kontakte 1-2017
Die erste Ausgabe 2017 unseres Newsletters für Handwerk, Handel und Gewerbe.
Die erste Ausgabe 2017 unseres Newsletters für Handwerk, Handel und Gewerbe.
Mofas und Mopeds dürfen ab dem 1. März 2017 nur noch mit schwarzen Kennzeichen unterwegs sein. Die grünen Nummernschilder verlieren ihre Gültigkeit. Darauf macht der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) aufmerksam.
Auch Kinder bewegen sich in den sogenannten „sozialen Netzwerken“. Um die potenziellen Gefahren zu entschärfen, sind Regeln hilfreich, aber auch Eltern, die sich auskennen. Unsere Gesellschaft altert. Damit rücken auch entsprechende Versicherungsprodukte zunehmend in den Fokus – wie die Seniorenunfallversicherung.
Die Bürgerversicherung wird im Wahljahr 2017 wieder Thema. Zum Problemlöser für die Herausforderungen unseres Gesundheitssystems taugt sie nicht. Nach kalten Nächten den Motor im Stand warmlaufen zu lassen, belastet Umwelt und Portemonnaie.
Die Privatbank Donner & Reuschel, Tochter der SIGNAL IDUNA Gruppe, verkleinert zum Jahresstart 2017 den Vorstand von vier auf drei Vorstände.
Sorgen bereitet der Versicherungswirtschaft unter anderem die weltweit steigende Zahl großer Insolvenzen. Das war einer der angesprochenen Aspekte beim heutigen Jahrespressegespräch der Kreditversicherer in Köln.
Der aktuelle Newsletter für Handwerk, Handel und Gewerbe.
Auch Kinder und minderjährige Jugendliche nutzen immer stärker das Internet. Doch was ist, wenn aus Nutzern Kunden werden, wenn Kinder online einkaufen? Ob online bestellt oder per Telefon: Was tun, wenn die bestellte Ware nicht den Erwartungen entspricht?
Der Schutz vor Naturgefahren wird immer wichtiger: Doch bislang ist erst jedes dritte Haus in Nordrhein-Westfalen versichert. Die Schäden durch extreme Wetterereignisse wie Überschwemmungen oder Starkregen nehmen in Deutschland zu. Laut einer aktuellen Umfrage unterschätzen aber die meisten Menschen das Risiko, selbst Opfer solcher Wetterlagen zu werden.
Nach Berechnungen des Wissenschaftlichen Institutes der PKV (WIP) trug die Private Krankenversicherung (PKV) im Jahr 2015 mit einem Anteil von 5,1 Prozent zum Nettosparvolumen bei. Damit kam jeder 20. Euro, den die deutsche Volkswirtschaft im Jahr 2015 angespart hat, aus Beiträgen von Privatversicherten.
Zu Medienberichten über ein Gutachten im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung des DGB, wonach die Einführung einer Bürgerversicherung unmittelbar bis zu 51.000 Arbeitsplätze vernichten würde, äußert sich Volker Leienbach, Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV).
Die Rentenreformen der Jahrtausendwende erfüllen bisher weitestgehend die in sie gesetzten Erwartungen. Einbußen im Rentenniveau lassen sich mit Riester-Rente und betrieblicher Altersvorsorge (bAV) abfangen. So ein Fazit einer aktuellen Prognos-Studie im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).