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Eine Frau pflanzt eine Lavendelpflanze in einen Pflanztopf, in den Eierschalenpulver gestreut wurde.

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Fünf Pflanzenmythen auf der Spur: Was bringen Kaffeesatz, Streichhölzer und Co. wirklich?

Ungekochte Eierschalen sind ein wertvoller Kalk- und Kalziumlieferant und können helfen, den pH-Wert des Bodens leicht anzuheben. Diese Methode ist insbesondere für Pflanzen geeignet, die einen höheren Kalziumbedarf haben und weniger saure Böden bevorzugen, zum Beispiel Christrosen, Lavendel oder Geranien. Ist der Boden zu sauer, können die Pflanzen Nährstoffe schlechter aufnehmen und ihr Wachstum wird geschwächt. Das Kalzium in den Eierschalen sorgt außerdem für gesündere Blätter und reichere Blüten. Für die Anwendung werden die Schalen ausgewaschen, getrocknet und anschließend zerkleinert, zum Beispiel mit einem Nudelholz oder einem Mörser. Das Pulver kann dann entweder in die obere Erdschicht eingearbeitet werden oder beim Eintopfen in das Pflanzloch gestreut werden.
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