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    <title>Universität Vechta - veranstaltungen</title>
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      <title>Universität Vechta - veranstaltungen</title>
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  <title>Öffentliche Veranstaltungsreihe im Rahmen der Vorlesung „Politische Theorie als Hintergrund Politischer Bildung“</title>
  <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:48:04 +0200</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 01.12.2026, 18:15 – 19:45 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta, Driverstraße 22 | Hörsaal B1
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Studienfach Politikwissenschaft an der Universität Vechta öffnet zwischen dem 3. November und 1. Dezember an drei Abenden die Vorlesung „Politische Theorie als Hintergrund Politischer Bildung“ – unter der Leitung von Dr. Sven Rößler, Verwalter der Universitäts-Professur Politikdidaktik – für alle Interessierten. Beginn der eineinhalbstündigen Veranstaltungen in der Universität Vechta, Driverstraße 22, ist jeweils um 18.15 Uhr.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;--------------------------&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der letzte Vortrag der Reihe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jana Sämann (Universität Siegen): Mythos Neutralitätsgebot – »Neutralität« als strategisch genutzte diskursive Figur im Bildungskontext&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dienstag, 1. Dezember 2026, Hörsaal B1 (in Präsenz)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit zunehmender Härte erscheint demokratisch positionierte (Bildungs-)Praxis in Frage gestellt. Vielerorts stehen entsprechende Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Drängen auf Einhaltung eines vermeintlichen »Neutralitätsgebotes«, welches gegen unterschiedliche Arbeitsweisen und Einrichtungen vorgebracht wird – meist mit dem Ziel, politische Positionierungen und Praktiken politischer Bildung zu beschränken. In der Veranstaltung wird fokussiert, mit welchen strategischen Funktionen ein »Neutralitätsgebot« populär postuliert wird und welche Folgen sich hier für die Bildungsarbeit ergeben (können).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Universität Vechta</dc:creator>
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  <title>Öffentliche Veranstaltungsreihe im Rahmen der Vorlesung „Politische Theorie als Hintergrund Politischer Bildung“</title>
  <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:46:47 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 17.11.2026, 18:15 – 19:45 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta, Driverstraße 22 | Hörsaal B1
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Studienfach Politikwissenschaft an der Universität Vechta öffnet zwischen dem 3. November und 1. Dezember an drei Abenden die Vorlesung „Politische Theorie als Hintergrund Politischer Bildung“ – unter der Leitung von Dr. Sven Rößler, Verwalter der Universitäts-Professur Politikdidaktik – für alle Interessierten. Beginn der eineinhalbstündigen Veranstaltungen in der Universität Vechta, Driverstraße 22, ist jeweils um 18.15 Uhr.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;--------------------------&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die verbleibenden Vorträge:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Serenada Schneeberger (Verband Deutscher Sinti und Roma Landesverband Bayern e. V.): &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Geschichte und Gegenwart der Sinti* und Roma*, Bürgerrechtsbewegung &amp; Antiziganismus&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dienstag, 17. November 2026, Hörsaal B1 (online zugeschaltet)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In ihrem Vortrag beleuchtet Serenada Schneeberger die Geschichte und Gegenwart der Sinti und Roma und verbindet historische Erfahrungen mit heutigen Formen von Antiziganismus, Racial Profiling und gesellschaftlicher Ausgrenzung. Dabei geht sie auch der psychologischen Frage nach, wie Vorurteile und Stereotype entstehen, weitergegeben werden und welche Auswirkungen sie auf Betroffene und die Gesellschaft haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;--------------------------&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jana Sämann (Universität Siegen): Mythos Neutralitätsgebot – »Neutralität« als strategisch genutzte diskursive Figur im Bildungskontext&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dienstag, 1. Dezember 2026, Hörsaal B1 (in Präsenz)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit zunehmender Härte erscheint demokratisch positionierte (Bildungs-)Praxis in Frage gestellt. Vielerorts stehen entsprechende Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Drängen auf Einhaltung eines vermeintlichen »Neutralitätsgebotes«, welches gegen unterschiedliche Arbeitsweisen und Einrichtungen vorgebracht wird – meist mit dem Ziel, politische Positionierungen und Praktiken politischer Bildung zu beschränken. In der Veranstaltung wird fokussiert, mit welchen strategischen Funktionen ein »Neutralitätsgebot« populär postuliert wird und welche Folgen sich hier für die Bildungsarbeit ergeben (können).&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <title>Öffentliche Veranstaltungsreihe im Rahmen der Vorlesung „Politische Theorie als Hintergrund Politischer Bildung“</title>
  <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:44:51 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 03.11.2026, 18:15 – 19:45 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta, Driverstraße 22 | Aula
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Studienfach Politikwissenschaft an der Universität Vechta öffnet zwischen dem 3. November und 1. Dezember an drei Abenden die Vorlesung „Politische Theorie als Hintergrund Politischer Bildung“ – unter der Leitung von Dr. Sven Rößler, Verwalter der Universitäts-Professur Politikdidaktik – für alle Interessierten. Beginn der eineinhalbstündigen Veranstaltungen in der Universität Vechta, Driverstraße 22, ist jeweils um 18.15 Uhr.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;--------------------------&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Vorträge:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Prof. Dr. Julia Bernstein (UAS Frankfurt) &amp; PD Dr. Michaela Artmann (Universität zu Köln): »Ausnahmezustand. Hochschulen im deutschsprachigen Raum seit dem 7. Oktober – Zeugnisse von Betroffenen«&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dienstag, 3. November 2026, Aula (online zugeschaltet)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ausnahmezustand. Hochschulen im deutschsprachigen Raum seit dem 7. Oktober – Zeugnisse von Betroffenen“, herausgegeben von Julia Bernstein, Alfred Bodenheimer und Elisabeth Schilling, ist im August 2026 im Wallstein Verlag erschienen. Der Band ist zugleich ein Projekt des Netzwerks jüdischer Hochschullehrender und versammelt Essays und Interviews von über sechzig Hochschulangehörigen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die entweder jüdisch sind oder sich wissenschaftlich mit Judentum, Israel oder Antisemitismus befassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Beiträge schildern persönliche Erfahrungen, Beobachtungen und Einschätzungen seit dem 7. Oktober 2023 und dokumentieren Veränderungen des akademischen Raums, Erfahrungen von Ausgrenzung, Isolation und Bedrohung sowie Konflikte um Antisemitismus, Israel und akademische Freiheit. Durch die unterschiedlichen fachlichen, politischen und biografischen Perspektiven versteht sich der Band zugleich als Zeitdokument, wissenschaftlich relevante Quelle und Beitrag zur Debatte über Antisemitismus, akademische Freiheit und demokratische Kultur nach dem 7. Oktober.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;--------------------------&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Serenada Schneeberger (Verband Deutscher Sinti und Roma Landesverband Bayern e. V.):&lt;br&gt;Geschichte und Gegenwart der Sinti* und Roma*, Bürgerrechtsbewegung &amp; Antiziganismus&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dienstag, 17. November 2026, Hörsaal B1 (online zugeschaltet)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In ihrem Vortrag beleuchtet Serenada Schneeberger die Geschichte und Gegenwart der Sinti und Roma und verbindet historische Erfahrungen mit heutigen Formen von Antiziganismus, Racial Profiling und gesellschaftlicher Ausgrenzung. Dabei geht sie auch der psychologischen Frage nach, wie Vorurteile und Stereotype entstehen, weitergegeben werden und welche Auswirkungen sie auf Betroffene und die Gesellschaft haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;--------------------------&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jana Sämann (Universität Siegen): Mythos Neutralitätsgebot – »Neutralität« als strategisch genutzte diskursive Figur im Bildungskontext&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dienstag, 1. Dezember 2026, Hörsaal B1 (in Präsenz)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit zunehmender Härte erscheint demokratisch positionierte (Bildungs-)Praxis in Frage gestellt. Vielerorts stehen entsprechende Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Drängen auf Einhaltung eines vermeintlichen »Neutralitätsgebotes«, welches gegen unterschiedliche Arbeitsweisen und Einrichtungen vorgebracht wird – meist mit dem Ziel, politische Positionierungen und Praktiken politischer Bildung zu beschränken. In der Veranstaltung wird fokussiert, mit welchen strategischen Funktionen ein »Neutralitätsgebot« populär postuliert wird und welche Folgen sich hier für die Bildungsarbeit ergeben (können).&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Universität Vechta</dc:creator>
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  <title> Einladung zum Gottesdienst anlässlich des 65. Priesterjubiläums von Prof. Friedrich Janssen</title>
  <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:53:13 +0200</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 10.10.2026, 17:00 – 19:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Propsteikirche Vechta
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Kirche am Campus lädt im Namen von Prof. Friedrich Janssen ganz herzlich zu einem Gottesdienst anlässlich seines 65. Priesterjubiläums ein:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Samstag, den &lt;strong&gt;10. Oktober 2026, um 17:00 Uhr&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;begehen wir in der Propsteikirche Vechta&lt;/strong&gt; diesen feierlichen Anlass. Eingeladen sind alle, die Prof. Janssen als Professor, Priester, Kollegen, Lehrer oder persönlichen Wegbegleiter kennen und sich ihm verbunden fühlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Prof. Janssen, der zwischen 1976 und 2000 in Vechta Katholische Theologie gelehrt hat, würde sich persönlich sehr freuen, wenn viele Mitglieder der Universität diesen Gottesdienst mit ihm feiern und damit ihre Verbundenheit zum Ausdruck bringen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pfr. The Hai Nguyen&lt;br&gt;&lt;em&gt;Hochschulseelsorger&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Universität Vechta</dc:creator>
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  <title>Poesie erleben – Lesereise zu 200 Jahren Brailleschrift</title>
  <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 08:11:44 +0200</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 30.09.2026, 19:00 – 20:30 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta | Universitätsbibliothek
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie fühlt sich Poesie an, wenn sie nicht nur gelesen, sondern ertastet wird? Der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen (BVN) lädt im Rahmen seiner Lesereise „200 Jahre Brailleschrift: 25 Gedichte“ am Mittwoch, 30.9. von 19-20:30 Uhr zu einer besonderen Veranstaltung in die Universitätsbibliothek Vechta ein.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Mittelpunkt steht das Buch "Seht her – Poesie in Braille", eine zeitgenössische Lyriksammlung mit 25 Gedichten von 25 Autorinnen und Autoren – in Schwarz- und Brailleschrift, die von Marcus Sagurna herausgegeben wurde. Die Lesung eröffnet vielfältige poetische Perspektiven auf Wahrnehmung, Unsichtbares und Zwischenräume. Darüber hinaus gibt der BVN Einblicke in die Brailleschrift und lädt dazu ein, sie selbst zu erleben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Veranstaltung verbindet literarischen Genuss mit dem Erleben von Inklusion und Teilhabe. Sie passt sich ein in die Universitätsbibliothek, die sich als offener Ort für kulturelle Veranstaltungen und gesellschaftlichen Austausch versteht und Anlässe bieten will für neue Begegnungen und Perspektiven.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Universität Vechta</dc:creator>
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  <title>Abschlusskonferenz des Projektes „Planetary Health und BNE in der regionalen Bildung“ am 26.10.2026</title>
  <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 26.10.2026, 09:00 – 17:30 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta, Driverstraße 22 | Raum M132
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Projekt „Planetary Health und BNE in der regionalen Bildung“ lädt am 26.10.2026 zur Abschlusskonferenz in Vechta ein. Vormittags plant das Organisationsteam eine Vorstellung des Vorhabens inklusive Keynote und Podiumsdiskussion. Nachmittags ist ein Angebot für Lehrkräfte geplant, um hier unter anderem die entwickelten Unterrichtsmaterialien praxisnah zu diskutieren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die menschliche Gesundheit hängt unmittelbar von einer intakten Umwelt ab. Extremwetterereignisse, die Verschiebung der Wachstums- und Blütezeiten von Pflanzen und das Auftreten von neuen invasiven Arten sind nur einige Beispiele für Gesundheitsrisiken, die vom Klimawandel ausgehen. Im Projekt PH:regBi der Universität Vechta und der Justus-Liebig-Universität Gießen wurden Lehr-Lern-Module für die Klassenstufen 5-13 zu eben solchen klimawandelinduzierten Gesundheitsfolgen entwickelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Kooperationsvorhaben blickt auf eine produktive Laufzeit von 2023 bis 2026 zurück. Dank der Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) konnten in dieser Zeit die Schnittstelle zwischen klimawandelbedingten Gesundheitsfragen, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und regionalen Bildungsansätzen erschlossen sowie konkrete Unterrichtsmaterialien entwickelt werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der Abschlusskonferenz möchte das Projektteam die Ergebnisse dieser dreijährigen Tätigkeit in Form der entwickelten Materialien zu den Themen Starkregen, Hitzewellen, Versorgungssicherheit und Neobiota für die Sekundarstufen I und II präsentieren. Darüber hinaus bietet die Konferenz die Gelegenheit, sich gemeinsam über die wissenschaftlichen Hintergründe auszutauschen und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Schule und Medizin auch hinsichtlich möglicher weiterer Entwicklungen zu reflektieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Veranstaltungsdetails:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt; &lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Termin:&lt;/strong&gt; 26. Oktober 2026, 09:00 – 17:30 Uhr (Für Lehrkräfte ist eine Teilnahme auch      ab 13:30      Uhr möglich.)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta,      Raum M132 (Universitätsstraße 1, 49377 Vechta)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Programm:&lt;/strong&gt; Das      vollständige Programm ist in der PDF weiter unten zu finden oder online: &lt;a href="https://nlc.info/app/edb/event/56374" target="_blank"&gt;https://nlc.info/app/edb/event/56374&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Anmeldung &lt;/strong&gt;bis zum 30.09.2026 unter folgendem Link: &lt;a href="https://nlc.info/app/edb/event/56374" target="_blank"&gt;https://nlc.info/app/edb/event/56374&lt;/a&gt;     oder via Mail an &lt;a href="mailto:madelaine.uxa@uni-vechta.de" target="_blank"&gt;madelaine.uxa@uni-vechta.de&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;     &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Universität Vechta</dc:creator>
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  <title>Einladung zur Eröffnung des Akademischen Jahres 2026/27 | Vortrag von Professorin Dr. h.c. Jutta Allmendinger, Ph.D. an der Universität Vechta</title>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 14:50:40 +0200</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 29.10.2026, 18:00 – 20:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta, Driverstraße 22, Aula
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Eröffnung des Akademischen Jahres am 29. Oktober 2026 lädt die Universität Vechta alle Interessierten um 18 Uhr in die Aula ein. Unter dem Titel „Wo Zukunft gemacht wird: Universitäten und die Stärke ländlicher Räume“ wird Professorin Dr. h.c. Jutta Allmendinger, Ph.D. den Festvortrag halten. Die renommierte Soziologin und Publizistin gehört zu den prägendsten Stimmen der deutschen Bildungs- und Arbeitsmarktforschung. Ein Grußwort spricht der niedersächsische Staatssekretär für Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Joachim Schachtner.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist die Verleihung des diesjährigen DAAD-Preises an herausragende internationale Studierende. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung&lt;/strong&gt; bis zum 27. Oktober unter &lt;a href="mailto:info@uni-vechta.de" target="_blank"&gt;info@uni-vechta.de&lt;/a&gt;.     &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kurzbiografie Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger, Ph.D&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Jutta Allmendinger ist Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2007 bis 2024 war sie Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Seit 01.06.2024 ist sie Vorsitzende der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen (WKN). Jutta Allmendinger ist in zahlreichen Beiräten im In- und Ausland tätig. Im Jahr 2022 war sie die Vorsitzende des G7 Gender Equality Advisory Councils (GEAC) unter der deutschen Präsidentschaft. Aktuell ist sie unter anderem Mitglied des Deutschen Ethikrates, des Wissenschaftsrates, der Pontifical Academy of Social Sciences, des Herausgeberrates der Wochenzeitung DIE ZEIT sowie des Aufsichtsrates der Berliner Stadtreinigung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;figure style="max-width:360px;"&gt;&lt;em&gt;&lt;img src="https://mnd-assets.mynewsdesk.com/image/upload/f_auto,t_limit_1000/sazqbt4hlec4o72bdreg0s" data-material-id="3540561" data-material-type="ImageList" width="360" height="423" style="width:360px;height:423px;"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Foto von David Ausserhofer)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Universität Vechta</dc:creator>
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  <title>11. Forschungsfördertag der Universität Vechta</title>
  <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:10:16 +0200</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 05.11.2026 00:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Referat Forschung, Nachwuchsförderung und Transfer (RFNT) richtet seit 2015 jährlich den Forschungsfördertag der Universität Vechta aus. Das Format richtet sich auch 2026 an Forschende aller Karrierestufen der Hochschule, die erfolgreich Drittmittel einwerben, drittmittelfinanzierte Projekte umsetzen und ihre wissenschaftliche Karriere gezielt weiter aufbauen möchten. Start ist am 5. November um 9 Uhr. Die Veranstaltung geht bis 17 Uhr. &lt;strong&gt;Anmeldung&lt;/strong&gt;: Per E-Mail bis zum 30. Oktober an: &lt;a href="mailto:forschungstag@uni-vechta.de" target="_blank"&gt;forschungstag@uni-vechta.de&lt;/a&gt;. Mehr Infos, unter anderem zum Programm, sind im &lt;a href="https://intranet.uni-vechta.de/dienstleistungsbereich/referate/rfnt/forschungsfoerdertag" target="_blank"&gt;Intranet&lt;/a&gt;zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der diesjährige Schwerpunkt liegt auf Erfolgsstrategien auf dem Weg von der Forschungsidee über den Projektantrag bis zur Abwicklung eines bewilligten Projekts und der Zusammenarbeit mit der Drittmittelverwaltung. Vorgestellt werden zudem verschiedene hausinterne Förderprogramme und Unterstützungsangebote für Ihre Forschung. Nicht immer ist ein Antrag von Erfolg gekrönt – doch auch aus abgelehnten Förderanträgen lassen sich wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisgewinne ziehen, damit es beim nächsten Mal besser läuft. Thematisiert werden außerdem die langfristige Entwicklung der eigenen Forschungsagenda und die Schärfung des eigenen wissenschaftlichen Profils.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Universität Vechta</dc:creator>
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  <title>Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab Schuljahr 2026/27: Wie aus einem politischen Versprechen gelingende Praxis wird | Bundesweite Fachtagung am 24. und 25. September an der Universität Vechta</title>
  <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:57:00 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 24.09.2026 – 25.09.2026&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ab dem Schuljahr 2026/27 gilt in Deutschland schrittweise ein gesetzlicher Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder im Umfang von 40 Stunden pro Woche. Während die Umstellung Schulen, Kommunen und Träger vor erhebliche organisatorische Herausforderungen stellt, bietet sie zugleich die Chance, Bildungschancen entkoppelt vom Elternhaus nachhaltig zu verbessern. Wie dieser Anspruch qualitativ und praxistauglich mit Leben gefüllt werden kann, steht im Zentrum der bundesweiten Fachtagung „Bildungslandschaften als Gestaltungsaufgabe: Ganztag zwischen Anspruch und Wirklichkeit“, die am 24. und 25. September 2026 an der Universität Vechta stattfindet.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausgerichtet wird die wissenschaftliche Tagung von der Universität Vechta in Kooperation mit dem Pestalozzi-Fröbel-Verband (pfv) e.V. Sie bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, pädagogischer Praxis (Schule, Hort, Kinder- und Jugendhilfe), Verwaltung sowie Fachpolitik zusammen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz (1996) und dem Betreuungsanspruch für Kleinkinder (2013) stellt der Ganztag für Grundschulkinder (stufenweise ab 08.2026) die nächste große bildungspolitische Reformetappe dar. Wissenschaftlerinnen wie Dr. Anke König, Professorin für Allgemeine Pädagogik sowie Frühpädagogik an der Universität Vechta und Vorstandsmitglied des Pestalozzi-Fröbel-Verbands, betonen die Dringlichkeit einer ganzheitlichen Umsetzung: „Der neue Rechtsanspruch muss ein Wendepunkt werden. In Deutschland entscheidet die soziale Herkunft noch immer zu stark über den Bildungserfolg. Ein Betreuungsanspruch hilft Kindern und Familien allerdings nur dann, wenn die Zugänge barrierefrei gestaltet sind und die pädagogische Qualität im Alltag stimmt. Das gelingt nur, wenn Schule, Jugendämter, Kommunen und die offene Kinder- und Jugendarbeit als Bildungslandschaft an einem Strang ziehen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An den zwei Tagungstagen diskutieren die Teilnehmenden in verschiedenen Fachforen, Vorträgen und Workshops konkrete Lösungsansätze. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausführliche Informationen zum Programm, den Referierenden sowie zur Anmeldung finden Interessierte unter: &lt;a href="http://www.uni-vechta.de/ganztagstagung2026" target="_blank"&gt;www.uni-vechta.de/ganztagstagung2026&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Universität Vechta</dc:creator>
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  <title>4. Jahrestagung der Fachgruppe „Religion und Soziale Arbeit“ in der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit am 30.10. 2026 in Potsdam</title>
  <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 08:55:35 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 30.10.2026 00:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; HSD Hochschule Döpfer am Campus Potsdam
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie lässt sich Religion in einer pluralistischen Gesellschaft sozialpädagogisch fassen – und welche Relevanz hat dies für die Praxis der Sozialen Arbeit? Mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich die 4. Jahrestagung der Fachgruppe „Religion und Soziale Arbeit“ in der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), die am 30. Oktober 2026 an der HSD Hochschule Döpfer am Campus Potsdam stattfindet.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu werden prominente religionssoziologische Ansätze vorgestellt, diskutiert und deren Bedeutung für die Soziale Arbeit ausgeleuchtet. In diesem Zusammenhang wird zum einen Prof. Dr. Detlef Pollak (Berlin) den religiösen Wandel in verschiedenen Gesellschaften nachzeichnen und dabei unterschiedliche Theoriepositionen einnehmen. Zum anderen stellt Dr. Kornelia Sammet (Berlin) das in der Wissenssoziologie orientierte Konzept der Weltsichten vor. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Vorträge, die in die gegenwärtigen religionssoziologischen Diskurse einführen, dienen zum einen als Grundlage für den diskursiven Austausch und zum anderen als Ausgangspunkt, um einen entsprechenden Religionsbegriff für die Soziale Arbeit zu entwickeln. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Arbeitstagung, die in der HSD Hochschule Döpfer in Potsdam stattfindet, richtet sich an Mitglieder der Fachgruppe sowie an alle interessierten Fachkräfte, Wissenschaftlerinnen und Studierenden. Bereits am Vorabend, dem 29. Oktober 2026, startet die Mitgliederversammlung der Fachgruppe; ebenfalls in der Hochschule Döpfer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anmeldungen nimmt Professor Dr. Matthias Blum (Hochschule Döpfer) per E-Mail unter „tagung.religion@hs-doepfer.de“ entgegen. Für Rückfragen stehen Prof. Dr. Walburga Hoff (Universität Vechta / walburga.hoff@uni-vechta.de) oder Prof. Dr. Blum zur Verfügung.  Mehr Informationen sind im PDF zu finden. &lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Universität Vechta</dc:creator>
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  <title>Fachtagung zu „Pflege im Wandel“ am 24. August</title>
  <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 14:33:43 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 24.08.2026, 14:00 – 20:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Kreishaus Cloppenburg, Eschstraße 29
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Immer mehr Menschen im ländlichen Raum sind auf Unterstützung angewiesen, während zeitgleich die Belastungen für pflegende Angehörige im Beruf steigen. Wer die Pflege von Eltern oder Partnern mit dem eigenen Job vereinbaren muss, gerät schnell in einen permanenten Spagat. Für Arbeitgeber bedeutet das im Umkehrschluss oft den Verlust wertvoller Fachkräfte durch Arbeitszeitreduzierung oder Kündigung. Am 24. August (Montag) lädt die Fachtagung „Pflege im Wandel“ ab 14 Uhr Akteurinnen und Akteure aus der regionalen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Pflegepraxis ins Kreishaus Cloppenburg ein. Organisiert wird die Tagung vom Landkreis Cloppenburg, vom Forschungsverbund 4N und der Universität Vechta.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Unternehmen in der Region konnten Arbeitskräfte mit Kindern im Job halten, indem sie zum Beispiel selbst für eine Kindertagespflege oder flexible Arbeitszeiten gesorgt haben. In Anbetracht des demografischen Wandels und einem Mangel an Pflegekräften, verbunden mit dem Fachkräftemangel, ist die Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex der nächste logische Schritt. „Die Vereinbarkeit der Pflege von Angehörigen und dem Beruf kann ein regionaler Standortfaktor werden“, ist Erster Kreisrat Ansgar Meyer überzeugt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Die Frage, wie wir Beruf und Pflege vereinbaren, entscheidet maßgeblich über die wirtschaftliche Stärke unserer Region“, betont Prof. Dr. Andrea Teti, Universität Vechta. Und Prof. Dr. Burghardt Schmidt vom Forschungsverbund 4N ergänzt: „Unternehmen, die hier frühzeitig unterstützen, sichern sich einen entscheidenden Vorsprung im Wettbewerb um qualifizierte Köpfe.“ Vor allem Frauen sind betroffen, wenn ein Familienmitglied gepflegt werden muss, mahnt Marén Feldhaus, Gleichstellungsbeauftragte: „Pflege betrifft viele Menschen – oft ganz plötzlich. Und sehr häufig sind es Frauen, die Angehörige pflegen, organisieren, auffangen und gleichzeitig berufstätig bleiben.“ Dr. Stefanie Föbker, Leiterin der Stabsstelle für Integration, sieht die Möglichkeit, sich gegenseitig zu helfen, wo Staat und Krankenkassen nicht ausreichend tätig werden. „Stationäre Pflege wird immer kostspieliger, gleichzeitig müssen auch die Unternehmen wichtige Arbeitskräfte halten. Mit der Fachtagung sollen Möglichkeiten der Vereinbarkeit besprochen und aufgezeigt werden.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Programm lässt kaum einen Aspekt des Themas offen. Nach einer Einführung vertiefen Fachvorträge von Prof. Dr. Annette Franke (Vorsitzende des Unabhängigen Beirats für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf der Bundesregierung) und Prof. Dr. Markus Wübbeler (Hochschule Bochum) das Wissen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Franke spricht über zukunftsfähige Gestaltungswege der Vereinbarkeit. Wübbeler über die spezifischen Versorgungsstrukturen im ländlichen Raum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab 16.30 Uhr können die Teilnehmenden in fünf parallelen Workshops konkrete Lösungen erarbeiten und diskutieren. Die Themen reichen von flexiblen Arbeitszeit- und Unterstützungsmodellen in Unternehmen über den Einsatz von Smart-Home-Technologien im Pflegealltag bis hin zur Etablierung betrieblicher Pflegelotsen als erste Anlaufstelle für betroffene Kolleginnen und Kollegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den sachlichen Abschluss macht eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Was ist uns Care-Arbeit wert?“. Es diskutieren Landrat Johann Wimberg, Pflegeunternehmer Ulrich Zerhusen, Melanie Philip (Gründerin der Pflegepioniere), Nadine Nelle (LAG Gleichstellung Niedersachsen) sowie Christiane Hüppe von der Interessenvertretung „Wir pflegen! e. V.“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fachtagung richtet sich an alle interessierten Betriebe, Pflegeverantwortlichen und Bürger der Region. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, die Plätze sind jedoch begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist bis zum 17. August 2026 über das&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Online-Portal (&lt;a href="https://forms.office.com/e/8EGGJ2W9Vz" target="_blank"&gt;https://forms.office.com/e/8EGGJ2W9Vz&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;erforderlich. Interessierte können sich direkt per E-Mail unter &lt;a href="mailto:tagung-pflege-lk-clp@uni-vechta.de" target="_blank"&gt;tagung-pflege-lk-clp@uni-vechta.de&lt;/a&gt; anmelden oder weitere Informationen anfordern.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <title>Kinder-Uni Vechta für 6- bis 12-Jährige startet Ende August</title>
  <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 14:00:41 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 31.08.2026 00:00 CEST – 17.09.2026 00:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was 2025 erfolgreich wieder aufgelebt ist, geht jetzt in die nächste Runde: Die Universität Vechta lädt vom 31. August bis zum 17. September 2026 zur Kinder-Uni. Neugierige Forschende im Alter von 6 bis 12 Jahren haben hier die Möglichkeit, sich und die Welt auszuprobieren. In spannenden Workshops – unter anderem in Fächern wie Biologie, Mathematik, Psychologie, Technik und Sport – geht es darum, Fragen zu stellen, Zusammenhänge zu verstehen und Wissenschaft ganz praktisch zu erleben. Einige Plätze sind noch frei.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob es ums Sehen von Menschen und Tieren geht, darum, wie Körper und Geist im Rhythmus zusammenwirken, was 3D-Druck mit echten Ideen verbindet oder wie Sport fit und geschickt macht – bei der Kinderuni warten abwechslungsreiche Angebote. Die Anmeldung – bitte zunächst für maximal zwei Workshops registrieren, damit mehr Kinder und Jugendliche teilnehmen können – ist ganz einfach über das digitale Formular erledigt. In den Workshopbeschreibungen sind auch die entsprechenden Altersempfehlungen der einzelnen Angebote zu sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.uni-vechta.de/kinderuni" target="_blank"&gt;www.uni-vechta.de/kinderuni&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <title>Ernährungssicherheit in Krisenzeiten I trafo:fachtagung mit Verleihung des trafo:nachwuchspreises</title>
  <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 16:13:33 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 24.09.2026 00:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta | Driverstraße 22 | Hörsaal B1
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Geopolitische Krisen, Extremwetter und Ressourcenengpässe bedrohen die Lebensmittelversorgung. Am 24. September 2026 diskutieren Expertinnen und Experten an der Universität Vechta konkrete Lösungsansätze für resilientere Agrar- und Ernährungssysteme. Zudem wird der trafo:nachwuchspreise verliehen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ernährungssicherheit ist längst kein abstraktes Zukunftsthema mehr. Wie verletzlich die heimischen Agrar- und Ernährungssysteme gegenüber Energieengpässen, Tierseuchen oder Klimafolgen sind, zeigen die Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit. Um die Versorgung in Niedersachsen langfristig zu sichern, braucht es resilientere Wertschöpfungsketten und eine vorausschauende Krisenvorsorge. Vor diesem Hintergrund laden die der Verbund Transformationsforschung Agrar Niedersachsen (trafo:agrar) und das Netzwerk Agrar&amp;Innovation Niedersachsen (EIP) zur „trafo:fachtagung“ ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Veranstaltung steht unter dem Leitthema „Vorsorgen statt reagieren – Wege zur Ernährungssicherheit in Niedersachsen“ und findet im Hörsaal B1 der Universität Vechta statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Zentrum der Tagung stehen nicht nur theoretische Risikoanalysen, sondern vor allem konkrete, praxistaugliche Lösungsansätze. Vertreterinnen und Vertreter aus etablierten Unternehmen, Start-ups sowie aktuellen Projekten der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP) präsentieren neue Strategien entlang der gesamten Wertschöpfungskette.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Tagung richtet sich an Akteure aus der Land- und Ernährungswirtschaft, der Wissenschaft, Politik und Verwaltung und bietet Raum für den fachlichen Austausch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer Programmpunkt der Tagung ist die fünfte Verleihung des „trafo:nachwuchspreises“. Mit einem Preisgeld von insgesamt 9.000 Euro werden herausragende und innovative Abschlussarbeiten sowie Projekte aus Hochschulen und den sogenannten „Grünen Berufen“ ausgezeichnet. Im Fokus stehen dabei Arbeiten, die einen konkreten Beitrag zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Agrar- und Ernährungssysteme leisten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen sind in den unten angehängten Flyern zu finden. &lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <title>Von Klassik bis Pop | Musik-Studierende gestalten Sommerkonzert an der Universität Vechta</title>
  <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 13:39:17 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 07.07.2026, 19:00 – 21:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta, Driverstraße 22 | Aula
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Am Dienstag, 7. Juli 2026, lädt das Fach Musik um 19.00 Uhr herzlich dazu ein, einen lauen Sommerabend mit schöner Musik ausklingen zu lassen. Hören Sie Bekanntes und lernen Sie Neues kennen – von Klassik bis Pop stellen die Studierenden einen abwechslungsreichen Konzertabend zusammen. Neben solistischen Beiträgen Studierender verschiedener Instrumental- und Gesangsklassen sind ebenso die Ensembles des Studienganges zu hören.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <title>Teilhabe in einer digitalen und vielfältigen Welt: Antrittsvorlesung zu aktuellen Perspektiven auf den Englischunterricht</title>
  <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 14.07.2026 17:00 CEST – 16.07.2026 19:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta, Driverstraße 22 | Musiksaal
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie prägen Digitalisierung und Diversität den Fremdsprachenunterricht? Dieser Frage geht Professorin Dr. Larena Schäfer in ihrer Antrittsvorlesung an der Universität Vechta, Driverstraße 22, nach. Die Juniorprofessorin für die Didaktik der englischen Sprache und Literatur beleuchtet am 14. Juli ab 17 Uhr im Musiksaal der Universität, wie englischdidaktische Forschung gesellschaftliche Teilhabe in einer digitalisierten Welt gestalten kann.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Einzug von Generativer KI in den Alltag und die wachsende kulturelle und sprachliche Vielfalt stellen Schulen vor fundamentale Aufgaben. Im Zentrum steht dabei die Frage: Wie muss ein zeitgemäßer Englischunterricht aufgebaut sein, der Schülerinnen und Schülern nicht nur Sprachkenntnisse vermittelt, sondern ihnen auch kulturelle und kommunikative Teilhabe an einer global vernetzten Gesellschaft ermöglicht?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In ihrer Antrittsvorlesung mit dem Titel „Teilhabe durch Englischunterricht? Perspektiven englischdidaktischer Forschung in einer von Diversität und Digitalität geprägten Gesellschaft“ stellt Schäfer ihre Forschungsagenda vor. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem kulturellen Lernen durch multimodale Diskurse – also der Kombination von Sprache mit anderen Zeichensystem wie Bildern, Videos, Ton oder Gestik –, der Rolle digitaler Werkzeuge – wie beispielsweise KI – und der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Schulpraxis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schäfer plädiert für sogenannte Forschung-Praxis-Partnerschaften. Dabei entwickeln Lehrkräfte sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam Ansätze, um aktuelle Herausforderungen – wie z. B. den kritischen und kreativen Umgang mit KI-Tools – direkt im Klassenzimmer zu erproben. Ausgehend von den Leitlinien der Diversität und Inklusion zeigt die Didaktikerin auf, wie Teilhabe zum zentralen Bezugspunkt moderner Fremdsprachenforschung wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Veranstaltung wird durch Grußworte von Professorin Dr. Martina Döhrmann, Vizepräsidentin für Lehre und Studium, sowie Prof. Dr. Karl Martin Born, Dekan der Fakultät II, eröffnet und durch die Laudation von Professor Dr. Norbert Lennartz gerahmt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen. Anmeldung bis zum 01.07.26 an &lt;a href="mailto:doris.bloemer@uni-vechta.de" target="_blank"&gt;doris.bloemer@uni-vechta.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Prof.in Dr.in Larena Schäfer hat seit Oktober 2024 die Juniorprofessur für Didaktik der englischen Sprache und Literatur inne. Nach ihrem Lehramtsstudium mit den Fächern Englisch und Geschichte arbeitete sie von 2014 bis 2018 als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte an der Universität Bremen im Bereich Fremdsprachendidaktik Englisch. Während dieser Zeit war sie Mitglied der durch die Exzellenzinitiative geförderten Creative Unit „Fachbezogene Bildungsprozesse in Transformation“, aus der auch ihre Dissertation hervorging. Ihr Werdegang führte sie weiter an die Universität Paderborn, wo sie 2018 bis 2019 die Juniorprofessur für die Didaktik des Englischen vertrat, bevor sie von 2020 bis 2023 am Zentrum für Lehrerinnen-/Lehrerbildung und Bildungsforschung der Universität Bremen die wissenschaftliche Evaluation des Projekts „Schnittstellen gestalten“ übernahm, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung gefördert wurde. Zuletzt war sie als Postdoktorandin im Bereich Fremdsprachendidaktik Englisch an der Universität Bremen (2023–2024) und als Vertretungsprofessorin für Englischdidaktik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Sommersemester 2024) tätig.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Universität Vechta</dc:creator>
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  <title>Vielfalt im Fokus: Institut BERGVINK lädt zu „Aktionstagen Inklusion“ an der Universität Vechta ein</title>
  <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 23.06.2026 – 25.06.2026&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta, Driverstraße 22
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Inklusion zählt zu den zentralen gesellschaftlichen Aufgaben. Sie betrifft Schule und Beruf ebenso wie den Alltag. Das Institut „BERGVINK – Bildung, Erziehung, Gesellschaft: Vechta-Institut für Inklusion“ lädt vom 23. bis 25. Juni zu den „Aktionstagen Inklusion“ an der Universität Vechta. Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen an Studierende, Lehrende, Lehrkräfte sowie an die interessierte Öffentlichkeit und versteht sich als Raum für Diskussion, Erfahrungsaustausch und neue Impulse.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eröffnet werden die Aktionstage durch das Direktorium des Instituts sowie Professorin Dr. Martina Döhrmann, beauftragten Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Weiterbildung. Den wissenschaftlichen Auftakt macht Professorin Dr. Britta Baumert (Goethe-Universität Frankfurt) mit einem Vortrag über das Phänomen des „Otherings“ – der bewussten oder unbewussten Grenzziehung zwischen einer vermeintlichen Norm und dem „Anderen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das dreitägige Programm zeichnet sich durch Praxisorientierung aus. So widmet sich ein Workshop von Gerrit Loth den Barrieren für Lernen und Teilhabe, während Melanie Schaller in einer Session sprachliche Herausforderungen von Unterrichtsmaterialien untersucht und Chancen von „Leichter Sprache“ aufzeigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Best-Practice-Beispiele aus der Region erhalten eine Stimme: Sandra Fischer von der Don-Bosco-Schule Steinfeld stellt das Konzept des „Selbstorganisierten Lernens“ vor. Vor dem Hintergrund immer heterogener werdender Schulklassen zeigt sie auf, wie sich die Schule erfolgreich vom klassischen Frontalunterricht abwendet, um Inklusion im Alltag zu leben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Während einige der Veranstaltungen spontan und ohne Anmeldung besucht werden können, wird für die Teilnahme an den interaktiven Workshops aus organisatorischen Gründen um eine vorherige Anmeldung gebeten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das vollständige Programm sowie alle Informationen zur Anmeldung finden Interessierte auf der Website des Instituts unter: &lt;a href="http://www.uni-vechta.de/bergvink/aktionswoche-inklusion" target="_blank"&gt;www.uni-vechta.de/bergvink/aktionswoche-inklusion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Universität Vechta</dc:creator>
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  <title>Geschichten und Erinnerungen an den Saal „Haarmeyer“ in Neuenkirchen bei Bramsche gesucht | Fach Kulturwissenschaften der Universität Vechta veranstaltet Erzählcafé</title>
  <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 24.06.2026, 14:30 – 19:30 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; „Dorftreff beim Alten Haarmeyer“ in Neuenkirchen
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu einem Erzählcafé laden Professorin Dr.in Lina Franken und ihr Team aus den Kulturwissenschaften der Universität Vechta (Arbeitsgruppe Digital Humanities) in den „Dorftreff beim Alten Haarmeyer“ in Neuenkirchen ein. Gesucht werden Geschichten und Erinnerungsstücke an den Saal „Haarmeyer“ in Neuenkirchen bei Bramsche. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 24. Juni, von 14:30 bis 19:30 Uhr statt. Interessierte müssen lediglich ihre Andenken und Erinnerungen mitbringen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Feste, Vereinsversammlungen, Beerdigungskaffees, Hochzeiten, Konzerte und mehr fanden und finden allesamt in Saalbetrieben statt. „Als Teil der niedersächsischen Alltagskultur changieren Saalbetriebe zwischen Wirtshaus, Hotel sowie Eventlocation und haben insbesondere im ländlichen Raum eine hohe gesellschaftliche Bedeutung. Nun sollen die Geschichten darüber bei einem gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen zusammengetragen werden. Im frisch renovierten „Dorftreff beim Alten Haarmeyer“ können alle Interessierten ihre Erinnerungsstücke wie beispielsweise Fotos, Dokumente oder Zeitungsartikel mitbringen“, erläutert Franken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Beim Erzählcafé am 24. Juni gibt es die Möglichkeit, mitgebrachte Erinnerungsstücke von der eigenen Hochzeit oder vom vergangenen Treffen der Landjugend vor Ort einzuscannen oder fotografieren zu lassen. Selbstverständlich dokumentieren wir die Erinnerungsstücke und Geschichten nur mit schriftlicher Genehmigung“, erläutert Franken. „Wir freuen uns auf alle Teilnehmenden und sind gespannt auf ihre Geschichten!“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Team des interdisziplinären Forschungsprojekts „Alltagskultur in Niedersachsen digital: Saalbetriebe im ländlichen Raum“ beforscht die Nutzung und Bedeutung von regionalen Saalbetrieben. Dazu sammeln und digitalisieren sie Fotos, Dokumente, Objekte und Geschichten rund um Niedersachsens Saalbetriebe. Durch die Verknüpfung von Erinnerungen, Fotos und Objekten wird die Bedeutung der Säle greifbarer und die verschiedenen Nutzungsarten des Saals können dauerhaft festgehalten werden. Um einen freien und wissenschaftlichen Zugang auf dieses kulturelle Erbe gewährleisten zu können, werden diese auf dem &lt;a href="https://nla.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/projekte/kulturerbeportal-niedersachsen-105413.html" target="_blank"&gt;Kulturportal Niedersachsen des Niedersächsischen Landesarchivs&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das dahinterstehende Projekt&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Das Vorhaben der Arbeitsgruppe Digital Humanities aus den Kulturwissenschaften der Universität Vechta untersucht zusammen mit dem Landschaftsverband Osnabrücker Land drei Jahre lang die Transformationsprozesse von Saalbetrieben. Das Konzept des Projekts ist neu: In den Sälen zeugen vielfältige Objekte von ihrer aktuellen und früheren Nutzung. Diese werden nun nach wissenschaftlichen Kriterien erschlossen und in einer Datenbank gesammelt, aus der eine Online-Darstellung wächst. Nach internationalen Standards bearbeitet, können die Erzählungen und Erinnerungen aus den Sälen bald mit anderen Überlieferungen weltweit verbunden werden. Durch ausführliche Interviews mit Beteiligten werden die Dinge mit den entsprechenden Kontexten verknüpft und diese Erzählungen dokumentiert. Das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) stellt hierfür rund 250.000 Euro zur Verfügung. Mehr Informationen sind in der unten verlinkten Pressemitteilung oder auch im abonnierbaren Newsroom der Universität Vechta zu finden.&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src="https://mnd-assets.mynewsdesk.com/image/upload/f_auto,t_limit_1000/fdnvnor1p32ljq8x9rwway" data-material-id="3469617" data-material-type="ImageList" width="817" height="524"&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src="https://mnd-assets.mynewsdesk.com/image/upload/f_auto,t_limit_1000/02cv77vd5dlwyk5676vout" data-material-id="3469611" data-material-type="ImageList" width="817" height="619"&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src="https://mnd-assets.mynewsdesk.com/image/upload/f_auto,t_limit_1000/xsy9663pe04740oepycsji" data-material-id="3469615" data-material-type="ImageList" width="817" height="545"&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Universität Vechta</dc:creator>
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  <title>Die Universität Vechta lädt zum großen Sommerfest | Spendenlauf, Aktionsprogramm, Food-Trucks, Beachparty und mehr</title>
  <pubDate>Wed, 27 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 10.06.2026, 16:00 – 22:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta, Universitätsstraße | Sportcampus
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 10. Juni öffnet die Uni Vechta ihren Sportplatz für alle und lädt zum großen Sommerfest; inklusive Spendenlauf - in Kooperation mit dem Fachrat Sport umgesetzt -, Aktionsprogramm für alle Altersgruppen, Essens- und Getränkeständen, einer Typisierungsaktion sowie einer abschließenden Beachparty. Das Format ist die Fortsetzung der ersten erfolgreichen Auflage im vergangenen Jahr, bei welchem nicht nur die hochmoderne Sporthalle der Universität Vechta eingeweiht worden ist, sondern die Laufenden auch insgesamt mehr als 6100 Runden hinter sich gebracht hatten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Mittwochnachmittag im Juni, Sonnenschein erhofft, gute Laune garantiert: Am 10. Juni 2026 verwandelt sich der Sportplatz der Universität Vechta an der Universitätsstraße ab 16 Uhr in einen bunten Treffpunkt. Das Sport- und Sommerfest der Universität Vechta ist offen für alle – Studierende, Beschäftigte, Bürgerinnen und Bürger des Oldenburger Münsterlandes, Familien und alle, die einfach dabei sein wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr erneut der Spendenlauf: Ab 17 Uhr gehen die Läuferinnen und Läufer auf die Strecke. Das gemeinsame Ziel sind 5.000 Runden bis 19:30 Uhr – jeder Meter zählt, denn der gesamte Erlös geht in diesem Jahr an zwei gemeinnützige Organisationen: „Sportler gegen Hunger" und „Dreams for Kids".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Mit den mehr als 6100 Runden aus dem vergangenen Jahr liegt die Messlatte zwar hoch“, fasst es Interimspräsident Prof. Dr. Thomas Bals zusammen, „die Universität Vechta ist sich aber sicher – wenn erneut so viele Menschen ihre Runden drehen; in Ruhe den Kinderwagen schiebend, gemütlich schlendernd oder sogar ambitioniert laufend – schaffen wir das!“. Auszeichnungen gibt es am Ende für das beste Outfit, die größte Laufgruppe, die ältesten und jüngsten Laufenden sowie die meisten Runden. Einen Extrapreis gibt es für Studierende: auch hier werden die meisten Runden gezählt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon ab 16 Uhr startet das Rahmenprogramm: Torwandschießen, Basketball, Kids-Games sowie Angebote von unterschiedlichen Fachräten sorgen für Unterhaltung. Wer lieber zuschauen und die Läuferinnen und Läufer anfeuern möchte, findet unter anderem in gemütlichen Liegestühlen Platz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Parallel bietet die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) von 16 bis 19 Uhr die Möglichkeit, sich direkt auf dem Sportplatz als Stammzellspenderin oder -spender registrieren zu lassen – unkompliziert, kostenlos und mit potenziell lebensentscheidender Wirkung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Essen und Getränke kommen an dem Tag nicht zu kurz: Die Food-Trucks freuen sich auf ihre Gäste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn die Sonne tiefer sinkt, ist das Programm noch nicht zu Ende: Ab 20 Uhr folgt das Warm-up für die „MOIN Vechta“-Veranstaltungsreihe „Summer in the City": die AStA-Beachparty lädt zum Feiern und geselligen Beisammensein ein. Von 20 bis 21 Uhr lockt eine Happy Hour. Bals: „Lassen Sie uns gemeinsam einen tollen Tag und eine tolle Universität erleben!“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldungen zum Spendenlauf, weitere Infos zum Sommerfest und ein Rückblick auf das vergangene Jahr sind unter &lt;a href="http://www.uni-vechta.de/sommerfest" target="_blank"&gt;www.uni-vechta.de/sommerfest&lt;/a&gt; möglich.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Um einen umfassenderen Blick in die Uni zu bekommen und ein Angebot für unterschiedliche Zielgruppen zu organisieren, bietet die Universität Vechta an dem Tag beispielswiese auch das Orchester zum Mitmachen innerhalb der Internationalen Woche an. Mehr Informationen dazu gibt es weiter unten. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Universität Vechta</dc:creator>
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  <title>Orchester für alle | Fach Musik der Universität Vechta veranstaltet „Orquestra Participativa"</title>
  <pubDate>Fri, 22 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 10.06.2026, 18:30 – 20:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Universität Vechta, Driverstraße 22 | Aula
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Konzert, bei dem das Publikum das Orchester ist – das klingt nach Experiment, ist aber ein erprobtes Format: Am Mittwoch, 10. Juni 2026, bringt der portugiesische Musiker Pedro Carneiro sein „Orquestra Participativa" erstmals nach Norddeutschland. Im Rahmen der&lt;a href="https://www.uni-vechta.de/international-office/internationalisierung-zuhause/internationale-woche" target="_blank"&gt; Internationalen Woche der Universität Vechta&lt;/a&gt; lädt das Fach Musik ab 18:30 Uhr in die Aula ein – und alle, die vorbei kommen, können mitspielen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Konzept ist so einfach wie ungewöhnlich: Das Orchester existiert nicht vor dem Konzert. Es entsteht an diesem Abend aus den Menschen, die erscheinen – mit ihren Instrumenten, ihrer Stimme oder einfach ihrer Bereitschaft, Teil von etwas Gemeinsamem zu sein. Profikenntnisse sind ausdrücklich keine Voraussetzung. Ob geübte Ensemblemusikerinnen oder Sänger, die seit Jahren nicht mehr aufgetreten sind, ob Kinder oder Ältere, ob Anfänger oder Anfängerinnen oder Erfahrene – die Besetzung des Stücks entscheidet sich an dem Abend selbst, durch die Anwesenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pedro Carneiro hat das Format am renommierten Konzerthaus in Lissabon entwickelt. Sein „Orquestra Participativa" hat seitdem einen bemerkenswerten Weg durch Portugal zurückgelegt und gewinnt zunehmend auch internationale Aufmerksamkeit. In Vechta feiert es seine Premiere – eingebettet in die Internationale Woche der Universität Vechta, die vom International Office der Universität Vechta organisiert wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das etwa 60-minütige Konzert wird von programmatischen Meditationen gerahmt. Wer schon im Vorfeld einen Blick auf die musikalischen Grundlagen werfen möchte, findet weitere Informationen auf der Seite des Fachs Musik: &lt;a href="http://www.uni-vechta.de/musik/neuigkeiten" target="_blank"&gt;www.uni-vechta.de/musik/neuigkeiten&lt;/a&gt;. Hier ist ebenso die Anmeldung möglich – insbesondere für Gruppen, damit die Ressourcen entsprechenden geplant werden können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das „Orquestra Participativa" ist eine Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Woche. Alle Teilnehmenden sind recht herzlich auch zum Sommerfest der Universität Vechta eingeladen, um im Anschluss auf dem Sportplatz weiterzufeiern und den Abend gemeinsam zu genießen - Mitmachangebote für alle Altersklassen, Spendenlauf, Foodtrucks, Beachparty und mehr: &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.uni-vechta.de/sommerfest" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;www.uni-vechta.de/sommerfest&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <title>Wie verändert sich der Nordwesten Niedersachsens? Verbundprojekt „4N“ stellt mehrjährige Forschungsergebnisse über die Zukunft der Lebensverhältnisse im ländlichen Raum vor</title>
  <pubDate>Thu, 21 May 2026 10:15:00 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 24.06.2026 – 26.06.2026&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, in Oldenburg
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie lassen sich die Lebensverhältnisse der Menschen in den ländlichen Regionen angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen zukunftsweisend gestalten, wie können die Beteiligten selbst steuernd mitwirken? Forscherinnen und Forscher aus der Region Nordwest Niedersachsen haben sich dieser Frage angenommen und mit -Expertinnen und Experten sowie Bürgern und Bürgerinnen aus der Region Lösungsperspektiven erarbeitet. Vom 24. bis zum 26. Juni  stellt das „Verbundprojekt 4N – Nordwest Niedersachsen Nachhaltig Neu“ nun zusammen mit eingeladenen Experten und Expertinnen ihre Ergebnisse im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, in Oldenburg vor. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die demografische Entwicklung, Anforderungen an moderne Mobilität, nachhaltige Energieversorgung, Landwirtschaft und Tourismus, Bildungsmöglichkeiten und gesundheitliche Versorgung sind Beispiele für die aktuellen Herausforderungen. Es wird deutlich, dass ländliche Regionen Orte intensiver Aushandlung verschiedener Nutzungsinteressen und Lebensentwürfe sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Tagung lädt zum Austausch zwischen Forschung, Verwaltung und regionalen Akteurinnen und Akteuren sowie der interessierten Öffentlichkeit ein. Sie verbindet praxisorientierte Ansätze, empirische Forschung und theoretische Zugänge, um aktuelle Transformationsprozesse in ländlichen Räumen mit dem Schwerpunkt Nordwest-Niedersachsen aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Dazu gibt es Beiträge und Workshops zur Vernetzung eines breiten Themenspektrums wie zum Beispiel&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Möglichkeiten der Zukunftsgestaltung durch Bürgerinnen und Bürger&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nachhaltigkeit und Klimawandel an der Nordseeküste – Perspektiven für den Tourismus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Landwirtschaft und regenerative Energie&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Regionale Planung in den Kommunen – Probleme und neue Ansätze&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gesundheitliche Versorgung und altersgerechte Wohnsysteme&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Attraktive Infrastruktur und Erreichbarkeit in der Region&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mit jungen Menschen Lernräume für nachhaltige Transformation gestalten und praxisnah weiterentwickeln&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Grundlage der Tagung sind Forschungsergebnisse aus dem Projekt „4N Nordwest Niedersachsen Nachhaltig Neu“, das vom Land Niedersachsen mit 6 Millionen Euro gefördert wird. Beteiligt sind Forscherinnen und Forscher der Universität Vechta, der Hochschule Emden Leer, der Jade Hochschule, der Universität Oldenburg und der Universität Göttingen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Öffentlicher Vortrag zu ertragreicher naturnaher Landwirtschaft und moderner Energiegewinnung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insbesondere lädt der Veranstalter zum öffentlichen Vortrag von Prof. Teja Tscharnke von der Universität Göttingen zu „Biodiversitäts-freundliche Landwirtschaft ohne Ertragsverluste“ und von Guido Brüggemann von der Wattmanufactur zu „Ökologische Solarparks – Konzepte mit Mehrwert für Energie, Landwirtschaft“ am Donnerstag, 25. Juni, um 16 Uhr ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;--------------&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das Tagungsprogramm und weitere Informationen zur Tagung gibt es hier: &lt;a href="https://vier-n.de" target="_blank"&gt;https://vier-n.de&lt;/a&gt;. Dort ist auch eine Anmeldung möglich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Tagung ist öffentlich, Tagungsgebühren werden nicht erhoben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Pressekontakt zur Tagung: Richard Verhoeven, &lt;a href="mailto:buero@richardverhoeven.de" target="_blank"&gt;buero@richardverhoeven.de&lt;/a&gt;, 0175 9960651&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;--------------&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Während der Abschlussveranstaltung gibt es unter anderem detailliertere Informationen zu folgenden Themen (Das Kartenmaterial ist innerhalb des Projektes entstanden und ist teilweise noch in der abschließenden Bearbeitung):&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Öffentlicher Nahverkehr (hier Abfahrten von Bushaltestellen)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src="https://mnd-assets.mynewsdesk.com/image/upload/f_auto,t_limit_1000/nuidzl7l4411m3nfj0ns76" data-material-id="3474339" data-material-type="ImageList" width="707" height="1000"&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br&gt;Demographischer Wandel (hier Bevölkerung über 65 Jahre in den Jahren 2008 und 2022)&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src="https://mnd-assets.mynewsdesk.com/image/upload/f_auto,t_limit_1000/8qlxmtd7dsz19b5qn3sol0" data-material-id="3474337" data-material-type="ImageList" width="707" height="1000"&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src="https://mnd-assets.mynewsdesk.com/image/upload/f_auto,t_limit_1000/xq3cz6119xs2edd22ik505" data-material-id="3474338" data-material-type="ImageList" width="707" height="1000"&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br&gt;Digitalisierung (hier häufigster Mobilfunkstandart)&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src="https://mnd-assets.mynewsdesk.com/image/upload/f_auto,t_limit_1000/5r8r2r3sk9fhwe4rg8azr1" data-material-id="3474340" data-material-type="ImageList" width="707" height="1000"&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br&gt;Digitalisierung (hier Glasfaserausbau)&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src="https://mnd-assets.mynewsdesk.com/image/upload/f_auto,t_limit_1000/hhoivgjwunyp090bppinp8" data-material-id="3474341" data-material-type="ImageList" width="707" height="1000"&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br&gt;Wohnungsbau (hier Siedlungsfläche)&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src="https://mnd-assets.mynewsdesk.com/image/upload/f_auto,t_limit_1000/ae24hqn0am0pwdbyqxo86g" data-material-id="3474335" data-material-type="ImageList" width="707" height="1000"&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
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