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Pressemitteilung -

Grippe per Fernbedienung – Die 4 gefährlichsten Hygiene-Risiken im Haushalt

Viele von uns denken, dass die größten Hygienefallen unterwegs auf uns lauern: auf öffentlichen Toiletten, im Bus, beim Händeschütteln. Doch wie sieht es eigentlich bei uns zu Hause aus? Helpling, das Vermittlungsportal für Reinigungskräfte, Sie mit auf einen Streifzug durch den Haushalt und verrät, wo es sich Bakterien am liebsten bequem machen und wie wir diesen Paroli bieten können.

1. Fernbedienung, Türklinken & Co: Erst anfassen, dann anstecken!

Schon gewusst?

● Eine Tastatur kann bis zu 400 mal so viele Keime enthalten wie ein Toilettensitz.

● Auf einer Oberfläche von Fernbedienungen überleben Erkältungserreger 24 Stunden lang, Grippeviren sogar noch länger. Wischen Sie sie also regelmäßig ab, vor allem, wenn ein Familienmitglied krank ist.

Was wir meistens vergessen: Von vermeintlich harmlosen Dingen wie der Fernbedienung, dem Telefon, Türklinken, Lichtschaltern oder der Computertastatur kann dabei schnell ein gesundheitliches Risiko ausgehen – denn beim Saubermachen werden diese Gegenstände gerne vergessen. Die Folgen: Auf bestimmten Oberflächen können Erkältungsviren zwischen einer und 24 Stunden überleben, langanhaltende Viren sogar bis zu mehreren Wochen. Daher gerade in den kalten Monaten die genannten Gegenstände regelmäßig desinfizieren.

2. Toilette: Bakterien als Spülverderber

Schon gewusst?

● Bei dem ungesunden Wasserspiel können die Bakterien bis zu sechs Meter weit spritzen, wie eine Studie der New York University herausfand. Daher: Nur mit geschlossenem Toilettendeckel spülen und die Zahnbürste unbedingt aus der Gefahrenzone retten!

Wenn Bakterien eines nicht mögen, dann sind es kalte und glatte Keramikoberflächen. Das Toilettenbecken gehört daher zu den hygienischsten Plätzen in der gesamten Wohnung. Wer hätte das gedacht? Die größere Gefahr der Toilette geht vielmehr von der Spülung aus und kommt praktisch per Knopfdruck! Wenn Sie die Spülung Ihrer Toilette betätigen, wirbeln Sie nämlich ordentlich Keime auf.

3. Handtücher: Das Drehkreuz für Bakterien!

Schon gewusst?

● Handtücher ziehen tote Hautzellen und Feuchtigkeit magisch an. Sie sollten diese einmal die Woche wechseln – je nach dem, wie intensiv Sie sie benutzen.

● Hängen Sie die Handtücher zum Trocknen am besten auf eine Leine. Man sollte sie nie zerknüllt in die Ecke werfen oder einfach an den Haken hängen – ansonsten kommt nicht genügend Luft an die Fasern zum Trocknen.

Das Badezimmer mit seiner feuchten und warmen Umgebung bietet Bakterien ideale Voraussetzungen, um sich rasant zu vermehren. Handtücher sind der perfekte Platz dafür. Sind diese seit Wochen nicht gewaschen oder können nicht richtig trocknen, so können sie zum ernsthaften Risiko werden.

4. Teppich: Flusel mit Bakteriengewusel

Schon gewusst?

● So simpel, doch so wichtig: Schuhe aus in der Wohnung! Wer keine Spuren von Hundekot, Teer und Erbrochenen in seinem Haus haben möchte, bittet auch seine Gäste darum.

● Teppiche sollten außerdem mindestens einmal im Jahr nass gesaugt oder professionell gereinigt werden, damit sich Keime nicht verbreiten. Danach fühlt er sich außerdem wieder weich und federnd an.

Wir saugen ihn doch regelmäßig und auch optisch ist der Teppich noch top in Schuss! Doch der Schein trügt – alleine durch das Lüften gelangen Unmengen an Staubpartikeln von draußen herein, die sich im Teppich festsetzen können. Das ist nicht nur eklig, sondern auch gesundheitsschädlich. Denn laut einer britischen Studie bieten Teppiche Zuflucht für Millionen von E.coli-Bakterien. Zusätzlich wurden Spuren von menschlichen und tierischen Fäkalien nachgewiesen. Hier hilft in jedem Fall eine Teppichreinigung vom Profi.

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Über Helpling

Helpling ist Europas führender Online-Marktplatz zur Vermittlung haushaltsnaher Dienstleistungen. Auf der Webseite oder über die App können Kund*innen innerhalb weniger Klicks die für sie passende Reinigungskraft buchen. Darüber hinaus vermittelt Helpling weitere haushaltsnahe Dienstleistungen, wie Hundesitting, Gartenarbeiten oder Möbelaufbau. Gegründet wurde Helpling im Januar 2014 von Benedikt Franke und Philip Huffmann. Zu den Investoren gehören u. a. Mangrove Capital, Lakestar, APACIG, Rocket Internet und Unilever Ventures. Helpling ist in acht Ländern vertreten: Deutschland, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Singapur und in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE).

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