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Prävention ist das beste Komplikationsmanagement

Pressemitteilung   •   Jul 03, 2013 08:41 CEST

Sicherheit und Kosteneffizienz in der Chirurgie

Berlin, 03. Juli 2013 – Komplikationen und die damit verbundenen Kosten in der Chirurgie zu reduzieren meint, diese möglichst frühzeitig zu vermeiden. Dies war die einvernehmliche Meinung aller Experten des Takeda-Symposiums am 3. Mai 2013 während des 130. DGCH-Kongress in München. Einen unverzichtbaren Beitrag zur Komplikationsvermeidung leistet das mit Thrombin und Fibrinogen beschichtete Kollagenvlies TachoSil®. Richtig eingesetzt, erhöht es die Sicherheit der Patienten und führt zu besseren klinischen Ergebnissen.

Folgen chirurgischer Interventionen

Große viszeralchirurgische Operationen ziehen Komplikationen wie z.B. Anastomoseninsuffizienzen, Nachbarorganverletzungen, Galle- und Pankreasleckagen oder auch infizierte Bauchhöhlen nach sich, erläuterte Prof. Dr. Jörg C. Kalff, Bonn. Anastomoseninsuffizienzen treten mit einer breit gestreuten Inzidenz von 3% bis 22% auf und können zu fulminanten Verläufen führen, so Kalff weiter.

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Takeda ist ein forschungsgetriebenes globales Unternehmen mit Schwerpunkt im pharmazeutischen Bereich. Als größter Arzneimittelhersteller in Japan und als eines der global führenden Unternehmen seiner Branche engagiert sich Takeda für eine bessere Gesundheitsversorgung der Patienten weltweit durch Innovationen in der Medizin. Seit 2012 steuert Takeda von Berlin aus die Aktivitäten für den deutschen Markt, ergänzt durch weitere administrative Funktionen in Konstanz. Als Teil eines globalen Produktionsnetzwerkes betreibt Takeda in Deutschland Produktionsstätten im brandenburgischen Oranienburg sowie in Singen. Insgesamt sind rund 1.700 Mitarbeiter für Takeda in Deutschland tätig. Zusätzliche Informationen unter www.takeda.de.