Börsenzeitung: "Im Gespräch: Uwe Nickl, Deutsche Glasfaser. "Wir werden für A-Brands interessant"

News   •   Jun 19, 2018 12:12 GMT

IM GESPRÄCH: UWE NICKL, DEUTSCHE GLASFASER

"Wir werden für A-Brands interessant"

KKR-Tochter hat rund 1 Mrd. Euro Mittel abgerufen - Netzbetreiber treibt Wholesale voran - IPTV-Produkt am Start

Die Deutsche Glasfaser, ein Portfoliounternehmen von KKR, will bis Jahresende als Wholesale-Partner für eine "A-Brand" interessant sein, wie CEO Uwe Nickl im Gespräch mit der Börsen-Zeitung sagt. Als solche gelten deutschlandweite Player wie Telekom, Vodafone und 1&1.

Von Heidi Rohde, Frankfurt

Die auf den ländlichen Raum fokussierte Deutsche Glasfaser macht Tempo bei Netzausbau und Kundenakquise. Das Portfoliounternehmen von KKR, die 70 % der Anteile hält, hatte zum Ende des ersten Quartals "über 200 000 Vertragskunden", wie CEO Uwe Nickl im Gespräch mit der Börsen-Zeitung sagt. "Aktuell haben wir in Planung und Bau mit Zielsetzung zum Ende des ersten Quartals 2019 dann 500 000 Homes passed", also mit Glasfaser erschlossene Häuser (Fiber to the Home, FTTH).

Dies betrachtet der Manager als kritische Größe, um im Wholesale-Geschäft entsprechend große Anbieter ansprechen zu können. "Open Access ist Teil unseres Geschäftsmodells, mit dem Erfolg unserer FTTH-Marktführerschaft sind wir nun für A-Brands interessant", so Nickl. Als solche können hierzulande etwa Deutsche Telekom, Vodafone und 1&1 betrachtet werden. Deutsche Glasfaser treibt den Ausbau der zukunftsfesten Gigabit-Netze "prinzipiell privatwirtschaftlich" voran, wie der CEO betont. Die Gesellschafter, neben dem Finanzinvestor KKR die niederländische Reggeborgh (30 %), haben Gesamtinvestitionen von 1,5 Mrd. Euro vorgesehen. "Rund 1 Mrd. Euro haben wir jetzt abgerufen. Weitere 500 Mill. Euro werden wir in den nächsten zwei Jahren ziehen", so Nickl. Den Anteil von Fremdkapital wollte der Manager nicht genau beziffern, aber "Leverage gehört zum Geschäftsmodell von Private Equity". Die Mittel für Deutsche Glasfaser stammen aus dem Infrastrukturfonds von KKR, nicht aus dem TMT-Topf. Im Januar hatte die Gesellschaft den Fremdkapitalrahmen von 225 Mill. auf 650 Mill. Euro aufgestockt. 2016 hat die Firma 26 Mill. Euro umgesetzt.

Unverwüstlich

Glasfaser als hochwertige Kabelinfrastruktur verträgt einen hohen Leverage, weil es sich um ein sehr wertbeständiges - praktisch unverwüstliches - Asset handelt, das auch auf lange Sicht jährlich wiederkehrende Erträge verspricht. Die Haltedauer der Investoren beträgt im Infrastrukturbereich üblicherweise sieben bis zehn Jahre, denn in diesem sehr kapitalintensiven Geschäft muss mit einer entsprechend langen Renditeperspektive gerechnet werden. Dennoch betont Nickl, dass unter diesen Voraussetzungen "ein privatwirtschaftlicher Ausbau funktioniert". Das Unternehmen legt für ein Ausbaugebiet "eine Penetrationsrate von 40 %" zugrunde, "das heißt, in einer Gemeinde müssen 40 % der Haushalte einen Zweijahresvertrag bei der Deutschen Glasfaser unterzeichnen. Dann wird gebaut."

Aufgrund der verstärkt fließenden öffentlichen Fördermittel, die in der neuen Legislaturperiode den Breitbandausbau in Deutschland gerade in ländlichen Gebieten begünstigen sollen, greift die Deutsche Glasfaser nun häufiger auch zu einem "Deckungslückenmodell", bei dem eine finanzielle Lücke in der Rentabilität durch staatliche Mittel geschlossen wird. Ein Betreibermodell, wie es manche Kommunen wünschen, kommt für die Deutsche Glasfaser allerdings nicht in Betracht. "Für uns als Infrastrukturinvestor ist es wichtig, das Netz zu besitzen", betont der CEO. Unterdessen bietet die Firma Dienstleistungen wie Bauanalyse und Netzplanung, die vielfach auch nachgefragt werden, wenn die Kommunen einen Teil der Erdarbeiten in Eigenregie organisieren wollen.

Bisher ist das Unternehmen auf dem eigenen Netz zu rund 90 % auch als Betreiber, also als Internet-Service-Provider (ISP), unter der Eigenmarke tätig. Allerdings wird das Wholesale-Modell vorangetrieben. "Wir bieten Open Access und kooperieren mit regionalen Partnern." Diese sind auch als Multiplikatoren wertvoll, denn das in Bundesperspektive kleine und wenig bekannte Unternehmen aus Borken (Westfalen) ist auf die Marketingkraft von Kommunen und Bürgerinitiativen etc. angewiesen.

Offen für Direktinvestment

Open Access, also der offene diskriminierungsfreie Zugang aller Service-Provider auf einem Glasfasernetz ist in den vergangenen Jahren häufig als zielführende Möglichkeit für einen schnellen flächendeckenden Ausbau von ultrabreitbandiger Infrastruktur diskutiert worden. Die Strategie trennt gewissermaßen die Baukosten von den Betriebskosten und eröffnet Kapitalanlegern die Chance, in eine neue wertbeständige Assetklasse zu investieren. "Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein Unternehmen wie die Deutsche Glasfaser auch als Direktinvestment für große institutionelle Anleger im Infrastrukturbereich von Interesse ist, wenn eine bestimmte Größe erreicht ist", meint Nickl.

Die von der Telekom für ihr eigenes Glasfasernetz favorisierte Variante von Open Access auf Basis bilateraler Verträge mit anderen Marktteilnehmern sieht er allerdings kritisch aufgrund widerstreitender Interessen. Der Bonner Konzern möchte beim Bau seines Glasfasernetzes aus der Regulierung entlassen werden und den Zugang für sein neues Netz frei verhandeln, gegebenenfalls mit einem nachträglichen Schiedsspruch der Bundesnetzagentur, falls in bilateralen Gesprächen keine Einigkeit erzielt werden kann. Die Telekom möchte ihr Netz nicht billig öffnen, um anderen, die nicht investieren, hohe Margen zu ermöglichen. Umgekehrt befürchten alternative Anbieter, vom Platzhirsch ausgebootet zu werden.

Um den Glasfaserausbau insgesamt voranzubringen, hält der Manager "schnellere und einheitliche Genehmigungsverfahren" für ganz wesentlich. Außerdem müsse allen Bauämtern klargemacht werden, "dass innovative Verlegungstechniken im Telekommunikationsgesetz vorgesehen sind. Für die Verlegung von direkten Glasfaserleitungen bis in die einzelnen Haushalte sind herkömmliche Methoden überholt durch verbesserte Standards. Minimalinvasive Verfahren für den FTTH-Ausbau ermöglichen Beschleunigung und Kostensenkung bei konstanter Qualität." Das Ziel des flächendeckenden Ausbaus von Glasfasernetzen könne "mit dem vermehrten Einsatz von modernen Methoden und Maschinen gelingen".

Fertige Lösung

Zum Start der Breitband- und Kabelmesse Anga hat die Deutsche Glasfaser ihr Produktportfolio erweitert. Brightblue ist ein White-Label-Produkt, das sich speziell an kleinere Telekommunikationsanbieter richtet, die so ihren Kunden unter eigener Marke eine "schlüsselfertige und breitbandoptimierte IPTV-Lösung" anbieten können, wie es in der Produktvorstellung heißt. Deutsche Glasfaser stärkt also ihre Position als Wholesale-Anbieter. 

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Eichstätter Kurier: "Auffahrt auf die Datenautobahn"

News   •   Jun 18, 2018 09:18 GMT

Mit einem offiziellen Spatenstich gestern hat der Anschluss des Eichstätter Industriegebiets an die schnelle Datenautobahn begonnen: OB Andreas Steppberger und Stefan Kieser von Deutsche Glasfaser nahmen ihn vor - im Beisein weiterer Vertreter der Stadt Eichstätt sowie von Vodafone, das den Breitbandausbau eigenwirtschaftlich vornimmt.

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RP Online: "Korschenbroich : So geht es mit dem Glasfaserausbau im Stadtgebiet weiter"

News   •   Jun 18, 2018 09:13 GMT

Seit rund drei Jahren baut die Deutsche Glasfaser im Korschenbroicher Stadtgebiet die Anschlüsse aus. Nun gibt das Unternehmen bekannt, wie es mit dem Ausbau in Pesch, Raderbroich-Engbrück, Herrenshoff, Neersbroich und dem Gewerbegebiet Korschenbroich weitergeht. In den kommenden Monaten sollen weitere 2824 Haushalte einen Glasfaseranschluss bekommen. Das neue Netz soll eine zukunftssichere Breitbandversorgung für private Nutzer und Unternehmen ermöglichen. Die Termine werden je nach Baufortschritt mit den Bürgern vereinbart. Bis etwa Mitte September sollen die Tiefbauarbeiten in Pesch abgeschlossen sein. Parallel zu Pesch werden ab Juli ebenfalls die Tiefbauarbeiten in Raderbroich-Engbrück und in Herrenshoff erfolgen. Auch in diesen beiden Stadtteilen werden die Aktivierungen der Hausanschlüsse ab Mitte September bis Mitte Oktober durchgeführt. Die benötigten Hausanschlüsse für Kunden, welche einen Glasfaserhausanschluss beauftragt haben, finden parallel zu den Tiefbauarbeiten statt. Auch hierzu wird der Generalunternehmer Termine mit den Kunden vereinbaren. Der Glasfaserausbau für Neersbroich und das Gewerbegebiet Korschenbroich werden nach den Sommerferien beginnen. Der Glasfaserhauptverteiler wurde bereits für Pesch und Neersbroich aufgestellt. Heute erfolgt die Lieferung des Hauptverteilers für Herrenshoff, welcher auch Raderbroich-Engbrück mit dem schnellen Netz versorgen soll. In den meisten Fällen können, morgens geöffnete Straßen und Wege, abends bereits wieder verschlossen werden. In einigen Teilbereichen ist es jedoch notwendig, dass geöffnete Stellen im Asphalt oder der Pflasterung zunächst nur provisorisch geschlossen werden könnten, da diese eventuell ein weiteres Mal geöffnet werden müssen. Es wird zu Verkehrsbehinderungen und Umleitungen kommen Die Beeinträchtigungen sollen gering gehalten werden.

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NOZ: "Schapen erhält ein Glasfasernetz"

News   •   Jun 18, 2018 09:12 GMT

chapen. Schapen erhält ein Glasfasernetz. Nach zwölf Wochen Nachfragebündelung ist die dafür notwendige Anschlussquote von 40 Prozent aller erreichbaren Haushalte erreicht.

Das hat das Unternehmen Deutsche Glasfaser (DG), das für den Ausbau verantwortlich zeichnet, jetzt mitgeteilt. „In Schapen wird das Glasfasernetz definitiv ausgebaut. Die Nachfragebündelung war ein voller Erfolg“, wird Projektleiter Thomas Breer in der Pressemitteilung zitiert.

Tiefbauphase

Für die DG beginnt jetzt die Planungsphase der Tiefbauarbeiten. Der Point of Presence (PoP) soll bereits in der kommenden Woche aufgestellt werden. Der PoP ist die Hauptverteilstation des Netzes. Von dort aus werden die einzelnen Glasfasern in die Haushalte verlegt. Nach dem PoP-Aufbau beginnt das Generalunternehmen mit dem Tiefbau.

Info über Technik

Der PoP wird am Montag, 11. Juni, am Parkplatz Kolpingstraße aufgestellt. Am Freitag, 15. Juni, wird von 15 bis 18 Uhr der Tag des offenen PoPs stattfinden, zu dem alle Bürger aus Schapen eingeladen sind. An diesem Tag haben Besucher unter anderem die Möglichkeit, sich über die Glasfasertechnik zu informieren.

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Westfälische Nachrichten: "Glasfaser-Verteiler sind an ihrem Platz"

News   •   Apr 24, 2018 09:33 GMT

Die Deutsche Glasfaser hat am Freitag die ersten beiden von insgesamt drei Hauptverteilern (PoP – Point of Presence) für das zukünftige Glasfasernetz in Lüdinghausen aufgestellt. An der Straße „Am Westruper Bach“ wurde der etwa 25 Kilogramm schwere PoP von einem Kran in ein ausgehobenes Loch manövriert.

„Projektleiter Peter Kowalski freut sich, dass der Ausbau nun Formen annimmt“, schreibt die Stadt Lüdinghausen in einer Pressemitteilung. Der PoP bildet den Grundstein für die Verlegearbeiten, denn von hier gelangen die Glasfaserleitungen in die Ortsstraßen. „So versorgen wir nach und nach ganz Lüdinghausen mit schnellem Internet“, wird Kowalski zitiert.

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Leipziger Volkszeitung: "Auch Borsdorf setzt auf Glasfaser"

News   •   Apr 24, 2018 09:31 GMT

Nach Thallwitz und Brandis hat sich auch die Gemeinde Borsdorf für die Deutsche Glasfaser (DG) entschieden und einen Kooperationsvertrag mit dem Telekommunikationsunternehmen abgeschlossen. Am Sonnabend beginnt die Nachfragebündelung für den Ausbau der Telekommunikationsinfrastruktur zunächst in Zweenfurth. Im Juni folgt Borsdorf-Süd, im Juli Borsdorf-Nord, und im September wird der Ortsteil Panitzsch befragt. „Ziel ist es, den Breitbandausbau vor allem in den ländlichen Regionen voranzutreiben – mit echten, kupferfreien Glasfaserleitungen. Weitere potenzielle Ausbaugebiete im Landkreis Leipzig befinden sich bereits in Planung“, informiert Regionalmanager Michael Kölling.

„Zweenfurth mit rund 1100 Einwohnern und einer derzeitigen Bandbreite von rund zehn Mbit/s könnte mit einem Anschluss an das DG-Netz in punkto Internetgeschwindigkeit problemlos jede Millionenstadt überholen“, verspricht Kölling. Wenn sich bis zum Stichtag der Nachfragebündelung 40 Prozent der Bürger für einen Vertrag mit der DG entscheiden, wird das Netz für den Ortsteil kostenlos ausgebaut. In Zweenfurth kalkuliert die DG mit 740 000 Euro Ausbaukosten, in der Gemeinde insgesamt mit 4,3 Millionen Euro. Das heißt, anders als aktuell in Brandis, wo die 40 Prozent in Stadt und Ortsteilen zusammen avisiert sind, will sich die DG in Borsdorf in kleinen Schritten dem Ziel nähern. „Wenn sich zum Beispiel in Panitzsch nicht genug Interessenten finden, würden die anderen Ortsteile darunter leiden“, erklärt Kölling. Bürgermeister Ludwig Martin (CDU) bestätigt unterschiedliche Interessenlagen in den Orten.

Martin setzt wie viele Bürgermeister in Sachsen auf 100 Prozent Glasfaser. „Ich bin froh, dass wir in der DG einen Partner gefunden haben, der jedem Bürger die Bandbreite zur Verfügung stellt, mit der sich Zukunft gestalten lässt. Außerdem sind wir mit DG nicht auf Fördermittel angewiesen.“ Er sieht im Glasfaserausbau die Basis für die Nutzung neuer Entwicklungen von Telemedizin bis Homearbeitsplatz. „Für die Gemeinde würde der Ausbau mit Glasfaser bis in jedes Haus, jedes Unternehmen, in unsere Schulen und Kindergärten deshalb einen enormen Standortvorteil mit sich bringen“, erklärt der Bürgermeister weiter. „Ich hoffe deshalb, die Nachfragebündelung ist erfolgreich.“

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Merkur: "Fast 200 Besucher bei Bürgerversammlung in Haimhausen"

News   •   Apr 24, 2018 09:29 GMT

Haimhausen – Für 150 Besucher war bestuhlt, am Ende mussten noch gut weitere 30 Sitzplätze dazugestellt werden. Denn Bürgermeister Peter Felbermeier wollte nicht, dass jemand stehen musste. Das Interesse an der Bürgerversammlung in Haimhausen war riesengroß, vor allem am Thema Glasfaserausbau. Auch nach drei Stunden waren die Besucher noch bester Laune, denn ihr Bürgermeister verstand es in seiner humorigen Art, die Aufmerksamkeit hoch zu halten.

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Westfalen-Blatt: "Benhausen, Dahl und Neuenbeken sollen neues Internet bekommen"

News   •   Apr 17, 2018 15:06 GMT

Paderborn (WB). Ob aktuelle Hollywood-Produktionen im Internet ansehen oder das Videotelefonat mit der Tochter in Australien – was jetzt in Benhausen, Dahl und Neuenbeken noch Zukunftsmusik ist, kann schon bald im Alltag der Bewohner der drei Ortsteile angekommen sein.

Denn in naher Zukunft können die Einwohner dort möglicherweise mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde durchs Giga-Netz surfen, teilte die Stadt Paderborn gestern mit. Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser und die Stadt Paderborn haben sich auf eine Kooperation zum Ausbau eines Glasfasernetzes in den drei Stadtteilen verständigt und den Vertrag dazu am Mittwoch im Büro von Bürgermeister Michael Dreier unterzeichnet. Jetzt ist die Mithilfe der Bevölkerung gefragt....

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Wochenanzeiger München: "Bekommt nach Oberpframmern und der VG Glonn auch Aßling das Giga-Netz?"

News   •   Apr 17, 2018 15:04 GMT

Aßling Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser und Bürgermeister Hans Fent haben die Verträge für den Ausbau eines Glasfasernetzes in Aßling unterzeichnet. Jetzt ist die Mithilfe der Bevölkerung gefragt.

Am 24. Februar startete die sogenannte Nachfragebündelung. Dabei handelt es sich um einen Aktionszeitraum, in dem jeder Haushalt, der einen Vertrag über ein Produkt bei Deutsche Glasfaser abschließt, einen kostenfreien Glasfaseranschluss bis ins Haus oder die Wohnung erhält. Die Nachfragebündelung läuft bis zum 14. Mai 2018. Wenn sich 40 Prozent aller anschließbaren Haushalte während des Aktionszeitraumes in Aßling für einen Vertrag entscheiden, steht dem Ausbau des Netzes nichts mehr im Wege.

Der Netzausbau berücksichtigt übrigens 100 Prozent der Haushalte im Anschlussgebiet. Wer sich also im Aktionszeitraum noch nicht entscheidet, für den wird ein Anschluss in der Straße vorbereitet. Allerdings müssen Spätberufene die Anschlusskosten selbst tragen.

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser informiert ausführlich über den Netzausbau, die Produkte sowie den Projektverlauf auf dem Infoabend am 15. März, um 19.30 Uhr, Kirchplatz 1 in Aßling. Alle Bewohner aus dem Anschlussgebiet Aßling, die an diesem Infoabend einen Vertrag abschließen, erhalten als Zuckerl eine Soundbox (so lange der Vorrat reicht).

Außerdem wird es in Aßling ab Start der Nachfragebündelung einen Servicepunkt in der Bahnhofstraße 16, geben, in dem die Bürger sich von den Mitarbeitern von Deutsche Glasfaser persönlich beraten lassen können. Die Öffnungszeiten des Servicepunktes sind Donnerstag und Freitag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Auch werden Mitarbeiter von Deutsche Glasfaser von Tür zu Tür gehen und auf Wunsch gern beraten. Keine Sorge: alle Mitarbeiter können sich ausweisen und kommen der Aufforderung dazu auch gern nach.

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Merkur: "Glasfaser in der Gemeinde Haimhausen: Startschuss ist gefallen"

Pressemitteilungen   •   Apr 09, 2018 09:09 GMT

Der Startschuss ist gefallen: In Haimhausen und Ottershausen hat der Glasfaserausbau begonnen. Bald schon wird den Nutzern dort schnelles Internet zur Verfügung stehen.

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