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Dies ist die Zeit für den Schüleraustausch mit den USA! - Trotz und gerade wegen Trump appelliert TravelWorks an den Grundgedanken von Schüleraustausch

Pressemitteilung   •   Feb 09, 2017 08:00 CET

Schüleraustausch in den USA - eine Erfahrung mit Botschafterfunktion

Die USA sind der unangefochtene Spitzenreiter, wenn es um die Hitliste der beliebtesten Länder für einen Gastschulaufenthalt geht. Bleiben sie es? Spricht Trump für oder gegen einen Gastschulaufenthalt in den USA?

Welchen Effekt hat US-Präsident Trump auf den Schüleraustausch?

Trump steigert die Attraktivität der USA als Gastland ganz sicher nicht. Seine Handlungen verunsichern und sie verändern das Bild, das wir bislang von den USA hatten. „Konkret haben wir seit der Präsidentschaft von Trump zwei US-Stornierungen verzeichnet. Hinzu kommen viele Fragen von verunsicherten potenziellen Programmteilnehmern und ihren Eltern,“ beschreibt Brandt, Geschäftsführerin der Austauschorganisation TravelWorks, die Situation.

Der Nachfrage nach Gastschulaufenthalten in den USA tut Trump nicht gut, da sei sich die Branche einig. „Dabei ist Völkerverständigung aller politischen Vorbehalte zum Trotz der Grundgedanke von Schüleraustausch,“ so Brandt, „insofern ist Trump ein wahres Plädoyer für den Schüleraustausch!“

Gastschüler sind auch Botschafter

In aller erster Linie ist ein Gastschulaufenthalt sicher ein ganz individuelles Erlebnis, eine persönliche Bereicherung und oftmals ein lang gehegter Traum, der nach guter Vorbereitung mit der Ausreise in Erfüllung geht. Aber der Gastschulaufenthalt strahlt aus, denn jeder Gastschüler ist auch Botschafter zwischen zwei Nationen.

„Der entscheidende Punkt am High School-Aufenthalt ist der, dass man bereit ist, sich unvoreingenommen auf ein anderes Land, andere Lebens- und Denkweisen einzulassen und offen auf Menschen zuzugehen,“ weiß Brandt. „Man mag Trumps Verkörperung der USA und seine Politik kritisieren oder gar verabscheuen, aber man kann Land und Leute trotzdem auf einer persönlichen Ebene lieben und so im Kleinen dazu beitragen, dass Menschen zweier Nationen mehr Verständnis für einander haben,“ lautet der klare Appell von TravelWorks.

US-amerikanische Gastfamilien suchen interkulturellen Austausch

Last but not least sind die Gastfamilien, bei denen Gastschüler heute, also während der Präsidentschaft von Trump leben, dieselben Gastfamilien bei denen Schüler auch unter einem anderen Präsidenten gewohnt hätten und zum Teil haben. Es sind Familien, die sich und ihr Haus ganz bewusst einem ausländischen Gast öffnen – unentgeltlich für Tausende Gastschüler jährlich, die sich auf die interkulturelle Erfahrung freuen und die sich einem rigiden Prüfverfahren unterzogen haben, um als Gastfamilie fungieren zu dürfen.

Hunderte Schüler haben ihren Gastschulaufenthalt in den USA unter Obama gestartet und setzen ihn jetzt unter Trump fort. „Kein einziger unserer Schüler wollte den Aufenthalt abbrechen,“ so Brandt. „Sie fühlen sich längst als Teil ihrer Community und sie werden nach ihrer Rückkehr ein Amerika im Herzen tragen, bei dem Trump wahrscheinlich eher eine Randfigur darstellt.“

Unter dem Motto "... anpacken und die Welt erleben" organisiert TravelWorks rund um den Globus Auslandsaufenthalte, die Reisen und Arbeiten bzw. Lernen verbinden. Die Programmpalette umfasst 

  • Work & Travel (bezahlte Arbeitsaufenthalte)
  • Freiwilligenarbeit (ehrenamtliches Engagement)
  • Au Pair
  • Praktika
  • High School (und Summer School)
  • Campus Experience (Kurzstudienprogramme)
  • Sprachreisen (für Erwachsene, Kinder und Jugendliche)
  • English Adventure Camps

Gemeinsam mit einem Netzwerk anerkannter Partnerorganisationen in über 40 Ländern garantiert der Spezialreiseveranstalter seinen Programmteilnehmern eine persönliche und kompetente Betreuung sowohl während der gesamten Reisevorbereitungen als auch vor Ort im Gastland.

TravelWorks mit Sitz in Münster, Hamburg und Wien ist Mitglied in verschiedenen Qualitätsverbänden, darunter z.B.: WYSETC (World Youth Student & Educational Travel Confederation), WYSE Work & Volunteer Abroad, IAPA (International Au Pair Association), FDSV (Fachverband Deutscher Sprachreiseveranstalter), DIN (unsere Sprachreisen sind DIN-zertifiziert - Registernr. 6Y014), ALTO (Association of Language Travel Organisations), IALC (International Association of Language Centres), DFH (Deutscher Fachverband High School), BundesForum Kinder- und Jugendreisen, Reisenetz (Deutscher Fachverband für Jugendreisen) und TOP-Reiseveranstalter.

Mit einigen Tausend Reisenden pro Jahr zählt TravelWorks zu den führenden Anbietern seines Spezialreisesegments am deutschen Markt. Unter www.travelworks.at bzw. www.travelworks.ch werden die Auslandsprogramme auch für österreichische und Schweizer Staatsbürger angeboten. 

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