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    <title>Ärztekammer Westfalen-Lippe - veranstaltungen</title>
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      <title>Ärztekammer Westfalen-Lippe - veranstaltungen</title>
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  <title>Ethikforum 2024: Fortschrittshoffnungen und Grenzerfahrungen in der modernen Medizin</title>
  <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 11:28:35 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 18.09.2024, 16:30 – 20:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Gut Havichhorst, Havichhorster Mühle 100, 48157 Münster
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Terminankündigung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ethik-Forum 2024: Fortschrittshoffnungen und Grenzerfahrungen in der modernen Medizin &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir leben in einem Land mit einem sehr hoch entwickelten Gesundheitssystem – manche sagen, es zähle zu den besten der Welt. Es ist allerdings auch eines der teuersten der Welt und man muss sich fragen, inwieweit die Patientinnen und Patienten von der modernen Medizin in einem durchökonomisierten Gesundheitswesen auch profitieren“, erklärt Dr. med. Bernd Hanswille, Vorsitzender des Arbeitskreises Ethik-Rat der Ärztekammer Westfalen-Lippe, im Vorfeld des Ethik-Forums der Kammer am 18. September 2024 in Münster. Das Forum wird sich unter anderem mit den Fragen beschäftigen, ob tatsächlich alles, was als medizinischer Fortschritt erscheint, einen Benefit für Patientinnen und Patienten hat oder wie wir mit medizinischen Entscheidungen umgehen, die keinen hinreichenden Nutzen für Patientinnen und Patienten haben? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Termin und Ort: Mittwoch, 18. September 2024, 16.30 bis 20.00 Uhr&lt;br&gt;Gut Havichhorst, Havichhorster Mühle 100, 48157 Münster&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auskunft und schriftliche Anmeldung unter:&lt;br&gt;Akademie für medizinische Fortbildung der ÄKWL und der KVWL&lt;br&gt;Postfach 40 67, 48022 Münster&lt;br&gt;Tel.: 0251 929-2243, Fax: 0251 929-272243&lt;br&gt;E-Mail: rimachi.romero@aekwl.de&lt;br&gt;Online-Anmeldung: &lt;a href="http://www.akademie-wl.de/katalog" target="_blank"&gt;www.akademie-wl.de/katalog&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Ärztekammer Westfalen-Lippe</dc:creator>
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  <title>Ärztliche Fortbildung „Gewalt gegen erwachsene Schutzbefohlene“</title>
  <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 14:16:47 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 24.04.2024, 16:00 – 20:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Ärztekammer Westfalen-Lippe, Gartenstraße 210 - 214, 48147 Münster
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kammerpräsident Gehle: Thema Gewalt gegen Hilfebedürftige aus der Tabuzone holen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ältere und pflegebedürftige Menschen sowie Menschen mit Behinderungen bedürfen eines besonderen Schutzes. Es sei nicht hinnehmbar, wenn hilfebedürftige Menschen Aggression und Gewalt ausgesetzt sind, erklärt die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) anlässlich der heutigen ärztlichen Fortbildungsveranstaltung „Gewalt gegen erwachsene Schutzbefohlene“. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Gewalt gegen Menschen, die eigentlich Hilfe und Unterstützung benötigen, ist zwar kein alltägliches Phänomen, aber in unserer Gesellschaft ein Thema, das immer noch tabuisiert wird. Die Menschen, die sich professionell oder als Angehörige um andere kümmern, tun in aller Regel ihr Bestes. Trotzdem kann es bei allem Bemühen mitunter auch zu schwierigen Situationen kommen, die man thematisieren muss. Denn es gilt, die Gründe hierfür zu erkennen und zu benennen, um präventiv tätig sein zu können. Wir müssen daher in der Ärzteschaft für das Thema sensibilisieren und über Ansätze diskutieren, wie man Gewalt gegenüber erwachsenen Schutzbefohlenen verhindern kann“, erklärt Kammerpräsident Dr. Hans-Albert Gehle. Die Meldung und Dokumentation von Gewaltvorkommnissen, die Etablierung von Leit- und Richtlinien, Weiterbildungen für Beschäftigte und die Sensibilisierung für leitende Fachkräfte könnten wesentliche Präventionsmaßnahmen sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Kammerpräsident weiter: „Gewaltprävention und der richtige Umgang mit Gewaltereignissen durch Pflege- und Betreuungspersonal, durch medizinisches Personal oder auch durch pflegende Angehörige sind daher von großer Relevanz.“ Meistens komme die Gewalt nicht unvermittelt, sondern es gebe bestimmte Faktoren, die das Risiko für das Auftreten von Gewalt erhöhten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Bei den Pflegebedürftigen selber sind das ein hoher Grad an Pflegebedürftigkeit, kognitive oder psychiatrische Störungen sowie aggressives Verhalten. Auf Seiten der pflegenden Angehörigen oder der Pflegefachpersonen ist es vielfach Überlastung, die durch den Personalmangel in der Pflege verstärkt wird“, sagt der Kammerpräsident. „Wenn Möglichkeiten der Entlastung nicht bekannt sind oder nicht genutzt werden, können körperliche und seelische Anstrengungen, zwischenmenschliche Konflikte und Stress in eine Überlastungsspirale führen. Gerade pflegende Angehörige kommen oft an ihre Belastungsgrenzen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb fordert die ÄKWL mehr Konzepte mit wirksamen Ansätzen zur Gewaltprävention, damit Gewalt gegen Hilfebedürftige gar nicht erst entsteht. Dabei gehe es darum, Resilienzen zu stärken sowie Überlastungen und Situationen zu vermeiden, die Gewalt oder unangemessene Verhaltensweisen begünstigen. „Und wir müssen das Thema herausholen aus der Tabuzone und öffentlich darüber diskutieren“, so Gehle abschließend.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Ärztekammer Westfalen-Lippe</dc:creator>
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  <title>Forum Kinderschutz 2024: Corona, Lockdown, Masken — was hat das mit der Psyche der Kinder gemacht?</title>
  <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 11:51:24 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 09.03.2024, 10:00 – 14:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Hans-Sachs-Haus, Ebertstraße 11, 45879 Gelsenkirchen
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit Beginn der Pandemie Anfang 2020 wurden Kinder und Jugendliche mit einer Situation konfrontiert, auf die sie, ihre Familien, die Schulen und Kitas und alle Bereiche, die für den sozialen Zusammenhalt von Kindern und Jugendlichen sorgen, in keiner Weise vorbereitet waren. Viele zu dieser Zeit geborene Kinder haben über einen langen Zeitraum Menschen nur mit Masken gesehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass diese Zeit nicht spurlos an den Kindern und Jugendlichen vorübergegangen ist, zeigen verschiedene Studien. Die sicherlich umfangreichste COPSY-Studie hat in fortlaufenden Befragungen zeigen können, dass die Herausforderungen der Pandemie die Lebensqualität und das psychische Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen verringert und das Risiko für psychische Auffälligkeiten erhöht hat. Bei jedem zweiten Kind hat das Verhältnis zu seinen Freunden durch den mangelnden physischen Kontakt gelitten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch der von der Bundesregierung vorgelegte Bericht „Gesundheitliche Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche durch Corona“ kam zu dem Ergebnis, dass immer noch 73 Prozent der Kinder und Jugendlichen als Folge der Pandemie psychisch belastet sind. Sie leiden vermehrt unter Essstörungen, Bewegungsmangel und Depressionen. Die sprachliche, emotionale und schulische Entwicklung ist in vielen Fällen verzögert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Forum Kinderschutz will sich daher in diesem Jahr damit beschäftigen, welche Folgen die Pandemie auf die Psyche von Kindern und Jugendlichen hatte und wo präventive Angebote ausgebaut werden müssten, um die Psyche von Kindern und Jugendlichen auch in Krisenzeiten zu stärken.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Ärztekammer Westfalen-Lippe</dc:creator>
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  <title>Ethikforum 2023 am 27.09.2023 von 16.30 bis 20.00 Uhr</title>
  <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 27.09.2023, 16:30 – 20:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Gut Havichhorst, Havichhorster Mühle 100, 48157 Münster
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ethikforum 2023&lt;br&gt;Möglichkeiten der Gendiagnostik — Fluch oder Segen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Weiterentwicklung der Gendiagnostik eröffnet neue Möglichkeiten, Krankheiten rechtzeitig zu erkennen und individuell auf den Patienten ausgerichtete Therapien zu entwickeln. Daneben besteht ein latentes Risiko des Datenmissbrauchs auch für nichtmedizinische Bereiche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das bestehende Gendiagnostikgesetz soll die mit einer Untersuchung verbundene Gefahr von genetischer Diskriminierung verhindern und zugleich die Chancen des Einsatzes genetischer Untersuchungen für den einzelnen wahren. Zu den Grundprinzipien zählt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, das heißt die Freiwilligkeit, an einer gendiagnostischen Untersuchung teilzunehmen, und zugleich sowohl das Recht, die eigenen genetischen Befunde zu kennen (Recht auf Wissen) als auch das Recht, diese nicht zu kennen (Recht auf Nichtwissen).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem zunehmenden Einsatz der Ganzgenomsequenzierung in der medizinischen Forschung und in der Krankenversorgung gewinnen auch die mit diesem Verfahren verbundenen ethischen und rechtlichen Aspekte an Bedeutung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daher möchten wir uns auf dem diesjährigen Ethikforum mit der Frage der Verantwortung des Einsatzes der Gendiagnostik beschäftigen und diese mit Blick auf die vier Grundprinzipien der Medizinethik — Recht auf Selbstbestimmung, Gerechtigkeit, Fürsorge und Nicht-schadenwollen — diskutieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir laden Sie herzlich ein an unserem Ethikforum 2023 teilzunehmen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ethikforum 2023: Möglichkeiten der Gendiagnostik — Fluch oder Segen?&lt;br&gt;Mittwoch, 27. September 2023, 16.30 bis 20.00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Online-Anmeldung: &lt;a href="http://www.akademie-wl.de/katalog" target="_blank"&gt;www.akademie-wl.de/katalog&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Ärztekammer Westfalen-Lippe</dc:creator>
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  <title>16. Westfälischen Ärztetag am 18.08.2023 ab 15.00 Uhr</title>
  <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 18.08.2023, 15:00 – 19:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Ärztehaus Münster, Gartenstraße 210-214, 48147 Münster
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einladung zum 16. Westfälischen Ärztetag am 18.08.2023: &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;„Perspektive Gesundheitsversorgung 2030“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deutschland verfügt über eines der besten Gesundheitssysteme der Welt – noch. Denn wir beobachten mit Sorge, dass dieser Status in Gefahr ist. Auf der einen Seite steht das deutsche Gesundheitswesen für Spitzenmedizin auf höchstem fachlichen und technischen Niveau, auf der anderen Seite stellt sich aber zunehmend die Frage der Bezahlbarkeit. Hinzu kommen Ärztemangel und Pflegenotstand, sektorale Trennung, technisch veraltete Informations- und Kommunikationsstrukturen sowie die Auswirkungen einer wachsenden Kommerzialisierung des Medizinbetriebs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die aktuellen und bevorstehenden Herausforderungen sind riesig. Welche Veränderungen erwarten uns bis zum Ende dieses Jahrzehnts? Und vor allem: Welche Perspektiven, welche Entwicklungsmöglichkeiten hat unser Gesundheitswesen bis zum Jahr 2030, um seinen Spitzenplatz zu halten? Sind Digitalisierung und der Einsatz künstlicher Intelligenz der Schlüssel, um die in der ambulanten und stationären Versorgung anstehenden Herausforderungen zu bewältigen und eine gleichermaßen qualitätsvolle und bedarfsgerechte wie effiziente und bezahlbare Gesundheitsversorgung zu gewährleisten? Und wie steht es um die Patientenzentrierung des Gesundheitswesens? Wo finden sich die Patientinnen und Patienten in einer sich stark verändernden Versorgungswirklichkeit wieder – Menschen, die vor allem eines erwarten: Persönliche Zuwendung und ärztliche Heilkunst. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter dem Motto „Perspektive Gesundheitsversorgung 2030“ will der 16. Westfälische Ärztetag fachliche Expertise zu diesen Fragen zusammenbringen, den konstruktiven Austausch suchen und Lösungswege diskutieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir laden Sie herzlich ein an unserem 16. Westfälischen Ärztetag teilzunehmen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;16. Westfälischen Ärztetag&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;„Perspektive Gesundheitsversorgung 2030&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Freitag, 18.08.2023, ab 15.00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anmeldung über &lt;a href="https://www.aekwl.de/sonderinhalte-startseite/startseite-themen/westfaelischer-aerztetag/" target="_blank"&gt;https://www.aekwl.de/sonderinhalte-startseite/startseite-themen/westfaelischer-aerztetag/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns auf ihre Teilnahme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Volker Heiliger&lt;br&gt;Pressesprecher&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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