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Newsletter KW 46 - Bericht der Herbsttagung der Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland

News   •   Nov 16, 2016 12:35 CET

Am 27. und 28. Oktober 2016 fand die VKD-Herbsttagung der Landesgruppe Rheinland- Pfalz/Saarland in Boppard am Rhein statt. Neben den Grußworten des Beigeordneten Horst-Peter Hassbach, in denen er auch Besonderheiten zur Historie der Region und des Tagungsortes erläuterte, sprach Herr Staatssekretär David Langner vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie in Mainz. Wie üblich, ging es in erster Linie um die Investitionsfinanzierung durch das Land Rheinland-Pfalz, aber ebenso um die klare Botschaft, auf die Gesundheitsversorgung in der Fläche zu achten. Die Tagung an sich war in verschiedene Blöcke, die zueinander passten, aufgebaut. Die Qualitätsvorgaben und ihre Auswirkungen auf Landesplanung und Krankenhaus nahmen ein breites Feld ein. Hier hat Herr Dr. Andreas Weigand, Geschäftsführender Vorstand, DKI mit seinem Impulsreferat in die Thematik eingeführt und an der einen oder anderen Stelle auch schon den Finger in die bekannten Wunden gelegt. Frau Dr. Silke Heinemann, die Leiterin der Abteilung Gesundheit aus dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, hat sich klar positioniert und mitgeteilt, dass das Land sicherlich die Qualitätsvorgaben an sich begrüßt, kritisch betrachtet und versucht, seinen Einfluss an den entsprechenden Gremien geltend zu machen. Anschließend konnte Herr Prof. Dr. Steffen Gramminger, Geschäftsführer des Klinikums Darmstadt, aus Sicht der Krankenhäuser anschaulich darlegen, wo die GBA-Vorschriften faktisch nicht erfüllbar sind bzw. weit übers Ziel hinausschießen. Die immer geringer werdenden finanziellen Mittel führen zu Kooperationen bzw. Fusionen, Bereiche sind zu optimieren und die Baustrategie so aufzustellen, dass sie nachhaltig bestehen bleibt, alles um weitere Kosten einzusparen bzw. einzugrenzen. Hierzu konnten verschiedene Firmenvertreter ihre praktischen Erfahrungen im Rahmen der Vorträge darlegen. Das beschlossene Antikorruptionsgesetz hat gewichtige Auswirkungen auf Kooperationen im Gesundheitswesen und birgt neue Risiken für die Krankenhäuser und somit auch die Krankenhausgeschäftsführer. Hierzu hat Herr Alex Korthus, stellv. Geschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, im Rahmen seines Vortrages informiert und Herr Ernst-Friedrich Wilhelm, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Zweibrücken, hat dargelegt, wie er den Geist des Gesetzes sieht und wie er erwartet, wie Staatsanwaltschaften und Gerichte mit den Veränderungen in der Zukunft umgehen werden.

In der zurückliegenden Zeit konnte man aufgrund von Presseartikel den Eindruck gewinnen, dass Krankenhausgeschäftsführer aus dem Chefsessel immer mehr auf den Schleudersitz wandern. Diesem konnte der Präsident des VKD, Herr Dr. Josef Düllings, entgegentreten bzw. relativieren. Zum eigenen Risikomanagement gehört auch ein Managerrechtschutz, der durch Herrn Dr. Michael Vothknecht von der ECCLESIA Versicherungsdienst GmbH sehr anschaulich dargestellt wurde. Es ist üblich, dass die Krankenhausgesellschaften des Landesverbandes über Neues berichten. Hierzu haben Herr Dr. Thomas Jakobs und Herr Jürgen Burger vorgetragen. Am Ende des ersten Tages wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung der Landesvorstand für die nächsten drei Jahre gewählt.

Insgesamt war die Herbsttagung mit 115 Anmeldungen sehr gut besucht.


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