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Villeroy & Boch: Entscheidung des EuGH im EU-Kartellverfahren „nicht nachvollziehbar“

Pressemitteilung   •   Jan 27, 2017 11:48 CET

Der Europäische Gerichtshof hat am 26. Januar 2017 im sogenannten „EU-Bathroom Case“ die Rechtsmittel der Villeroy & Boch AG zurückgewiesen.

Dazu Frank Göring, Vorstandsvorsitzender der Villeroy & Boch AG: „Wir können die Entscheidung des EuGH nicht nachvollziehen und sind über das Ergebnis sehr enttäuscht. Das Verfahren der Vorinstanz hat nach unserem Verständnis in weiten Teilen nicht den allgemein anerkannten Rechtsgrundsätzen der prozessualen Fairness und Gleichbehandlung entsprochen. Unsere Erwartung war daher, dass der EuGH die Entscheidung korrigiert und das Bußgeld für unser Unternehmen reduziert.“

Mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs geht ein jahrelanger Rechtsstreit im EU-Bathroom Case zu Ende. Da die Bußgelder vom Unternehmen bereits 2010 in voller Höhe bezahlt wurden und ausreichende Rückstellungen für die Kosten des Verfahrens gebildet sind, wird das Urteil des EuGH keine Auswirkungen auf das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahrs haben.

Villeroy & Boch ist eine der weltweit führenden Premium-Marken für keramische Produkte. Das im Jahr 1748 gegründete Familienunternehmen mit Hauptsitz in Mettlach/Deutschland steht für Innovation, Tradition und Stilsicherheit. Als renommierte Lifestyle-Marke ist Villeroy & Boch mit Produkten der Bereiche Bad und Wellness sowie Tischkultur in 125 Ländern vertreten.

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