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Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Arosa Lenzerheide entstanden (Anzeige).Welchen Wintertraum möchtest du dir unbedingt einmal erfüllen? Wie wäre es mit einer Ski Safari mit pulvrigen Tiefschneeabfahrten in Arosa Lenzerheide? Wenn du deinen Füßen lieber freien Lauf lassen möchtest, dann ist eine Winterwanderung im Schnee genau das Richtige. Lass dich überraschen und komm mit uns auf eine unvergessliche Winterreise voller First Snow Experiences. Wir starten mit einem faszinierenden Biathlon Erlebnis, wagen uns dann ins Freeride Gelände und enden unsere Reise mit einer Winterwanderung im Wintersportparadies Arosa Lenzerheide. Schnupperkurs BiathlonBiathlon ist eine faszinierende Sportart. Die Kombination von Konzentration, Präzision, Ausdauer und Kraft, das ist es, was diese Sportart ausmacht. Und du kannst es selbst ausprobieren: In der Biathlon Arena Lenzerheide, der ersten und bisher einzigen fest installierten Biathlon Anlage der Schweiz. Die Arena bietet verschiedene Schnupperkurse für Freizeitsportler an. Auch Kinder ab zehn Jahren erhalten unter fachkundiger Anleitung einen ersten Einblick in die Sportart. Sie lernen das Luftgewehr kennen und machen Schiessübungen auf die Distanz von zehn Metern.Auch Langläufer kommen hier voll auf ihre Kosten. In Abend-Schnupperkursen in Arosa kannst du die Technik lernen oder verbessern. Schöne Loipen für alle Niveaustufen sind täglich vorbereitet. Das flache Übungsgelände in der Maranermulde ist das wohl schönste in den Alpen. Leicht, meist sonnig und mit gutem Schnee – die Tour ist perfekt geeignet für Anfänger.Pulverschneetraum SkisafariTiefschneehänge fernab vom Rummel und doch einfach erreichbar – ein Traum für Freerider? In Arosa Lenzerheide finden Pulverschneefreunde tatsächlich ein solches Tiefschnee-Eldorado. Die Skisafari verknüpft die Bergwelt zwischen Arosa, Lenzerheide und Tschiertschen mit einem Maximum an Offpiste-Fahrspass. ​Auf der Skisafari ist man fernab von gesicherten Pisten unterwegs. Lokales Wissen sowie Kenntnisse über das Verhalten im freien Gelände sind unabdingbar. Du hast Sicherheitsbedenken? Die einheimischen Guides kennen die besten Routen, wissen, in welchen Hängen der Pulverschnee am längsten frisch ist, und führen dich sicher durch das Backcountry von Arosa Lenzerheide.Tiefschnee macht Hunger: Lokale Spezialitäten entdeckenPowdersprays, kurze Aufstiege, die frische Winterluft – all das regt den Appetit an. Arosa Lenzerheide hat auch kulinarische Highlights auf Lager: Die Skisafari führt immer wieder an Hütten und Bergrestaurants im Skigebiet vorbei. Lokale Leckerbissen und Spezialitäten bringen das Energielevel wieder auf ein Niveau, mit dem die nächsten Linien in die Hänge gezeichnet werden können.Nachhaltig anreisen: Bergbahnen & Öffis inklusiveSkisafari Arosa Lenzerheide bedeutet auch: Maximal viele Höhenmeter mit minimalem Kraftaufwand bezwingen. Rauf geht es fast ausschliesslich mit den Bergbahnen. Beim Package mit Zugang zu allen Bergbahnen in Arosa, Lenzerheide und Tschiertschen ist zudem der Öffentliche Verkehr inbegriffen. Am besten also das Auto gleich zuhause lassen und stressfrei mit Zug und Postauto an- und abreisen.Winterwanderung: Wenn der Schnee unter den Sohlen knistertMit mehr als 140 km markierten Wegen ist das Wintersportparadies Arosa Lenzerheide auch ein ideales Schneewandergebiet. Die gut präparierten Spazier- und Winterwanderwege in Arosa Lenzerheide führen mitten durch das Schneesportgebiet oder etwas abseits durch verschneite Wälder und Landschaften. Knapp 20 Berghütten mit abwechslungsreichen kulinarischen Angeboten sind zu Fuß oder mit einer der 14 Transportanlage erreichbar. Ähnlich den Tickets für Ski- und Snowboardfahrer werden auch Tages- sowie Mehrtages-Winterwanderpässe für das Schneesportgebiet Arosa Lenzerheide angeboten. GewinnspielAuf in die Schweiz! Gewinne eine Wintererlebnisreise für 6 Nächte für 2 Personen im wunderschönen Kanton Graubünden inklusive Unterkunft und Skipässen.Shoppe deine passende Winterausrüstung in unserem kompletten Wintersortiment.

In drei Blogbeiträgen berichtet Steffi von ihren Erfahrungen beim Yoga Teacher Training.Ein gutes Jahr ist es nun her, mein balinesisches Yoga-Abenteuer, von dem ich als ausgebildete Yogalehrerin wieder nach Deutschland zurückkehrte. Wie im ersten Blogpost beschrieben, ging ich die ganze Sache ohne große Erwartungen und ohne genauen Plan an. Ich hatte schlichtweg keine Ahnung, was ich mit der erlangten Ausbildung letztlich machen würde - ich hatte sie mir einfach als Ziel gesetzt, der Rest würde sich ergeben. Yoga-Transformation?Viele erzählen, dass eine so intensive Zeit wie man sie im Rahmen eines Yoga Teacher Trainings erlebt, sehr transformierend wirkt. Dass es nicht selten zu persönlichen Erkenntnissen und damit zu gravierenden Änderungen im Leben führt. In meinem Fall allerdings passierte – erstmal – nichts. Ich kehrte zurück in meinen Vollzeitjob, war weiterhin glücklich mit meinem Partner, meinen Freunden und meiner Familie.Davon abgesehen, dass ich durch die wochenlang tägliche, mehrstündige Yogapraxis meine Muskeln noch etwas mehr geformt hatte, viele tolle Menschen kennengelernt hatte und sehr glücklich über meine anstrengende, aber bereichernde Auszeit war, bin ich kein neuer Mensch geworden. Dachte ich. Ich hatte auf unterschiedlichsten Ebenen unglaublich viel gelernt und mich viel mit mir selbst auseinandergesetzt. Dabei hatte ich mich zwar nicht in einen spirituellen Yogi-Hippie verwandelt, aber viele yogische Grundsätze und Lebensphilosophien doch stärker verinnerlicht, als das auf den ersten Blick womöglich zu erkennen war. Mein (innerer) FortschrittIch hatte keine auf den ersten Blick erkennbare 180 Grad-Kehrtwende gemacht, aber etwas hatte sich sehr wohl verändert: Ich war sorgsamer mit mir selbst und meinem Leben geworden. Vielleicht kündigte ich auch deshalb einige Monate später meinen bisherigen Job und vertraute einfach meiner Intuition. Auch meine Yogapraxis veränderte sich auf unerwartete Weise. Ich war zwar körperlich stärker, trainierter und objektiv sicherlich “besser” geworden. Doch meine Entwicklung als Yogi zeigte sich für mich vor allem darin, dass ich weniger Wert auf das Erreichen anspruchsvoller Asanas und körperlicher Anstrengung legte. Ich besuchte plötzlich nicht mehr so häufig wie bisher die physisch herausfordernden Advanced-Klassen, sondern lieber den All Level-Unterricht und trat damit wieder einen Schritt zurück. Weg mit dem Ego, her mit der Achtsamkeit! Das handhabe ich im Übrigen bis heute so. Und auch Meditation ist seitdem ein wichtiger Aspekt für mich. Genauso genieße ich die tiefe Wirkung von Yin Yoga. Ich sehe es nicht mehr als vermeintlich “verschwendete Zeit” an, wenn man keine schweißtreibenden Sportübungen macht, sondern sich stattdessen mehr nach innen richtet. Meine Perspektive hatte sich verändert.Zukunft als Yogalehrerin?Eine Frage, die mir viele Menschen direkt nach meiner Ausbildung und auch weiterhin stellen, wenn sie von meinem Yoga Teacher Training hören: Unterrichtest du nun Yoga? Tatsächlich dachte ich nach der Ausbildung, dass ich wohl keine Vollzeit-Yogalehrerin werden möchte - ohne es dabei ganz auszuschließen, hin und wieder Yogastunden zu geben. Viele Monate blieb es dabei und ich gab nur für das engere Umfeld die ein oder andere Yogastunde. Außerdem besuchte ich unglaublich viele Yogaklassen und beobachtete mit einer ganz neuen Perspektive die tolle Arbeit all meiner YogalehrerInnen in meinen liebsten Münchner Yogastudios. Das bereicherte und inspirierte mich sehr, denn eine 200 Stunden-Ausbildung ist lediglich ein Hineinschnuppern und macht einen längst nicht automatisch zu einem (guten) Lehrer. Corona: Die Krise als meine ChanceUnd dann kam Corona. Unser aller gewohnter Alltag änderte sich und so sehr alles zum Stillstand kam, plötzlich eröffneten sich mir ganz neue Möglichkeiten. Ich fing an, online mehrere Yogastunden die Woche zu geben, erst für Freunde, dann kamen (ehemalige) Kollegen dazu, Freunde von Freunden und entfernte Bekannte. Ich bekam tolles Feedback und hatte große Freude daran, Leute in dieser schwierigen Zeit für Yoga zu begeistern, die positiven Aspekte zu verbreiten und in die Welt hinauszutragen. Für mein kleines, Anfang des Jahres gegründetes Startup Project Soulsome war das ebenfalls ein echter Push. Hier unterrichte ich neben meinem neuen Vollzeitjob nun auch weiterhin im Rahmen von Online Events und Workshops. Ich wurde völlig unvorhergesehen plötzlich doch zur Yogalehrerin und hätte mir diese Entwicklung vor einem Jahr wohl nicht einmal ausdenken können. Und die Moral von der Geschicht’?Yoga ist und bleibt meine ganz große Leidenschaft und die Entscheidung für die Yogalehrer-Ausbildung war wohl eine der besten, die ich je getroffen habe. All die Anstrengungen dieser intensiven Zeit haben sich gelohnt und ich wage zu sagen, dass eine solche Erfahrung jedem Menschen unglaublich gut tun würde. Auch wenn durch die weltgesundheitliche Situation das Reisen an ferne Ausbildungsorte wie Bali aktuell nicht mehr so einfach umsetzbar ist, sollte das nicht vom generellen Plan einer Yogaausbildung abhalten. Ob mit Yogalehrer-Ambitionen oder nicht: Wer die Liebe zum Yoga entdeckt, im Alltag intensiviert und kultiviert hat und nun noch tiefer einsteigen möchte - es verändert und transformiert. Bei manchen im Kleinen, bei manchen im Großen. Als Yogalehrerin mit einer Grundausbildung hat man den Weg erst angefangen zu beschreiten. Doch ich entwickle mich stetig weiter, behalte einen offenen Blick, lerne stetig (“Always a Yoga Student”) und merke, dass sich bereits mit dieser Basis viel bewegen und anstoßen lässt. Ich für meinen Teil möchte auch künftig dazu beitragen, Yoga in die Welt hinauszutragen und die Begeisterung und Leidenschaft weiterzugeben. Und wer weiß, vielleicht begegnen auch wir uns auf diesem Weg ja einmal…?!Hier findest du Kleidung und Ausrüstung für dein Yoga Training.

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Under Armour entstanden (Anzeige).Kennst du schon die Sportsmask von Under Armour? Die Performance-Gesichtsmaske wurde in Rekordzeit vom Under Armour-Innovationsteam speziell für Sportler während des Trainings entwickelt. Sie ist wiederverwendbar, wasserabweisend, und bietet maximale Atmungsaktivität. Diese erste Maske ihrer Art hat die Aufgabe, die Ausbreitung von Atmungströpfchen (Aerosole) durch den Träger zu reduzieren.So funktioniert die SportmaskeSie sitzt sicher, aber nicht zu eng. Mit einem weichen, anpassbaren Nasensteg und einem Stück Baselayer-Stoff sitzt sie auch unter Brillen bequem und verhindert ein Beschlagen der Gläser. Natürlich ist sie auch komplett waschbar, haltbar und immer wieder einsetzbar. Damit ist sie sehr viel umweltfreundlicher als herkömmliche Einwegmasken oder -filter. Die UA Sportsmask hat ein einzigartiges, dreischichtiges Design für beste Performance: Erstens, der Spacer Fabric. Der leichte Stoff mit Lufttaschen sorgt für Struktur, damit die Maske Mund und Nase nicht berührt und bessere Luftzufuhr bietet. Zweitens, der Open-Cell Foam. Die atmungsaktive mittlere Schicht ist durchlässig für Luft, aber nicht für Feuchtigkeit und Schweiß. Drittens, der UA Iso-Chill. Dieser Stoff kühlt die Haut spürbar, ist dehnbar und mit PROTX2™ behandelt, einer antimikrobiellen Technologie ohne Metall, die das Wachstum von Bakterien auf der Maske hemmt.PROTX2 hat in Labortests gezeigt, dass es COVID-19 zerstört, und wird derzeit von der US- Umweltschutzbehörde (EPA) geprüft, um die Wirksamkeit der Substanz bei der Anwendung auf die UA Sportsmask zu bestätigen.Bei Under Armour wollen wir immer Teil der Lösung sein, besonders in dieser extrem schwierigen Zeit. Wir haben diese Maske speziell für Sportler und für alle von uns entwickelt, die trainieren und trainieren wollen, während wir uns selbst und die Menschen um uns herum schützen möchten.Patrik Frisk, CEO Under Armour Für jeden die richtige GrößeAuf dem Markt gibt es bei Gesichtsmasken hauptsächlich einheitliche Größen. Aber warum eigentlich? Jedes Gesicht ist anders und deshalb gibt es die UA Sportsmask in fünf verschiedenen Größen, um einen optimalen Halt zu gewährleisten. Zusätzlich sorgen dehnbare Ohrschlaufen und Seitenteile für einen bequemeren und individuelleren Sitz.So findest du die passende Größe für dich: Miss mit einem flexiblen Maßband von deinem Nasenrücken über den Wangenknochen bis kurz hinter dem Ohrkanal. Such den nächsten Messwert in Tabelle A.

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