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Vorsitzende des „Greater Copenhagen & Skåne Commitees“: Sehr positiv, dass das Fehmarn-projekt auf einer soliden finanziellen Basis ruht

Pressemeddelelse   •   Feb 16, 2016 12:50 CET

Die geplante Fehmarnbelt-Querung. Illustration: Femern A/S (AG)

Der Vorsitzende des „Greater Copenhagen & Skåne Commitees“, Steen Christiansen, steht der kürzlich veröffentlichten Analyse des dänischen Verkehrsministeriums positiv gegenüber.

Das „Greater Copenhagen & Skåne Commitee“ stellt eine Partnerschaft zwischen Gemeinden und Regionen in Ostdänemark und Südschweden dar.

Die neue Analyse bestätigt, dass die Finanzierung der Fehmarnbelt-Querung solide und sicher aufgestellt ist. Die Bemühungen, das ambitionierte Projekt zur infrastrukturellen Optimierung der Anbindung der Region an Deutschland und den Rest Europas in die Tat umzusetzen, sind aufs Neue angeschoben.

Diese Anbindung wäre für die Region ein starker Katalysator für das wirtschaftliche Wachstum, das sich die regional übergreifende politische Zusammenarbeit des „Greater Copenhagen & Skåne Commitees“ zum Ziel gesetzt hat.

In dem 2016 veröffentlichten Aktionsprogramm wird der Bau einer festen Fehmarnbelt-Querung eindeutig befürwortet.

Am Donnertag, den 11. Februar veröffentlichte das Verkehrsministerium die von Femern A/S (AG) erarbeitete aktualisierte finanzielle Analyse der geplanten Fehmarnbelt-Querung. Die Analyse zeigt eine solide Projektfinanzierung auf, die durch das externe Wirtschaftsprüfungsunternehmen EY (Ernst&Young) bereits bestätigt wurde. Die Prüfung der Projektfinanzierung wurde vom dänischen Verkehrsministerium in Auftrag gegeben.

Der Vorsitzende Steen Christiansen zeigt sich erfreut darüber, dass die kürzlich veröffentlichten Berechnungen eine positive ökonomische Bilanz des Projektes zeichnen und dass die Errichtung einer festen Querung zwischen Dänemark und Deutschland auf einer soliden finanziellen Basis ruht. Dies bestätigt, dass weiterhin mit Hochdruck an der Realisierung dieses Projekts, das entscheidend für die Weiterentwicklung der Region ist, gearbeitet werden muss.

„Es ist sehr positiv, dass die finanzielle Analyse bestätigt, dass das Fehmarn-Projekt finanziell solide aufgestellt ist. Die Möglichkeiten, Wachstum und Arbeitsplätze in „Greater Copenhagen“, der dänischen Hauptstadtregion [d. Red.], zu schaffen, setzt eine gut funktionierende Infrastruktur von und nach Europa voraus.

Aus diesem Grund ist die Fehmarn-Belt-Querung von größter Bedeutung für unsere gemeinsame Metropoleregion“, sagt Steen Christansen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Homepage des dänischen Verkehrsministeriums.

Das „Greater Copenhagen & Skåne Commitee“ stellt eine Partnerschaft zwischen Gemeinden und Regionen in Ostdänemark und Südschweden dar.