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Gute Ideen erfolgreich umgesetzt – und geteilt

Pressemitteilung   •   Nov 03, 2017 13:48 CET

Berlin, den 3.11.2017 „Nicht klagen – machen.“ Das ist die Devise der Kliniken, die in den diesjährigen Berichten aus der Krankenhauspraxis des VKD wieder ihre interessanten Projekte vorstellen.

Im ersten Schwerpunktthema geht es darum, wie Mitarbeiter und Auszubildende gewonnen – und gehalten werden können. Im Universitätsklinikum Heidelberg etwa wurde ein umfangreiches, alle wichtigen Facetten einbindendes Strategiekonzept dafür erarbeitet – die Heidelberger Expertise im Pflegedienst. Die Agaplesion gAG wieder, setzt eine fröhliche, optimistische Kommunikationskampagne um, in der Auszubildende selbst zu Wort kommen. In der von Krankenhäusern selbst gegründeten Medizinischen Hochschule Brandenburg „Theodor Fontane“ lernen Studierende nach einem neuen, sehr praxisnahen Konzept – und schon die Bewerbung für ein Studium dort läuft anders als anderswo. Beteiligte Krankenhäuser berichten, warum sie mit dabei sind und welche Hoffnungen sich damit verbinden.

Im zweiten Schwerpunkt beschreiben die Autorinnen und Autoren, wie sie mit der Herausforderung „Ambulante Notfallversorgung“ umgehen. Vertreter des Verbandes der Krankenhausdirektoren positionieren sich: Wie ist der Status Quo? Wie ist unsere Position dazu? Wie könnte das Problem im Sinne der Patienten und Leistungserbringer gelöst werden? Beispiele zeigen auch hier, wie es in der Praxis aussieht. So wurde in der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Frankfurt(Oder) eine spezielle „Alters-Unit“ für geriatrische Patienten im Modell erfolgreich erprobt und wird nun in allen Rhön-Kliniken umgesetzt werden.

Natürlich gibt es auch wieder aktuelle Themen, zu denen sich der VKD äußert, einen Beitrag zur IT-Sicherheit sowie schließlich wieder einen Thementeil zur Entscheiderfabrik, in der es um den Wertbeitrag der IT zum Unternehmenserfolg geht – einer Initiative, an der der VKD maßgeblich beteiligt ist. Die Folgen der Digitalisierung, die Veränderung der Geschäftsmodelle auch der Kliniken, die neue Rolle der Patienten durch die IT, mit Projektberichten und einem Blick über den Tellerrand – in die USA.

„Es ist immer die Praxis, die uns am Ende zeigt, ob eine Idee wirklich zu Verbesserungen führt. Wenn Krankenhäuser ihre Erfahrungen aus der Umsetzung von guten Ideen anderen Häusern zur Verfügung stellen, ist das nicht hoch genug zu schätzen. Der VKD fördert Erfahrungsaustausch auf vielfältige Weise – auch mit den jährlich erscheinenden Praxisberichten“, erklärt die Geschäftsführerin des Verbandes, Gabriele Kirchner. „Erfahrung ist der beste Lehrmeister, aber das Schulgeld ist hoch“, besagt ein Zitat von Thomas Carlyle, einem schottischen Historiker und Essayisten des 19. Jahrhunderts. Insofern, so Gabriele Kirchner, sei Erfahrungsaustausch doch eine sehr gute Investition.

„Praxisberichte
Zu aktuellen Fragen des
Krankenhausmanagements 2017
Projekte Positionen Perspektiven“

Herausgeber: Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V.
ISBN 978-3-00-057721-5
Schutzgebühr: 14,90 Euro

Zu bestellen in der
Geschäftsstelle des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD)
Oranienburger Straße 17
D-10178 Berlin
Telefon: 030 28 88 59 11
E-Mail: vkdgs@vkd-online.de

Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. (VKD) vertritt mit rund 2.250 Mitgliedern das Management fast aller deutschen Krankenhäuser einschließlich der Rehabilitationskliniken und Pflegeeinrichtungen. Er versteht sich als Ansprechpartner insbesondere in Fragen der Krankenhauspraxis und des Klinikmanagements. http://www.vkd-online.de/

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