PPRO Group

Studie: Fehlen der gewünschten Zahlart ist häufigster Grund für den Abbruch des Online-Einkaufs

Pressemitteilung   •   Sep 09, 2014 10:47 BST

Gründe für den Abbruch eines Online-Einkaufs gibt es viele, aber einer wird mit Abstand am häufigsten genannt: Fast die Hälfte (48,7 Prozent) aller abgebrochenen Online-Einkäufe begründen deutsche Internetnutzer mit dem Fehlen der gewünschten Zahlart. Sicherheitsbedenken aufgrund der Präsentation des Shops und Unübersichtlichkeit der Website werden mit 35,4 und 21,8 Prozent am zweit- und dritthäufigsten als Gründe für einen Abbruch genannt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Research & Consulting Unternehmens eResult im Auftrag der PPRO Group, einem Lösungsanbieter für internationale elektronische Bezahlprozesse (www.ppro.com). Die Ergebnisse der Befragung zeigen darüber hinaus, dass das Angebot der jeweils beliebtesten Zahlverfahren insbesondere für international aufgestellte Shops erfolgsentscheidend ist. Denn speziell die jüngeren Zielgruppen kaufen inzwischen auch häufiger in internationalen Online-Shops ein: So haben weit über die Hälfte (61,5 Prozent) der befragten Nutzer bis 29 Jahre bereits mindestens ein Mal in einem nicht-deutschen europäischen Shop eingekauft, bei den über 50-Jährigen sind es nicht einmal halb so viele (27,8 Prozent). Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage können per E-Mail an julia.schreiber@moeller-horcher.de angefordert werden.

Ein weiterer signifikanter Unterschied zwischen jüngeren und älteren Nutzern ist das grundsätzliche Abbruch-Verhalten: Während fast jeder Dritte (31 Prozent) der über 50-Jährigen angibt, noch nie einen Einkauf abgebrochen zu haben, trifft dies bei den unter 29-Jährigen nur auf 15,4 Prozent zu. Auch was den Unterschied bei der Nutzung US-amerikanischer Online-Shops angeht, unterscheiden sich die verschiedenen Altersgruppen deutlich: Mehr als ein Drittel (36,6 Prozent) der jüngeren Nutzer hat bereits mindestens einmal in einem US-Shop eingekauft, bei den über 50-Jährigen trifft dies nur auf rund jeden sechsten Nutzer (17,1 Prozent) zu. Um den internationalen Online-Handel über alle Altersgruppen hinweg weiter auszubauen, ist speziell für Online-Shops mit Kunden im Ausland ein umfassendes Angebot unterschiedlicher Bezahlarten erfolgsentscheidend. Dabei kann es sinnvoll sein, das Know-how eines international erfahrenen Payment-Dienstleisters in Anspruch zu nehmen, um die am besten geeigneten Zahlarten für die jeweiligen Zielgruppen in bestimmten Ländern herauszufiltern und anzubieten.

Im Rahmen der Umfrage im Juni/Juli 2014 wurden 600 repräsentativ ausgewählte deutsche Internetnutzer von dem unabhängigen Research & Consulting Unternehmen eResult GmbH befragt.

Die PPRO Group (www.ppro.com) ist ein Anbieter von integrierten Lösungen rund um internationale elektronische Bezahlprozesse. Das Unternehmen, positioniert als „Payment Professionals“, wurde 2006 von Philipp Nieland und Tobias Schreyer gegründet und hat seinen Hauptsitz in London. Die PPRO Group deckt mit ihren drei Geschäftsbereichen Acquiring, Issuing und Processing die gesamte Wertschöpfungskette im Payment-Bereich ab und erleichtert mit ihren End-to-End-Angeboten aus einer Hand die Geschäftsprozesse der Kundenunternehmen. In Ergänzung zu konventionellen Kreditkarten-Services bietet die PPRO Group Payment Service Providern und Partnern eine vollintegrierte, interaktive Plattform, die zahlreiche nationale und internationale Zahlarten in mehr als 100 Ländern unterstützt. Sämtliche Zahlarten und Services bietet die PPRO Group im Rahmen eines einzigen Vertrags an, der sämtliche technischen, regulatorischen und juristischen Anforderungen in den Bereichen Acquiring, Issuing und Processing abdeckt.

Als PCI DSS-zertifiziertes Mitglied von MasterCard und Visa bietet die PPRO Group die komplette Bandbreite an Issuing-Services für Debit- und Prepaidkarten. Unter der Eigenmarke VIABUY vertreibt die PPRO Group Visa- und MasterCard-Prepaidkarten für Endkunden und Unternehmen. Außerdem bietet die PPRO Group umfassende Programme für Prepaidkarten im B2B-Bereich unter der Marke CROSSCARD oder in Co-Branding-Form an. Diese Karten können nicht nur physisch, sondern auch als virtuelle Karten oder als NFC-Produkte (z.B. Aufkleber) ausgegeben werden.

Als Teil ihres E-Fulfilment-Angebots vertreibt die PPRO Group Software sowie Online-Gutscheine und Aufladekarten für Mobiltelefone über eigene Onlineplattformen. Kunden profitieren dabei von sicherer Auslieferung, verlässlicher Zahlungsabwicklung und Transaktionsunterstützung.