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V-BANK verstärkt Vertriebsteam

Pressemitteilungen   •   Aug 06, 2015 16:48 CEST

Florian Grenzebach wechselt von der UniCredit Group zur Bank der Vermögensverwalter

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V-BANK beste Depotbank 2015

Pressemitteilungen   •   Jun 25, 2015 15:38 CEST

Münchener Spezialinstitut laut Umfrage des Magazins Private Banker auch führend bei der Marktdurchdringung unter Vermögensverwaltern.

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V-BANK baut Vertriebsmannschaft aus

Pressemitteilungen   •   Jan 28, 2015 12:06 CET

Marc Gasteiger wechselt von Deutscher Bank zur Bank der Vermögensverwalter

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Betreutes Kundenvermögen: 10 Milliarden Euro-Schwelle überschritten

Pressemitteilungen   •   Sep 30, 2014 16:00 CEST

München, 30. September 2014. Rund vier Monate früher als angekündigt überschritt das betreute Kundenvermögen (Assets under Custody) bei der V-BANK AG (V-BANK AG) die 10 Milliarden Euro-Schwelle. Deutschlands erste Bank für unabhängige Vermögensverwalter gewann im bisherigen Jahresverlauf bereits 2,4 Milliarden Euro an neuen Kundengeldern hinzu. Im gesamten Vorjahr waren es 1,6 Milliarden gewesen. „Damit haben wir ein wichtiges Ziel, das wir uns bei der Gründung unserer Bank gesetzt haben, geschafft“, erklärt Vorstandssprecher Jens Hagemann. In den kommenden vier Jahren soll das betreute Kundenvermögen noch einmal verdoppelt werden.

Die Anzahl der Geschäftspartner entwickelt sich ebenfalls positiv. Ende September verzeichnete die V-BANK 323 Kooperationen mit lizensierten Vermögensverwaltern.

Die V-BANK fokussiert sich als Deutschlands erste Bank der Vermögensverwalter mit ihrem Geschäftsmodell ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für unabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Family Offices. Mit ihrer Zielgruppe „unabhängige Vermögensverwalter“ setzt die moderne Privatbank auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Aufgrund einer effizienten IT-Plattform und schlanker Strukturen beansprucht das Institut für sich, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt anzubieten. Hauptaktionär ist die Wüstenrot und Württembergische AG mit 48,9 Prozent. Die weiteren Aktienanteile halten bankenunabhängige Vermögensverwalter sowie Management und Mitarbeiter. Die V-BANK beschäftigte im September 55 Mitarbeiter.

V-BANK, Deutschlands erste Bank für unabhängige Vermögensverwalter, wächst weiter dynamisch.

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Fondskompetenz aus einer Hand: V-BANK kooperiert mit HANSAINVEST

Pressemitteilungen   •   Aug 19, 2014 11:00 CEST

München/Hamburg, 19. August 2014. Um das eigene Angebot abzurunden, kooperiert die V-BANK AG (www.v-bank.com) bei den Dienstleistungen einer externen Kapitalverwaltungsgesellschaft für Investmentfonds zukünftig mit der HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH (www.hansainvest.de/). Die Bank der Vermögensverwalter reagiert damit auf die Nachfrage bei ihren Kunden. Außerdem besteht die Möglichkeit, bei der Strukturierung und Erstumsetzung von Fondsprojekten den Geschäftspartner gemeinsam zu beraten. Ein eigenes Angebot aufzubauen, hätte, so Vorstandssprecher Jens Hagemann, längere Vorlaufzeiten und ein entsprechendes Investitionsrisiko bedeutet. Die HANSAINVEST sei dagegen bereits als Service-KVG eine der ersten Adressen am Markt. Allein in den letzten zehn Jahren konnte die HANSAINVEST das verwaltete Vermögen von knapp 7 Mrd. Euro auf über 17 Mrd. Euro steigern. „Durch die Kooperation können wir unseren Kunden aus dem Stand heraus eine perfekte Lösung aus einer Hand anbieten.“

Beide Häuser planen zudem, ihre Kompetenzen bei der Vertriebsunterstützung zu bündeln. So hilft die V-BANK ihren Geschäftspartnern bei ihrer täglichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die HANSAINVEST bietet über verschiedene Bausteine wie Veranstaltungen, Webinare oder Publikationen den Zugang zu ihrem Vertriebsnetzwerk.

„Unsere beiden Häuser sprechen Vermögensverwalter und Asset Manager mit unterschiedlichen Dienstleistungen an und ergänzen sich daher perfekt“, freut sich Dr. Jörg W. Stotz, Geschäftsführer der HANSAINVEST über die neue Zusammenarbeit. „Unsere Erfahrung zeigt, dass offene Investmentvermögen die bevorzugte Anlageform sind, um vermögensverwaltende Konzepte umzusetzen.“

Über die V-BANK
Die V-BANK fokussiert sich als Deutschlands erste Bank der Vermögensverwalter mit ihrem
Geschäftsmodell ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für unabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Family Offices. Mit ihrer Zielgruppe „unabhängige Vermögensverwalter“ setzt die moderne Privatbank auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Aufgrund einer effizienten IT-Plattform und schlanker Strukturen beansprucht das Institut für sich, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt anzubieten. Zum 30. Juni 2014 betreute die V-BANK für 313 Vermögensverwalter ein Kundenvermögen in Höhe von 9,3 Milliarden Euro. Hauptaktionär ist die Wüstenrot und Württembergische AG mit 48,9 Prozent. Die weiteren Aktienanteile halten bankenunabhängige Vermögensverwalter sowie Management und Mitarbeiter. Die V-BANK beschäftigte zur Jahresmitte 54 Mitarbeiter.

Über HANSAINVEST
Die Hamburger Kapitalverwaltungsgesellschaft HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH verwaltet in mehr als 130 Publikums- und 50 Spezialfonds über 17,5 Mrd. Euro an Fondsvermögen und blickt auf 45 Jahre Expertise im Investmentgeschäft zurück. Die HANSAINVEST verfügt in der Fondsadministration liquider und illiquider Asset-Klassen über umfangreiches Know-how und langjährige Erfahrung. Im Wertpapierbereich verwaltet das Unternehmen sowohl OGAW- als auch AIF-Investmentvermögen. HANSAINVEST steht für hanseatische Grundsätze: Verlässlich, Konservativ, Partnerschaftlich, Weltoffen. Die Partner und Kunden der HANSAINVEST profitieren von einer persönlichen Betreuung, kurzen Entscheidungswegen, flachen Hierarchien und einer hohen Serviceorientierung und Flexibilität des Unternehmens. HANSAINVEST ist eine Tochter der SIGNAL IDUNA Gruppe und damit ein integraler Leistungsträger eines der größten deutschen Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzerne.

 

Dienstleistungen einer externen Kapitalverwaltungsgesellschaft für Investmentfonds wird immer wieder nachgefragt.

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Unabhängigkeit liegt im Trend: Rund 800 Sparkassen- und Bankberater wechselten in den letzten drei Jahren zur bankenunabhängigen Vermögensverwaltung

Pressemitteilungen   •   Jul 11, 2014 12:00 CEST

V-BANK verzeichnete 2013 erneut einen deutlichen Zuwachs bei der Anzahl neuer Berater.

München, 11.07.2014. Bankenunabhängige Beratung ist ein Modell mit Zukunft. Davon sind offensichtlich immer mehr Berater bei Banken und Sparkassen überzeugt. 2013 wechselten über 200 Berater das Lager. Insgesamt waren es in den letzten drei Jahren nach Schätzungen der V-BANK AG, München (www.v-bank.com), damit mehr als 800 Finanzexperten. Diese suchten entweder als Team bei einer Neugründung oder einzeln durch den Anschluss an eine bestehende Gesellschaft ihre berufliche Zukunft in einem Wechseln des Beratungsmodells und nicht nur des klassischen Arbeitgebers. 48 Unternehmen stellten im vergangenen Jahr erfolgreich einen Erlaubnisantrag für eine unabhängige Vermögensverwaltung. Laut Branchenexperten gibt es in Deutschland zwischen 4.000 und 5.000 Berater im Private Banking, die jeweils mehr als 30 Millionen Euro an Kundenvermögen verwalten.

Ihre Schätzung leitet die Bank der Vermögensverwalter aus der eigenen Geschäftsentwicklung ab: 2013 meldeten die Geschäftspartner der V-BANK insgesamt über 100 Berater neu an. Mehr als die Hälfte aller bankenunabhängigen Vermögensverwalter in Deutschland arbeiten mit dem Münchner Spezialinstitut zusammen. Damit gehört die Bank der Vermögensverwalter zu den Marktführern. Bankberater, die über eine Neugründung nachdenken, unterstützt die V-BANK mit einem Existenzgründerprogramm.

Die V-BANK fokussiert sich als Bank der Vermögensverwalter mit ihrem Geschäftsmodell ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für bankenunabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Family Offices. Mit ihrer Zielgruppe „bankenunabhängige Vermögensverwalter“ setzt die moderne Privatbank auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Aufgrund einer effizienten IT-Plattform und schlanker Strukturen beansprucht das Institut für sich, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt anzubieten. Ende Juni 2014 verwaltete die V-BANK für 313 Geschäftspartner Mandantengelder in Höhe von 9,3 Milliarden Euro. Hauptaktionär ist die Wüstenrot und Württembergische AG mit 48,9 Prozent. Die weiteren Aktienanteile halten bankenunabhängige Vermögensverwalter sowie Management und Mitarbeiter. Die V-BANK beschäftigte Ende Juni 54 Mitarbeiter.

 

V-BANK verzeichnete 2013 erneut einen deutlichen Zuwachs bei der Anzahl neuer Berater.

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Wachstumsschub: V-BANK gewinnt im 1. Halbjahr 2014 soviel Kundenvermögen wie im ganzen letzten Jahr

Pressemitteilungen   •   Jul 11, 2014 10:33 CEST

Im Juni arbeitete Deutschlands erste Bank für unabhängige Vermögensverwalter mit 313  Geschäftspartnern zusammen.

München, 11.07.2014. Mit 9,3 Milliarden Euro erreicht das betreute Kundenvermögen bei der V-BANK AG, München (www.v-bank.com) einen neuen Höchststand. Dabei zog das Wachstum der Bank der Vermögensverwalter im ersten Halbjahr deutlich an: Schon heute hat die Münchner Privatbank mit rund 1,7 Milliarden Euro so viel neue Kundengelder gewonnen wie im gesamten Jahr zuvor. Das Jahresziel 2014 von 10 Milliarden Euro ist damit in greifbare Nähe gerückt.

Die Anzahl der Geschäftspartner nimmt ebenfalls stetig zu. Arbeiteten Ende 2013 noch 295 Vermögensverwalter mit der V-BANK zusammen, waren es im Juni 313. Im Jahresverlauf 2014 will man wie im letzten Jahr 50 neue Vermögensverwalter für eine Kooperation gewinnen. Bislang gab es sechs Lizenzrückgaben.

„Wir haben spürbaren Rückenwind“, erklärt Vorstandssprecher Jens Hagemann den Wachstumsschub unter anderem durch den Rückzug der Credit Suisse aus Deutschland. „Zugleich überschreiten wir eine Wahrnehmungsschwelle.“

Die V-BANK fokussiert sich als Bank der Vermögensverwalter mit ihrem Geschäftsmodell ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für bankenunabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Family Offices. Mit ihrer Zielgruppe „bankenunabhängige Vermögensverwalter“ setzt die moderne Privatbank auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Aufgrund einer effizienten IT-Plattform und schlanker Strukturen beansprucht das Institut für sich, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt anzubieten. Hauptaktionär ist die Wüstenrot und Württembergische AG mit 48,9 Prozent. Die weiteren Aktienanteile halten bankenunabhängige Vermögensverwalter sowie Management und Mitarbeiter. Die V-BANK beschäftigt Ende Juni 54 Mitarbeiter.

Im Juni arbeitete Deutschlands erste Bank für unabhängige Vermögensverwalter mit 313 Geschäftspartnern zusammen.

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V-BANK unterstützt wissenschaftliche Forschung über unabhängige Vermögensverwalter

Pressemitteilungen   •   Jul 08, 2014 15:24 CEST

München, 08.07.2014. Um die Bedeutung unabhängiger Vermögensverwalter in der
Öffentlichkeit weiter zu verankern, hat die V-BANK (www.v-bank.com) als Drittmittelgeber die Gründung des Instituts für Vermögensverwaltung (InVV) an der Hochschule Aschaffenburg initiiert. Dekan Prof. Dr. Hartwig Webersinke untersucht zusammen mit seinen Kollegen künftig die Strukturen des kommerziellen Marktes für Vermögensverwaltung in Deutschland in Bezug auf Marktgröße, Marktanteile und Marktwachstum. Darüber hinaus beschäftigt sich das InVV mit den Erfolgsfaktoren professioneller Vermögensverwalter und erforscht die Vermögensverwaltung von Privatanlegern allgemein. Die Veröffentlichung der Ergebnisse sollen dazu beitragen, vermögende Privatanleger auf die unabhängige Vermögensverwaltung als Beratungsmodell mit Zukunft im Private Banking aufmerksam zu machen. Das schafft die Grundlage für weiteres Wachstum.

Mit der größeren Transparenz innerhalb der Branche bekommen darüber hinaus unabhängige Vermögensverwalter selbst erstmals eine Standortbestimmung. Das ermöglicht ihnen, den Unternehmenserfolg messen zu können und die eigene Strategie zu korrigieren, sollten die Ergebnisse der Forschung beispielsweise zeigen, dass die Unternehmensausrichtung nicht vollständig die Bedürfnisse von Privatanlegern trifft.

Um eine Grundlage für die wissenschaftlichen Arbeiten zu erhalten, führt das InVV im Juli dieses Jahres eine Befragung aller unabhängigen Vermögensverwalter in Deutschland durch. Diese soll alle sechs Monate wiederholt werden.

Bisher sind viele Fragen rund um unabhängige Vermögensverwalter wissenschaftlich noch nicht erforscht. Beispielsweise gibt es keine statistisch wiederkehrende Erhebung, wie hoch der Anteil unabhängiger Gesellschaften am Markt für Vermögensverwaltung in Deutschland überhaupt ist. Auch hinsichtlich ihres wirtschaftlichen Erfolgs existieren keine aktuellen Zahlen. „Dabei ist es eine unbestrittene Tatsache, dass die Branche unabhängiger Vermögensverwalter in Deutschland stetig wächst“, erklärt Jens Hagemann, Vorstandssprecher der V-BANK. Das Wachstum der V-BANK, die mittlerweile ein Kundenvermögen von über 9,3 Milliarden betreut, sei in der Regel durch Vermögensverwalter neu gewonnenes Geld von ihren Mandanten. Er schätzt, dass der Marktanteil unabhängiger Vermögensverwalter derzeit fünf Prozent beträgt, Tendenz weiter stark steigend: „In den kommenden Jahren wird sich dieser Anteil verdoppeln“, so Hagemann.

Ausführliche Informationen zum InVV finden Interessierte im Internet unter www.h-ab.de/forschung/institute/institut-fuer-vermoegensverwaltung/.

Die V-BANK fokussiert sich als Bank der Vermögensverwalter mit ihrem Geschäftsmodell ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für bankenunabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Family Offices. Mit ihrer Zielgruppe „bankenunabhängige Vermögensverwalter“ setzt die moderne Privatbank auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Aufgrund einer effizienten IT-Plattform und schlanker Strukturen beansprucht das Institut für sich, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt anzubieten. Ende Juni 2014 verwaltete die V-BANK für 313 Geschäftspartner Mandantengelder in Höhe von 9,3 Milliarden Euro. Hauptaktionär ist die Wüstenrot und Württembergische AG mit 48,9 Prozent. Die weiteren Aktienanteile halten bankenunabhängige Vermögensverwalter sowie Management und Mitarbeiter. Die V-BANK beschäftigte Ende Juni 54 Mitarbeiter.

Das 2014 neu gegründete Institut für Vermögensverwaltung (InVV) an der Hochschule Aschaffenburg untersucht Wachstums- und Zukunftsperspektiven unabhängiger Vermögensverwalter. Deutschlands erste Privatbank für unabhängige Vermögensverwalter fördert als Drittmittelgeber die Forschungsarbeiten.

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Vermögensverwalter empfehlen: Immobilien im Einzelfall verkaufen

Pressemitteilungen   •   Jul 04, 2014 09:43 CEST

München, 04.07.2014. Unabhängige Vermögensverwalter schätzen die Preisentwicklung auf dem deutschen Immobilienmarkt kritisch ein. Dies ergab eine Umfrage der V-BANK (www.v-bank.com) und des manager magazins online unter 35 deutschen Gesellschaften. Fast 60 Prozent der Befragten sehen zumindest in Boomregionen wie München, Hamburg, Teilen Berlins sowie der Rheinschiene überhitzte Preise. Bereits im Oktober 2013 warnte die Deutsche Bundesbank erstmals vor einer möglichen Immobilienblase.

Fast 60 Prozent der Umfrageteilnehmer empfehlen ihren Kunden, die derzeitige Preissituation zu ihren Gunsten zu nutzen. Insbesondere: vermietete Immobilien jetzt zu verkaufen. Es sollte sich dabei aber immer um eine Einzelfallentscheidung handeln.

Damit sich aktuell ein Kauf auszahlt, sollte eine Immobilie mindestens eine Rendite von vier Prozent erzielen, urteilen drei Viertel der Vermögensprofis. Diese Rendite sei in vielen deutschen A-Lagen im Moment jedoch nicht mehr erzielbar. Dazu müssten Käufer auf Objekte mittlerer Qualität in B Standorten ausweichen, was mit erhöhten Investitionsrisiken verbunden sei.

Daher raten 40 Prozent der befragten Vermögensverwalter ihren Kunden inzwischen davon ab, Immobilien neu zu kaufen. Als Alternative favorisieren sie indirekte Anlagemöglichkeiten wie offene Immobilienfonds, Immobilienaktien sowie geschlossene Immobilienfonds.

Wer ein Haus kaufen oder verkaufen möchte, muss nichts überstürzen. Angesichts anhaltender Negativzinsen rechnen Vermögensverwalter derzeit nicht damit, dass sich die Lage auf dem deutschen Immobilienmarkt in den kommenden zwölf Monaten entspannt. Mit rückläufigen Preisen sei erst dann zu rechnen, wenn Hypothekenzinsen um ein bis zwei Prozentpunkte steigen. Alle Umfrageteilnehmer schätzen jedoch, dass diese auf Jahressicht entweder gleich hoch bleiben oder noch weiter sinken.

Die V-BANK fokussiert sich als Bank der Vermögensverwalter mit ihrem Geschäftsmodell ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für bankenunabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Family Offices. Mit ihrer Zielgruppe „bankenunabhängige Vermögensverwalter“ setzt die moderne Privatbank auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Aufgrund einer effizienten IT-Plattform und schlanker Strukturen beansprucht das Institut für sich, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt anzubieten. Ende Juni 2014 verwaltete die V-BANK für 313 Geschäftspartner Mandantengelder in Höhe von 9,3 Milliarden Euro. Hauptaktionär ist die Wüstenrot und Württembergische AG mit 48,9 Prozent. Die weiteren Aktienanteile halten bankenunabhängige Vermögensverwalter sowie Management und Mitarbeiter. Die V-BANK beschäftigte Ende Juni 2014 54 Mitarbeiter.

Vermögensverwalter sehen regional erste Anzeichen einer Immobilienblase. Sie raten Anlegern bei Lagen mit überhöhten Preisen, ihre Objekte gezielt zu veräußern.

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Münchner Vermögenstag gibt Impulse für die Branche unabhängiger Vermögensverwalter

Pressemitteilungen   •   Jun 03, 2014 16:36 CEST

Institut für Vermögensverwaltung erforscht erstmals den Markt der unabhängigen Vermögensverwalter. Ergebnisse sollen Bekanntheit in der Öffentlichkeit fördern und die Steuerung der Unternehmen erleichtern. V-FONDS GmbH soll Fondsabsatz von Vermögensverwaltern steigern.

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  • bmmmprabfbsdesjtjdse@vezas-bank.zwamcom
  • 089 740 800 160

Über V-BANK AG

Über die V-BANK AG

Die V-BANK fokussiert sich als Deutschlands erste Bank der Vermögensverwalter mit ihrem Geschäftsmodell ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für bankenunabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Family Offices, Stiftungen oder Pensionskassen im deutschsprachigen Raum. Mit ihrer Zielgruppe „bankenunabhängige Vermögensverwalter“ setzt die moderne Privatbank auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Aufgrund einer effizienten IT-Plattform und schlanker Strukturen beansprucht das Institut für sich, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt anzubieten. Hauptaktionär ist die Wüstenrot und Württembergische AG mit 49,9 Prozent. Die weiteren Aktienanteile halten bankenunabhängige Vermögensverwalter sowie Management und Mitarbeiter. Die V-BANK beschäftigte zum Jahreswechsel 43 Mitarbeiter.

Adresse

  • V-BANK AG
  • Arnulfstraße 58
  • 80335 München
  • Germany

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