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Massivhaus bauen: Bauherren bevorzugen das Einfamilienhaus.

Pressemitteilung   •   Jun 20, 2016 08:48 CEST

Seit Jahrzehnten kommen Meinungsumfragen zu ein und demselben Ergebnis: Bei rund 80 Prozent der Mieterhaushalte steht der Erwerb von Wohneigentum ganz oben auf der Agenda. „Früher dauerte es allerdings oft ein paar Jahre, bis insbesondere Normalverdiener Nägel mit Köpfen machten“, weiß Jürgen Dawo. Doch der Zeitraum zwischen dem ersten Gedanken und der Entscheidung für Wohneigentum ist mittlerweile deutlich kürzer geworden. Jürgen Dawo führt dies auf zwei Faktoren zurück. Nämlich: „Zum einen die nach wie vor historisch günstigen Zinsen, die den Bau eines Massivhauses zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen. Auf der anderen Seite die teils stark steigenden Mieten in Großstädten und Ballungsräumen, die die Budgets von Durchschnittsverdienern bis zur Schmerzgrenze belasten.“

So soll das Massivhaus ausschauen: Einfamilienhaus gefolgt vom Bungalow

Offenbar haben Noch-Mieter, sobald die grundsätzliche Entscheidung für den Bau eines Eigenheims getroffen ist, konkrete Vorstellungen. Denn laut den Ergebnissen der aktuellen Town & Country-Verbraucherbefragung „bau-o-meter“ favorisieren 70 Prozent der Bauinteressenten, die nach geeigneten Angeboten suchen, das 1,5- bis zweigeschossige Einfamilienhaus. An zweiter Stelle rangiert mit 22 Prozent Zustimmung der Bungalow. Dieser Zustimmungswert ist nunmehr seit gut zwei Jahren stabil nach Tiefstwerten in den Jahren 2009 und 2010 mit Werten zwischen 14 und 16 Prozent. Alle anderen Wohnformen wie Zweifamilienhaus, Doppelhaushälfte und Reihenhaus sind für Bauinteressenten von untergeordneter Bedeutung. Die Zustimmungswerte betragen jeweils weniger als 5 Prozent.

Massivhaus mit Wohnflächen zwischen 120 und 140 Quadratmetern ist gefragt

Geht es nach den Vorstellungen der Bauinteressenten, soll das Platzangebot im neuen Eigenheim vergleichsweise großzügig bemessen sein. 65 Prozent der Befragten wünschen sich eine Wohnfläche von mindestens 100 Quadratmetern. Dieses unterteilt sich in 37 Prozent Zuspruch für 120 bis 140 Quadratmeter sowie 28 Prozent für 100 bis 120 Quadratmeter Wohnfläche. Größere Wohnflächen von mehr als 160 Quadratmetern und ein vergleichbar kleines Platzangebot mit weniger als 100 Quadratmeter haben mit Zuspruchswerten zwischen 3 und 7 Prozent eine eher untergeordnete Bedeutung.

Seit nunmehr zehn Jahren führt die aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung in Weimar im Auftrag von Town & Country Haus die Verbraucherbefragung durch. Die Ergebnisse des aktuellen „bau-o-meter“ basieren auf den Antworten von mehr als 1.100 Bauinteressenten im Jahr 2015.

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 FranchisePartnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2015 verkaufte Town & Country Haus 3.859 Häuser und erreichte einen Systemumsatz von 684 Mio. Euro.

Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausbauSchutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiesparhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: 2013 erhielt das Unternehmen den „Deutschen FranchisePreis“. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem „Green FranchiseAward“ ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis „TOP 100“ der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

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