Pressemitteilung -
heise online: Weniger zahlen an der Zapfsäule
Apps und Timing senken Spritkosten
Hannover, 2. April 2026 – Benzin- und Dieselpreise steigen weiter, doch Autofahrer können gegensteuern: Preisvergleichs-Apps, strategisches Tanken und angepasste Fahrweise senken die Kosten an der Zapfsäule erheblich. heise online zeigt, wie sich mit einfachen Mitteln bares Geld sparen lässt – ohne auf das Auto verzichten zu müssen.
Die Kraftstoffpreise schwanken im Wochenverlauf stark. Dank gesetzlicher Meldepflicht müssen Tankstellen ihre Preise in Echtzeit an die Markttransparenzstelle melden. Diese Daten nutzen Preisvergleichs-Apps, um Autofahrern schnell die günstigsten Anbieter in der Umgebung anzuzeigen. „Zahlreiche Apps und Webseiten helfen inzwischen dabei, die günstigsten Spritpreise in der Umgebung zu finden. ”, erklärt Alexander Spier, Redakteur bei heise online. “Einige Apps bieten sogar eine passende Routenplanung an oder errechnen, ob sich der Umweg zu einer anderen Tankstelle lohnt.” Wer diese Informationen gezielt einsetzt und strategisch tankt, zahlt deutlich weniger als beim spontanen Nachtanken.
Doch nicht nur der Preis an der Säule entscheidet über die Kosten. Langfristig spart, wer den Verbrauch senkt. Die Fahrweise spielt dabei eine zentrale Rolle: Vorausschauendes Fahren, gleichmäßiges Tempo und der Verzicht auf unnötiges Beschleunigen reduzieren den Spritverbrauch spürbar. Auch clevere Routenplanung hilft, Umwege und Stopp-and-go-Verkehr zu vermeiden.
Einfache Handgriffe am Fahrzeug senken ebenfalls den Verbrauch. Unnötiger Ballast im Kofferraum, nicht benötigte Dachträger oder falsch eingestellter Reifendruck erhöhen den Kraftstoffbedarf. Auch elektrische Verbraucher wie eine Sitzheizung oder die bei geöffnetem Fenster betriebene Klimaanlage sind schlecht für die Energiebilanz. Spier rät: „Wer langfristig richtig Geld sparen möchte, sollte seine Fahrweise anpassen.” Benzinsparen bleibe das beste Mittel, um Fahrtkosten dauerhaft zu senken.
Die Kombination aus Preisvergleich, günstigem Tankzeitpunkt und sparsamem Fahren macht den Unterschied. Während sich über Gewinnmitnahmen der Ölkonzerne ärgern lässt, können Autofahrer mit diesen Maßnahmen selbst aktiv werden. Die nötigen Werkzeuge stehen kostenlos zur Verfügung, die Umsetzung erfordert lediglich etwas Planung.
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