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    <title>Greenpeace e.V. - veranstaltungen</title>
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      <title>Greenpeace e.V. - veranstaltungen</title>
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  <title>Münchner Sicherheitskonferenz: Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren für europäische Energieunabhängigkeit</title>
  <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 12:31:37 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 13.02.2026, 10:00 – 17:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Marienplatz (beim Fischbrunnen), München
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit überlebensgroßen Skulpturen des US-Präsidenten Donald Trump und des russischen Präsidenten Wladimir Putin protestieren Greenpeace-Aktivist:innen am &lt;strong&gt;Freitag, den 13. Februar&lt;/strong&gt; auf dem Marienplatz in München. Die beiden Regierungschefs stehen auf einem 10 Meter langen Modell eines Gas-Tankers, auf dessen Längsseite “Fossil Gas” steht. Greenpeace-Aktivist:innen halten Banner mit der Aufschrift “Sichere Energie statt Gas-Abhängigkeit” und “Break Free From Tyrants”. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Anlass ist der Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz, zu der auch US-Außenminister Marco Rubio erwartet wird. Die Greenpeace-Aktivist:innen protestieren gegen anhaltende Gaslieferungen aus Russland über Altverträge und die wachsende Abhängigkeit der EU von klimaschädlichem Flüssiggas aus den USA (LNG). Europa und Deutschland dürfen nicht von unzuverlässigen Handelspartnern abhängig sein, die Wirtschaftsvereinbarungen als Druckmittel nutzen. Darum braucht es den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien, so die Protestierenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Als Ansprechpartnerin für die Presse wird &lt;strong&gt;Lisa Göldner&lt;/strong&gt;, Energieexpertin von Greenpeace Deutschland, vor Ort sein. Bei Fragen melden Sie sich gerne bei &lt;a href="mailto:michael.weiland@greenpeace.org" target="_blank"&gt;michael.weiland@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder unter der Telefonnummer 0160-1745772.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zu Aktion und Gespräch // Greenpeace-Protest auf Grüner Woche für mehr Tierwohl und Transparenz </title>
  <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:55:30 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 16.01.2026, 10:00 – 14:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Grüne Woche: Greenpeace-Protest für mehr Tierwohl und Transparenz&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Jahrmarktwagen zeigt Landwirtschaftsminister Alois Rainer als Hampelmann der Fleisch- und Milchindustrie&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Umfragen zeigen: Verbraucher:innen wollen wissen, wie die Tiere bei der Erzeugung von Fleisch und Milchprodukten gehalten werden. Die großen Supermarktketten machen schon seit Jahren Haltungsformen auf Frischfleisch und Milch mit einem freiwilligen Label kenntlich. Eine verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung für alle tierischen Lebensmittel, im Einzelhandel ebenso wie in der Außer-Haus-Verpflegung, ist längst überfällig. Doch Alois Rainer, Bundesminister für Landwirtschaft und Ernährung (CSU), verzögert und verwässert das Gesetz und streicht Fördermittel zum notwendigen Umbau der Tierhaltung. Damit verspielt er auch das Vertrauen von Landwirt:innen, die auf Basis der zugesagten Gelder in bessere Haltungsformen investiert haben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Eröffnung der “Internationalen Grünen Woche” mit dem traditionellen Rundgang werden Greenpeace-Aktive vor der Messe Berlin gegen die Verzögerungstaktik von Minister Rainer demonstrieren. Sie zeigen einen Jahrmarktwagen, auf dem Rainer als Hampelmann der Fleisch- und Milchindustrie immer wieder versucht, den Vorhang vor eine große Videowand zu ziehen. Darauf sind Greenpeace zugespielte Aufnahmen aus Schweinemastställen der Haltungsform 2 zu sehen. Ein Rechtsgutachten bewertet die in diesen Ställen praktizierte Haltung als verfassungs- und tierschutzwidrig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Demonstration findet statt &lt;/p&gt;&lt;p&gt;am &lt;strong&gt;Freitag, 16.1.2026&lt;/strong&gt;, von &lt;strong&gt;10-14 Uhr&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor der &lt;strong&gt;Messe Berlin, Eingang Nord (Hammarskjöldplatz)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Gespräche und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anne Hamester&lt;/strong&gt;, Landwirtschaftsexpertin Greenpeace e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Matthias Lambrecht&lt;/strong&gt;, Landwirtschaftsexperte Greenpeace e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lasse van Aken&lt;/strong&gt;, Landwirtschaftsexperte Greenpeace e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Rückfragen oder für Terminabsprachen melden Sie sich gerne bei mir. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kristina Oberhäuser&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="mailto:kristina.oberhaeuser@greenpeace.org" target="_blank"&gt;kristina.oberhaeuser@greenpeace.org,&lt;/a&gt; Tel. 0171 7099104&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Presse-Einladung: Greenpeace-Kunstaktion zum Hochseeschutz</title>
  <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 13:20:34 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 14.01.2026, 10:30 – 15:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Berlin, Brandenburger Tor 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;am &lt;strong&gt;Mittwoch, den 14. Januar 2026&lt;/strong&gt;, feiert Greenpeace mit einer Kunstaktion auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor das unmittelbar bevorstehende Inkrafttreten des historischen UN-Hochseeschutzabkommens (BBNJ).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Abkommen tritt &lt;strong&gt;drei Tage später, am 17. Januar 2026&lt;/strong&gt;, weltweit in Kraft. Zu diesem Anlass verwandelt ein &lt;strong&gt;begehbares 3D-Bodenbanner&lt;/strong&gt; den Pariser Platz in eine lebendige Unterwasserwelt – begleitet von Meeresgeräuschen sowie Informationsangeboten zum Schutz der Hohen See.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Hochseeschutzabkommen ist ein Meilenstein für den Schutz der Ozeane: Erstmals schafft es verbindliche Regeln für die Hohe See, die fast die Hälfte der Erde bedeckt und bislang kaum geschützt war. Es ermöglicht wirksame Meeresschutzgebiete und setzt Grenzen für zerstörerische Nutzung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greenpeace hat den Schutz der Hochsee über Jahrzehnte mit Kampagnen, Recherchen und Aktionen vorangetrieben und maßgeblich dazu beigetragen, das Thema international durchzusetzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ratifizierung des Abkommens durch Deutschland steht noch aus. Die notwendigen Gesetzesentwürfe kamen im Dezember ins Kabinett und sollen ab dem 15. Januar 2026 im Bundestag beraten werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greenpeace fordert von der deutschen Bundesregierung eine zügige Ratifizierung und aktive Mitarbeit an der Umsetzung des Abkommens. Für wirksamen Meeresschutz ist es zudem wichtig, dass sich Deutschland für ein Moratorium für Tiefseebergbau einsetzt und auch die eigenen Meeresgebiete besser schützt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für fachliche Einordnung und O-Töne steht die Greenpeace-Meeresbiologin &lt;strong&gt;Franziska Saalmann&lt;/strong&gt; zur Verfügung. &lt;strong&gt;Auch Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) wird gegen 11:30 Uhr zur Aktion erwartet.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Brandenburger Tor / Pariser Platz, Berlin&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Mittwoch, 14. Januar 2026, &lt;strong&gt;10:30–15:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns über Ihr Kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva Boller&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Meeresschutz/ Press Officer Protect the oceans&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Sind unsere Gletscher noch zu retten?</title>
  <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 12:19:55 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 25.11.2025, 10:00 – 10:45 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Frohschammerstr. 14 in 80807 München (Haupteingang, 2. Stock, in den Räumen der GÖF)
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gemeinsame Einladung von Greenpeace Bayern und der Gesellschaft für ökologische Forschung (GÖF) zum Expert:innen-Gespräch über den Zustand der Alpen-Gletscher &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br&gt;&lt;br&gt;das von den Vereinten Nationen ausgerufene “Internationale Jahr zum Erhalt der Gletscher” neigt sich seinem Ende zu. Aus diesem Anlass laden Greenpeace Bayern und die Gesellschaft für ökologische Forschung (GÖF) Sie ein, mit namhaften Expert:innen über den aktuellen Zustand der Alpen-Gletscher, ihre Gefährdung durch die Erderhitzung und die Chancen ihres Erhalts zu sprechen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit 25 Jahren dokumentiert die GÖF mit Unterstützung von Greenpeace das Schmelzen alpiner Gletscher durch Foto-Zeitreihen vom jeweils gleichen Standort. Wir präsentieren Ihnen zu diesem Termin aktuelle Bilder ausgesuchter Gletscher aus 2025 und veranschaulichen den Verlust des vermeintlich ewigen Eises durch den Vergleich mit historischen Postkarten. Eine Übersicht der Arbeit der GÖF finden Sie unter &lt;a href="http://www.gletscherarchiv.de" target="_blank"&gt;www.gletscherarchiv.de&lt;/a&gt;, zum Pressetermin stellen wir Ihnen über die Greenpeace-Datenbank Bild-Vergleiche von Gletschern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in hoher Auflösung bereit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Für Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Prof. em. Dr. Wilfried Haeberli&lt;/strong&gt;, profilierter Schweizer Gletscherforscher&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Sylvia Hamberger &amp; Wolfgang Zängl&lt;/strong&gt;, Gesellschaft für ökologische Forschung&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Vera Baumert&lt;/strong&gt;, Natur- und Klimaschutzexpertin Greenpeace Bayern&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Axel Doering&lt;/strong&gt;, Präsident der Alpenschutzkommission CIPRA Deutschland&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte geben Sie mir eine kurze Rückmeldung, ob Sie teilnehmen können. Anmeldungen und Rückfragen bitte an Georg Thanscheidt, Pressesprecher Greenpeace Bayern, Tel. 0171/5303156, Mail: georg.thanscheidt@greenpeace.org. Sollten Sie remote teilnehmen wollen, übermittle ich Ihnen auf Anfrage gern die Einwahldaten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Anschluss an das Pressegespräch hält Prof. Haeberli in den Räumen der GÖF einen Fachvortrag mit dem Titel "Verändertes Hochgebirge - wie gehen wir damit um?".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Amtssitz der stellvertretenden Ministerpräsidentin</title>
  <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 09:23:42 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 21.11.2025, 08:00 – 13:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern, Werderstraße 124, 19055 Schwerin
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Mecklenburg-Vorpommern kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 21. November vor dem Landesbildungsministerium gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an die stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Simone Oldenburg (Linke), dem Vertragsgesetz als Mitglied des Bundesrats nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Freitag, den 21. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 8:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern, Werderstraße 124, 19055 Schwerin&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Landtag</title>
  <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 20.11.2025, 08:00 – 13:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Schleswig-Holsteinischer Landtag, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Schleswig-Holstein kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 20. November vor dem Landtag in Kiel gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an die Schleswig-Holsteinischen Mitglieder des Bundesrats, dem Vertragsgesetz nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;strong&gt;Donnerstag, den 20. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 8:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Schleswig-Holsteinischen Landtag, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Haus des Reichs</title>
  <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 19.11.2025, 08:00 – 09:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Haus des Reichs, Rudolf-Hilferding-Platz 1, 28195 Bremen﻿
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Bremen kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 19. November vor dem Haus des Reichs in Bremen gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an den Bremer Bürgermeister und Finanzssenator Björn Fecker  (Grüne), dem Vertragsgesetz als Mitglied des Bundesrats nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, den 19. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 9:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Haus des Reichs, Rudolf-Hilferding-Platz 1, 28195 Bremen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Landesumweltministerium</title>
  <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 17.11.2025, 08:00 – 13:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Archivstraße 2, 30169 Hannover
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Niedersachsen kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 17. November vor dem Niedersächsischen Umweltministerium in Hannover gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an Umweltminister Christian Meyer (Grüne), dem Vertragsgesetz als Mitglied des Bundesrats nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Montag, den 17. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 8:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Archivstraße 2, 30169 Hannove&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Landeswirtschaftsministerium</title>
  <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 14.11.2025, 09:00 – 13:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, ﻿Berger Allee 25, 40213 Düsseldorf
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;NRW kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 14. November vor dem Landeswirtschaftsministerium in Düsseldorf gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an die stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin Mona Neubauer (Grüne), dem Vertragsgesetz als Mitglied des Bundesrats nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Freitag, den 14. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 9:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Berger Allee 25, 40213 Düsseldorf&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;br&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Landesumweltministerium</title>
  <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 13.11.2025, 09:00 – 13:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz,  ﻿Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Rheinland-Pfalz kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 13. November vor dem Umweltministerium in Mainz gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an die Landesumweltministerin  Katrin Eder (Grüne), dem Vertragsgesetz als Mitglied des Bundesrats nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, den 13. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 9:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;, &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Landesumweltministerium</title>
  <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:25:14 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 12.11.2025, 09:00 – 13:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Kernerplatz 9, 70182 Stuttgar﻿t
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Baden-Württemberg kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 12. November vor dem Landesumweltministerium in Stuttgart gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an die Landesumweltministerin  Thekla Walker (Grüne), dem Vertragsgesetz als Mitglied des Bundesrats nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, den 12. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 9:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Kernerplatz 9, 70182 Stuttgart&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;br&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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<item>
  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  an der Hamburger Umweltbehörde</title>
  <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:21:15 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 10.11.2025, 09:00 – 13:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, ﻿Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Hamburg kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 10. November vor der Hamburger Umweltbehörde gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an die zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne), dem Vertragsgesetz als Mitglied des Bundesrats nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Montag, den 10. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 9:00 Uhr &lt;/strong&gt;vor der&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;begrüßen zu dürfen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;br&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
  </description>
  <guid>https://www.mynewsdesk.com/de/greenpeace-ev/events/einladung-zum-pressetermin-greenpeace-demonstriert-gegen-grenzueberschreitende-gasbohrung-vor-borkum-an-der-hamburger-umweltbehoerde-109210?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=Subscription&amp;utm_content=event</guid>
  <link>https://www.mynewsdesk.com/de/greenpeace-ev/events/einladung-zum-pressetermin-greenpeace-demonstriert-gegen-grenzueberschreitende-gasbohrung-vor-borkum-an-der-hamburger-umweltbehoerde-109210?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=Subscription&amp;utm_content=event</link>
  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Veranstaltungshinweis / Greenpeace Meerestage im Ozeaneum Stralsund:  erleben – forschen – schützen</title>
  <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 13.10.2025 – 16.10.2025&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Ozeaneum Stralsund
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vom &lt;strong&gt;13. bis 16. Oktober&lt;/strong&gt; laden wir zu den &lt;strong&gt;Greenpeace Meerestagen&lt;/strong&gt; im und vor dem Ozeaneum Stralsund ein. An vier Tagen können kleine und große Meeresfans die Tiefen der Ozeane aus neuer Perspektive entdecken: faszinierende Einblicke in die Unterwasserwelt, spannende Aktionen zum Mitmachen und brandaktuelle Geschichten rund um den Schutz der Meere.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greenpeace und das Ozeaneum machen mit einem vielseitigen Programm den Meeresschutz erlebbar:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Tauchroboter-Vorführungen&lt;/strong&gt; – Erlebe live, wie ein ferngesteuertes Unterwasserfahrzeug in der modernen Meeresforschung eingesetzt wird.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Greenpeace-Schlauchboot mit Original-Ausrüstung&lt;/strong&gt; – Fotografiere Dich im Aktionslook mit Gegenständen von Protestaktionen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Postamt für Tiefseeschutz&lt;/strong&gt; – Gestalte deine eigenen Meeres- und Urlaubsgrüße und verschicke sie direkt aus dem Museum.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Ein besonderes Highlight ist der &lt;strong&gt;Vortrag am 15. Oktober&lt;/strong&gt; (12 Uhr &amp; 14 Uhr, je 30 Minuten, Ozeaneum-Kino). Die &lt;strong&gt;Greenpeace-Meeresbiologin Franziska Saalmann&lt;/strong&gt; wird über die Walforschung in der Arktis berichten und die aktuellen Gefahren durch den Tiefseebergbau erläutern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Greenpeace Meerestage sind ideal für Familien, Neugierige und alle, die mehr über den Schutz unserer Ozeane erfahren möchten. Outdoor-Aktionen sind kostenfrei, für Indoor-Angebote gilt das reguläre Museumsticket. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Veranstaltungsdaten im Überblick&lt;/u&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt;  13.–16. Oktober 2025, (Montag bis Donnerstag) täglich 10–16 Uhr&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Wo: &lt;/strong&gt;Ozeaneum Stralsund &amp; Hafenkante (Adresse: Hafenstraße 11 – Besuchereingang zur Hafenseite; 18439 Stralsund)&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Kosten:&lt;/strong&gt; Outdoor-Aktionen kostenfrei, Indoor-Aktionen mit Museumsticket&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Geeignet für:&lt;/strong&gt; Familien und Besucher:innen jeden Alters&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Achtung Redaktionen:&lt;/strong&gt; Kostenfreie Pressefotos stellen wir Ihnen gern zur Verfügung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br&gt;Birgit Hilmer&lt;br&gt;Pressesprecherin Meeresschutz&lt;br&gt;Tel. 0151 105 886 54, &lt;a href="mailto:birgit.hilmer@greenpeace.org" target="_blank"&gt;birgit.hilmer@greenpeace.org&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/a&gt;Greenpeace-Pressestelle: Tel. 040/30618-340, &lt;br&gt;&lt;a href="mailto:presse@greenpeace.de" target="_blank"&gt;presse@greenpeace.de&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/" target="_blank"&gt;presseportal.greenpeace.de&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.greenpeace.de" target="_blank"&gt;www.greenpeace.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
  </description>
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Presse- und Fototermin: Appell aus der Tiefsee - Greenpeace protestiert mit gigantischem Oktopus zum Auftakt der ISA-Konferenz</title>
  <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 15:31:04 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 07.07.2025, 09:00 – 14:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Friedrich-Ebert-Platz, Nordseite Spreeufer vor dem Reichstag, Berlin
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;bei der 3. UN-Ozeankonferenz im Juni in Nizza hat sich nicht nur Frankreichs Präsident Emmanuel Macron deutlich gegen den Tiefseebergbau ausgesprochen, auch Umweltminister Carsten Schneider (SPD) äußerte sich ablehnend zum sofortigen weltweiten Start. Doch trotz der wachsenden Einwände zahlreicher weiterer Staaten zielen die Verhandlungen bei der nächsten Konferenz der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) im Juli darauf ab, mit dem industriellen Tiefseebergbau zu beginnen. Deshalb protestieren zehn Greenpeace-Aktive mit einem 5 mal 10 Meter großen pinken Oktopus am Ufer der Spree vor dem Reichstag in Berlin. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Aktivist:innen fordern die Bundesregierung auf, sich bei der Generalversammlung der ISA dringend für ein globales Moratorium einzusetzen. Die bisherige Position Deutschlands  - eine vorsorgliche Pause - reicht nicht aus. Sie ermöglicht es Regierungen und Firmen weiterhin, Vorbereitungen für einen Tiefseebergbau-Start zu treffen - darunter fallen beispielsweise Pilottests mit Abbaumaschinen. Die Bundesregierung sollte sich deutlich und nachhaltig gegen den Tiefseebergbau positionieren.  Das Treffen der ISA-Staaten ist entscheidend, auch mit Blick auf die Entwicklungen in den USA. Die Trump-Regierung stellt momentan gemeinsam mit dem kanadischen Tiefseebergbau-Unternehmen The Metals Company (TMC) eigenmächtig die Weichen. TMC will als Erstes mit dem Rohstoffabbau in der Tiefsee beginnen - per US-Dekret, vorbei an multilateralen Abkommen und internationalen Regularien. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Bei der Generalversammlung der Internationalen Meeresbodenbehörde vom 7.7. - 25.7.2025 in Jamaika verhandeln 169 Staaten (einschließlich der EU)  über die Regularien zum Tiefseebergbau in internationalen Gewässern. Greenpeace hat einen  Beobachterstatus bei der Konferenz und wird mit einem Team vor Ort sein. Die Protestaktion in Berlin knüpft an weltweite Protestaktionen (u.a. in der Schweiz, Niederlande und Kanada) von Greenpeace im Vorfeld der ISA an. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Aktion vor dem Reichstag wird neben Greenpeace-Aktiven auch unsere Greenpeace-Expertin für Tiefseebergbau, Anna Saito,  teilnehmen. Für &lt;strong&gt;Interviewanfragen &lt;/strong&gt;wenden Sie sich gerne an mich. Ebenso, wenn Sie &lt;strong&gt;Bild- und Filmmaterial vom Aufbau des Oktopus &lt;/strong&gt;benötigen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Birgit Hilmer&lt;br&gt;Pressesprecherin Greenpeace&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:birgit.hilmer@greenpeace.org" target="_blank"&gt;birgit.hilmer@greenpeace.org&lt;/a&gt;, M:  0151-10588654 &lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zur Online-Pressekonferenz: Neues Rechtsgutachten zu SLAPP-Klagen – Wege zur Umsetzung der Anti-SLAPP-Richtlinie in Deutschland</title>
  <pubDate>Wed, 28 May 2025 07:00:51 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 04.06.2025, 10:00 – 10:45 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; online via Zoom
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;weltweit setzen große Ölkonzerne  und andere Umweltverschmutzer zunehmend auf ein gefährliches Mittel, um Kritiker:innen zum Schweigen zu bringen: &lt;strong&gt;SLAPP-Klagen&lt;/strong&gt;. So wurden Greenpeace USA und Greenpeace International in einer von Energy Transfer angestrengten SLAPP-Klage in den USA in erster Instanz zu 660 Millionen US-Dollar Schadenersatz verurteilt. Diese „Strategic Lawsuits Against Public Participation“ (Strategische Klagen gegen öffentliche Beteiligung) sollen engagierte Menschen und Organisationen einschüchtern, ihr Recht auf freie Meinungsäußerung einschränken und ihr Engagement unterdrücken. Um dem entgegenzuwirken, hat die EU am 11. April 2024 eine Richtlinie beschlossen, die die demokratische Öffentlichkeit vor solchen SLAPP-Klagen schützen soll. Die Mitgliedsstaaten müssen diese Vorgaben innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht überführen. Entscheidend wird nun die Umsetzung auf nationaler Ebene.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Rechtsgutachten der Kanzlei LST Schuhmacher &amp; Partner hat im Auftrag von Greenpeace Deutschland untersucht, wie die Anti-SLAPP-Richtlinie der EU in deutsches Recht umgesetzt werden kann. Dieses Gutachten möchten wir Ihnen in einer &lt;strong&gt;digitalen Pressekonferenz&lt;/strong&gt; vorstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am &lt;strong&gt;Mittwoch, den 4. Juni um 10 Uhr&lt;/strong&gt; via Zoom:&lt;br&gt;&lt;a href="https://greenpeace.zoom.us/j/93393512574?pwd=1PhNaebKMCY8Z5GufMxbgs7s74x2Kt.1" target="_blank"&gt;https://greenpeace.zoom.us/j/93393512574?pwd=1PhNaebKMCY8Z5GufMxbgs7s74x2Kt.1&lt;br&gt;&lt;/a&gt;Meeting-ID: 933 9351 2574&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An der Pressekonferenz nehmen teil:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Baro Vicenta Ra Gabbert,&lt;/strong&gt; Sprecherin sozial-ökologische Gerechtigkeit, Greenpeace Deutschland&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Nina Noelle,&lt;/strong&gt; Expertin für internationale Kriseneinsätze, Greenpeace Deutschland&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Dr. Nadine Dinig,&lt;/strong&gt; Rechtsanwältin der Kanzlei LST Schuhmacher &amp; Partner&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Philipp Wissing,&lt;/strong&gt; Leitung “NO SLAPP Anlaufstelle” im Auftrag von Blueprint for Free Speech e.V.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Für Fragen können Sie sich gerne an mich wenden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bitten Sie um eine Rückmeldung zu Ihrer Teilnahme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Luisa Lamm&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Greenpeace Deutschland&lt;br&gt;luisa.lamm@greenpeace.org&lt;br&gt;M: +49 175 4193280 &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Presse-Einladung: Greenpeace demonstriert mit großformatigen Schweinestall-Bildern vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium</title>
  <pubDate>Tue, 13 May 2025 13:47:34 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 15.05.2025, 09:00 – 11:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Handlungsdruck für Minister Alois Rainer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Greenpeace demonstriert mit großformatigen Schweinestall-Bildern vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium für mehr Tierwohl&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit acht gut ein Meter großen Fotos von verletzten, erkrankten und toten Schweinen demonstrieren Greenpeace-Aktive am Donnerstag vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium für mehr Tierwohl. Greenpeace waren diese Bilder und weiteres Foto- und Filmmaterial zugespielt worden. Die Stallaufnahmen unterstreichen für den neuen Agrarminister Alois Rainer (CSU) den enormen Handlungsdruck beim Tierschutz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einige der Ställe beliefern eine führende Supermarktkette in Deutschland. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greenpeace hat die Bilder geprüft und ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben. Das kommt zu dem Ergebnis, dass die in diesen Ställen praktizierte Haltungsform verfassungs- und tierschutzwidrig ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir stellen Ihnen das Kurzgutachten mit Sperrfrist gerne vorab zur Verfügung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum solche Ställe auf keinen Fall staatliche gefördert werden sollten, erklärt Ihnen vor Ort:  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stephanie Töwe-Rimkeit, &lt;/strong&gt;Greenpeace-Landwirtschaftsexpertin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nina Klöckner&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin, Tel.: 0160-4339100, &lt;a href="mailto:nina.kloeckner@greenpeace.org" target="_blank"&gt;nina.kloeckner@greenpeace.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zur Online-Pressekonferenz: Greenpeace stellt neuen Report zu den Umweltfolgen Künstlicher Intelligenz vor</title>
  <pubDate>Mon, 05 May 2025 15:58:33 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 14.05.2025, 11:00 – 12:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; online via Zoom
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br&gt;&lt;br&gt;Künstliche Intelligenz (KI) boomt – mit weitreichenden Folgen für Klima und Umwelt. Welche ökologischen Herausforderungen mit dem KI-Boom verbunden sind und wie sich diese Technologie nachhaltig gestalten lässt, zeigt der umfassende Greenpeace-Report &lt;strong&gt;„Environmental Impacts of Artificial Intelligence“&lt;/strong&gt;, den das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir laden Sie herzlich ein zur &lt;strong&gt;Online-Pressekonferenz&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;am &lt;strong&gt;Mittwoch, den 14. Mai um 11 Uhr&lt;/strong&gt; via Zoom: &lt;a href="https://greenpeace.zoom.us/j/97319285422?pwd=Y86tGBS7CpOga6aBF1viSSF2KujD3A.1&amp;jst=2" target="_blank"&gt;https://greenpeace.zoom.us/j/97319285422?pwd=Y86tGBS7CpOga6aBF1viSSF2KujD3A.1&amp;jst=2&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An der Pressekonferenz nehmen teil:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Jonathan Niesel&lt;/strong&gt;, Experte für Künstliche Intelligenz, Greenpeace &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Jens Gröger&lt;/strong&gt;, Forschungskoordinator Nachhaltige digitale Infrastrukturen, Öko-Institut &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Wolfram Nötzel&lt;/strong&gt;, Chief Information Officer von Zentrale Stelle Verpackungsregister, CIO des Jahres 2024 - Sonderpreis Sustainability&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wir präsentieren die zentralen Ergebnisse des Reports. Wolfram Nötzel wird über Künstliche Intelligenz aus der Praxis berichten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir würden uns freuen, Sie zu der Pressekonferenz begrüßen zu können. Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 12. Mai.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Michael Weiland&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecher&lt;br&gt;Tel. 0160-1745772&lt;br&gt;mweiland@greenpeace.org&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zur Pressekonferenz: Vorstellung der Studie “Die versteckten Kosten der Ernährung”</title>
  <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 15:14:35 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 29.04.2025, 10:00 – 11:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Hamburg
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt; Mit Eckart von Hirschhausen (Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen), Wissenschaftsbündnis Deutsche Allianz Nichtübertragebare Krankheiten (DANK) und Greenpeace zu den Folgen der Erzeugung und des Konsums von Lebensmitteln für Umwelt und Gesundheit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;der hohe Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten, aber auch von Zucker und Fett, hat gravierende Folgen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit. Die sogenannten externen Kosten des Agrar- und Ernährungssystems etwa durch zunehmende Extremwetterschäden oder die Beanspruchung des Gesundheitswesens übernehmen jedoch nicht die Verursacher:innen, sondern müssen von der Gesellschaft getragen werden. Eine Studie des Forums Ökologisch Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace verdeutlicht die Dimension dieser externen Kosten, die nicht zuletzt die Wirtschaft und die Sozialversicherungen belasten. Auf Grundlage der in der Studie dargestellten Maßnahmen zeigen die zur Pressekonferenz einladenden Organisationen Handlungsrahmen auf, durch die sich negative Umwelt- und Gesundheitsfolgen der Ernährung vermeiden und gesellschaftliche Kosten reduzieren lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Pressekonferenz findet statt am&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 29.4.2025, 10 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Greenpeace e.V.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hongkongstraße 10, Eingang Elbarkaden (Wasserseite)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Teilnahme auch per Online-Konferenz möglich&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es nehmen teil:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. &lt;strong&gt;Beate Richter&lt;/strong&gt;, Wissenschaftliche Referentin Agrarpolitik Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Matthias Lambrecht&lt;/strong&gt;, Landwirtschaftsexperte Greenpeace e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Barbara Bitzer&lt;/strong&gt;, Sprecherin des Wissenschaftsbündnisses DANK und Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. &lt;strong&gt;Eckart von Hirschhausen&lt;/strong&gt;, Arzt, Wissenschaftsjournalist und Gründer der Stiftung Gesunde Erde - Gesunde Menschen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bitten um Anmeldung bis zum 25.4.2025. Bitte geben Sie an, wenn Sie online teilnehmen möchten, damit wir Ihnen die Zugangsdaten zusenden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kristina Oberhäuser &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="mailto:kristina.oberhaeuser@greenpeace.org" target="_blank"&gt;kristina.oberhaeuser@greenpeace.org,&lt;/a&gt; Tel. 0171 7099104&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Greenpeace-Aktion zum Petersberger Klimadialog: Aktivist:innen fordern Schutz für den Amazonas-Regenwald und das Klima</title>
  <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 13:06:18 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 26.03.2025, 09:00 – 17:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Vor dem Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Petersberger Klimadialog am 25. und 26. März 2025 ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur nächsten Weltklimakonferenz COP 30 im brasilianischen Belém im November. In Berlin treffen sich Minister:innen aus über 40 Ländern. Acht Greenpeace-Aktivist:innen wenden sich am zweiten Veranstaltungstag, an dem Bundeskanzler Olaf Scholz und UN-Generalsekretär António Guterres sprechen werden, mit einer Aktion an die Teilnehmenden der Konferenz und fordern von ihnen Zusammenarbeit und entschlossene Klimapolitik. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor dem Veranstaltungsort hängen sie ein Banner von einem Feuerwehrwagen, auf dem zu lesen ist: "Leaders Unite! Save The Planet!" (“Führungskräfte der Welt, handelt gemeinsam! Rettet den Planeten!”) Auf Handbannern mit der Aufschrift “Protect The Amazon!” und “Klimaschutz jetzt!” fordern sie ambitionierten Klimaschutz und tiefgreifende Maßnahmen zum Schutz des Amazonas-Gebiets und der tropischen Regenwälder weltweit. Das Amazonas-Gebiet ist eines der wichtigsten Ökosysteme für das globale Klima und gilt als sogenannter Klimakipppunkt, ein Schwellenwert im Klimasystem, bei dessen Überschreitung sich unumkehrbare Veränderungen ergeben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Zehn Jahre nach dem Abschluss des Pariser Klimaabkommens führt die Klimakrise zu immer mehr Naturkatastrophen. Regierungen müssen jetzt ihre nationalen Klimaziele deutlich verschärfen und das Leben der Menschen durch Klimaanpassung sichern. Zudem  müssen sie auf der nächsten Klimakonferenz den Natur- und Klimaschutz enger verzahnen. Die Weltordnung bekommt derzeit massive Risse, Umweltschützer:innen werden angegriffen, und Konflikte zwischen Ländern nehmen zu. Darum ist es wichtiger denn je, dass diejenigen auf dem Petersberger Klimadialog zusammenarbeiten, die unsere Erde und damit die Lebensbedingungen für Mensch und Natur schützen wollen”, fordert Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland.    &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor Ort stehen zur Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand Greenpeace e.V. über Pressesprecherin Sabine Beck,  ‭Tel. 0151-10667012‬, sabine.beck@greenpeace.org&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sarah Zitterbarth, Greenpeace-Expertin für Klimapolitik, Tel. 0175-5857225, szitterb@greenpeace.org&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Michael Weiland&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecher&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tel. 0160-1745772&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mweiland@greenpeace.org&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
  </description>
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Greenpeace protestiert mit E-Doppeldecker-Bus auf CDU-Veranstaltung in Potsdam</title>
  <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 11:13:38 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 18.02.2025, 18:00 – 21:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Schinkelhalle, Schiffbauergasse 4A, 14467 Potsdam
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;der Finanzierungsbedarf in Deutschland steigt: Einstürzende Brücken, ein marodes Schienennetz, Schulen, in denen es von der Decke tropft. Wie die notwendige Modernisierung im Verkehr, von öffentlichen Gebäuden oder der Wärmeversorgung solide und sozial gerecht finanziert werden kann, darauf gibt die Union bislang keine Antwort. &lt;strong&gt;Deshalb protestieren am Dienstag, 18. Februar, Greenpeace-Aktive mit einem E-Doppeldecker-Bus in Potsdam. &lt;/strong&gt;Dieser ist bedruckt mit den Schriftzügen „Demokratie schützen!” sowie „Milliardäre besteuern, Klima retten!“. Er wird vor der Schinkelhalle stehen, wo die CDU eine Wahlkampfveranstaltung abhält und weiterhin milliardenschwere Steuersenkungen vorwiegend für deutsche Besserverdienende ankündigt, sollte sie gewählt werden. Am E-Bus können Politiker:innen mit Greenpeace-Expert:innen darüber ins Gespräch kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gerade Superreiche verschärfen die Klimakrise durch ihren exzessiven Lebensstil und klimaschädliche Investitionen. Dabei zahlen sie oftmals nur halb so hohe Steuer- und Abgabensätze wie die breite Mitte der Gesellschaft. Mit einer ökologischen Milliardärssteuer lässt sich Deutschlands Modernisierung gerecht finanzieren und die Mitte entlasten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb fordert Greenpeace:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Vermögen ab 100 Millionen Euro mit zwei Prozent zu besteuern: Für besonders klimaschädliche Investitionen soll ein Zuschlag von 0,5 Prozent bezahlt werden. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die dadurch gewonnenen Einnahmen von bis zu 200 Milliarden Euro bis 2030 für Klimaschutz, Zukunftsinvestitionen und finanzielle Entlastungen der breiten Bevölkerung zu verwenden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Maßnahmen wie den flächendeckenden Ausbau des ÖPNV, ein dauerhaft günstiges Deutschlandticket, die energetische Sanierung von Schulen sowie ein Klimafreibetrag auf die Einkommenssteuer mit den Mitteln aus der Milliardärssteuer zu finanzieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Das Greenpeace-Steuerkonzept finden Sie &lt;a href="https://www.greenpeace.de/publikationen/billions-for-millions?pk_vid=52cc88b337174d191738069753c97c6d" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Veranstaltung wird neben Greenpeace-Aktiven auch &lt;strong&gt;Sarah Zitterbarth, Greenpeace-Expertin für Klimapolitik,&lt;/strong&gt; teilnehmen. Für Interviewanfragen wenden Sie sich gerne an mich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Aktion ist Teil einer Tour, im Rahmen welcher der E-Bus bereits in Dresden, Erfurt und Neubrandenburg sowie in Berlin vor dem CDU-Parteitag und auf dem Klimastreik war. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Luisa Lamm&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Greenpeace&lt;br&gt;luisa.lamm@greenpeace.org&lt;br&gt;T: +49 40 306185430&lt;br&gt;M: +49 175 4193280&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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