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Themen: Studien

  • Deutsch-Schwedisches ​Konjunkturbarometer Dezember 2017: Unternehmen gehen für 2018 von starker Entwicklung aus

    Die deutsch-schwedische Wirtschaft erwartet, dass sich der bilaterale Handel im kommenden Jahr stärker entwickelt. Dies geht aus der neuesten Umfrage der Deutsch-Schwedischen Handelskammer hervor. Mobilität, Energie- und Umwelttechnik, Digitalisierung der Industrie sowie IT-Fragen sollten laut den Umfrageteilnehmern beim Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen den Ländern im Vordergrund stehen.

  • ​Deutsch-Schwedisches Konjunkturbarometer Dezember 2016: Politische Entwicklung macht Unternehmen Sorgen

    Trotz relativ guter Konjunkturaussichten sind die Unternehmen in Deutschland und Schweden besorgt, was das kommende Jahr angeht. Hauptgrund dafür ist die politische Entwicklung in den USA und mehreren europäischen Schlüsselländern. Dies geht aus der neuen Ausgabe des Konjunkturbarometers der Deutsch-Schwedischen Handelskammer hervor, die heute veröffentlicht wird.

  • Konjunkturbarometer Mai: Gute Stimmung trotz Wolken am Horizont

    Die Stimmung in der deutsch-schwedischen Wirtschaft ist gut. Doch die vielen Unsicherheitsfaktoren in Schweden, Deutschland und der Welt beunruhigen die Unternehmen. Das zeigt die neueste Ausgabe des Konjunkturbarometers der Deutsch-Schwedischen Handelskammer. Die deutsche Sprache ist nach wie vor von großer Bedeutung für die bilateralen Wirtschaftsverbindungen.

  • Stabile Konjunktur in Schweden und Deutschland

    Die Konjunktur in Schweden und Deutschland liegt weiterhin auf zufriedenstellendem Niveau, hat aber im letzten Halbjahr einen leichten Dämpfer erlitten. In beiden Ländern ist der private Konsum der größte Wachstumstreiber. Dies geht aus dem aktuellen Deutsch-Schwedischen Konjunkturbarometer hervor, für das die Deutsch-Schwedische Handelskammer Exportunternehmen aus beiden Ländern befragt hat.

  • Währungsunterschiede bremsen deutsch-schwedischen Handel

    Die unterschiedlichen Währungen in Deutschland und Schweden sind zurzeit das größte Handelshemmnis zwischen den zwei Nationen. Dies geht aus dem neuen Konjunkturbarometer hervor, für das die Deutsch-Schwedische Handelskammer Exportunternehmen aus beiden Ländern befragt hat. Den Großteil der anderen, in der Umfrage genannten Handelshemmnisse könnten die Unternehmen jedoch selbst beseitigen.