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Mitten im Crash dank 360-Grad-Technologie

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Mitten im Crash dank 360-Grad-Technologie

Die AXA Winterthur präsentiert an den Crashtests in Dübendorf eine Premiere: Ein 360-Grad-Video einer Auffahrkollision nimmt verschiedene Perspektiven ein und macht den Crash und seine Folgen unmittelbar erlebbar. Konzipiert und umgesetzt wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit der Agentur Concept360.

Eine Auffahrkollision und ihre Auswirkungen aus der Perspektive des Fahrers zu erleben ohne selbst im Auto zu sitzen; das ist dank eines von der AXA Winterthur produzierten 360-Grad-Videos jetzt möglich. Der grösste Motorfahrzeug-Versicherer der Schweiz präsentierte heute an den AXA Crashtests in Dübendorf erstmals das Video «one second away». Dank 360-Grad-Technologie erlebt der Zuschauer unmittelbar mit, wie ein Crashversuch der Unfallforschung der AXA Winterthur abläuft – und wie verheerend die Auswirkungen eines Auffahrunfalls sein können.

Erhöhte Sensibilisierung durch Virtual Reality

Damit geht die AXA Winterthur neue Wege in der Präventionsarbeit: «Dank Virtual Reality fühlt sich der Zuschauer in die Situation hineinversetzt – er erlebt den Unfall sozusagen mit. Ein zentraler Faktor in der Präventionsarbeit, wie unsere Erfahrungen zeigen», erklärt Bettina Zahnd, Leiterin Unfallforschung & Prävention der AXA Winterthur. Konzipiert und umgesetzt wurde das Video in Zusammenarbeit mit der Agentur Concept360. «Wir hoffen, mit dem 360-Grad Video einen breiten Personenkreis zu erreichen und für Präventionsthemen zu sensibilisieren», erklärt Bettina Zahnd.

Das 360-Grad-Video stellt die AXA Winterthur auf dem 360-Grad-Kanal von Youtube zur Verfügung https://youtu.be/MebdqBikGx4. Auf den verschiedenen Geräten – Desktop-Computer, Smartphone oder Virtual Reality-Brillen – kann das Video auf unterschiedliche Art angeschaut werden: Auf dem Desktop-Computer kann der Clip im Youtube-Player abgespielt werden, wobei sich mit der Maus der Blickwinkel verändern lässt. Auf dem Smartphone variiert die Perspektive durch Bewegen des Handys, Drehen oder durch Wischen auf dem Display. Den eindrücklichsten Effekt hat das Video, wenn es mit Cardboard- oder Virtual Reality-Brillen betrachtet wird; bei laufendem Video muss man dazu in der Youtube-App in das Brillensymbol klicken.

«One second away», Länge: 3 Minuten, 41 Sekunden.

Redaktion: Andreas Schumacher, Lorenz Hänggi (AXA Winterthur)
Produktion: Matthias Taugwalder (Concept360)
Kommentator: Stephan Lendi

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