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Takeda: Onkologisches Know-How rückt den Patienten in den Mittelpunkt

Pressemitteilung   •   Jan 07, 2016 14:00 CET

Berlin, 7. Januar 2016 Die Onkologie als zentralen therapeutischen Bereich weiter auszubauen – dieses Ziel verfolgt Takeda in den letzten Jahren erfolgreich. Mit der kürzlich in den USA erteilten Zulassung für den ersten oralen Proteasom-Inhibitor stärkt der Arzneimittelhersteller die Versorgungsoptionen für seltene Krebserkrankungen und stellt die Bedürfnisse der Patienten in den Fokus der Arzneimittelentwicklung.

Takeda arbeitet kontinuierlich daran, durch neue Therapie-Optionen die Behandlungsqualität in der Onkologie zu verbessern und das Gesundheitssystem in Deutschland im Sinne der Patienten mitzugestalten. Die Versorgung von Patienten, die unter seltenen Erkrankungen leiden, befindet sich allgemein im Rückstand. Takeda erforscht und entwickelt daher Präparate für Patienten mit Indikationen, in denen es keine oder nur wenige alternative Therapiemöglichkeiten gibt. „Die betroffenen Patientengruppen sind sehr klein, so dass die hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung nur schwer wieder zu erwirtschaften sind“, erklärt Dr. Michael Böhler, Leiter des Geschäftsbereichs Onkologie bei Takeda, die Defizite in der Versorgungsqualität. „Um Indikationen mit hohem medizinischem Bedarf stärker bedienen zu können, ist langjährige Erfahrung und eine große fachliche Expertise notwendig.“

Neuzulassung für patientengerechte Therapie

Jüngst erhielt Takeda durch die US-amerikanische Zulassungbehörde FDA die Zulassung für ein Präparat zur Therapie einer Krebserkrankung des Knochenmarks, dem multiplen Myelom. Damit hat der erste und einzige oral einzunehmende Proteasom-Inhibitor die Marktreife erlangt und erleichtert Patienten zukünftig die Behandlung der seltenen Erkrankung. Medizinische Innovationen wie diese veranschaulichen das Engagement von Takeda für die Bedürfnisse besonderer Patientengruppen.

Kompetenz durch 30 Jahre Onkologie-Erfahrung

Die moderne Krebsmedizin ist im Stande, Leben zu verlängern und die Lebensqualität der Betroffenen deutlich zu verbessern. Seit Takeda im Jahr 1985 in den onkologischen Bereich eingestiegen ist, engagiert sich das Unternehmen für eine verbesserte Versorgungsqualität. Neben Wirksamkeit und Sicherheit der Therapien steht vor allem der Patient mit seinen Bedürfnissen im Fokus. Einen Meilenstein für dieses Ziel setzte Takeda 2008 durch die Integration des Onkologie-Spezialisten Millennium aus den USA, der die konzerneigene Kompetenz auf diesem Behandlungsgebiet enorm gestärkt hat.

Heute investiert Takeda über 30 Prozent seiner Aufwendungen für Forschung und Entwicklung in das Spezialgebiet Onkologie – auch am Standort Deutschland. Gemeinsam mit deutschen Experten arbeitet das Unternehmen an Studien für Patienten, die durch ihre Teilnahme einen frühzeitigen Zugang zu neuen Therapien erhalten können. „Wir freuen uns über das große Vertrauen, das Patienten und Ärzte uns bereits jetzt als kompetentem Experten und Partner im Kampf gegen seltene Krebserkrankungen entgegenbringen. Dies zeigt den hohen medizinischen Bedarf auf diesem Gebiet“, kommentiert Dr. Böhler die Entwicklung der letzten Jahre.

Eine umfangreiche Pipeline sichert die Versorgung von morgen

Mehrere zugelassene onkologische Präparate sind bereits im Portfolio. Takeda bereichert damit die Behandlungsmöglichkeiten in den onkologischen Indikationen der Hämatologie (Hodgkin Lymphom und systemisches anaplastisches großzelliges Lymphom), der Osteologie (hochmalignes Osteosarkom nach Tumorresektion bei Kindern und Jugendlichen) sowie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms und des Mammakarzinoms. Auch für die Zukunft ist gesorgt: Aktuell befinden sich 17 Substanzen in der Entwicklung für onkologische Indikationen, davon 9 in Phase-III-Studien. Die Studien haben vermehrt zum Ziel, die Behandlung künftig noch stärker auf die Bedürfnisse der Patienten auszurichten.

Takeda ist ein forschungsbasiertes globales Unternehmen für pharmazeutische Produkte. Als größter japanischer Arzneimittelhersteller und global führendendes Unternehmen seiner Branche engagiert sich Takeda für Innovationen in der Medizin und verbessert damit die Gesundheitsversorgung von Patienten weltweit. Dafür beschäftigt das Unternehmen über 31.000 Mitarbeiter in rund 70 Ländern, davon 1.900 an vier Standorten in Deutschland. Seit 2012 steuert Takeda vom Hauptsitz Berlin aus die Aktivitäten für den deutschen Markt und hat sich erfolgreichals Experte für Spezialpräparate positioniert. Im Fokus stehen dabei die Indikationsgebiete Onkologie und Gastroenterologie.

Takeda verfügt über ein Produkt-Portfolio mit dem Potential neue und innovative Therapieoptionen für Patienten zur Verfügung zu stellen, für die es bisher nur unzureichende oder keine Therapieoptionen gibt. Dies zeichnet den Arzneimittelhersteller als weltweit elf größtes Onkologie-Unternehmen aus. Zusätzliches Potenzial liegt in einer umfangreichen Pipeline von Wirkstoffen, durch die in Zukunft weitere wirksame Therapien zur Behandlung von Krebserkrankungen entwickelt werden können. In Zusammenarbeit mit führenden Wissenschaftlern erarbeitet Takeda Oncology – ein global unter Takeda Pharmaceuticals Limited angesiedelter Geschäftsbereich – innovative Möglichkeiten für die Arzneimittelversorgung. Weitere Informationen über Takeda Oncology finden Sie unter: http://www.takedaoncology.com

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