​Sechs neue Kurzdokus aus den SOS-Kinderdörfern bei „RiC“ TV | SOS-Kinderdörfer weltweit und „RiC“ TV feiern fünf Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit

Pressemitteilungen   •   Sep 17, 2018 08:00 CEST

Zum Weltkindertag (20. September) sendet der Familiensender „RiC“ TV sechs neue und spannende Kurzreportagen aus den SOS-Kinderdörfern. Damit feiern der Sender und die Hilfsorganisation fünf Jahre erfolgreiche Kooperation.

​Offensive in Idlib gefährdet über eine Million Kinder / Minderjährige als Schutzschilde

Pressemitteilungen   •   Sep 16, 2018 10:30 CEST

Damaskus/München - Die geplante Offensive der syrischen Regierung auf die letzte Rebellenhochburg Idlib in Syrien droht erneut viele Kinder das Leben zu kosten. „Es muss Sorge getragen werden, dass Zivilisten, vor allem Kinder, geschützt werden. Hier muss politischer Druck auf allen Ebenen auf Syrien und Russland ausgeübt werden“, sagt Louay Yassin, Sprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit in München. Mehr als ein Drittel der rund 2,9 Millionen Menschen in der Region Idlib sind Kinder.

Syrien gilt nach Angaben der Hilfsorganisation als das gefährlichste Land der Welt für Kinder: Seit dem Beginn im März 2011 hat der Krieg offiziell über 7.000 Kinderleben gekostet. „Wir gehen aber davon aus, dass die tatsächliche Zahl um ein vielfaches höher ist“, sagt Yassin. Allein im ersten Quartal dieses Jahres wurde der Tod von 600 syrischen Kindern bestätigt. 2018 wurde so bereits zum tödlichsten Jahr für Kinder in Syrien seit 2011.

Neben den Gefechten und Bombenangriffen sind Kinder weiteren lebensbedrohlichen Gefahren ausgesetzt: Unbegleitete Minderjährige sind leicht Opfer von Gewalt, sie werden als Kindersoldaten oder Sklaven missbraucht. Regelmäßig werden junge Frauen verschleppt, vergewaltigt und versklavt. Immer wieder werden Kinder auch als Selbstmordattentäter eingesetzt. „Wir haben zudem begründete Sorge, dass Kinder in Idlib erneut als Schutzschilde eingesetzt werden“, sagt Yassin.

Im bereits acht Jahre andauernden Krieg in Syrien sind rund sechs Millionen Kinder im Land dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. Rund 85 Prozent der syrischen Kinder sind nach Angaben der SOS-Kinderdörfer schwer traumatisiert und müssten dringend behandelt werden.

Die SOS-Kinderdörfer sind bereits seit fast 40 Jahren in Syrien und leisten seit dem Kriegsbeginn 2011 zusätzlich Nothilfe. Kinder erhalten Unterschlupf, Sicherheit, ein neues Zuhause, Nahrung, Medizin und Unterricht. Zudem bieten die SOS-Kinderdörfer für Kinder Traumatherapie.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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​Westafrika: Kinder leiden unter Gewalt, Hunger und unzureichenden Bildungschancen / Hintergrundinfo zur Reise von Kanzlerin Merkel

Pressemitteilungen   •   Aug 30, 2018 09:56 CEST

München - Für viele Kinder und Jugendliche in Westafrika ist das Überleben ein Kampf. Darauf weist die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer zur Reise von Kanzlerin Angela Merkel in die Region hin.

In Teilen Senegals, Malis, Nigers und Burkina Fasos hätten Dürreperioden im letzten Jahr zu massiven Ernteeinbrüchen geführt, sodass insgesamt 1,6 Millionen Kinder der Sahel-Zone durch Unterernährung bedroht seien. Allein im Niger seien 40 Prozent aller Kinder unter fünf Jahren betroffen.

„Das Furchtbare an dieser und anderen Katastrophen ist, dass sie vermeidbar wären“, sagt der Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, Louay Yassin. Die jahrzehntelange Gewalt führe zu einer massiven Destabilisierung. So wüte in Nigeria nach wie vor die Terrormiliz Boko Haram, aktuell seien 2,4 Millionen Menschen auf der Flucht, die Hälfte davon Kinder. Felder werden nicht bestellt, Verkehrswege nicht gewartet, Hilfslieferungen erreichen nur schwerlich die Bedürftigen. Auch in Nordmali ist 2012 erneut der Bürgerkrieg ausgebrochen, abermals kämpfen die Tuareg-Rebellen gegen die Regierungstruppen. Allein 60.000 Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht.

Zu den großen Problemen der Region gehört auch das zunehmende Bevölkerungswachstum. Lebten im Jahr 1950 noch 70 Millionen Menschen in Westafrika, sind es aktuell 360 Millionen. Für das Jahr 2050 werden 800 Millionen prognostiziert. „Starkes Bevölkerungswachstum herrscht immer dort, wo die Armut am größten ist. Sobald die Menschen aber unterstützt werden, ein halbwegs ordentliches Grundauskommen haben und Zugang zu Bildung und Verhütungsmitteln, ändert sich das oft schon nach kurzer Zeit“, sagt Yassin.

Vor allem die mangelnde Bildung halte die Menschen in der Armut gefangen. In Gambia, Mali, Niger und dem Senegal können über 50 Prozent der Menschen nicht lesen. Nach Angaben der SOS-Kinderdörfer hat im Durchschnitt nicht einmal jedes fünfte westafrikanische Kind die Chance, die Grundschule zu durchlaufen. Häufig werden die Jungen und Mädchen von ihren notleidenden Familien stattdessen zum Arbeiten geschickt. Allein in Ghana und der Elfenbeinküste arbeiten rund zwei Millionen Kinder im Kakaoanbau. Das Missverhältnis setzt sich bei den jungen Menschen fort. In der Altersgruppe zwischen 20 und 35 sind in Ghana 25,5 Prozent arbeitslos, in Nigeria 20,4 Prozent und im Senegal sogar 36,2 Prozent.

Yassin betont: „Hier muss die internationale Staatengemeinschaft stärker aktiv werden. Nur wenn wir den jungen Menschen in Westafrika helfen, ihre eigene Zukunft zu gestalten, können wir Armutsmigration verhindern.“

Die SOS-Kinderdörfer setzen sich in Westafrika seit Jahrzehnten für Kinder in Not ein. Verlassenen Kindern geben sie ein neues Zuhause, notleidende Familien werden dabei unterstützt, aus eigener Kraft zu überleben. Außerdem betreiben die SOS-Kinderdörfer Schulen und Ausbildungsstätten sowie medizinische Zentren. Immer geht es darum, nachhaltige Hilfe zu leisten. Vor allem Jugendliche unterstützt die Organisation seit Jahrzehnten in vielen der betroffenen Länder mit gezielten Programmen wie der Ausbildungs-Initiative „Youth Can“. 

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Für viele Kinder und Jugendliche in Westafrika ist das Überleben ein Kampf. Darauf weist die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer zur Reise von Kanzlerin Angela Merkel in die Region hin. In Teilen Senegals, Malis, Nigers und Burkina Fasos hätten Dürreperioden im letzten Jahr zu massiven Ernteeinbrüchen geführt, sodass insgesamt 1,6 Millionen Kinder der Sahel-Zone durch Unterernährung bedroht seien.

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​Brandkatastrophe in Griechenland: SOS-Kinderdörfer helfen Überlebenden

Pressemitteilungen   •   Jul 26, 2018 11:58 CEST

Nach den verheerenden Waldbränden in Griechenland in der Nähe von Athen mit vielen Toten sind die Hilfsaktionen für Überlebende und Geschädigte angelaufen. Die SOS-Kinderdörfer beteiligen sich mit einem mobilen Team.

​Bildung gewinnt / Erste Ziehung der neuen Bildungs-Chancen-Lotterie

Pressemitteilungen   •   Jul 05, 2018 08:51 CEST

Die erste Ziehung der neuen Bildungs-Chancen-Lotterie ist durchgeführt. Die „Sieben Richtigen“ des SOLO-Loses lauten 5179505. Die Gewinnzahlen des TEAM-Loses sind 1890842. Hinzu kamen gestern zwei sogenannte Booster-Ziehungen. Mit dem Kauf eines Loses fördern Lotteriespieler Bildungsprojekte des Stifterverbands, der SOS-Kinderdörfer weltweit und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

SOS-TV: Am 24. Juni startet PLANET eine Doku-Reihe über die weltweite Hilfe der SOS-Kinderdörfer in deutscher Erstausstrahlung.

Pressemitteilungen   •   Jun 15, 2018 10:30 CEST

München – Der Sender PLANET zeigt jetzt aktuelle Film- und Fernsehdokumentationen über die weltweite Arbeit der SOS-Kinderdörfer. Los geht es mit „Angekommen: Junge Flüchtlinge im Clearing-house Salzburg“. Die Dokumentation begleitet jugendliche Flüchtlinge bei ihrem Start in ein neues Leben in Österreich. Die Jüngsten sind gerade einmal 14 Jahre alt und haben viel Leid erfahren, bis sie nach wochenlanger Flucht in Europa ankamen. Im Clearing-house, einer Einrichtung der SOS-Kinderdörfer, werden die Jugendlichen betreut. Im Anschluss zeigt Planet die Doku „Kinder in Syrien: Eine verlorene Generation?“. Der Film zeigt, welche seelischen Auswirkungen der syrische Bürgerkriegauf die Kinder hat. Kinder, die oft Eltern, Verwandte oder Freunde verloren haben sind von den Kriegsereignissen stark traumatisiert. Der Film begleitet Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer bei ihrer täglichen Mammutaufgabe, Kindern ein Stück Normalität im Kriegsland zu geben. Zu sehen sind die beiden Filme in deutscher Erstausstrahlung am 24. Juni ab 20.15 Uhr.

Eine Kurzfilmreihe, die Mitte Juni ebenfalls in deutscher Erstausstrahlung zu sehen ist, führt die Zuschauer nach Kolumbien, Liberia, Peru. Rumänien, Indonesien und in den Nordirak. In der Kurzdokumentation „Mario, ein Kind aus Bogotá“ stellt der 11-jährige Mario seine Heimatstadt vor (18.06., 20.15 Uhr). „Nach Ebola – Waisenkinder in Liberia“ zeigt wie die Helfer im SOS-Kinderdorf Liberia die Kinder während der Ebola-Epidemie beschützt haben (19.06., 20.15 Uhr). Rumänien – Familien vor dem Ruin begleitet die Familienhelfer der SOS-Kinderdörfer in Rumänien.Fast die Hälfte aller rumänischen Kinder leben an der Armutsgrenze. Die SOS-Helfer sorgen dafür, dass die Familien zumindest das Notwendigste zum Leben haben (20.06., 20.15 Uhr). Ebenfalls in deutscher Erstausstrahlung ist das Portrait „Eusebia – VomSOS-Kind zur Spitzenköchin“ zu sehen. Der Film zeigt Eusebias Weg zu einer der besten Köchin Perus (21.06., 20.15 Uhr). „Im Flüchtlingscamp – Hoffnung für Jesiden“ (22.06., 20.15 Uhr) berichtet über das Leben der jesidischen Flüchtlinge, denen die Flucht vor der IS-Terrormiliz gelungen ist. Viele der jesidischen Kinder sind schwer traumatisiert und brauchen dringend psychologische Betreuung. Die SOS-Kinderdörfer haben ein umfangreiches Hilfsprogramm geschaffen. Außerdem zu sehen: Ein Bus voller Bücher - da freuen sich die Kinder im Dschungel von Indonesien. Jede Woche kommt die fahrende Bibliothek der SOS-Kinderdörfer vorbei, damit die Kindern Lesen üben können. Die Kurzdokumentation „Bücher für die Dschungelkinder“(23.6., 20.15 Uhr) begleitet den Bücherbus einen Tag lang.

SOS TV: Das Programm

Dokumentationen:

ANGEKOMMEN – JUNGE FLÜCHTLINGE IM SOS CLEARING-HOUSE SALZBURG

Sonntag, 24. Juni 2018, 20.15 Uhr

Wdh. 25. Juni 2018, 22.05 Uhr und 4. Juli 2018, 17.30

KINDER IN SYRIEN – EINE VERLORENE GENERATION?

Sonntag, 24. Juni 2018, 20.40 Uhr

Wdh. 25. Juni 2018, 22.30 Uhr und 4. Juli 2018, 17.55 Uhr

Kurzfilmreihe:

MARIO – EIN KIND AUS BOGOTÁ

18.06.2018, 20:15

Wdh. 24.06.2018, 21:50 und 04.07.2018, 19:05

NACH EBOLA – WAISENKINDER IN LIBERIA

19.06.2018, 20:15

Wdh. 25.06.2018, 23:50 und 04.07.2018, 19:15

RUMÄNIEN – FAMILIEN VOR DEM RUIN

20.06.2018, 20:15

Wdh. 03.07.2018, 17:25 und 04.07.2018, 19.25

EUSEBIA – VOM SOS-KIND ZUR SPITZENKÖCHIN

21.06.2018, 20:15

IM FLÜCHTLINGSCAMP – HOFFNUNG FÜR JESIDEN

22.06.2018, 20:15

BÜCHER FÜR DIE DSCHUNGELKINDER

23.06.2018, 20:15

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287

E-Mail: boris.breyer@sos-kd.orgwww.sos-kinderdoerfer.de

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

München – Der Sender PLANET zeigt jetzt aktuelle Film- und Fernsehdokumentationen über die weltweite Arbeit der SOS-Kinderdörfer. Los geht es mit „Angekommen: Junge Flüchtlinge im Clearing-house Salzburg“. Die Dokumentation begleitet jugendliche Flüchtlinge bei ihrem Start in ein neues Leben in Österreich.

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Extremsportler John McGurk lief für die SOS-Kinderdörfer von Osnabrück nach London

Pressemitteilungen   •   Jun 05, 2018 15:47 CEST

John McGurk startete am 1. Juni 2018 in Osnabrück im Beisein von Oberbürgermeister Wolfgang Griesert seinen 5-Länder-Benefizlauf. An der 750 Kilometer langen Non-Stop-Tortur nahmen auch Läufer des Vereins "Sportler for a children’s world e.V." teil. Trotz schlafloser Nächte und totaler Erschöpfung, Wind und Regen sind sie über 5 Länder gelaufen.

CEWE Photo Award geht in die nächste Runde / Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro

Pressemitteilungen   •   Mai 29, 2018 14:15 CEST

Fotowettbewerb hält die Schönheit der Welt fest

Oldenburg, 29. Mai 2018. Von Landschaftspanoramen über Portraits bis hin zu Makroaufnahmen – wer offen für neue Eindrücke ist, kann überall die Schönheit der Welt entdecken. Kein Wunder also, dass der CEWE Photo Award „Our world is beautiful“ im vergangenen Jahr zum weltgrößten Fotowettbewerb avancierte. Im Mai 2018 geht der Wettbewerb nun in die dritte Runde. Rund ein Jahr lang haben Fotobegeisterte aus aller Welt die Möglichkeit, ihre Aufnahmen in zehn verschiedenen Kategorien einzureichen. Und von der Neuauflage profitieren nicht nur die Award-Gewinner: Für jedes eingereichte Foto spendet CEWE 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

Größerer Wettbewerb für noch mehr Freude am Foto

Der CEWE Photo Award 2019 wartet mit einigen Neuerungen auf: Mit einer Laufzeit über ein Jahr bis zum 31. Mai 2019 bietet sich für Fotofreunde bei der Neuauflage viel Zeit, das perfekte Motiv zu finden und abzulichten. Erstmalig können Teilnehmer ihre Fotos rund um das Motto „Our world is beautiful“ nun in zehn Kategorien einreichen. Zusätzlich zu den bisherigen Themen „Landschaften“, „Menschen“, „Natur“, „Architektur und Infrastruktur“ und „Sport“ stehen dieses Mal auch „Food“, „Humor“, „Hobby und Freizeit“, „Tiere“ sowie „Reise und Kultur“ zur Wahl. Den Gewinnern winken Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro. Darüber hinaus erhalten sie die Chance, dass ihr Foto Teil der anschließenden vielfältigen internationalen Ausstellungen wird. Sowohl Hobby- als auch Profifotografen können so ihre schönsten Momente mit einer breiten Öffentlichkeit teilen. „Die Freude unserer Kunden am Foto steht im Mittelpunkt unserer Arbeit bei CEWE. Da steht es uns gut zu Gesicht, mit dem CEWE Photo Award weltweit alle begeisterten Fotografen zu einem Fotowettbewerb einzuladen“, sagt Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender bei CEWE. „Mit den zusätzlichen Kategorien und der Kooperation mit SOS Kinderdörfer weltweit zeigen wir dieses Mal weitere Perspektiven auf. Wir sind sehr gespannt, aus welchem Land und in welcher Kategorie das Siegerfoto 2019 gekürt werden wird – im vergangenen Jahr konnten wir Teilnehmer aus 94 Ländern verzeichnen.“ Bis zur großen Siegerehrung im September 2019 heißt es noch ein wenig Geduld zu bewahren, doch wer das hohe Niveau der letztjährigen Beiträge betrachtet, weiß eines jetzt schon sicher: Die Entscheidung wird nicht leicht fallen.

Auch Familien weltweit gewinnen

Mit seiner Teilnahme am CEWE Photo Award tut jeder Fotobegeisterte gleichzeitig etwas Gutes. Denn pro eingereichtem Foto gehen 10 Cent an SOS-Kinderdörfer weltweit.Die unabhängige Hilfsorganisation hat es sich zum Ziel gesetzt, armen und benachteiligten Kindern Halt zu geben und sie individuell zu fördern. Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit, freut sich über die Kooperation mit dem CEWE Photo Award: „Die Aktion ist großartig! Unsere Welt ist wunderschön. Und mit den Spenden von CEWE für die eingereichten Fotos werden mehr Kinder diese Schönheit erleben können.“

Dr. Friege betont abschließend: „Die SOS-Kinderdörfer weltweit leisten für viele Kinder und Familien verlässliche Hilfe, die direkt bei den Betroffenen ankommt. Wir arbeiten bereits seit 2013 eng mit den SOS-Kinderdörfern zusammen. Inzwischen haben sich an unseren verschiedenen Standorten verschiedenste Herzensprojekte entwickelt, in denen sich unsere Mitarbeiter auch persönlich einbringen. Mit der Spende über den CEWE Photo Award möchten wir dazu beitragen, dass die Schönheit der Welt erhalten bleibt und damit das Wettbewerbsmotto „Our world is beautiful“ weitertragen.“

Mehr Informationen unter http://cewe.de und http://cewephotoaward.com

Pressekontakt für Rückfragen:

CEWE Stiftung & Co. KGaA

Dr. Christine Hawighorst

Public Relations

Tel.: +49 441 404-5301

Fax: +49 441 404-113

E-Mail: presse@cewe.de

Internet: www.cewe.de


Über CEWE: Der innovative Foto- und Online-Druckservice ist mit zwölf hoch technisierten Produktionsstandorten und ca. 3.600 Mitarbeitern in 25 europäischen Ländern als Technologie- und Marktführer präsent. CEWE lieferte im Jahr 2017 rund 2,2 Mrd. Fotos, 6 Mio. CEWE FOTOBUCH Exemplare sowie zahlreiche Foto-Geschenkartikel an mehr als 20.000 Handelskunden und erzielte damit einen Konzernumsatz von 599,4 Mio. Euro. Das Unternehmen setzt in der Fotobranche durch Innovationen rund um die Freude am Foto kontinuierlich neue Impulse. CEWE legt großen Wert auf eine nachhaltig ausgerichtete Unternehmensführung in allen Bereichen und gehört insbesondere auch beim Klimaschutz zu den führenden Unternehmen. Alle Markenprodukte von CEWE werden komplett klimaneutral hergestellt. Im neuen Geschäftsfeld „Kommerzieller Online-Druck“ werden Geschäftsdrucksachen über die Vertriebsplattformen CEWE-PRINT.de, Laserline, SAXOPRINT und viaprinto vermarktet. 1961 von Senator h. c. Heinz Neumüller gegründet, ist CEWE seit 1993 an der Börse gelistet und derzeit Mitglied im SDAX.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Von Landschaftspanoramen über Portraits bis zu Makroaufnahmen: Wer offen für neue Eindrücke ist, kann überall die Schönheit der Welt entdecken. Im Mai 2018 startet der CEWE Photo Award „Our world is beautiful“. Rund ein Jahr lang können Fotobegeisterte aus aller Welt ihre Aufnahmen in zehn Kategorien einreichen. Für jedes eingereichte Foto spendet CEWE 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

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​IABG unterstützt die SOS-Kinderdörfer weltweit mit Auswertung von Satellitenbildern aus Syrien

Pressemitteilungen   •   Mai 25, 2018 10:02 CEST

Ottobrunn - Die SOS-Kinderdörfer planen, ihr 2012 evakuiertes Kinderdorf im syrischen Aleppo wieder aufzubauen und so ein drittes Kinderdorf in Syrien für weitere 80 Kriegswaisen in Betrieb zu nehmen. Um schnell und gefahrlos abzuklären, in welchem Zustand sich das aufgelassene SOS-Kinderdorf jetzt befindet und ob eine Rückkehr bald möglich sein wird, bietet sich die Aufnahme und Auswertung hochaufgelöster, aktueller Satellitenbilder an.

Die IABG, ein Spezialist auf dem Gebiet der Fernerkundung und automatisierten Bilderkennung, generierte aus einem cloud-basierten Geoportal die für die Analyse der konkreten Situation vor Ort benötigten Geoinformationen. Dabei konnte die IABG modernste Methoden der Bildvermessung und Bildanalyse zur Gewinnung präziser Datengrundlagen einsetzen. Die IABG konnte hierzu auf Satellitenbilder des US-amerikanischen Unternehmens Planet zugreifen und die benötigten, tagesaktuellen Aufnahmen in höchster Auflösung analysieren.

„Wir freuen uns, dass wir den SOS-Kinderdörfern weltweit hier behilflich sein konnten“, erklärt Dr. Jörg Schäfer, Leiter der Geodata Factory der IABG“. Dr. Wilfried Vyslozil, Vorsitzender des Vorstandes der SOS-Kinderdörfer weltweit, besuchte im März das Kinderdorf in Damaskus: „Aus Syrien zurückgekehrt kann ich bestätigen, dass die Bild-Auswertung der IABG uns viel Mut macht, wieder am Standort Aleppo zu beginnen. Allerdings ist die Sicherheitslage derzeit leider noch nicht so beschaffen, dass wir von einem baldigen Start der Renovierungsarbeiten sprechen können. Aber wir hoffen dennoch darauf, dass wir sobald wie möglich starten können.“

Im September 2012 musste das SOS-Kinderdorf in Aleppo wegen der anhaltenden Kämpfe in unmittelbarer Nähe evakuiert werden. Nachdem eine Autobombe in direkter Nähe des Kinderdorfs explodiert war und ein Panzer die Umfriedungsmauer des Dorfs durchbrochen hatte, ständig Gewehrsalven und Granateinschläge zu hören waren, wurden die Kinder und Mütter im 360 km entfernten SOS-Kinderdorf Damaskus sicher untergebracht.

Über die IABG

Die IABG bietet integrierte, innovative Lösungen in den Branchen AutomotiveInfoKomMobilität, Energie & UmweltLuftfahrtRaumfahrtVerteidigung & Sicherheit. Wir beraten unabhängig und kompetent. Wir realisieren zukunftssicher und zielgerichtet. Wir betreiben zuverlässig und nachhaltig. Unser Erfolg basiert auf dem Verständnis der Markttrends und -anforderungen, der technologischen Kompetenz der Mitarbeiter und einem fairen Verhältnis zu unseren Kunden und Geschäftspartnern.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Die SOS-Kinderdörfer planen, ihr 2012 evakuiertes Kinderdorf im syrischen Aleppo wieder aufzubauen und so ein drittes Kinderdorf in Syrien für weitere 80 Kriegswaisen in Betrieb zu nehmen. Um schnell und gefahrlos abzuklären, in welchem Zustand sich das aufgelassene SOS-Kinderdorf jetzt befindet, nutzen sie hochaufgelöste Luftbilder der IABG.

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​Perspektiven für Gambia beginnen mit Kindern und Jugendlichen

Pressemitteilungen   •   Mai 22, 2018 12:07 CEST

München/Brüssel – Vor der am heutigen Dienstag beginnenden internationalen Geberkonferenz für Gambia in Brüssel, fordern die SOS-Kinderdörfer weltweit die Teilnehmer auf, eine ausreichende finanzielle Unterstützung für die Kinder und Jugendlichen im Land zu gewährleisten. Für einen nachhaltigen und stabilen Entwicklungsprozess Gambias muss die junge Generation des Landes in besonderer Weise gefördert und in den Aufbau des Landes einbezogen werden.

Die Erwartungen an die internationale Konferenz und an die EU-Mitgliedsstaaten sind hoch, geht es doch darum, den demokratischen Transformationsprozess Gambias seit 2017 zu unterstützen. Beim Aufbau des Landes müssen die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen einen hohen Stellenwert einnehmen. „Gambia hat eine sehr junge Bevölkerung, die jetzt Unterstützung braucht. Rund ein Viertel aller Kinder dort müssen Kinderarbeit verrichten, weil sie aufgrund der wirtschaftlichen Not ihrer Familien dazu gezwungen sind. Viele arme Kinder besuchen nicht regelmäßig die Schule“, sagt Louay Yassin, Sprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit. Auch deshalb sei die Jugendarbeitslosigkeit sehr hoch. Hier müsse jetzt angesetzt werden: „Wer den Aufbau des Landes nachhaltig fördern will, muss in Chancen für die junge Generation investieren“, so Yassin weiter. Jetzt seien Investition in Bildung notwendig, damit die jungen Menschen in Gambia eine Beschäftigung finden und sich ihnen eine Perspektive in ihrer Heimat bietet.

Gambia zählt zu den ärmsten Ländern weltweit. Das Durchschnittsalter der rund zwei Millionen Gambier liegt bei 17 Jahren. Rund 80 Prozent der Bevölkerung sind jünger als 25 Jahre. Die Jugendarbeitslosenquote liegt bei 45 Prozent, mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze.

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen seit 1980 notleidende Kinder in Gambia. Sie geben Kindern, die ihre Eltern verloren haben, wieder ein Zuhause und unterstützen Familien, ein selbständiges Leben aufzubauen.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Vor der internationalen Geberkonferenz für Gambia in Brüssel, fordern die SOS-Kinderdörfer weltweit die Teilnehmer auf, eine ausreichende finanzielle Unterstützung für die Kinder und Jugendlichen im Land zu gewährleisten. Für einen nachhaltigen und stabilen Entwicklungsprozess Gambias muss die junge Generation des Landes in besonderer Weise gefördert und in den Aufbau des Landes einbezogen werden.

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Über SOS-Kinderdörfer weltweit

SOS - Kinderdörfer und viel mehr

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Adresse

  • SOS-Kinderdörfer weltweit
  • Ridlerstr. 55
  • 80339 München
  • Deutschland