gebieten. Man kann sich gut vorstellen, dass das Leben dort sehr ungesund ist.

Zum Beispiel sind die Krebsraten für Schilddrüsenkrebs, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, stark erhöht. Das gilt auch für Brustkrebs bei Frauen. Natürlich liegt insgesamt die Sterblichkeit in diesen Gebieten höher als anderswo. Nach offiziellen Angaben ist die Anzahl von behinderten Menschen in der Ukraine von 9.040 im Jahr 1992 auf heute über 100.000 angestiegen. Und der Anteil behinderter Menschen nimmt weiterhin zu.

Einige Strahlenarten haben Halbwertszeiten von vielen hundert oder sogar einigen tausend Jahren. Das bedeutet, dass die ganze Gegend noch über viele Generationen mit den Folgen zu kämpfen haben wird?

Ja! Aufgrund der hohen Plutonium-Werte rund um das Kraftwerk wird es nicht möglich sein, diesen Bereich in den nächsten 10.000 Jahren erneut zu besiedeln. Auch im weiteren Umfeld ist die noch immer bestehende Kontamination von Nahrungsmitteln und Holz besorgniserregend. Selbst bei uns in Deutschland liegen in einigen Regionen die Werte von Pilzen und Wild noch immer über den Belastungsgrenzen. Radioaktiv verstrahlte Nahrung kann Gesundheit und das Erbgut schädigen. Die Wahrscheinlichkeit von Herzfehlern bei Neugeborenen ist deutlich höher und es gibt mehr Chromosomen-Fehlentwicklungen. Das Immunsystem von Kindern aus der Region ist außerdem schwächer, sie werden häufiger krank und sind anfälliger für virale und bakterielle Infektionen. Die „Kinder von Tschernobyl“ leiden noch immer an den Folgen der Katastrophe.

Wie helfen die SOS-Kinderdörfer?

Wegen der hohen Krebsrate von Kindern haben wir schon in den 90er Jahren ein SOS-Sozialzentrum in unmittelbarer Nähe zu einer großen Kinderkrebsklinik gebaut. Das Sozialzentrum ist eigentlich ein großes Wohnheim. Die kranken Kinder müssen ja oft monatelang behandelt werden. So etwas wie „Rooming in“ gibt es in den ukrainischen Kliniken kaum, schon gar nicht für arme Familien. Wir ermöglichen es diesen Familien, ihr krankes Kind während der ganzen Behandlung zu betreuen, bieten der Familie Wohnraum, Essen und auch psychologische Unterstützung.

Je 20 bis 30 kleine Patienten, die in der benachbarten Klinik behandelt werden, können hier gemeinsam mit ihren Müttern und Geschwistern wohnen. Zusätzlich bietet das SOS-Sozialzentrum bedürftigen, kinderreichen Familien aus stark strahlenbelasteten Gebieten die Möglichkeit mehrwöchiger Erholungsaufenthalte.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Vor 30 Jahren, am 26. April 1986, kam es im damals noch sowjetischen Tschernobyl zum Super-GAU. Aufgrund eines Bedien- und Konstruktionsfehlers wurde etwa 200 Mal so viel Strahlung freigesetzt, wie durch die beiden Atombomben von Hiroshima und Nagasaki zusammen. Auch in Deutschland, Skandinavien und Südeuropa wurde eine zum Teil deutlich erhöhte Radioaktivität festgestellt.

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SOS-Foto des jahres: Judith Büthe gewinnt ersten Fotowettbewerb der SOS-Kinderdörfer weltweit

Pressemitteilungen   •   Apr 22, 2016 08:09 CEST

Mit ihrer Fotografie gewinnt Judith Büthe den Fotowettbewerb „SOS-Foto des Jahres“ der SOS-Kinderdörfer weltweit. Die Fotografin aus Düsseldorf überzeugte mit ihrem Bild zum Thema „Zuhause und Familie“ über 30 Prozent der Voter bei der Online-Abstimmung.

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​Wie sehen Talente aus? / CEWE-PRINT.de initiiert Kreativwettbewerb zugunsten der SOS-Kinderdörfer

Pressemitteilungen   •   Apr 07, 2016 09:48 CEST

München/Oldenburg – Wie sehen Talente aus? Zu diesem Thema suchen die SOS-Kinderdörfer Plakatentwürfe von Grafikdesignern. CEWE-PRINT.de initiiert dazu den „Charity Creative Award 2016“.

Im Rahmen der Aktion sind Grafikdesigner aus Deutschland aufgerufen, Plakatentwürfe zu gestalten, welche die Schönheit von Talenten zeigen. Die dreizehn besten Motive werden mit attraktiven Preisen prämiert. Ein besonderer Anreiz zum Mitmachen: Das Gewinnermotiv wird SOS-Kinderdörfer Global Partner für seine Außendarstellung nutzen. Los geht es ab sofort über die Website: www.cewe-print.de/charityaward.html . Plakatentwürfe können digital bis zum 30.06.2016 eingereicht werden. Pro Teilnehmer spendet CEWE-PRINT.de 100 Euro an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

Ob Tänzer, Musiker oder Mathegenie – das Motto des Plakatwettbewerbs kreist um die Themen Talent und Talentförderung, denen sich die SOS-Kinderdörfer 2016 widmen. Auch mit dem Think! Summit 2016, der Veranstaltungsreihe für Megatrends, stellt SOS-Kinderdörfer Global Partner das Thema „Talent“ in den Mittelpunkt.

„Für uns ist das Thema Talent ein ganz zentrales, denn wir entdecken und fördern die Talente unserer Kinder jeden Tag. Der Charity Creative Award von CEWE-PRINT.de leistet einen wichtigen Beitrag für die SOS-Kinderdörfer“, so Sabine Fuchs, CEO SOS-Kinderdörfer Global Partner. Ziel des Charity Creative Awards ist es, die SOS-Kinderdörfer bei ihrer wertvollen Arbeit mit den Kindern bestmöglich zu unterstützen und Nachwuchs- und Profi-Grafikern eine sichtbare Plattform zu geben, um ihr eigenes Talent für den guten Zweck zu präsentieren.

Gesucht werden grafische Gestaltungen, die Talente in einzigartiger Weise greifbar machen. In der Musik, im Schreiben, Malen, Tanzen, Zeichnen, Sport oder durch ein besonderes Engagement – Talente und Talentförderung zeigt sich in den unterschiedlichsten Facetten. In einer Video-Botschaft (https://www.youtube.com/watch?v=I2fwzUV0zj8) ruft SOS-Kinderdörfer Global Partner zur Teilnahme am Charity Creative Award auf.

Die Jury setzt sich aus Persönlichkeiten der Kreativbranche sowie Vertretern von CEWE-PRINT.de und SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH zusammen.

Auch der Geschäftsführer von CEWE-PRINT.de, Arndt Bessing, wird die eingereichten Entwürfe als Jurymitglied bewerten: „Der Charity Creative Award schlägt eine wunderbare Brücke zwischen der Kreativszene in Deutschland und den SOS-Kinderdörfern. Ich freue mich, dass CEWE-PRINT.de dieses Projekt ausrichtet und hoffe natürlich auf zahlreiche Teilnehmer, die für den guten Zweck und für das Wohl von Kindern kreativ werden. Für dieses Engagement möchte ich mich schon jetzt recht herzlich bedanken.“

Kreative Köpfe und Grafiker können sich über hochwertige Preise freuen. Die ersten drei Gewinner dürfen mit einem Gutschein im Wert von jeweils 1.000 € nach Herzenslust bei Apple einkaufen. Für die Plätze 4 bis 6 sponsert Wacom, der Ausstatter in Sachen Grafiktabletts, jeweils ein Wacom Intuos Pro Tablett für professionelles Grafikdesign. Die Plätze 7 bis 10 dürfen bei der Online Druckerei CEWE-PRINT.de für 250 Euro Werbemittel aus dem umfangreichen Produktsortiment bestellen. Die Plätze 11 bis 13 gewinnen jeweils einen Gutschein für ein CEWE FOTOBUCH im Wert von 100 Euro.

Und der schönste Preis: Der erstplatzierte Plakatentwurf wird Teil einer Kommunikationskampagne der SOS-Kinderdörfer Global Partner. Ausgewählte Gewinnerplakate werden auf der photokina 2016 ausgestellt. Die 13 Besten erhalten jeweils eine einjährige SOS-Kinderdörfer Patenschaft im Wert von 372 Euro sowie ein Halbjahresabo der PAGE, dem Leitmedium für Grafikdesign. Außerdem werden die Gewinnerplakate im „Charity Kalender 2017“ von CEWE-PRINT.de veröffentlicht. Die Erlöse aus den Kalenderverkäufen gehen zum großen Teil an die SOS-Kinderdörfer Global Partner.

Und um allen eingereichten kreativen Entwürfen eine besondere Würdigung zuteilwerden zu lassen, erhält jeder Teilnehmer eine Urkunde als „Charity Creative Designer 2016“. Die eingereichten Plakatdesigns werden Ende 2016 im „Charity Creative Book 2016“ verewigt.

Die Gewinner werden etwa vier Wochen nach Beendigung des Wettbewerbs bekannt gegeben.

Mitmachen dürfen alle Professionals und Young Professionals ab 18 Jahre, wie z.B. Auszubildende, Fachschüler, Studenten, Berufseinsteiger aus den Bereichen Grafik und Design. Einfach auf der Website (http://contest.cewe-print.de/charityaward) registrieren und den eigenen Plakatentwurf in den Kategorien Young Professionals und Professionals hochladen. Voraussetzung ist ein JPEG-Format mit 300dpi.

Bei der Auswahl der Gewinnermotive wird vor allem auf die Qualität und den Motivgedanken in Bezug auf das Wettbewerbsthema geachtet. Ansonsten dürfen die Teilnehmer ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die einzigen vorgegebenen Kriterien für eine erfolgreiche Einreichung sind:

  • Es sollten ein oder mehrere Talente dargestellt sein.
  • Das originäre Plakatdesign sollte im größtmöglichen Format angelegt sein.
  • Das Plakatdesign sollte keine fotorealistische Abbildung sein, sondern ein gestaltetes Grafikdesign.
  • Weitere Details zur Teilnahme sind in den Teilnahmebestimmungen unter (http://contest.cewe-print.de/charityaward)


    Über CEWE: CEWE ist Europas führender Fotoservice und innovativer Online Druckpartner. Neben dem Qualitätsversprechen „Best in Print“ steht CEWE für Innovation und Freude am Foto. Mit seinen Markenprodukten, wie dem CEWE FOTOBUCH, Grußkarten, Kalendern und Wandbildern sowie einer Vielfalt an Fotogeschenken bietet der Marktführer ein breites und qualitativ hochwertiges Sortiment im Fotofinishing. Das CEWE FOTOBUCH ist das beliebteste Fotobuch Europas, das 2015 über 6 Mio. Menschen die Möglichkeit gegeben hat, ihre persönlichen Geschichten zu erzählen und wieder zu erleben. Neben dem Fotofinishing erschließt CEWE mit den Marken CEWE-PRINT.de, SAXOPRINT und viaprinto den wachsenden Markt Online-Druck für kommerzielle Werbedrucksachen. Das Unternehmen ist mit 12 Betriebsstätten, in 24 Ländern und rund 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertreten. Über 25.000 Handelsgeschäfte werden europaweit von CEWE beliefert. CEWE wurde 1961 von Senator h. c. Heinz Neumüller gegründet und 1993 von Hubert Rothärmel als Aktiengesellschaft an die Börse gebracht. Die CEWE Stiftung & Co. KGaA ist im SDAX gelistet und erzielte im Jahr 2015 einen Konzernumsatz von 554,2 Mio. Euro.

    Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

    Im Rahmen der Aktion sind Grafikdesigner aus Deutschland aufgerufen, Plakatentwürfe zu gestalten, welche die Schönheit von Talenten zeigen. Die dreizehn besten Motive werden mit attraktiven Preisen prämiert. Ein besonderer Anreiz zum Mitmachen: Das Gewinnermotiv wird SOS-Kinderdörfer Global Partner für seine Außendarstellung nutzen. Ab sofort auf der Website: www.cewe-print.de/charityaward.html .

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    Syrien: Verwundetes Mädchen aus Madaya evakuiert/SOS-Kinderdörfer konnten erstmals Kinder aus Madaya evakuieren

    Pressemitteilungen   •   Apr 01, 2016 09:52 CEST

    Damaskus – Den SOS-Kinderdörfern ist es erstmals gelungen, aus der belagerten syrischen Stadt Madaya Kinder zu evakuieren. In Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Syrisch Arabischer Roter Halbmond (SARC) konnten ein schwer verwundetes fünfjähriges Mädchen, sein 18 Monate alter Bruder und deren Mutter aus der Stadt gebracht werden.

    Das Mädchen war auf dem Weg zur Schule mehrfach angeschossen und schwer verletzt worden. In der seit 2015 belagerten Stadt Madaya gibt es kein Krankenhaus. So sah sich die Mutter gezwungen, einen Tierarzt zu konsultieren, der mit Hilfe eines telefonisch zugeschalteten Arztes aus Damaskus die dringend notwendigen Operationen durchführen wollte. In letzter Minute kam dann die Bestätigung via Telefon: Mutter und Kinder durften die Stadt verlassen. Die Familie wurde von einem Nothilfeteam in ein Krankenhaus nach Damaskus gebracht.

    Alia Al-Dalli, Regionalleiterin der SOS-Kinderdörfer im Nahen Osten, wertete die Evakuierung als ersten Erfolg: „Die Evakuierung der Familie aus Madaya ist ein großer Durchbruch bei den Verhandlungen über den sicheren Transfer gefährdeter Kinder aus den belagerten syrischen Gebieten. Sie ist aber nur der Anfang auf einem langen Weg, um unzählige schutzbedürftige Kinder in Syrien zu erreichen.“

    München, 1.4.16

    Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 560 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

    Damaskus – Den SOS-Kinderdörfern ist es erstmals gelungen, aus der belagerten syrischen Stadt Madaya Kinder zu evakuieren. In Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Syrisch Arabischer Roter Halbmond (SARC) konnten ein schwer verwundetes fünfjähriges Mädchen, sein 18 Monate alter Bruder und deren Mutter aus der Stadt gebracht werden.

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    Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 560 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

    Adresse

    • SOS-Kinderdörfer weltweit
    • Ridlerstr. 55
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    • Deutschland