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Die fünf schönsten Weihnachtsmärkte in Norwegen

Pressemitteilung   •   Nov 20, 2017 15:06 CET

Verschneite Weihnachten mit Rentieren und Lebkuchen, dazu skandinavischer Glühwein (Gløgg) und Volkstänze – all das gehört zum Alltag eines typisch norwegischen Weihnachtsmarktes.

1. Røros – Rentiere füttern in der Märchenstadt

Das märchenhafte Weihnachtserlebnis beginnt schon am Bahnhof, wo man mit der Pferdekutsche in die alte UNESCO-Welterbestadt gebracht wird. Kleine Holzhäuser und enge Gassen bilden die Kulisse für einen der idyllischsten Weihnachtsmärkte Norwegens. Jedes Jahr strömen viele Besucher in die kleine Bergstadt Røros und probieren die bei Feinschmeckern bekannte Røros-Butter oder regionales Bier und Rentierfleisch. Touristen können auch eine der indigenen Sami-Familien besuchen und Rentiere füttern.

Im Jahr 2017 findet der Markt vom 7. bis zum 10. Dezember statt.
Lesen Sie mehr über den Weihnachtsmarkt in Røros

 

2. Trondheim – die Wikingerhauptstadt Norwegens

Ein Besuch in Røros lässt sich mit einer Reise nach Trondheim, der ersten Hauptstadt Norwegens, gut verbinden. Der Weihnachtsmarkt der geschichtsträchtigen Stadt befindet sich direkt vor dem Nidarosdom – Olav der Heilige, der Norwegen christianisierte, wurde hier angeblich begraben. Der Ort markiert zudem das Ende eines der wichtigsten Pilgerwege der Welt.

Der Markt findet vom 8. bis zum 20. Dezember statt und ist unter anderem für regionale Käsespezialitäten, Bier und Handwerk bekannt. 
Lesen Sie mehr über den Weihnachtsmarkt in Trondheim

 

3. Oslo – Weihnachtsstimmung kommt in die Hauptstadt

Auf dem traditionellen Weihnachtsmarkt im Norsk Folkemuseum (Norwegisches Volksmuseum) erleben Besucher Weihnachtstraditionen aus allen Landesteilen. Mit 100 altmodischen Holzbuden, hausgemachtem Handwerk und Essen, von Pferden gezogenen Schlitten und einer "Werkstatt des Weihnachtsmannes", wird an diesem Ort Weihnachten in die Hauptstadt gebracht. Besucher reisen hier in die Vergangenheit und sehen, wie die Norweger im Laufe der Jahre die Weihnachtszeit in kleinen geschmückten Häusern feierten. Der Ort inspirierte Disney zum Computeranimationsfilm "Die Eiskönigin – Völlig unverfroren". Neben Stabkirchen und Volkstänzen beeindrucken die alten Häuser, die nach bestimmten Zeitepochen verziert und ausgestattet sind.

Der Markt ist am 2. und 3. sowie am 9. und 10. Dezember geöffnet.  
Lesen Sie mehr über den Weihnachtsmarkt im Norwegischen Folkemuseum

 

4. Geilo – Weihnachten im Gebirge

Inmitten der Gebirgsregion im Zentrum Norwegens kann man einen Skiurlaub mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes in Geilo verbinden. Im Mittelpunkt des charmanten Marktes stehen regionale Küche und Kunst. Die steilen Berge und tiefen Wälder der Region inspirierten Schriftsteller zu vielen Volksmärchen mit Trollen und anderen mythischen Figuren.

Der Markt findet vom 17. bis 19. November, vom 16. bis 18. und vom 22. bis 23. Dezember statt.
Lesen Sie mehr über den Weihnachtsmarkt in Geilo

 

5. Bergen – die größte Lebkuchenstadt der Welt

Zur Weihnachtszeit zeigt sich die Fjordstadt von einer neuen Seite, und Besucher können Bergen als Miniaturstadt aus Lebkuchen erleben. Schul- und Kindergartenkinder beteiligen sich jedes Jahr aktiv am Erhalt dieser Tradition und bauen das Rathaus, Schiffe, Autos und kleine Häuser. Selbst den Hansekai kann man in der Pfefferkuchenstadt entdecken.

Die Lebkuchenstadt ist vom 18. November bis zum 31. Dezember geöffnet.
Lesen Sie mehr über die Lebkuchenstadt

VisitNorway vermarktet und informiert über Norwegen als Tourismusdestination. Der Fokus liegt dabei auf der Sommersaison (inkl. Wandern, Radfahren, Angeln) und Winterurlaub (hier insbesondere Alpinski). Ein weiterer Schwerpunkt ist Nordnorwegen im Winter, hier insbesondere Nordlicht-Erlebnisse. VisitNorway arbeitet eng mit den größeren norwegischen Städten wie Oslo, Bergen, Trondheim und Stavanger zusammen. Norwegen als Zielland für die Meetingsbranche ist ein weiterer Schwerpunkt. VisitNorway ist der Tourismuszweig von Innovation Norway.

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