Pressemitteilung —
c’t-Magazin: Malware-Jagd modernisiert
Desinfec’t 2026 mit neuer Technikbasis
Hannover, 27. Juli 2026 – Das bewährte Sicherheitstool Desinfec’t startet in eine neue Ära: Die komplett überarbeitete Version 2026 macht die Schädlingssuche auf Windows-PCs noch zuverlässiger und einfacher. Europas führendes IT- und Technikmagazin c’t liefert in Ausgabe 16/2026 eine ausführliche Anleitung zur neuen Version. Herzstück ist der neue Scanassistent AVRunner, der die Bedienung vereinfacht und unter anderem Nutzer erstmals über den Fortschritt der Virensuche informiert.
Desinfec’t startet von einem USB-Datenträger wie einem Stick oder einer SSD statt des möglicherweise infizierten Betriebssystems und untersucht so den Computer, ohne dass Windows-Schädlinge aktiv werden können. „Desinfec’t 2026 haben wir komplett überarbeitet“, erklärt c’t-Redakteur Dennis Schirrmacher. „Es ist mit noch mehr PCs kompatibel und läuft schneller, stabiler und zuverlässiger.“
Der neue Scanassistent AVRunner steuert die enthaltenen Virenscanner, unter anderem ESET Server Security, IKARUS cmd.scan und WithSecure ATLANT, ermittelt und optimiert den Scanumfang. „Zudem zeigt der Assistent den Fortschritt an und bemerkt auch, wenn sich ein Scanner aufgehängt haben sollte. Nutzer bekommen einfach besser mit, was gerade während eines Scans passiert“, erläutert Schirrmacher.
Auch verschlüsselte Festplatten lassen sich untersuchen: Der Scanassistent fragt die nötigen Passwörter oder Wiederherstellungsschlüssel ab und bindet die Laufwerke ein.
Die komplett neue technische Basis bringt weitere Vorteile: Virensignaturupdates laufen stabiler als früher. Für den Fernzugriff ist RustDesk dabei.
Praktisch: Für verdächtige Dateien erstellt AVRunner einen digitalen Fingerabdruck. Per Doppelklick lässt sich dieser mit der Online-Datenbank VirusTotal abgleichen. Nutzer können außerdem umfangreiche Scans über Nacht laufen lassen – das Programm speichert die Ergebnisse automatisch und schaltet den Computer aus.
Für Abonnenten und Käufer des Heftes ist das Sicherheitstool wie gewohnt im Preis inbegriffen. Die neue Version stellt höhere Ansprüche an den USB-Stick als früher und dieser muss einer höheren Schreiblast gewachsen sein.
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