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    <title>Greenpeace e.V. - veranstaltungen</title>
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      <title>Greenpeace e.V. - veranstaltungen</title>
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  <title>Greenpeace misst Nitratbelastung mit mobilem Labor im Landkreis Main-Spessart</title>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:30:00 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 22.10.2026, 10:30 – 12:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Parkplatz am Retzbacher Mainufer, 97225 Zellingen-Retzbach
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h3&gt;Grundwasser im Wahlkreis von Alexander Hoffmann, Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag, belastet&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;an vielen Grundwassermessstellen in Bayern liegen die Nitratwerte zuletzt über dem Schwellenwert von 50 Milligramm pro Liter. Betroffen ist auch der Landkreis Main-Spessart. Das offizielle Messnetz ist allerdings lückenhaft. Das nimmt die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace zum Anlass, mit einem mobilen Messlabor die Nitratbelastung in Oberflächengewässern zu überprüfen. Wir laden Sie herzlich ein, bei der Probennahme und Analyse des Wassers dabei zu sein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für &lt;strong&gt;Interviews&lt;/strong&gt; stehen Ihnen zur Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Vera Baumert&lt;/strong&gt;, Naturschutz-Expertin bei Greenpeace Bayern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Julios Kontchou&lt;/strong&gt;, Umwelttoxikologe bei Greenpeace Deutschland&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Der Termin ist für Fotoberichterstattung geeignet. Eine Anmeldung ist wünschenswert. Sie erreichen unseren Pressesprecher Georg Thanscheidt unter &lt;a href="mailto:georg.thanscheidt@greenpeace.org" target="_blank"&gt;georg.thanscheidt@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder 0171/5303156.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund:&lt;/strong&gt; Nitrat im Trinkwasser kann die Gesundheit von Säuglingen gefährden und steht im Verdacht, das Darmkrebsrisiko zu erhöhen. Dass der im Grundwasser geltende Schwellenwert vielerorts überschritten wird, macht die Gewinnung von Trinkwasser kompliziert und teuer. In Bayern liegen nach Greenpeace-Recherchen die Nitratwerte von fast 23 Prozent der Grundwasser-Messstellen darüber, im Landkreis Main-Spessart sind es 16,7 Prozent (4 von 24). Auch Oberflächengewässer sind in ökologisch bedenklichem Maß mit Nitrat belastet: Der Zielwert für Flüsse liegt bei 11,1 mg Nitrat je Liter. Er wurde im Landkreis Main-Spessart zuletzt an 47 Prozent der Fluss-Messstellen überschritten. Hauptursache der hohen Nitratbelastung ist die übermäßige Düngung in der Landwirtschaft. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Wahlkreis Main-Spessart, bestehend aus den Landkreisen Main-Spessart und Miltenberg, wird von Alexander Hoffmann, dem Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag, vertreten. Es ist seine Partei, die im Bundestag den Schutz unseres Wassers aufgeweicht und Rückschritte beim Düngerecht durchgesetzt hat. Aktuell werden in Bayern beispielsweise keine “Roten Gebiete” mehr ausgewiesen. Das sind Areale, in denen aufgrund der besonders hohen Nitratbelastung bisher verschärfte Düngeregeln galten. Wenn es nach Politikern wie Hoffmann geht, wird diese Belastung bis auf Weiteres unter den Teppich gekehrt und kein Verantwortlicher benannt. Grund genug für Greenpeace, die Nitratwerte im Wahlkreis des Abgeordneten einmal unter die Lupe zu nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Den genauen Treffpunkt finden Sie auch über diesen Link von &lt;a href="https://www.google.com/url?q=https://maps.app.goo.gl/ZZJRCq4CUJMau5FN7&amp;sa=D&amp;source=docs&amp;ust=1791457791091535&amp;usg=AOvVaw0Bfq52mUg5gRK7wSbReiaz"&gt;Google Maps&lt;/a&gt;. Angaben zu den Daten der Messtellen: Eigene Auswertung auf Grundlage aller Grundwasser-Messstellen des Gewässerkundlichen Dienstes Bayern mit Messwerten aus dem Jahr 2024: Jahresmittel 2024 je Messstelle, Schwellenwert 50 mg/l (GrwVO). Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt. / Eigene Auswertung auf Grundlage aller Fluss-Messstellen des Gewässerkundlichen Dienstes Bayern: 90-Perzentil des letzten Messjahres mit mindestens 4 Werten. Zielwert 11,1 mg/l (chemische Güteklassifikation nach LAWA). Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Greenpeace misst Nitratbelastung mit mobilem Labor in Nürnberg</title>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:30:00 +0200</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 21.10.2026, 10:30 – 12:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Sophienpark in Behringersdorf, 90571 Schwaig bei Nürnberg
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h3&gt;Die Umweltorganisation analysiert in der Heimatstadt von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die Nitrat-Belastung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;an vielen Grundwassermessstellen in Bayern liegen die Nitratwerte zuletzt über dem Schwellenwert von 50 Milligramm pro Liter. Betroffen ist auch die Region Nürnberg. Das offizielle Messnetz ist allerdings lückenhaft. Das nimmt die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace zum Anlass, mit einem mobilen Messlabor die Nitratbelastung in Oberflächengewässern zu überprüfen. Wir laden Sie herzlich ein, bei der Probennahme und Analyse des Wassers dabei zu sein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für &lt;strong&gt;Interviews&lt;/strong&gt; stehen Ihnen zur Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Vera Baumert&lt;/strong&gt;, Naturschutz-Expertin bei Greenpeace Bayern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Julios Kontchou&lt;/strong&gt;, Umwelttoxikologe bei Greenpeace Deutschland&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Der Termin ist für Fotoberichterstattung geeignet. Eine Anmeldung ist wünschenswert. Sie erreichen unseren Pressesprecher Georg Thanscheidt unter &lt;a href="mailto:georg.thanscheidt@greenpeace.org" target="_blank"&gt;georg.thanscheidt@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder 0171/5303156.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund: &lt;/strong&gt;Nitrat im Trinkwasser kann die Gesundheit von Säuglingen gefährden und steht im Verdacht, das Darmkrebsrisiko zu erhöhen. Dass der im Grundwasser geltende Schwellenwert vielerorts überschritten wird, macht die Gewinnung von Trinkwasser kompliziert und teuer. In Bayern liegen nach Greenpeace-Recherchen die Nitratwerte von fast 23 Prozent der Grundwasser-Messstellen darüber, in der Region Nürnberg (Stadt Nürnberg und Landkreis Nürnberger Land) sind es 8,7 Prozent (2 von 23). Auch Oberflächengewässer sind in ökologisch bedenklichem Maß mit Nitrat belastet: Der Zielwert für Flüsse liegt bei 11,1 mg Nitrat je Liter. Er wurde in der Region Nürnberg zuletzt an 58 Prozent der Fluss-Messstellen in der Region überschritten. Hauptursache der hohen Nitratbelastung ist die übermäßige Düngung in der Landwirtschaft. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nürnberg ist die Heimatstadt von Ministerpräsident und CSU-Chef Söder. Es ist seine Partei, die im Bundestag und im Bundesrat den Schutz unseres Wassers aufgeweicht und Rückschritte beim Düngerecht durchgesetzt hat. Aktuell werden in Bayern beispielsweise keine “Roten Gebiete” mehr ausgewiesen. Das sind Areale, in denen aufgrund der besonders hohen Nitratbelastung bisher verschärfte Düngeregeln galten. Wenn es nach Politikern wie Söder geht, wird diese Belastung bis auf Weiteres unter den Teppich gekehrt und kein Verantwortlicher benannt. Grund genug für Greenpeace, die Nitratwerte im Stimmkreis des Abgeordneten einmal unter die Lupe zu nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Den genauen Treffpunkt finden Sie auch über diesen Link von &lt;a href="https://www.google.com/url?q=https://maps.app.goo.gl/57HD5dUGqi7geNuP7&amp;sa=D&amp;source=docs&amp;ust=1791387416712760&amp;usg=AOvVaw3gqb94y28AABMT31fCioFX" target="_blank"&gt;Google Maps&lt;/a&gt;. Angaben zu den Daten der Messtellen: Eigene Auswertung auf Grundlage aller Grundwasser-Messstellen des Gewässerkundlichen Dienstes Bayern mit Messwerten aus dem Jahr 2024: Jahresmittel 2024 je Messstelle, Schwellenwert 50 mg/l (GrwVO). Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt. / Eigene Auswertung auf Grundlage aller Fluss-Messstellen des Gewässerkundlichen Dienstes Bayern: 90-Perzentil des letzten Messjahres mit mindestens 4 Werten. Zielwert 11,1 mg/l (chemische Güteklassifikation nach LAWA). Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <title>Greenpeace misst Nitratbelastung mit mobilem Labor im Wahlkreis Ansbach</title>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:30:00 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 20.10.2026, 10:30 – 12:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Gunzenhausener Straße 45 (Parkplatz TSV 1860), 91781 Weißenburg
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h3&gt;Grundwasser im Wahlkreis von Artur Auernhammer, agrarpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe, stark belastet&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;an vielen Grundwassermessstellen in Bayern liegen die Nitratwerte zuletzt über dem Schwellenwert von 50 Milligramm pro Liter. Betroffen ist auch der Landkreis Ansbach, die Stadt Ansbach und der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Das offizielle Messnetz ist allerdings lückenhaft. Das nimmt die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace zum Anlass, mit einem mobilen Messlabor die Nitratbelastung in Oberflächengewässern zu überprüfen. Wir laden Sie herzlich ein, bei der Probennahme und Analyse des Wassers dabei zu sein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für &lt;strong&gt;Interviews&lt;/strong&gt; stehen Ihnen zur Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Vera Baumert&lt;/strong&gt;, Naturschutz-Expertin bei Greenpeace Bayern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Julios Kontchou&lt;/strong&gt;, Umwelttoxikologe bei Greenpeace Deutschland&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Der Termin ist für Fotoberichterstattung geeignet. Eine Anmeldung ist wünschenswert. Sie erreichen unseren Pressesprecher Georg Thanscheidt unter &lt;a href="mailto:georg.thanscheidt@greenpeace.org" target="_blank"&gt;georg.thanscheidt@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder 0171/5303156.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund: &lt;/strong&gt;Nitrat im Trinkwasser kann die Gesundheit von Säuglingen gefährden und steht im Verdacht, das Darmkrebsrisiko zu erhöhen. Dass der geltende Schwellenwert im Grundwasser vielerorts überschritten wird, macht die Gewinnung von Trinkwasser kompliziert und teuer. In Bayern liegen nach Greenpeace-Recherchen die Nitratwerte von fast 23 Prozent der Grundwasser-Messstellen darüber, im Bundestagswahlkreis Ansbach sind es 39,2 Prozent (29 von 74). Auch Oberflächengewässer sind in ökologisch bedenklichem Maß mit Nitrat belastet: Der Zielwert für Flüsse liegt bei 11,1 mg Nitrat je Liter. Er wurde im Wahlkreis Ansbach zuletzt an allen 22 Messstellen überschritten. Hauptursache der hohen Nitratbelastung ist die übermäßige Düngung in der Landwirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Wahlkreis Ansbach wird von Artur Auernhammer (CSU) vertreten. Als agrarpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe hat er den Schutz unseres Wassers aufgeweicht und Rückschritte beim Düngerecht durchgesetzt. Aktuell werden in Bayern beispielsweise keine “Roten Gebiete” mehr ausgewiesen. Das sind Areale, in denen aufgrund der besonders hohen Nitratbelastung bisher verschärfte Düngeregeln galten. Wenn es nach Agrarpolitikern wie Auernhammer geht, wird diese Belastung bis auf Weiteres unter den Teppich gekehrt und kein Verantwortlicher benannt. Grund genug für Greenpeace, die Nitratwerte im Wahlkreis des Abgeordneten einmal unter die Lupe zu nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Den genauen Treffpunkt finden Sie auch über diesen Link von &lt;a href="https://www.google.com/url?q=https://maps.app.goo.gl/vYY9fZR2Uo7sczx66&amp;sa=D&amp;source=docs&amp;ust=1791453295729711&amp;usg=AOvVaw3cE1iZPzqGIJpgKdoDmi_h" target="_blank"&gt;Google Maps&lt;/a&gt;. Angaben zu den Daten der Messtellen: Eigene Auswertung auf Grundlage aller Grundwasser-Messstellen des Gewässerkundlichen Dienstes Bayern mit Messwerten aus dem Jahr 2024: Jahresmittel 2024 je Messstelle, Schwellenwert 50 mg/l (GrwVO). Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt. / Eigene Auswertung auf Grundlage aller Fluss-Messstellen des Gewässerkundlichen Dienstes Bayern: 90-Perzentil des letzten Messjahres mit mindestens 4 Werten. Zielwert 11,1 mg/l (chemische Güteklassifikation nach LAWA). Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Greenpeace misst Nitratbelastung mit mobilem Labor  im Landkreis Straubing-Bogen</title>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:30:00 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 19.10.2026, 10:30 – 12:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Kirchplatz (Parkplatz Kinderkrippe St. Martin), 94342 Straßkirchen 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h3&gt;Grundwasser im Wahlkreis von Landwirtschaftsminister Alois Rainer stark belastet&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;an vielen Grundwassermessstellen in Bayern liegen die Nitratwerte zuletzt über dem Schwellenwert von 50 Milligramm pro Liter. Betroffen ist auch der Landkreis Straubing-Bogen. Das offizielle Messnetz ist allerdings lückenhaft. Das nimmt die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace zum Anlass, mit einem mobilen Messlabor die Nitratbelastung in Oberflächengewässern zu überprüfen. Wir laden Sie herzlich ein, bei der Probennahme und Analyse des Wassers dabei zu sein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für &lt;strong&gt;Interviews&lt;/strong&gt; stehen Ihnen zur Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Vera Baumert&lt;/strong&gt;, Naturschutz-Expertin bei Greenpeace Bayern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Julios Kontchou&lt;/strong&gt;, Umwelttoxikologe bei Greenpeace Deutschland&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Der Termin ist für Fotoberichterstattung geeignet. Eine Anmeldung ist wünschenswert. Sie erreichen unseren Pressesprecher Georg Thanscheidt unter &lt;a href="mailto:georg.thanscheidt@greenpeace.org" target="_blank"&gt;georg.thanscheidt@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder 0171/5303156.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund&lt;/strong&gt;: Nitrat im Trinkwasser kann die Gesundheit von Säuglingen gefährden und steht im Verdacht, das Darmkrebsrisiko zu erhöhen. Dass der geltende Schwellenwert im Grundwasser vielerorts überschritten wird, macht die Gewinnung von Trinkwasser kompliziert und teuer. In Bayern liegen nach Greenpeace-Recherchen die Nitratwerte von fast 23 Prozent der Grundwasser-Messstellen darüber, im Landkreis Straubing-Bogen sind es 34,6 Prozent (9 von 26 Messtellen). Auch Oberflächengewässer sind in ökologisch bedenklichem Maß mit Nitrat belastet: Der Zielwert für Flüsse liegt bei 11,1 mg Nitrat je Liter. Er wurde im Landkreis Straubing zuletzt an allen neun Messstellen überschritten. Hauptursache der hohen Nitratbelastung ist die übermäßige Düngung in der Landwirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Wahlkreis Straubing, bestehend aus den Landkreisen Straubing-Bogen, Regen und der Stadt Straubing, wird von Alois Rainer (CSU) vertreten. Als Bundeslandwirtschaftsminister hat er seit 2025 den Schutz unseres Wassers aufgeweicht und Rückschritte beim Düngerecht durchgesetzt. Aktuell werden in Bayern beispielsweise keine “Roten Gebiete” mehr ausgewiesen. Das sind Areale, in denen aufgrund der besonders hohen Nitratbelastung bisher verschärfte Düngeregeln galten. Wenn es nach Alois Rainer geht, wird diese Belastung bis auf Weiteres unter den Teppich gekehrt und kein Verantwortlicher benannt. Grund genug für Greenpeace, die Nitratwerte im Wahlkreis des Ministers einmal unter die Lupe zu nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Den genauen Treffpunkt finden Sie auch über diesen Link von &lt;a href="https://www.google.com/url?q=https://maps.app.goo.gl/2Ac2y3ijrxATn4Tt8&amp;sa=D&amp;source=docs&amp;ust=1791406602450870&amp;usg=AOvVaw2-o0VGUaNe4f0j8tMg7DfU" target="_blank"&gt;Google Maps&lt;/a&gt;. Angaben zu den Daten der Messtellen: Eigene Auswertung auf Grundlage aller Grundwasser-Messstellen des Gewässerkundlichen Dienstes Bayern mit Messwerten aus dem Jahr 2024: Jahresmittel 2024 je Messstelle, Schwellenwert 50 mg/l (GrwVO). Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt. / Eigene Auswertung auf Grundlage aller Fluss-Messstellen des Gewässerkundlichen Dienstes Bayern: 90-Perzentil des letzten Messjahres mit mindestens 4 Werten. Zielwert 11,1 mg/l (chemische Güteklassifikation nach LAWA). Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt.  &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
  </description>
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Online-Pressehintergrundgespräch: Wie die versteckten Folgekosten von Überdüngung Gesellschaft und Gesundheitssystem belasten</title>
  <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 12:05:00 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 14.10.2026, 10:30 – 11:30 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; https://greenpeace.zoom.us/j/89575961802?pwd=oO99bDGfKjTvdDEkLUbnGR8uemz8n8.1&amp;jst=2  
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a name="docs-internal-guid-18a094d3-7fff-cdea-f6b6-6595e06a2d57" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;die Trinkwasserversorgung auch in Deutschland gerät zunehmend unter Druck. Die Überdüngung der Böden mit Gülle und Mineraldüngern verursacht hohe Nitratwerte im Grundwasser, die an vielen Stellen über dem geltenden Grenzwert liegen. Die Aufbereitung des Trinkwassers wird dadurch aufwendiger und teurer. Eine neue Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace gibt Hinweise auf verdeckte Gesundheitskosten durch Nitratbelastung im Trinkwasser und macht deren Dimensionen für Deutschland sichtbar. Sie zeigt auf, dass Gesundheitsfolgen durch Nitrat im Trinkwasser hierzulande bisher nicht ausreichend erforscht und berücksichtigt werden. Dies ist aber notwendig, um die weitreichenden Folgen der Überdüngung zu verstehen und unser Wasser dauerhaft zu schützen.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus diesem Anlass lädt Greenpeace am kommenden Mittwoch zu einem Online-Pressehintergrundgespräch ein:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;                                                          Mittwoch, 14. Oktober 2026, 10.30 – 11.30 Uhr &lt;/p&gt;&lt;p&gt;           &lt;a href="https://www.google.com/url?q=https://greenpeace.zoom.us/j/89575961802?pwd%3DoO99bDGfKjTvdDEkLUbnGR8uemz8n8.1%26jst%3D2&amp;sa=D&amp;source=calendar&amp;usg=AOvVaw2fH9maTl1PHnipzrk7NHaJ" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;https://greenpeace.zoom.us/j/89575961802?pwd=oO99bDGfKjTvdDEkLUbnGR8uemz8n8.1&amp;jst=2&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Expert:innen beim Hintergrundgespräch:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Stephanie Töwe, Greenpeace&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beate Richter, Forum Ökologisch-Soziale Marktarbeit &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Associate Professor Jörg Schullehner, Universität Aarhus&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;a name="docs-internal-guid-c54c3d0b-7fff-9162-72a2-40902853dc2c" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;Die Expert:innen beleuchten die komplexe Wirkungskette, die von der landwirtschaftlichen Stickstoffdüngung über die Nitratbelastung des Grundwassers und die anschließende Kontamination des Trinkwassers bis hin zu potenziellen Gesundheitsrisiken wie Darmkrebs reicht. Sie geben zudem mit Blick auf Nachbarstaaten wie Dänemark eine politische Einordnung des Problems.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gerne senden wir Ihnen die Studie in Vorbereitung auf das Hintergrundgespräch vorab mit Sperrfrist zu. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kristina Oberhäuser&lt;br&gt;Pressesprecherin Greenpeace e.V. &lt;br&gt;Tel. 0171-7099104&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zur Pressekonferenz: Verbände unterstützen von Rechtsextremen bedrohte Bürger*innen</title>
  <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:57:48 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 27.08.2026, 11:00 – 12:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Ziegelstr. 30, 10117 Berlin
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einladung zur Pressekonferenz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Solidaritätsvereinbarung: Verbände unterstützen von Rechtsextremen bedrohte Bürger*innen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;27. August 2026, 11:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Ziegelstr. 30, 10117 Berlin (keine Online-Teilnahme möglich)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Yasmin Fahimi, Vorsitzende, Deutscher Gewerkschaftsbund&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sophie Lampl, Geschäftsführende Vorständin, Greenpeace Deutschland&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Andre Lehmann, Vorstand, LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rüdiger Schuch, Präsident, Diakonie Deutschland&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Karen Taylor, Vorstand, Bundeskonferenz der Migrant*innenorganisationen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Holger Wilms, Vorstand, Anthropoi Bundesverband&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wer wegen seines Einsatzes für die Demokratie angegriffen wird, soll nicht allein bleiben – das besagt die Solidaritätsvereinbarung des Bündnisses „Zusammen für Demokratie“, die von über 80 Verbänden unterstützt wird – darunter die Gewerkschaften, die großen christlichen Kirchen, die Sportverbände, zahlreiche Menschenrechtsorganisationen, Sozial- und Umweltverbände.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der Pressekonferenz stellen Mitgliedsorganisationen von „Zusammen für Demokratie“ die Solidaritätsvereinbarung vor und erläutern, wie das Bündnis künftig u.a. durch Beratung, Rechtsbeistand und finanzielle Hilfen Betroffene unterstützen will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufgrund begrenzter Sitzplätze können wir eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung garantieren. Wir bitten daher um eine Anmeldung per E-Mail an: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="mailto:dialog@zusammen-fuer-demokratie.de" target="_blank"&gt;dialog@zusammen-fuer-demokratie.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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<item>
  <title>Einladung Pressetermin zur Waldbegehung im Forst Reiersdorf, Brandenburg</title>
  <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:58:36 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 03.08.2026, 14:00 – 16:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dem Feuer den Nährboden entziehen: Wie naturnaher Waldumbau das Brandrisiko messbar senkt &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Vor-Ort-Termin:&lt;/strong&gt; Waldbegehung in drei Stationen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Thema:&lt;/strong&gt; Brandrisiko in Nadelwald-Monokulturen, Trockenstress, Mikroklima und Waldumbau – Was Deutschland aus den Feuern in Südeuropa lernen muss&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Datum &amp; Uhrzeit:&lt;/strong&gt; Montag, 3. August.2026, 14 Uhr&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Treffpunkt:&lt;/strong&gt; Amt für Forstwirtschaft Templin, Reiersdorf 2A, 17268 Templin-Gollin&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;br&gt;&lt;br&gt;verheerende Waldbrände wüten in Spanien, Frankreich und vielen weiteren Regionen und können kaum unter Kontrolle gebracht werden. Auch in Deutschland brennen aktuell Wälder in Südhessen und den Chiemgauer Alpen, inzwischen wurde dort der Katastrophenfall ausgerufen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Ursachen der Flächenbrände ähneln sich: Kiefernplantagen in Frankreich wirken auf ausgetrockneten Böden wie Brandbeschleuniger. Diese Kombination aus ausgetrockneten Böden und anfälligen Kiefernmonokulturen ist auch für Deutschland eine enorme Herausforderung und ein Risiko für Flächenbrände. Solche Monokulturen prägen Teile des Landes – allen voran Regionen in Brandenburg und Sachsen. Hitze und Dürre sind oft nur der Auslöser für Brände. Das wahre Risiko liegt im Zusammenspiel aus der sich zuspitzenden Klimakrise und der anfälligen Struktur vieler unserer Wälder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir laden Sie zur Waldbegehung in Brandenburg ein und zeigen Ihnen vor Ort, wie ein naturnaher Waldumbau das Brandrisiko messbar senken kann. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stationen der Tour&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Die Kiefernmonokultur:&lt;/strong&gt; Trockenheit, hoher Lichteinfall und brennbare Streuaufbau-Schichten (Vergleich zur Situation in der französischen Gironde).&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Wald im Wandel:&lt;/strong&gt; Naturverjüngung und die Rolle von Totholz als Feuchtigkeitsspeicher &lt;br&gt;&lt;strong&gt;Der strukturreiche Laubmischwald:&lt;/strong&gt; Der „Kühlhaus-Effekt“ – wie mehrschichtige Blätterdächer Temperatur und Luftfeuchte regulieren und als feuerhemmender Schutzschild wirken können.&lt;br&gt;&lt;strong&gt;&lt;br&gt;Gesprächspartner:innen vor Ort&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="https://www.greenpeace.de/ueber-uns/expertinnen/harald-gross" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Harald Gross&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;, Experte für Waldschutz, Greenpeace e.V. (Wechselwirkungen zwischen Wäldern, Klima und Holznutzung )&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Dietrich Mehl&lt;/strong&gt;, Leiter des Forstamtes Reiersdorf (Einblicke in die forstliche Praxis &amp; Waldumbau-Strategie)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ggf. Teilnahme durch politische Vertreter:innen (angefragt&lt;strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br&gt;Wir bitten aus organisatorischen Gründen um eine Anmeldung bis heute, 31. Juli 2026, 18 Uhr&lt;/strong&gt; per E-Mail an hgross@greenpeace.org oder telefonisch unter +491701832195. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Presse-Einladung: Greenpeace übergibt mehr als 850.000 Unterschriften für den Schutz der Meere und gegen Tiefseebergbau an Bundesumweltminister Carsten Schneider</title>
  <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:46:59 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 10.07.2026, 11:00 – 11:45 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Berlin (Besucherzentrum) Stresemannstraße 128-130; 10117 Berlin.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;am &lt;strong&gt;Freitag, den 10. Juli 2026&lt;/strong&gt;, übergibt Greenpeace mehr als &lt;strong&gt;850.000 Unterschriften&lt;/strong&gt; für den Schutz der Meere und gegen Tiefseebergbau an Bundesumweltminister &lt;strong&gt;Carsten Schneider&lt;/strong&gt; (SPD). Die Unterzeichnenden fordern die Bundesregierung auf, sich konsequent gegen geplanten Tiefseebergbau einzusetzen und für den Schutz der Meere – auch bei den anstehenden Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greenpeace-Aktive überreichen dem Minister eine Schatzkiste als Schutzsymbol für die einzigartigen und bislang kaum erforschten Lebensräume der Tiefsee, die durch den Abbau von Manganknollen und anderen Rohstoffen dauerhaft zerstört werden könnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Überreicht wird die Petition durch den Schauspieler &lt;strong&gt;Philip Froissant&lt;/strong&gt; (bekannt aus der Netflix-Serie &lt;em&gt;Der Kaiser&lt;/em&gt;), der die Forderung nach einem Moratorium für Tiefseebergbau unterstreicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;An der Übergabe nimmt außerdem die Greenpeace-Meeresschutz-Expertin &lt;strong&gt;Daniela von Schaper&lt;/strong&gt; teil. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Petition fordert Greenpeace Umweltminister Schneider auf, sich national und international für den Schutz der Tiefsee einzusetzen. Die deutsche Bundesregierung muss bei der Internationalen Meeresbodenbehörde eine klare Position gegen den kommerziellen Tiefseebergbau vertreten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Berlin (Besucherzentrum) Stresemannstraße 128-130; 10117 Berlin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Freitag, 10. Juli 2026, 11:00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für O-Töne und Interviews stehen die Greenpeace-Meeresschutz-Expertin Daniela von Schaper, sowie die weiteren Beteiligten der Aktion vor Ort zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns über Ihr Kommen! Für die Teilnahme an der Aktion ist eine &lt;strong&gt;Akkreditierung&lt;/strong&gt; erforderlich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bitten daher um eine kurze &lt;strong&gt;Anmeldung per Mail an: &lt;/strong&gt;&lt;a href="mailto:eva.boller@greenpeace.org" target="_blank"&gt;eva.boller@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder &lt;u&gt;mweiland@greenpeace.org&lt;/u&gt;&lt;strong&gt;bis spätestens zum 8. Juli.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva Boller&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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<item>
  <title>“Heizungsgesetz nicht verschrotten!”: Bildaktion zu Kabinettsbeschluss zum Gebäudemodernisierungsgesetz</title>
  <pubDate>Mon, 11 May 2026 11:44:29 +0200</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 13.05.2026, 09:00 – 12:00 CEST&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Vor dem Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Bündnis präsentiert 250.000 Unterschriften für Schutz von Klima und Verbraucher:innen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Vor dem Kabinettsbeschluss der umstrittenen Novelle des Gebäudeenergiegesetzes protestiert an diesem Mittwoch ein Bündnis von Greenpeace, Sozialer Wärmewende jetzt! und GermanZero. Die Organisationen präsentieren in Berlin insgesamt mehr als 250.000 Unterschriften gegen die geplante Abschwächung beim Schutz von Klima und Verbraucher:innen und für eine sozial gerechte, klimafreundliche Wärmewende.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Mittelpunkt der Aktion steht eine etwa vier Meter breite Installation aus etwa 20 ausrangierten Heizkörpern. Zusammen mit einem Banner mit der Aufschrift „Heizungsgesetz nicht verschrotten!” kritisiert die Aktion eine Gesetzesänderung, die die rechtlichen Grundlagen einer ambitionierten Wärmewende demontiert. Die Novelle streicht die Pflicht, neue Heizungen künftig zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben, sowie das Betriebsverbot für fossile Heizungen ab 2045. Dies wäre eine Bankrotterklärung für den Klimaschutz im Gebäudebereich und würde Haushalte in eine fossile Kostenfalle treiben. Auch ohne die aktuelle Lieferkrise werden Gas und Öl durch steigende CO2-Abgaben und Gasnetzentgelte  künftig deutlich teurer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die drei Organisationen fordern die Bundesregierung auf, die bestehenden Klimaschutz-Regel im Gesetz zu erhalten und die Wärmewende sozial gerecht auszugestalten – statt die Öl- und Gasindustrie auf Kosten von Klimaschutz und Verbraucher:innen zu bevorteilen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor Ort stehen für Interviews zur Verfügung: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mira Jäger&lt;/strong&gt;, Energieexpertin bei Greenpeace Deutschland, Tel. 0151-21166104, &lt;a href="mailto:mira.jaeger@greenpeace.org" target="_blank"&gt;mira.jaeger@greenpeace.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lisa Kadel&lt;/strong&gt;, Soziale Wärmewende jetzt!, Tel. 0176-39066784, &lt;a href="mailto:Lisa.kadel@posteo.de" target="_blank"&gt;Lisa.kadel@posteo.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mathias v. Gemmingen&lt;/strong&gt;, GermanZero, &lt;a href="mailto:mathias.v.gemmingen@germanzero.de" target="_blank"&gt;mathias.v.gemmingen@germanzero.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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<item>
  <title>Münchner Sicherheitskonferenz: Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren für europäische Energieunabhängigkeit</title>
  <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 12:31:37 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 13.02.2026, 10:00 – 17:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Marienplatz (beim Fischbrunnen), München
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit überlebensgroßen Skulpturen des US-Präsidenten Donald Trump und des russischen Präsidenten Wladimir Putin protestieren Greenpeace-Aktivist:innen am &lt;strong&gt;Freitag, den 13. Februar&lt;/strong&gt; auf dem Marienplatz in München. Die beiden Regierungschefs stehen auf einem 10 Meter langen Modell eines Gas-Tankers, auf dessen Längsseite “Fossil Gas” steht. Greenpeace-Aktivist:innen halten Banner mit der Aufschrift “Sichere Energie statt Gas-Abhängigkeit” und “Break Free From Tyrants”. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Anlass ist der Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz, zu der auch US-Außenminister Marco Rubio erwartet wird. Die Greenpeace-Aktivist:innen protestieren gegen anhaltende Gaslieferungen aus Russland über Altverträge und die wachsende Abhängigkeit der EU von klimaschädlichem Flüssiggas aus den USA (LNG). Europa und Deutschland dürfen nicht von unzuverlässigen Handelspartnern abhängig sein, die Wirtschaftsvereinbarungen als Druckmittel nutzen. Darum braucht es den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien, so die Protestierenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Als Ansprechpartnerin für die Presse wird &lt;strong&gt;Lisa Göldner&lt;/strong&gt;, Energieexpertin von Greenpeace Deutschland, vor Ort sein. Bei Fragen melden Sie sich gerne bei &lt;a href="mailto:michael.weiland@greenpeace.org" target="_blank"&gt;michael.weiland@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder unter der Telefonnummer 0160-1745772.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
</item>
<item>
  <title>Einladung zu Aktion und Gespräch // Greenpeace-Protest auf Grüner Woche für mehr Tierwohl und Transparenz </title>
  <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:55:30 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 16.01.2026, 10:00 – 14:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Grüne Woche: Greenpeace-Protest für mehr Tierwohl und Transparenz&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Jahrmarktwagen zeigt Landwirtschaftsminister Alois Rainer als Hampelmann der Fleisch- und Milchindustrie&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Umfragen zeigen: Verbraucher:innen wollen wissen, wie die Tiere bei der Erzeugung von Fleisch und Milchprodukten gehalten werden. Die großen Supermarktketten machen schon seit Jahren Haltungsformen auf Frischfleisch und Milch mit einem freiwilligen Label kenntlich. Eine verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung für alle tierischen Lebensmittel, im Einzelhandel ebenso wie in der Außer-Haus-Verpflegung, ist längst überfällig. Doch Alois Rainer, Bundesminister für Landwirtschaft und Ernährung (CSU), verzögert und verwässert das Gesetz und streicht Fördermittel zum notwendigen Umbau der Tierhaltung. Damit verspielt er auch das Vertrauen von Landwirt:innen, die auf Basis der zugesagten Gelder in bessere Haltungsformen investiert haben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Eröffnung der “Internationalen Grünen Woche” mit dem traditionellen Rundgang werden Greenpeace-Aktive vor der Messe Berlin gegen die Verzögerungstaktik von Minister Rainer demonstrieren. Sie zeigen einen Jahrmarktwagen, auf dem Rainer als Hampelmann der Fleisch- und Milchindustrie immer wieder versucht, den Vorhang vor eine große Videowand zu ziehen. Darauf sind Greenpeace zugespielte Aufnahmen aus Schweinemastställen der Haltungsform 2 zu sehen. Ein Rechtsgutachten bewertet die in diesen Ställen praktizierte Haltung als verfassungs- und tierschutzwidrig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Demonstration findet statt &lt;/p&gt;&lt;p&gt;am &lt;strong&gt;Freitag, 16.1.2026&lt;/strong&gt;, von &lt;strong&gt;10-14 Uhr&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor der &lt;strong&gt;Messe Berlin, Eingang Nord (Hammarskjöldplatz)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Gespräche und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anne Hamester&lt;/strong&gt;, Landwirtschaftsexpertin Greenpeace e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Matthias Lambrecht&lt;/strong&gt;, Landwirtschaftsexperte Greenpeace e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lasse van Aken&lt;/strong&gt;, Landwirtschaftsexperte Greenpeace e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Rückfragen oder für Terminabsprachen melden Sie sich gerne bei mir. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kristina Oberhäuser&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="mailto:kristina.oberhaeuser@greenpeace.org" target="_blank"&gt;kristina.oberhaeuser@greenpeace.org,&lt;/a&gt; Tel. 0171 7099104&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Presse-Einladung: Greenpeace-Kunstaktion zum Hochseeschutz</title>
  <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 13:20:34 +0100</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 14.01.2026, 10:30 – 15:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Berlin, Brandenburger Tor 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;am &lt;strong&gt;Mittwoch, den 14. Januar 2026&lt;/strong&gt;, feiert Greenpeace mit einer Kunstaktion auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor das unmittelbar bevorstehende Inkrafttreten des historischen UN-Hochseeschutzabkommens (BBNJ).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Abkommen tritt &lt;strong&gt;drei Tage später, am 17. Januar 2026&lt;/strong&gt;, weltweit in Kraft. Zu diesem Anlass verwandelt ein &lt;strong&gt;begehbares 3D-Bodenbanner&lt;/strong&gt; den Pariser Platz in eine lebendige Unterwasserwelt – begleitet von Meeresgeräuschen sowie Informationsangeboten zum Schutz der Hohen See.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Hochseeschutzabkommen ist ein Meilenstein für den Schutz der Ozeane: Erstmals schafft es verbindliche Regeln für die Hohe See, die fast die Hälfte der Erde bedeckt und bislang kaum geschützt war. Es ermöglicht wirksame Meeresschutzgebiete und setzt Grenzen für zerstörerische Nutzung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greenpeace hat den Schutz der Hochsee über Jahrzehnte mit Kampagnen, Recherchen und Aktionen vorangetrieben und maßgeblich dazu beigetragen, das Thema international durchzusetzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ratifizierung des Abkommens durch Deutschland steht noch aus. Die notwendigen Gesetzesentwürfe kamen im Dezember ins Kabinett und sollen ab dem 15. Januar 2026 im Bundestag beraten werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greenpeace fordert von der deutschen Bundesregierung eine zügige Ratifizierung und aktive Mitarbeit an der Umsetzung des Abkommens. Für wirksamen Meeresschutz ist es zudem wichtig, dass sich Deutschland für ein Moratorium für Tiefseebergbau einsetzt und auch die eigenen Meeresgebiete besser schützt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für fachliche Einordnung und O-Töne steht die Greenpeace-Meeresbiologin &lt;strong&gt;Franziska Saalmann&lt;/strong&gt; zur Verfügung. &lt;strong&gt;Auch Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) wird gegen 11:30 Uhr zur Aktion erwartet.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Brandenburger Tor / Pariser Platz, Berlin&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Mittwoch, 14. Januar 2026, &lt;strong&gt;10:30–15:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns über Ihr Kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva Boller&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Meeresschutz/ Press Officer Protect the oceans&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Sind unsere Gletscher noch zu retten?</title>
  <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 12:19:55 +0100</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 25.11.2025, 10:00 – 10:45 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Frohschammerstr. 14 in 80807 München (Haupteingang, 2. Stock, in den Räumen der GÖF)
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gemeinsame Einladung von Greenpeace Bayern und der Gesellschaft für ökologische Forschung (GÖF) zum Expert:innen-Gespräch über den Zustand der Alpen-Gletscher &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br&gt;&lt;br&gt;das von den Vereinten Nationen ausgerufene “Internationale Jahr zum Erhalt der Gletscher” neigt sich seinem Ende zu. Aus diesem Anlass laden Greenpeace Bayern und die Gesellschaft für ökologische Forschung (GÖF) Sie ein, mit namhaften Expert:innen über den aktuellen Zustand der Alpen-Gletscher, ihre Gefährdung durch die Erderhitzung und die Chancen ihres Erhalts zu sprechen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit 25 Jahren dokumentiert die GÖF mit Unterstützung von Greenpeace das Schmelzen alpiner Gletscher durch Foto-Zeitreihen vom jeweils gleichen Standort. Wir präsentieren Ihnen zu diesem Termin aktuelle Bilder ausgesuchter Gletscher aus 2025 und veranschaulichen den Verlust des vermeintlich ewigen Eises durch den Vergleich mit historischen Postkarten. Eine Übersicht der Arbeit der GÖF finden Sie unter &lt;a href="http://www.gletscherarchiv.de" target="_blank"&gt;www.gletscherarchiv.de&lt;/a&gt;, zum Pressetermin stellen wir Ihnen über die Greenpeace-Datenbank Bild-Vergleiche von Gletschern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in hoher Auflösung bereit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Für Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Prof. em. Dr. Wilfried Haeberli&lt;/strong&gt;, profilierter Schweizer Gletscherforscher&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Sylvia Hamberger &amp; Wolfgang Zängl&lt;/strong&gt;, Gesellschaft für ökologische Forschung&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Vera Baumert&lt;/strong&gt;, Natur- und Klimaschutzexpertin Greenpeace Bayern&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Axel Doering&lt;/strong&gt;, Präsident der Alpenschutzkommission CIPRA Deutschland&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte geben Sie mir eine kurze Rückmeldung, ob Sie teilnehmen können. Anmeldungen und Rückfragen bitte an Georg Thanscheidt, Pressesprecher Greenpeace Bayern, Tel. 0171/5303156, Mail: georg.thanscheidt@greenpeace.org. Sollten Sie remote teilnehmen wollen, übermittle ich Ihnen auf Anfrage gern die Einwahldaten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Anschluss an das Pressegespräch hält Prof. Haeberli in den Räumen der GÖF einen Fachvortrag mit dem Titel "Verändertes Hochgebirge - wie gehen wir damit um?".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Amtssitz der stellvertretenden Ministerpräsidentin</title>
  <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 09:23:42 +0100</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 21.11.2025, 08:00 – 13:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern, Werderstraße 124, 19055 Schwerin
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Mecklenburg-Vorpommern kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 21. November vor dem Landesbildungsministerium gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an die stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Simone Oldenburg (Linke), dem Vertragsgesetz als Mitglied des Bundesrats nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Freitag, den 21. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 8:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern, Werderstraße 124, 19055 Schwerin&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Landtag</title>
  <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 20.11.2025, 08:00 – 13:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Schleswig-Holsteinischer Landtag, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Schleswig-Holstein kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 20. November vor dem Landtag in Kiel gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an die Schleswig-Holsteinischen Mitglieder des Bundesrats, dem Vertragsgesetz nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;strong&gt;Donnerstag, den 20. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 8:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Schleswig-Holsteinischen Landtag, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Haus des Reichs</title>
  <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 19.11.2025, 08:00 – 09:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Haus des Reichs, Rudolf-Hilferding-Platz 1, 28195 Bremen﻿
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Bremen kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 19. November vor dem Haus des Reichs in Bremen gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an den Bremer Bürgermeister und Finanzssenator Björn Fecker  (Grüne), dem Vertragsgesetz als Mitglied des Bundesrats nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, den 19. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 9:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Haus des Reichs, Rudolf-Hilferding-Platz 1, 28195 Bremen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Landesumweltministerium</title>
  <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 17.11.2025, 08:00 – 13:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Archivstraße 2, 30169 Hannover
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Niedersachsen kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 17. November vor dem Niedersächsischen Umweltministerium in Hannover gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an Umweltminister Christian Meyer (Grüne), dem Vertragsgesetz als Mitglied des Bundesrats nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Montag, den 17. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 8:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Archivstraße 2, 30169 Hannove&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Landeswirtschaftsministerium</title>
  <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
  <description>
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 14.11.2025, 09:00 – 13:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, ﻿Berger Allee 25, 40213 Düsseldorf
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;NRW kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 14. November vor dem Landeswirtschaftsministerium in Düsseldorf gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an die stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin Mona Neubauer (Grüne), dem Vertragsgesetz als Mitglied des Bundesrats nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Freitag, den 14. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 9:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Berger Allee 25, 40213 Düsseldorf&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;br&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
</item>
<item>
  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Landesumweltministerium</title>
  <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 13.11.2025, 09:00 – 13:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz,  ﻿Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Rheinland-Pfalz kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 13. November vor dem Umweltministerium in Mainz gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an die Landesumweltministerin  Katrin Eder (Grüne), dem Vertragsgesetz als Mitglied des Bundesrats nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, den 13. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 9:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;, &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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  <dc:creator>Greenpeace e.V.</dc:creator>
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  <title>Einladung zum Pressetermin: Greenpeace demonstriert gegen grenzüberschreitende Gasbohrung vor Borkum  am Landesumweltministerium</title>
  <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:25:14 +0100</pubDate>
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    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 12.11.2025, 09:00 – 13:00 CET&lt;br /&gt;
      &lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Kernerplatz 9, 70182 Stuttgar﻿t
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;h2&gt;Baden-Württemberg kann Gasvertrag mit den Niederlanden im Bundesrat noch stoppen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit einem 4,5 Meter hohen aufblasbaren Bohrturm demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen am 12. November vor dem Landesumweltministerium in Stuttgart gegen Gasbohrungen vor der Nordseeinsel Borkum. Der niederländische Energiekonzern One Dyas will dort in unmittelbarer Nähe zum Unesco-Weltnaturerbe fossiles Gas ausbeuten. Auf deutscher Seite können die Bohrungen erst nach Abschluss eines sogenannten Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden stattfinden. Die Bundesregierung hat dieses zwar bereits unterschrieben, Bundestag und Bundesrat müssen allerdings zum Inkrafttreten einem Vertragsgesetz zustimmen. Vertreter:innen der Bundesländer im Bundesrat könnten die Gasausbeutung  auf deutscher Seite demnach noch aufhalten. Daher appellieren die Aktivist:innen an die Landesumweltministerin  Thekla Walker (Grüne), dem Vertragsgesetz als Mitglied des Bundesrats nicht zuzustimmen. Ein von Greenpeace beauftragtes &lt;a href="https://presseportal.greenpeace.de/253919-gasbohrung-vor-borkum-vertrag-mit-niederlanden-verstosst-gegen-grundgesetz-und-volkerrecht/" target="_blank"&gt;Rechtsgutachten&lt;/a&gt; kommt zu dem Schluss, dass das Unitarisierungsabkommen gegen Völkerrecht und Grundgesetz verstößt, da es mit dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, den 12. November 2025 &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ab 9:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor dem &lt;strong&gt;Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Kernerplatz 9, 70182 Stuttgart&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;begrüßen zu dürfen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melden Sie sich gerne, wenn Sie vorab noch Fragen haben, per Mail an &lt;a href="mailto:sonka.terfehr@greenpeace.org" target="_blank"&gt;sonka.terfehr@greenpeace.org&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0175 589 1718.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonka Terfehr&lt;br&gt;Pressesprecherin Energiewende&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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