Wintereinbruch auf Lesbos: Katastrophale Situation in Flüchtlingslagern

Pressemitteilungen   •   Jan 17, 2019 13:56 CET

Der Wintereinbruch brachte auch in Griechenland Schnee, Regen und Kälte - eine Katastrophe vor allem für die Tausenden Flüchtlinge, die in Lagern auf der griechischen Insel Lesbos untergebracht sind. „Es fehlt an warmem Wasser, genug Essen, Kleidung, Krankheiten brechen aus und es regnet in die Zelte“, sagt George Protopapas, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Griechenland.

Ukraine: Tausende Kinder leiden unter toxischem Stress

Pressemitteilungen   •   Jan 13, 2019 08:00 CET

Lugansk/München - Der andauernde Konflikt mit Russland hat weitreichende Folgen für die psychische Gesundheit der Kinder in der Ukraine. „Der lange Zeitraum von vier Jahren, in dem Kinder permanentem Stress, äußerster Angst und Unsicherheit ausgesetzt sind, hat fatale Auswirkungen auf ihre soziale und emotionale Entwicklung“, sagt Andrij Chuprikov, Leiter der SOS-Kinderdörfer in der Ukraine.

„Wenn ein Kind ständiger Bedrohung ausgesetzt ist, dazu zählen Gefechte, aber auch die Angst, von Landminen auf Schulwegen und im Umfeld der Siedlungen getötet zu werden, kann das zu schweren Traumata führen“, so Chuprikov weiter. 200.000 Jungen und Mädchen in der Ostukraine seien betroffen.

Vor allem Kinder, die unmittelbar an der Demarkationslinie lebten, litten unter toxischem Stress: „Wir beobachten bei ihnen vermehrt Symptome wie Bettnässen, selbstzerstörerisches Verhalten, Aggression oder Abschottung. Im schlimmsten Fall Kinder entwickeln Kinder unter solchen Lebensumständen Störungen, die zum Suizid führen“, sagt Chuprikov.

Fatal sei auch eine weitere Begleiterscheinung des Konflikts: Wir sind äußerst besorgt, weil immer mehr Familien den andauernden Belastungen nicht standhalten“, sagt Chuprikov. Sprachlosigkeit und häusliche Gewalt seien auf dem Vormarsch. „Dabei ist die Grundlage für eine halbwegs stabile, gesunde Kindheit, dass Kinder starke persönliche Beziehungen zu ihren Angehörigen hätten. Sie brauchen Stabilität, Routine, Sicherheit, Ruhe zum Spielen“, sagt Chuprikov. Genau das aber könnten viele Eltern ihren Kindern nicht mehr geben, hätten viele von ihnen doch selbst denn Halt verloren.

Es herrsche ein dringender Bedarf an Angeboten zur psychischen Gesundheit und psychosozialen Unterstützung, „nicht nur für die Jungen und Mädchen, sondern auch für ihre Eltern.“ Nur, wenn wir die Eltern einigermaßen stabil sind, können sie ihren Kindern Halt geben.“

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Kinder und Eltern in der Lugansk-Region bei der Verarbeitung ihrer Traumata. Mobile psychologische Teams besuchen die Familien in abgelegenen Orten, in den SOS-Sozialzentren werden traumatisierte Familien betreut.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

​Lugansk/München - Der andauernde Konflikt mit Russland hat weitreichende Folgen für die psychische Gesundheit der Kinder in der Ukraine. „Der lange Zeitraum von vier Jahren, in dem Kinder permanentem Stress, äußerster Angst und Unsicherheit ausgesetzt sind, hat fatale Auswirkungen auf ihre soziale und emotionale Entwicklung“, sagt Andrij Chuprikov, Leiter der SOS-Kinderdörfer in der Ukraine.

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Flüchtlingskinder in Gefahr: Erst Schnee und Eis, dann Überschwemmungen / SOS-Kinderdörfer befürchten Winterkatastrophe im Libanon

Pressemitteilungen   •   Jan 10, 2019 13:06 CET

Schnee, Eisregen, Wassermassen: Seit Tagen fegt ein schwerer Wintersturm über den Libanon und hat große Teile des Landes unter Schnee und Eis begraben. Tausende syrische Flüchtlinge hausen trotz Schnee und Eis in improvisierten Baracken oder Notunterkünften, in denen sie kaum vor Nässe und Kälte geschützt sind.

​Darum spenden Deutsche (nicht) für Entwicklungshilfe

Pressemitteilungen   •   Dez 18, 2018 12:27 CET

Besonders jetzt in der Vorweihnachtszeit möchten viele Menschen sich für den guten Zweck engagieren. Doch nur acht Prozent der Deutschen spenden für internationale Entwicklungshilfe – obwohl sie diese als sehr wichtig erachten. Das brachte eine von den SOS-Kinderdörfern in Auftrag gegebene Umfrage der YouGov Deutschland GmbH ans Licht.

​Was bewirkt ein gespendeter Euro?

Pressemitteilungen   •   Dez 11, 2018 08:03 CET

Wenn Menschen Geld spenden, sollten sie auch erfahren können, wie damit geholfen wird. Was bewirkt zum Beispiel ein gespendeter Euro in der Entwicklungshilfe? Das Ergebnis einer Untersuchung der Arbeit der SOS-Kinderdörfer in Afrika: Jeder investierte Spenden-Euro brachte vor Ort einen gesellschaftlichen Nutzen von 14 Euro.

​​Afrika: SOS-Kinderdörfer warnen vor Bildungsnotstand

Pressemitteilungen   •   Dez 06, 2018 17:16 CET

München – Der Mangel an Bildung sei Hauptursache für die Entwicklungsdefizite Afrikas und das gewaltige Bevölkerungswachstum. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer weltweit anlässlich des Tags der Bildung (08. Dezember) hin. Nur durch hochwertige Schul- und Berufsausbildung könnte es dem Kontinent gelingen, sich aus der Armut und der daraus resultierenden Abhängigkeit von der Entwicklungshilfe zu befreien.

Print: Was kann Afrika retten? Hierzu bieten wir ein Interview mit Titi Ofei, dem Leiter des SOS Hermann Gmeiner International College in Ghana, an. Darin schildert er, wie es aktuell um die Bildung in Afrika bestellt ist und beschreibt, was getan werden müsste, damit es zu keiner Bildungskatastrophe kommt.

Das Interview kann auf der Website der SOS-Kinderdörfer weltweit gelesen werden:

https://www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/afrika-entwicklung-bildung.

Gern schicken wir Ihnen für Veröffentlichungen ein Word-Dokument mit dem Interview.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

München – Der Mangel an Bildung sei Hauptursache für die Entwicklungsdefizite Afrikas und das gewaltige Bevölkerungswachstum. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer weltweit anlässlich des Tags der Bildung (08. Dezember) hin.

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​Deutsche finden Entwicklungshilfe wichtig, aber nur wenige wollen dafür spenden

Pressemitteilungen   •   Dez 04, 2018 09:11 CET

In Sachen Entwicklungshilfe sind die Bundesbürger zwiegespalten: Einerseits sind über zwei Drittel der Meinung, dass Entwicklungshilfe die Verhältnisse in armen Ländern verbessert. Andererseits spenden immer weniger Deutsche für Hilfe im Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt eine YouGov-Umfrage im Auftrag der SOS-Kinderdörfer. Dabei ist die Entwicklungszusammenarbeit vor Ort ausgesprochen wirksam.

​​Spannende Einblicke - Ergreifende Schicksale: PLANET und SOS-Kinderdörfer weltweit führen Zuschauer nach Lateinamerika

Pressemitteilungen   •   Nov 30, 2018 10:46 CET

München – Es sind bewegende Geschichten, die sich tagtäglich in den Einrichtungen der SOS-Kinderdörfer in allen Regionen der Welt abspielen. Kinder und Familien, die vom Schicksal stark gebeutelt sind, oft alles verloren haben, bekommen Hilfe von den SOS-Mitarbeitern. Für viele sind die SOS-Kinderdörfer der letzte Hoffnungsschimmer.

Der Dokumentationssender PLANET zeigt diese bewegenden Geschichten aus der weltweiten Hilfe der SOS-Kinderdörfer in der Doku-Reihe „SOS TV“. Die Filme wurden von renommierten Regisseuren produziert und führen die Zuschauer u. a. nach Lateinamerika.

Der Dokumentarfilm „Fluch und Segen - Peru, das Meer und EI Ninho“ (9.12.2018, 20.15 Uhr) von Markus Kampp führt die Zuschauer nach Peru. Der Film zeigt, wie sehr den Peruanern das Naturphänomen EI Ninho zu schaffen macht. Immer wieder regnet es Wassermassen, dadurch werden ganze Landstriche überschwemmt. Viele Familien verlieren alles. Der Film begleitet Menschen und zeigt wie die SOS-Kinderdörfer diesen Familien helfen.

Im Anschluss folgt die Dokumentation „Mittendrin und ganz nah dran - Die SOS-Kinderdörfer weltweit in Bolivien“ (9.12.2018, 21.20 Uhr) über die prekäre Lage vieler Kinder und Familien in Bolivien. Viele leben in bitterer Armut in Blechhütten ohne fließendes Wasser und Strom. Ein Hoffnungsschimmer bieten die Sozialzentren der SOS-Kinderdörfer. Abgerundet wird der Filmabend mit der Dokumentation „SOS – Mitten in Lateinamerika“ (9.12.2018, 22.35 Uhr), der die Situation der vielen Sozialwaisen in Ecuador aufzeigt. SOS beschützt die Kinder vor häuslicher Gewalt und den zahlreichen Straßengangs.

Ebenfalls im Dezember ist eine Kurzfilmreihe aus den SOS-Kinderdörfern Weißrussland, Jamaika, Ruanda, Indonesien und Mexiko zu sehen.

Der Kurzfilm „Erfolg – SOS-Kinder in Weißrussland“ (3.12.2018, 20.00 Uhr) portraitiert die junge Boxerin Tatiana. Aufgewachsen in einem SOS-Kinderdorf zählt sie heute zu den aufstrebenden Sportlerinnen ihres Landes. „Jamaika - Das Kinderdorf in Barrett Town“ (4.12.2018, 19.55 Uhr) stellt das Leben im SOS-Kinderdorf vor. Mitbegründet wurde das Dorf von keinem geringeren als Country-Star Johnny Cash. „An der Grenze - Flüchtlinge in Mittelamerika“ (4.12.2018, 20.00 Uhr) zeigt das Hilfsprojekt für Flüchtlingskinder in Mexiko und El Salvador. Der Kurzfilm „Neue Chance - Jugendliche in Ruanda“ (5.12.2018, 20.00 Uhr) zeigt, wie Jugendliche im SOS-Berufsbildungszentrum in der Hauptstadt Kigali eine Ausbildung zum Elektrotechniker absolvieren können. Wie Weihnachten in einem SOS-Kinderdorf in Kenia gefeiert wird, zeigt der Kurzfilm „Weihnachten in Nairobi“ (6.12.2018, 20.00 Uhr)

Die Reihe wird abgerundet mit den Kurzstücken: „Skateboardfieber in Palästina“ (7.12.2018, 20.00 Uhr) und „Indonesien - Kämpfen gegen die Flut“ (8.12.2018., 22.00 Uhr)

„SOS TV“:
Die Programme im Überblick:

Lang-Dokumentation:

Lateinamerika-Special

„Fluch und Segen - Peru, das Meer und El Ninho“
9.12.2018, 20.15 Uhr

„Mittendrin und ganz nah dran - Die SOS-Kinderdörfer weltweit in Bolivien“
9.12.2018, 21.20 Uhr

„SOS – Mitten in Lateinamerika“
9.12.2018, 22.35 Uhr

Kurzfilme:

„Erfolg – SOS-Kinder in Weißrussland“
3.12.2018, 20.00 Uhr

„Jamaika - Das Kinderdorf in Barrett Town“
4.12.2018, 19.55 Uhr

„An der Grenze - Flüchtlinge in Mittelamerika“
4.12.2018, 20.00 Uhr

„Neue Chance - Jugendliche in Ruanda“
5.12.2018, 20.00 Uhr

„Weihnachten in Nairobi“
6.12.2018, 20.00 Uhr

„Skateboardfieber in Palästina“
7.12.2018, 20.00 Uhr

„Indonesien - Kämpfen gegen die Flut“
8.12.2018, 22.00 Uhr

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Christine Kehrer

Head of TV/Video

SOS-Kinderdörfer weltweit

Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V.

Ridlerstraße 55, 80339 München

Tel.: +49/89/179 14-262

christine.kehrer@sos-kd.org

Katja Kirste

HV Fernsehbetriebs GmbH

Tel.: 0179 7932231

kk_extern@highview.com

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

München – Es sind bewegende Geschichten, die sich tagtäglich in den Einrichtungen der SOS-Kinderdörfer in allen Regionen der Welt abspielen. Kinder und Familien, die vom Schicksal stark gebeutelt sind, oft alles verloren haben, bekommen Hilfe von den SOS-Mitarbeitern. Für viele sind die SOS-Kinderdörfer der letzte Hoffnungsschimmer.

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​​Ein Skatepark für Syriens Kriegskinder: Titus Dittmann und SOS-Kinderdörfer haben Online-Kampagne gestartet / Der Countdown läuft: Rund 72.000 Euro kamen bereits zusammen, 85.000 müssen es werden

Pressemitteilungen   •   Nov 11, 2018 07:00 CET

Knapp eine Woche. So viel Zeit bleibt Titus Dittmann und den SOS-Kinderdörfern weltweit noch, um das große Ziel zu finanzieren: Die Hilfsorganisation und die Skatelegende wollen im kriegszerstörten Syrien einen Skatepark bauen. Dafür haben sie vor rund drei Wochen in Düsseldorf eine Online-Spendenaktion (Crowdfunding) gestartet.

​​Das Charity-Projekt „Shiny Future“ von Juwelo Deutschland und den SOS-Kinderdörfern weltweit geht weiter

Pressemitteilungen   •   Nov 09, 2018 14:31 CET

Berlin - Das erfolgreiche soziale Projekt „Shiny Future“, bei der im letzten Jahr 35.000 Euro zugunsten des SOS-Kinderdorfs Bangpoo in Thailand zusammen kamen, wird fortgeführt.

Damit die Hilfsorganisation die Bildungseinrichtungen und Angebote für Kinder und Jugendliche in Bangpoo auszubauen kann, präsentiert Juwelo neben dem exklusiv gefertigten Charity-Ring neue Schmuckstücke der Shiny Future- Kollektion. Am 11. November 2018 ab 17 Uhr werden die außergewöhnlichen Designs live auf Juwelo TV und im Livestream auf der Website gelauncht und anschließend für den guten Zweck verkauft.

In der TV-Sendung des EdelsteinschmuckanbietersJuwelo wirdAnnette Freising (Geschäftsführerin Juwelo Deutschland GmbH) live durch die Sendung führen und das Projekt ausführlich vorstellen und die Premieren-Schmuckstücke präsentieren. Ihr Gast ist Sabine Fuchs (Geschäftsführerin SOS-Kinderdörfer Social Innovations GmbH).

Exklusiv für die Partnerschaft der beiden Unternehmen ist im letzten Jahr ein Ring in Gold und Silber entstanden, dessen Design durch seine Kreativität und Einzigartigkeit besticht. Die eingearbeitete Erde symbolisiert die globale Verantwortung und Nachhaltigkeit und das auf der Innenseite des Ringes eingravierte Logo der SOS-Kinderdörfer weltweit kommuniziert den partnerschaftlichen und sozialen Gedanken.

In diesem Jahr wurde die Kollektion noch um eine Halskette mit Anhänger sowie Ohrringe erweitert. Auch hier ist Mutter Erde Designpatin - entstanden sind wunderschöne Schmuckstücke mit starkem Symbolcharakter. Mit einem raffinierten Mechanismus kann der Anhänger geöffnet und eine kleine Herzensbotschaft im Inneren versteckt werden. Alle Schmuckstücke werden bei Juwelo als sogenannte „Creation“-Schmuckstücke angeboten. Der Kunde kann sich live in der Sendung sowohl seine individuelle Ringgröße, als auch seine Wunschlegierung aussuchen. Im späteren Verkauf auf den Webshops von Juwelo wird es die Schmuckstücke in verschiedenen Varianten zur Auswahl geben. Ein Teil des Erlöses eines jeden Schmuckstücks geht direkt an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

Für Annette Freising und ihr Team ist „Shiny Future“ ein Herzensprojekt. „Uns war sofort klar, dass wir noch mehr machen wollten, als Spenden über den Verkauf unseres Charity-Rings zu generieren“, betont die Juwelo-Geschäftsführerin. „Mit ‚Shiny Future“ wollen wir jungen Menschen aktiv die Chance für eine bessere Zukunft geben. Letztes Jahr waren interessierte Jugendliche in Thailand eingeladen, sich bei Juwelo über die verschieden Möglichkeiten und Angebote an Praktika und Ausbildungsplätze zu informieren. In diesem Jahr war es soweit und ein erster Jugendlicher hat sein Praktikum im Designbereich begonnen. Der Design-Student aus Bangkok hat so alle Möglichkeiten, praktische Erfahrungen zu sammeln und Einblicke in alle Bereiche rund um die Gestaltung und Fertigung von Schmuck zu gewinnen.

Für Sabine Fuchs sind „besonders die Kontakte, die er dort für seinen späteren Berufsweg knüpfen kann, von unschätzbarer Bedeutung. Spenden sind wichtig, aber Engagement von Unternehmen vor Ort haben einen so großen Wert, weil wir das selbst nicht leisten können. Wir sind wirklich sehr auf gute Kooperationen angewiesen“.

Weitere Informationen und den Live-Stream zur Sendung am 11. November 2018 ab 17:00 Uhr finden alle interessierten Schmuckliebhaber unter: www.juwelo.de/sos-kinderdoerfer

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier:

https://www.dropbox.com/sh/x8f4m3kfsvwahjb/AADcUqK82FZqT4KwKnCoUmfka?dl=0

Den Projekt-Trailer finden Sie hier: 

https://player.vimeo.com/video/298940128

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Berlin - Das erfolgreiche soziale Projekt „Shiny Future“, bei der im letzten Jahr 35.000 Euro zugunsten des SOS-Kinderdorfs Bangpoo in Thailand zusammen kamen, wird fortgeführt. Damit die Hilfsorganisation die Bildungseinrichtungen und Angebote für Kinder und Jugendliche in Bangpoo auszubauen kann, präsentiert Juwelo neben demexklusiv gefertigten Charity-Ring neue Schmuckstücke.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Adresse

  • SOS-Kinderdörfer weltweit
  • Ridlerstr. 55
  • 80339 München
  • Deutschland