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Kontaktloses Bezahlen mit Visa – bei Hausmann’s im Flughafen Frankfurt

News   •   Sep 22, 2014 15:33 CEST

Visa stellt ausgewählte Händler und ihre Erfahrungen mit der neuen Technologie vor. Heute: Restaurant und Hausbar Hausmann’s im Flughafen Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, 22. September 2014 – Im Hausmann’s Restaurant am neuen Terminal A-Plus des Frankfurter Flughafens sorgen die drei Gastronomen Tim Plasse, Patrick Rüther und der aus Fernsehkochsendungen bekannte Tim Mälzer für das leibliche Wohl von Reisenden und Flughafenmitarbeitern. Hier erwartet die Gäste mit der servierten „Hausmann’s-Kost“ den ganzen Tag über leckeres, ehrliches Essen, das mit kreativen Kniffen für Verblüffung sorgt.

Für eilig Durchreisende, die sich nicht die Zeit nehmen können, die heimelige Atmosphäre zu genießen, hat sich das Trio in unmittelbarer Nähe zum Restaurant die Hausmann’s Hausbar einfallen lassen: Hier kann sich jeder mit einem großen Angebot an Take-away-Köstlichkeiten „auf die Hand“ eindecken. Gerade in der Hausbar machte sich die Einführung des kontaktlosen Terminals im April 2013 bezahlt.

Kontaktlos-Zahlungen verringern Warteschlangen

„Der Hauptgrund für die Einführung des kontaktlosen Bezahlens mit Visa und V PAY war für uns die Geschwindigkeit bei der Bedienung unserer Gäste. Kontaktloses Bezahlen ist für unsere Mitarbeiter und Kunden sehr einfach. Weil die Suche nach Bar- und Kleingeld entfällt, hilft es gerade in Stoßzeiten, Warteschlangen zu verringern. Diese schrecken eilige Gäste ab, die befürchten, ihren Flug zu verpassen“, sagt Kataneh Shakouhi, Betriebsleiterin bei Hausmann’s.

Das kontaktlose Zahlen mit Visa und V PAY hat den Vorteil, dass Kunden bis zu einem Betrag von 25 Euro ohne Geheimnummer (PIN) oder Unterschrift bezahlen können und die Transaktion damit erheblich schneller vonstattengeht. „Bargeld und Kartenzahlung brauchen in etwa die gleiche Zeit – etwa sechs bis sieben Sekunden. Eine Kontaktlos-Transaktion hingegen dauert inklusive der Autorisierungszeit im Durchschnitt nur ein bis zwei Sekunden. Die Zeitersparnis von fünf bis sechs Sekunden pro Kunde mag nach nicht viel klingen – wenn man allerdings Hunderte von Gästen jeden Tag bedient, dann summiert sich das“, sagt Shakouhi.

Barzahlungen kosten Zeit und damit Geld

Hinzu kommt die verbesserte Effizienz bei den Abrechnungsprozessen. Denn durch vermehrte kontaktlose Zahlungen reduziert sich der Zeitaufwand für das Bargeld-Handling vor Betriebsbeginn und nach Ladenschluss. „Barzahlungen haben einige Nachteile: Wir müssen Wechselgeld bereitstellen, die Tageseinnahmen zählen und das Geld zur Bank bringen – all das kostet Zeit und damit Geld“, so Shakouhi.

Bei Hausmann’s im Terminal A-Plus, wo Langstreckenflüge aus der ganzen Welt abgewickelt werden, gibt es viele internationale Gäste, die häufig keine oder nur geringe Euro-Beträge dabei haben. „Vor allem die internationale Kundschaft zahlt bei uns am liebsten mit Karte – und viele kennen das kontaktlose Bezahlverfahren aus ihrem Heimatland“, so Shakouhi. Außerdem ermöglichen Kartenzahlungen höhere Transaktionsbeträge, da die Gäste nicht auf den Bargeldbetrag beschränkt sind, den sie mit sich führen.

Über kontaktloses Bezahlen mit Visa

Kontaktloses Bezahlen mit Visa ist zeitsparend, bequem und sicher. Händler benötigen dafür nur ein Kartenterminal mit NFC-Lesegerät sowie die passende Software, und schon können mehr als 2,7 Millionen deutsche und über 100 Millionen europäische Inhaber kontaktloser Visa Kreditkarten und V PAY Bankkarten bequem bei ihnen bezahlen. In Deutschland akzeptieren große Handelsketten, aber auch kleine und mittlere Unternehmen bereits an über 45.000 Kassenterminals das Bezahlverfahren der Zukunft.

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