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Für 2000 Euro eingetütet - Der Arzneimittelhersteller Takeda spendet einen Kleintransporter voller Köstlichkeiten an die Leipziger Tafel

Pressemitteilung   •   Mai 08, 2014 14:58 CEST

Leipzig, 08. Mai 2014 – Das internationale Pharmaunternehmen Takeda spendete vergangenen Dienstag Lebensmittel im Wert von 2000 Euro an die Leipziger Tafel. Anlass war ein Planspiel im Rahmen der Takeda-Jahrestagung, die in Leipzig stattfand. Die zu Demonstrationszwecken gekauften Lebensmittel wurden anschließend gespendet. 

Von zuckersüßen Köstlichkeiten wie Benjamin Blümchen Torten, schillernden Partyhütchen, Brettern aus Eichenholz oder Briketts für den Grill –  bei den Takeda Mitarbeitern landete nahezu alles im Einkaufswagen. Wer jetzt  denkt hier wurde wahllos eingetütet, der irrt. Das Budget war limitiert, die Zeit drängte, jede einzelne Kaufentscheidung wurde akribisch geplant, heiß diskutiert und unter Argusaugen des Teams getätigt.

Dass unterschiedliche Menschen ganz unterschiedlich einkaufen, ist nichts Neues. Dass  unterschiedliche Menschen in Gruppen zusammengewürfelt werden, gemeinsam zielgerichtet einkaufen sollen und dazu ein begrenztes Budget zur Verfügung haben, schon. Vor diese Aufgabe wurden rund 200 Mitarbeiter von Takeda aus ganz  Deutschland gestellt, die für unterschiedliche Anlässe wie den Kindergeburtstag oder die Grillparty entsprechend in Leipzig einkaufen sollten und fleißig eintüteten.

So parkte am Dienstagnachmittag, direkt nach dem Großeinkauf, ein Kleintransporter der Leipziger Tafel vor dem Tagungshotel der Takeda-Mitarbeiter. Geschäftsführer Jean-Luc Delay überreichte die Sachspende im Wert von 2000 Euro an den ersten Vorsitzenden der Leipziger Tafel, Herrn Dr.  Werner Wehmer, der sie gerne in Empfang nahm und sich im Namen der Leipziger Tafel e.V. bedankte. „Mit der großen Bandbreite an nützlichen Dingen, die Sie uns damit zur Verfügung gestellt haben, können wir viele Bedürftige glücklich machen und unsere Vorratsschränke auffüllen!“, so Dr. Wehmer.

Anlass war die Jahrestagung von Takeda, die unter dem Motto „Wir sind Takeda. Wir setzen in Bewegung.“ stand. Entsprechend des Mottos fand sie in Leipzig statt - einem Ort, von dem aus eine prägende Bewegung der jüngeren Vergangenheit ihren Weg nahm. Vor 25 Jahren fanden hier die ersten Montagsdemonstrationen statt, die mittelbar zur friedlichen Revolution in der damaligen DDR führten. Gemeinsam, dynamisch und interaktiv wurde das vergangene Geschäftsjahr  diskutiert und an Zielen gearbeitet – dazu gehörte auch das Verstehen von Kundenbedürfnissen. Um sich diesen zu nähern und sie zu formulieren, sollten die Takeda Mitarbeiter Feldforschung betreiben.

Nicht nur die Takeda Mitarbeiter wurden in Bewegung gesetzt und konnten einen  Mehrwert aus der Feldforschung ziehen, auch andere sollten bewegt werden. Aus der Aufgabe wurde kurzerhand eine Spende, die nicht nur die Angebotsvielfalt widerspiegelt, sondern ganz besonders, wie individuell die Entscheidungen und  Bedürfnisse sind. So individuell, dass wir ganz bestimmt für jeden Besucher der  Leipziger Tafel etwas in den Einkaufskorb gepackt haben.

Takeda ist ein forschungsgetriebenes globales Unternehmen mit Schwerpunkt im pharmazeutischen Bereich. Als größter Arzneimittelhersteller in Japan und als eines der global führenden Unternehmen seiner Branche engagiert sich Takeda für eine bessere Gesundheitsversorgung der Patienten weltweit durch Innovationen in der Medizin. Seit 2012 steuert Takeda von Berlin aus die Aktivitäten für den deutschen Markt, ergänzt durch weitere administrative Funktionen in Konstanz. Als Teil eines globalen Produktionsnetzwerkes betreibt Takeda in Deutschland Produktionsstätten im brandenburgischen Oranienburg sowie in Singen. Insgesamt sind rund 1.700 Mitarbeiter für Takeda in Deutschland tätig. Zusätzliche Informationen unter www.takeda.de.

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