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Eine Frau mit blonden Haaren
Verstärkung für die Meisterfortbildung: Christina Papkalla ist seit Anfang Juni für den rbv tätig. (Foto: rbv)

Pressemitteilung -

rbv sichert Qualität und Know-how: Christina Papkalla übernimmt Verantwortung in der Meisterfortbildung

Der Rohrleitungsbauverband (rbv) stellt die Weichen für die Zukunft: Mit Christina Papkalla übernimmt eine erfahrene Expertin die Verantwortung für die Meisterfortbildung. Sie tritt in den kommenden zwei Jahren sukzessiv die Nachfolge von Kurt Rhode an, der dieses zentrale Aufgabenfeld über drei Jahrzehnte hinweg geprägt hat. In einer bewusst gestalteten Übergangsphase wird sein umfangreiches Wissen schrittweise weitergegeben, um Bewährtes zu sichern und neue Impulse zu setzen.

Im Mittelpunkt der Meisterfortbildung steht der Netzmeister-Lehrgang, eine hochkarätige und praxisnahe Weiterbildung für Fachkräfte aus den Bereichen Gas, Wasser und Fernwärme. Der Lehrgang verbindet technisches Expertenwissen mit Führungskompetenz und schließt mit einer IHK-Zertifizierung ab. Ziel ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezielt auf verantwortungsvolle Positionen im Netzbetrieb vorzubereiten.

Beeindruckende Vita

Oliver Härter, Leiter der rbv-Berufsbildung: „Mit Christina Papkalla gewinnen wir eine ausgewiesene Expertin, die Handwerk, Bildung und Organisation auf bemerkenswerte Weise verbindet. Ihre Erfahrung und Motivation sind ein echter Gewinn für unsere Bildungsarbeit und zeigen, wie ernst wir die Qualitätssicherung und die strategische Personalentwicklung im Leitungsbau nehmen.“

Christina Papkalla verfügt über eine beeindruckende Vita: Als erste Frau im Metallbauerhandwerk absolvierte sie bei der IHK Köln erfolgreich ihre Meisterprüfung zur Metallbauerin Fachrichtung Konstruktionstechnik – mit gerade einmal 22 Jahren. Ihr weiterer beruflicher Werdegang war stets von ihrem Engagement für Aus- und Weiterbildung geprägt. Zunächst in ihrem Ausbildungsbetrieb, anschließend in einem Berufsbildungswerk, wo sie junge Menschen mit Lernschwierigkeiten auf ihrem Weg ins Berufsleben begleitete.

Standards sichern und Menschen fördern

„Für mich bedeutet Handwerk Qualität, Verantwortung und Zukunft – genau das möchte ich in meiner neuen Rolle weitergeben“, sagt Christina Papkalla. „Ich sehe in der Meisterfortbildung eine große Chance, Standards zu sichern, Menschen zu fördern und den Leitungsbau als starken Beruf sichtbar zu machen.“

Der rbv stellt durch die frühzeitige Nachfolgeregelung und den Wissenstransfer sicher, dass das jahrzehntelang gewachsene Know-how erhalten bleibt und zugleich neue Impulse für die Weiterentwicklung der Meisterfortbildung gesetzt werden. Auf diese Weise wird nicht nur Bewährtes gesichert, sondern auch gezielt in die Zukunft investiert.

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Der Rohrleitungsbauverband e. V. (rbv) fördert Forschung und Technik in den Bereichen Leitungsbau und Netzdienstleistungen der Wasser- und Abwasserwirtschaft, der Energieversorgung und der Telekommunikation. Der rbv arbeitet an technischen Regelwerken mit und vertritt die technischen Belange des Leitungsbaus gegenüber Behörden, Institutionen und der Öffentlichkeit.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der rund 600 Mitgliedsunternehmen. Die Berufsförderungswerk des Rohrleitungsbauverbandes GmbH (brbv) und die rbv GmbH sind bundesweit tätige Dienstleister für die Fort- und Weiterbildung im Leitungsbau. Mit mehr als 1.000 Veranstaltungen pro Jahr gehören die beiden Gesellschaften zu den führenden Anbietern.

Der rbv wurde 1950 gegründet und hat seinen Sitz in Köln.

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