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Newsletter KW 14: Zusammenarbeit SMBS/VKD und Dokumentationsaufwand in der Psychiatrie

News   •   Apr 04, 2018 12:30 CEST

Zusammenarbeit der SMBS und des VKD – die Erfolgsgeschichte

Berlin. Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen beendeten im Februar 2018 die Ausbildung an der Business School der Universität Salzburg (SMBS) zur akademischen Health Care Managerin / zum akademischen Health Care Manger. In diesem Universitätslehrgang erhalten die Studierenden eine auf Praxisrelevanz ausgerichtete Vertiefung über die zentralen Themenbereiche des modernen Health Care Managements.

In Berlin verbrachten die Absolventinnen und Absolventen die letzte Präsenzphase des Kurses zusammen mit den Absolventinnen und Absolventen des aufbauenden MBA-Studiums, die, mit Ausnahme der noch bevorstehenden Auslandsstudienwoche in Washington, ihre Ausbildung ebenfalls beendet haben. 

Hintergrund: Seit 2013 bietet die Kooperationsvereinbarung des VKD mit der Universität Salzburg allen VKD-Mitgliedern und ihren Mitarbeitern aus allen Berufsgruppen die Möglichkeit der Weiterbildung im Rahmen eines universitären Kurzstudiums für Führungskräfte. Der nächste Lehrgang mit dem Abschluss „universitärer Health Care Manager" startet am 17. September 2018. Im Anschluss ist ein Upgrade zum „International Executive MBA Health Care Management" möglich. Alle Informationen über den Lehrgang und entsprechende Kontaktdaten finden Sie im beigelegten smbs-Folder. Aktuell sind noch Plätze für Ihre Mitarbeiter frei. 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an das Sekretariat von Herrn Holger Höhmann - LVR-Klinik Langenfeld, Frau Susanne Matzat, Telefon: 02173 1021001, E-Mail: susanne.matzat@lvr.de.


Teilnehmer, die sich über den VKD bei den Universitätslehrgängen anmelden, erhalten eine Ermäßigung auf den Lehrgangspreis in Höhe von 10 %.


Weitere Informationen finden Sie unter:  www.smbs.at oder unter www.vkd-online.de/weiterbildung

Dokumentationsaufwand in der Psychiatrie

Umfrageergebnisse zeigen deutliche Unterschiede in der Erledigung des Dokumentationsprozesses

In der KU Gesundheitsmanagement 3/2018 finden Interessierte einen Artikel zur Thematik, an dessen Ausarbeitung auch die VKD-Fachgruppe Psychiatrische Einrichtungen beteiligt war. (Verfasser Saskia E. Drösler, Benno Neukirch und Linda Undorf)

Mit Einführung des PEPP-Systems haben die Anforderungen an die Leistungserfassung psychiatrischer sowie psychosomatischer Behandlungsfälle erheblich zugenommen. Insbesondere die Prozedurendokumentation nach Behandlungssetting, Intensität der Behandlung sowie Anzahl der Therapieeinheiten, jeweils separat für die Berufsgruppen ärztlicher Dienst, Pflegedienst, therapeutischer Dienst sowie psychologischer Dienst, ist umfangreich.

Für eine korrekte Zuordnung des geleisteten Behandlungsaufwands zur abzurechnenden PEPP ist jedoch die exakte Erledigung dieser Dokumentationsanforderungen unerlässlich. Somit ergeben sich auch neue Aufgabenfelder für das Controlling / Medizincontrolling, da mit der PEPP-Einführung neben der umfangreichen Prozedurenerfassung auch Abrechnungsregeln, wie beispielsweise Sachverhalte zur Fallzusammenführung, neu sind.

Lesen Sie mehr im Anhang dieses Newsletters (PDF-Dokument)


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