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Themen: Internationale Verträge, Zusammenarbeiten

  • Mitgliederversammlung 2018: Drei neue Vorstände gewählt

    Karsten Keller, Niclas Mårtensson und Dr. h.c. Lars Pettersson wurden auf der heutigen Mitgliederversammlung im Stockholmer Grand Hôtel neu in den Vorstand der Deutsch-Schwedischen Handelskammer gewählt.

  • Deutsch-Schwedisches ​Konjunkturbarometer Dezember 2017: Unternehmen gehen für 2018 von starker Entwicklung aus

    Die deutsch-schwedische Wirtschaft erwartet, dass sich der bilaterale Handel im kommenden Jahr stärker entwickelt. Dies geht aus der neuesten Umfrage der Deutsch-Schwedischen Handelskammer hervor. Mobilität, Energie- und Umwelttechnik, Digitalisierung der Industrie sowie IT-Fragen sollten laut den Umfrageteilnehmern beim Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen den Ländern im Vordergrund stehen.

  • ​Angela Merkel begrüßt neue deutsch-schwedische Zusammenarbeit in Innovationsfragen

    Deutschland und Schweden haben „sehr vielfältige und enge Beziehungen. Und das macht es uns auch einfach, gemeinsame Herausforderungen nicht nur zu beschreiben, sondern auch gemeinsam anzugehen. Dieses Deutsch-Schwedische Technologieforum ist dafür ein herausragendes Beispiel“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Eröffnungsrede zum German Swedish Tech Forum gestern in Stockholm.

  • ​Angela Merkel und Stefan Löfven eröffnen German Swedish Tech Forum

    Am Dienstag, den 31. Januar eröffnet die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit Schwedens Regierungschef Stefan Löfven in Stockholm das von der Deutsch-Schwedischen Handelskammer und der Königlich Schwedischen Akademie der Ingenieurwissenschaften (IVA)ins Leben gerufene „German Swedish Tech Forum“.

  • ​Deutsch-Schwedisches Konjunkturbarometer Dezember 2016: Politische Entwicklung macht Unternehmen Sorgen

    Trotz relativ guter Konjunkturaussichten sind die Unternehmen in Deutschland und Schweden besorgt, was das kommende Jahr angeht. Hauptgrund dafür ist die politische Entwicklung in den USA und mehreren europäischen Schlüsselländern. Dies geht aus der neuen Ausgabe des Konjunkturbarometers der Deutsch-Schwedischen Handelskammer hervor, die heute veröffentlicht wird.

  • Folker Hellmeyer: Der Brexit ist eine große Chance für die EU

    Ohne Großbritannien gibt es die Chance auf mehr politische Integration in der EU. Der Brexit wird zum Katalysator für eine neue Europäische Union werden. Dies prophezeite Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank, beim Almedalen-Seminar der Deutsch-Schwedischen Handelskammer in Visby. Außerdem präsentierte er überraschend positive Zahlen zur wirtschaftlichen Lage in Europa.

  • Schlips war gestern: Geschäftskultur im Wandel

    Den eigenen Chef duzen? Niemals! Ohne Krawatte im Büro? Ein No-go für Führungskräfte in Deutschland. Über viele Jahrzehnte hinweg war dies der Normalfall. Mit der fortschreitenden Globalisierung und Digitalisierung scheint sich die deutsche Geschäftskultur jedoch langsam zu verändern. Dies wurde bei einer Veranstaltung der Deutsch-Schwedischen Handelskammer am 12. Mai deutlich.

  • Deutschlandprogramm für neue Technologien trägt erste Früchte

    Die Zusammenarbeit zwischen Schwedens Energiebehörde und der Deutsch-Schwedischen Handelskammer, mit dem Ziel innovativen schwedischen Unternehmen aus den Bereichen Umwelt- und Energietechnik den Weg in den deutschen Markt zu ebnen, ist bereits jetzt eine Erfolgsgeschichte.

  • Stabile Konjunktur in Schweden und Deutschland

    Die Konjunktur in Schweden und Deutschland liegt weiterhin auf zufriedenstellendem Niveau, hat aber im letzten Halbjahr einen leichten Dämpfer erlitten. In beiden Ländern ist der private Konsum der größte Wachstumstreiber. Dies geht aus dem aktuellen Deutsch-Schwedischen Konjunkturbarometer hervor, für das die Deutsch-Schwedische Handelskammer Exportunternehmen aus beiden Ländern befragt hat.

  • Währungsunterschiede bremsen deutsch-schwedischen Handel

    Die unterschiedlichen Währungen in Deutschland und Schweden sind zurzeit das größte Handelshemmnis zwischen den zwei Nationen. Dies geht aus dem neuen Konjunkturbarometer hervor, für das die Deutsch-Schwedische Handelskammer Exportunternehmen aus beiden Ländern befragt hat. Den Großteil der anderen, in der Umfrage genannten Handelshemmnisse könnten die Unternehmen jedoch selbst beseitigen.