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Baumaschine für Garten- und Landschaftsbau auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg
Baumaschine für Garten- und Landschaftsbau auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg

Pressemitteilung —

GaLaBau 2026: Neue Technik für Garten- und Landschaftsbau

Die Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau verändern sich. Kompakte Baumaschinen müssen immer vielseitiger werden, moderne Gartengeräte sollen die tägliche Arbeit erleichtern und intelligente Systeme für das Regenwassermanagement gewinnen angesichts von Starkregen und längeren Trockenperioden an Bedeutung. Welche technischen Entwicklungen die Branche derzeit prägen, zeigte die GaLaBau 2026 in Nürnberg. Messe.TV hat zahlreiche Neuheiten begleitet und stellt innovative Produkte und Lösungen in ausführlichen Videobeiträgen und Artikeln vor.

Vom 15. bis 18. September 2026 wurde Nürnberg erneut zum Treffpunkt der internationalen Garten- und Landschaftsbaubranche. Die Fachmesse bot einen umfassenden Überblick über Maschinen, Geräte und technische Systeme für die Gestaltung, den Bau und die Pflege von Grün- und Freiflächen.

Dabei zeigte sich, wie breit das Aufgabenspektrum inzwischen geworden ist. Neben klassischen Erdarbeiten und der professionellen Gartenpflege gewinnen Themen wie Elektrifizierung, Automatisierung, Ressourceneffizienz und Klimaanpassung zunehmend an Bedeutung.

Für die Redaktion von Messe TV standen insbesondere drei Themenfelder im Mittelpunkt: aktuelle Baumaschinen für den Garten- und Landschaftsbau, technische Entwicklungen bei Gartenpflegegeräten sowie innovative Lösungen für Regenwassermanagement und Dachbegrünung.

Baumaschinen werden kompakter, vielseitiger und elektrischer

Baumaschinen gehören zur Grundausstattung vieler Garten- und Landschaftsbaubetriebe. Anders als auf großen Baustellen müssen sie häufig unter schwierigen räumlichen Bedingungen eingesetzt werden. Schmale Gartentore, begrenzte Zufahrten und kleine Grundstücke stellen hohe Anforderungen an die Konstruktion.

Auf der GaLaBau 2026 wurde deutlich, wie Hersteller darauf reagieren. Moderne Minibagger verfügen zunehmend über variable Fahrwerke, kompakte Heckabmessungen und zusätzliche Hydraulikfunktionen. Dadurch können sie enge Zugänge passieren und anschließend unterschiedliche Aufgaben übernehmen.

Zeppelin Cat präsentierte beispielsweise mit dem Cat 301 CR einen besonders kompakten Minibagger, während Wacker Neuson mit einer neuen Baureihe die Vielseitigkeit kleiner Bagger weiterentwickelt. Beide Konzepte zeigen, dass geringe Abmessungen nicht zwangsläufig mit einem eingeschränkten Einsatzspektrum verbunden sein müssen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Elektrifizierung. Liebherr stellte mit dem L 507 E einen batterieelektrischen Radlader vor, bei dem Antriebsstrang und Energieversorgung auf den professionellen Arbeitseinsatz abgestimmt wurden. Gerade bei Maschinen, die regelmäßig auf Betriebshöfe zurückkehren oder in lärmsensiblen Bereichen arbeiten, können elektrische Antriebe interessante Alternativen bieten.

Die Messe.TV-Berichterstattung umfasst darüber hinaus Neuheiten von Komatsu, JCB, Bomag, Doosan Bobcat und Schäffer. Damit reicht das Spektrum von Baggern und Radladern über Verdichtungstechnik bis zu weiteren kompakten Arbeitsmaschinen.

Der übergeordnete Trend ist erkennbar: Nicht allein möglichst hohe Leistungswerte stehen im Mittelpunkt. Entscheidend wird zunehmend, wie flexibel sich eine Maschine einsetzen lässt und wie gut sie zu den tatsächlichen Arbeitsbedingungen eines Betriebes passt.

Akkutechnik und Automatisierung verändern die Gartenpflege

Auch bei der professionellen Gartenpflege schreitet die technische Entwicklung voran. Besonders auffällig sind Fortschritte bei Akkugeräten und automatisierten Maschinen.

Während akkubetriebene Gartengeräte zunächst vor allem im privaten Bereich verbreitet waren, haben sie inzwischen zahlreiche professionelle Anwendungen erreicht. Motorsägen, Freischneider, Heckenscheren und Laubbläser werden zunehmend mit leistungsfähigen Akkusystemen angeboten.

Neben der reinen Motorleistung gewinnen dabei Ergonomie und Bedienkomfort an Bedeutung. Geräte müssen über längere Zeit sicher und möglichst ermüdungsarm eingesetzt werden können. Das Gewicht der Akkus, die Verteilung der Last und die Steuerung der Leistung spielen deshalb eine wichtige Rolle.

Makita zeigte auf der GaLaBau beispielsweise ein neues Akku-Rucksackgebläse, bei dessen Entwicklung neben der Leistung auch die körperliche Belastung des Anwenders berücksichtigt wurde.

Dass technische Innovationen nicht immer eine vollständig neue Maschinenklasse erfordern, verdeutlichte Stihl. Mit einem akkubetriebenen Schärfgerät für Motorsägenketten stellte der Hersteller eine Lösung vor, die einen bislang überwiegend manuell ausgeführten Arbeitsschritt vereinfachen soll.

Parallel dazu entwickelt sich die Automatisierung weiter. Moderne Mähroboter benötigen zunehmend keine fest verlegten Begrenzungskabel mehr. Stattdessen ermöglichen Sensoren, Kameras und digitale Kartierung eine selbstständige Orientierung innerhalb definierter Arbeitsbereiche.

Solo by Al-Ko präsentierte dazu ein neues Konzept, das auch anspruchsvollere Grundstücke und Hanglagen berücksichtigt. Die technische Entwicklung reicht damit über die klassische automatische Rasenpflege auf ebenen Flächen hinaus.

Neben diesen Herstellern hat Messe.TV auch Neuheiten von Husqvarna in die Berichterstattung aufgenommen.

Die unterschiedlichen Ansätze zeigen, dass moderne Gartenpflege nicht allein durch leistungsfähigere Geräte geprägt wird. Automatisierung, Ergonomie und die Vereinfachung alltäglicher Arbeitsabläufe werden zu wichtigen Entwicklungsfeldern.

Regenwassermanagement und Gründächer gewinnen an Bedeutung

Ein weiterer Schwerpunkt der GaLaBau 2026 war der Umgang mit Regenwasser. Starkregenereignisse und längere Trockenperioden stellen Kommunen, Planer und Grundstückseigentümer zunehmend vor die Aufgabe, Niederschläge sinnvoller zu bewirtschaften.

Über viele Jahrzehnte stand die möglichst schnelle Ableitung von Regenwasser im Vordergrund. Inzwischen gewinnen Konzepte an Bedeutung, bei denen Wasser zunächst gespeichert, zeitversetzt abgegeben oder direkt für die Bewässerung genutzt wird.

Das Prinzip der Schwammstadt greift diesen Ansatz auf. Dächer, Grünflächen, befestigte Bereiche und unterirdische Speicher sollen dazu beitragen, Niederschläge möglichst lange im lokalen Wasserkreislauf zu halten.

Wie unterschiedlich solche Lösungen aussehen können, zeigten mehrere Unternehmen auf der GaLaBau.

Graf präsentierte ein System zur unterirdischen Regenwasserspeicherung, das sich auch für private Grundstücke eignet. Frank stellte ein umfassenderes Konzept vor, bei dem unterschiedliche Flächen und Speicher miteinander verbunden werden können.

Eine besondere Rolle spielt die Dachbegrünung. Zinco zeigte mit dem Sponge City Roof eine Lösung, bei der Niederschlag unterhalb der Vegetationsschicht gespeichert und anschließend wieder für Pflanzen verfügbar gemacht werden kann.

Damit übernehmen Dächer zusätzliche Funktionen. Sie können Regenwasser zurückhalten, die Vegetation während trockener Perioden unterstützen und durch Verdunstung zur Verbesserung des Mikroklimas beitragen.

Für den Garten- und Landschaftsbau ergeben sich daraus neue Aufgaben. Neben der klassischen Gestaltung und Pflege von Grünflächen werden Kenntnisse über Wasserspeicherung, Retention, Bewässerung und technische Gebäudesysteme wichtiger.

Die vorgestellten Entwicklungen zeigen zugleich, dass Klimaanpassung nicht allein durch einzelne Maßnahmen erreicht werden kann. Besonders interessant sind Lösungen, die unterschiedliche Funktionen miteinander verbinden und vorhandene Flächen effizienter nutzen.

Messe.TV macht technische Entwicklungen über die Messe hinaus zugänglich

Die GaLaBau 2026 hat gezeigt, wie vielfältig die technischen Entwicklungen im Garten- und Landschaftsbau inzwischen sind. Zwischen einem kompakten Minibagger, einem automatisierten Mähroboter und einem System zur Regenwasserspeicherung bestehen auf den ersten Blick nur wenige Gemeinsamkeiten. Tatsächlich reagieren alle auf veränderte Anforderungen an Arbeitsabläufe, Wirtschaftlichkeit und den Umgang mit vorhandenen Ressourcen.

Für Messe.TV steht bei der Berichterstattung im Vordergrund, neue Produkte und innovative Entwicklungen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Die Redaktion spricht dazu direkt mit Fachleuten der Hersteller und zeigt die technischen Lösungen an den ausgestellten Produkten.

Im Mittelpunkt stehen die Funktionsweise der Neuheiten, ihre möglichen Einsatzgebiete und die Überlegungen hinter der jeweiligen Entwicklung. Für die redaktionellen Beiträge erhält Messe.TV keine Zuwendungen der vorgestellten Unternehmen. Die Berichterstattung konzentriert sich deshalb auf die sachliche Vermittlung von Informationen und nicht auf klassische Produktbewertungen.

Ein wesentlicher Vorteil der digitalen Berichterstattung besteht darin, dass die Informationen auch nach dem Ende der Veranstaltung verfügbar bleiben. Während auf der Messe nur begrenzt Zeit für Gespräche und Produktvorführungen zur Verfügung steht, ermöglichen Videos und ergänzende Artikel eine spätere und vertiefende Beschäftigung mit einzelnen Entwicklungen.

Davon profitieren nicht nur Messebesucher, die bestimmte Informationen noch einmal nachvollziehen möchten. Auch Interessenten, die nicht persönlich in Nürnberg waren, erhalten einen Einblick in aktuelle Produkte und technische Trends.

Die vollständige Berichterstattung zur GaLaBau 2026 bündelt die Beiträge aus den Bereichen Baumaschinen, Gartenpflege und Regenwassermanagement. Damit entsteht ein thematisch gegliederter Überblick über wichtige Neuheiten, der unabhängig vom Veranstaltungstermin online verfügbar bleibt.

Die GaLaBau macht deutlich, dass die Zukunft der Branche nicht von einer einzelnen Technologie bestimmt wird. Vielmehr entstehen Fortschritte in sehr unterschiedlichen Bereichen: Maschinen werden anpassungsfähiger, Gartenpflegegeräte übernehmen zunehmend komplexe Aufgaben und technische Lösungen helfen dabei, Regenwasser sinnvoller zu nutzen. Die redaktionellen Beiträge von Messe.TV machen diese Entwicklungen anhand konkreter Beispiele nachvollziehbar.

Dank an unseren Sponsor: Unterstützt wurde die Messe.TV-Berichterstattung von 4FCircle. Wir bedanken uns für die Unterstützung. Das Unternehmen beschäftigt sich mit modernen Bewegungs- und Trainingskonzepten für den Außenbereich. Weitere Informationen zum Trimm-Dich-Pfad und zu Möglichkeiten für Bewegung und Fitness im Freien stehen online zur Verfügung.

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Über Messe.TV

Messe.TV ist die führende Plattform im deutschsprachigen Raum für die Berichterstattung über Messen in Deutschland und ein unabhängiges, bundesweit agierendes Medienformat. Im Mittelpunkt stehen Innovationen, neue Produkte und technologische Entwicklungen aus unterschiedlichen Branchen. Mit redaktionellen Videobeiträgen und begleitenden Fachartikeln macht Messe.TV aktuelle Messeneuheiten einem breiten Publikum zugänglich – auch über die jeweilige Veranstaltung hinaus. Die Berichterstattung erfolgt unabhängig und nicht im Auftrag von Messeveranstaltern oder den vorgestellten Unternehmen.

Weitere Informationen unter www.messe.tv.

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