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Räte aus OWL und Südniedersachsen sollen sich bis zur Sommerpause für die WWE-Klärschlammlösung entscheiden – Phosphorrecycling steht an erster Stelle - ökologisch top

Pressemitteilung   •   Apr 26, 2019 09:06 CEST

Nach Veröffentlichung der EU-weiten Ausschreibung zur Klärschlammverwertung und zum Phosphorrecycling bereitet Westfalen Weser Energie (WWE) aktuell für alle interessierten Kommunen Ratsvorlagen zur Abgabe von Klärschlammmengen an WWE vor.

Ziel ist es, die Ratsbefassungen bis zur Sommerpause abzuschließen. WWE bietet –je nach Bedarf der Kommunen- eine Mengenübernahme als Langfristlösung bereits ab 2020 an. Nach Inbetriebnahme einer neu zu errichtenden thermischen Behandlungsanlage im Jahr 2022 (Betriebsdauer 25 Jahre) soll dann auch sofort das Phosphorrecycling erfolgen – ökologisch top! Die 54 Gesellschafter der WWE hatten das Unternehmen im Sommer 2018 beauftragt, ein standortoffenes Konzept für alle Kommunen in OWL und Südniedersachsen zu realisieren.

Nach den erfolgten Mengenzusagen in der ersten Jahreshälfte soll die Beauftragung zu der bereits laufenden Ausschreibung für den Anlagenstandort und –Neubau Ende September erfolgen. „Phosphor for future“ lautet das Motto des auf Infrastrukturdienstleistungen spezialisierten Unternehmens.

Westfalen Weser Energie-Gruppe: Seit Juli 2013 hat die Region mit der Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG einen rein kommunalen Energiedienstleister. 54 Kreise und Kommunen sind an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber des regionalen Dienstleisters. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen sind in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt.

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