Wandersalon #9: Neue Übergänge (Filmscreening + Diskussion)

Pressemitteilungen   •   Nov 30, 2018 14:36 CET

PRESSEMITTEILUNG: Eröffnung Peggy Buth Vom Nutzen der Angst – The Politics of Selection

Pressemitteilungen   •   Aug 10, 2018 10:22 CEST

10. August 2018 – Eröffnung Peggy Buth Vom Nutzen der Angst –

The Politics of Selection

Installation in Rheinhausen setzt sich mit dem Arbeitskampf auseinander.

Duisburg-Rheinhausen/Bochum. Für die mehrteilige Installation Vom Nutzen der Angst – The Politics of Selection haben die Künstlerin Peggy Buth und das Team von Urbane Künste Ruhr einen besonderen Ort gewählt:

Die in unmittelbarer Nähe zur „Brücke der Solidarität“ gelegene profanierte Kirche St. Barbara in Rheinhausen wird selbst zum Teil der Installation.

In der Ausstellung setzt sich die 1971 in Berlin geborene Peggy Buth mit der Unternehmenskultur der Friedrich Krupp AG auseinander. Ein zentrales Thema ist der Arbeitskampf der 1980er Jahre gegen die Schließung des Hüttenwerks.

Peggy Buth präsentiert in der ortsspezifischen Installation die Ergebnisse ihrer intensiven Recherchen vor Ort und setzt Dokumente aus verschiedenen Archiven mit aktuellem und eigens von ihr produziertem Material in Beziehung. Bereits seit ihrer Einzelausstellung im Museum Folkwang 2017 arbeitet Buth an dem Werkzyklus Vom Nutzen der Angst – The Politics of Selection; für Rheinhausen hat sie noch einmal ganz neue Elemente entwickelt.

Im Zentrum steht die 3-Kanal-Videoinstallation Leute wie wir, in der sich Buth mit der Bedeutung von Arbeit in Zeiten der (De-)Industrialisierung und Globalisierung auseinandersetzt und den komplexen Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur, Arbeitersolidarität und sozialer Spaltung untersucht.

Erstmalig zeigt Buth in St. Barbara außerdem die 4-Kanal-Diaprojektion Stahl sorgt für dich aus Bild- und Textmaterial, welches u.a. aus der Krupp-Werkszeitung, aber auch aus durch die ehemaligen Arbeiter gesammelten Dokumenten stammt. In Bilder eines Arbeitskampfes sind auf fünf Monitoren, nach Themen geordnet, Ausschnitte historischer Videos zu sehen. Als filmender Kranführer hatte Erich Speh die entscheidenden sechs Jahre des Arbeitskampfes ausführlich auf Video-8 dokumentiert.

Die Performance der Leipziger Band YOR anlässlich der Ausstellungs-eröffnung erhält als Filmmitschnitt Einzug in die Installation und die von der Künstlerin konzipierte Zeitung CHOR TOR 1 mit Material und Liedtexten des Arbeiterchors TOR 1 liegt zum Mitnehmen bereit.

Britta Peters, künstlerische Leiterin von Urbane Künste Ruhr, beschreibt, was Buths Arbeit für sie so spannend macht: „Peggy Buth betreibt als Künstlerin intensive Recherchen. Sie ist oft vor Ort und setzt sich tief-greifend, fast manisch, mit der Thematik auseinander, die sie interessiert. Trotzdem unterscheidet sich ihre Arbeitsweise grundsätzlich von einem journalistischen Vorgehen. Ihr Material ist sehr heterogen, ihre Bezüge zum Teil assoziativ und eher essayistisch, aber auch erkenntnisreich. Das macht ihre Installationen ästhetisch und politisch in gleicher Weise wirkmächtig.“

Peggy Buth arbeitete für die Ausstellung nicht nur im Freien HWR-Archiv Rheinhausen, sondern auch eng mit den Menschen vor Ort zusammen. Die Künstlerin dazu: „Für mich ist die Arbeit in Rheinhausen und speziell in der Kirche St. Barbara eine besondere Erfahrung. Es ist eine Herausforderung, an einem Ort auszustellen, der selbst Teil der Geschichten ist, mit denen ich mich in meinem künstlerischen Arbeitsprozess beschäftige. Gerade der Austausch und die enge Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort haben den Weg zur Ausstellung Vom Nutzen der Angst in Rheinhausen maßgeblich mitgestaltet.“

Die nach der Schutzheiligen der Bergleute benannte Kirche St. Barbara in Duisburg-Rheinhausen wurde in den frühen 1960er Jahren auf ehemaligem Werksgebiet der Hütten- und Bergwerke Rheinhausen AG erbaut und 2011 profaniert. Entworfen von Toni Hermanns, Architekt zahlreicher Kirchen- und Verwaltungsbauten im Ruhrgebiet, ist sie mit ihrer für die damalige Zeit hochmodernen hyperbolisch-parabolischen Stahlbeton-Dachkonstruktion ein bemerkenswertes Beispiel zukunftsweisender Architektur der Nachkriegszeit.

Die Ausstellung ist vom 11.08. bis 23.09.2018 jeweils Dienstag bis Sonntag von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Während der sechswöchigen Laufzeit bietet Urbane Künste ein vielfältiges Programm an. Ob zur Umnutzung von Kirchenbauten, moderner Architektur an Rhein und Ruhr, zur Arbeitsweise der Künstlerin, freien Archiven oder Arbeitskampf und Kirche — Gesprächsrunden und Vorträge geben tiefere Einblicke in die verschiedenen Thematiken, welche die Ausstellung miteinander verknüpft.

Aktuelles Bildmaterial erhalten Sie auf Anfrage oder im Pressebereich: www.urbanekuensteruhr.de/de/presse

Zugang erhalten Sie über www.urbanekuensteruhr.de/de/akkreditierung.

Um in den Presseverteiler aufgenommen zu werden, können Sie gerne das Formular im Bereich Presseregistrierung ausfüllen. Wir bitten Sie, uns Änderungen Ihrer Kontaktdaten mitzuteilen.

Foto-, TV- und Interviewanfragen richten Sie bitte an presse@urbanekuensteruhr.de

Urbane Künste Ruhr ist eine vielgestaltige, dezentrale Institution für Gegenwartskunst im Ruhrgebiet. Sie initiiert Projekte im öffentlichen Raum, Ausstellungen, Residenz-Programme und Veranstaltungen, oft in Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Kooperationspartnern.

Neben Ruhrtriennale, Tanzlandschaft Ruhr und Chorwerk Ruhr ist Urbane Künste Ruhr ein Teil der Kultur Ruhr GmbH mit Sitz in Bochum, deren Gesellschaftler und öffentliche Förderer das Land Nordrhein-Westfalen und der Regionalverband Ruhr sind.

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PRESSEMITTEILUNG: Vorstellung des Residenzprogramms "Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr"

Pressemitteilungen   •   Mai 04, 2018 11:00 CEST

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Urbane Künste Ruhr initiiert unter der künstlerischen Leitung von Britta Peters ein neues Residenzprogramm für (jährlich zehn) internationale Künstler*innen im Ruhrgebiet. Die drei- und zwölfmonatigen Aufenthalte unter dem Titel Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr werden projektunabhängig vergeben und ermöglichen es Künstler*innen in der Region zu leben und zu arbeiten. Alle Kandidat*innen für das dezentrale Residenzprogramm wurden über ein Vorschlagsverfahren ermittelt. Die fünfköpfige Jury, bestehend aus Eva Birkenstock (Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen), Reinhard Buskies (Sprechergruppe KunstVereineRuhr), Matthias Frense (Ringlokschuppen Ruhr), Aernout Mik (Künstler) und Britta Peters (Künstlerische Leiterin Urbane Künste Ruhr), entschied nun, welche zehn Künstler*innen eingeladen werden. In den Fokus rückten Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit dem Verhältnis von Identität und territorialen Zuschreibungen auseinandersetzen. Mit diesen Themen wird sich Urbane Künste Ruhr bis Mitte 2019 in vielfältigen Formaten befassen. Das Residenzprogramm Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr schließt sich inhaltlich an das Ausstellungsprojekt Ruhr Ding an, das im Frühjahr 2019 über einen Zeitraum von acht Wochen stattfinden wird.

Die zwölfmonatigen Residenzen wurden an die Künstler Wasim Ghrioui (Syrien) und Mohamed Altoum (Sudan) vergeben. Diese Residenzen sind verknüpft mit der Silent University Ruhr, einem mehrsprachigen Netzwerk aus geflüchteten Akademiker*innen, dessen Träger der Ringlokschuppen Ruhr ist. Die Aktiven vor Ort arbeiten seit mittlerweile drei Jahren daran, das Wissen Geflüchteter in der Region hörbar zu machen. Der Arbeitsmittelpunkt dieser Residenzen liegt in Mülheim an der Ruhr.

Die dreimonatigen Aufenthalte sind angebunden an die KunstVereineRuhr, die Erfahrungen aus vielfältigen Residenzprogrammen schöpfen und mit insgesamt 16 über das ganze Ruhrgebiet verteilten Häusern ideale Vernetzungsmöglichkeiten bieten. Zu Gast sind Stacey Gillian Abe (Uganda), Céline Berger (Frankreich), Jan Brokof (Deutschland), Achim Lengerer (Deutschland), Viola Relle und Raphael Weilguni (Ungarn/Deutschland), Matshelane Xhakaza (Südafrika), Paul Wiersbinski (Deutschland) und Kathrin Winkler (Deutschland).

Den Stipendiat*innen wird sowohl eine Unterkunft und gegebenenfalls einen Arbeitsraum in einer der zentral gelegenen Städte der Region als auch Lebenshaltungs- und Materialkosten zur Verfügung gestellt. Über die Betreuung durch Mentor*innen hinaus bietet die Institution allen Künstler*innen während ihres Aufenthalts ein individuell abgestimmtes Programm an. Dem eigenen Selbstverständnis folgend, initiiert Urbane Künste Ruhr damit einen überregionalen und internationalen Austausch im Netzwerk.

Bildmaterial finden Sie im Pressebereich oder auf Anfrage.

Mit freundlichen Grüßen

Katja Knicker
Pressereferentin Urbane Künste Ruhr

Urbane Künste Ruhr

Urbane Künste Ruhr ist eine vielgestaltige, dezentrale Institution für Gegenwartskunst im Ruhrgebiet. Sie initiiert Projekte im öffentlichen Raum, Ausstellungen, Residenz-Programme und Veranstaltungen, oft in Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Kooperationspartnern.

Neben Ruhrtriennale, Tanzlandschaft Ruhr und Chorwerk Ruhr ist Urbane Künste Ruhr ein Teil der Kultur Ruhr GmbH mit Sitz in Bochum, deren Gesellschaftler und öffentliche Förderer das Land Nordrhein-Westfalen und der Regionalverband Ruhr sind.

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PRESSEMITTEILUNG: Neue Künstlerische Leiterin von Urbane Künste Ruhr stellt sich vor

Pressemitteilungen   •   Mär 13, 2018 10:08 CET

PRESSEINFORMATION

—13. März 2018

Neue Künstlerische Leiterin von Urbane Künste Ruhr stellt sich vor

Britta Peters präsentiert beim Auftakt der Veranstaltungsreihe Wandersalon ihre Pläne für Urbane Künste Ruhr

Bochum/Dortmund. Ein großes Ausstellungsprojekt namens Ruhr Ding, ein gemeinnütziger Fundus für das Ruhrgebiet und unterschiedliche Künstlerresidenzen sind die Arbeitsfelder der neuen Künstlerischen Leiterin von Urbane Künste Ruhr, Britta Peters. Beim Auftakt von Wandersalon – die Veranstaltungs-
reihe zum Ruhr Ding
sprach sie am 13. März 2018 im Dortmunder Theater im Depot über ihre Pläne für die künftige Ausrichtung der Institution. Die Kulturwissenschaftlerin versteht Urbane Künste Ruhr als vielgestaltige Institution für Gegenwartskunst im Ruhrgebiet. Ihr Programm der kommenden fünf Jahre spricht ein breitgefächertes Publikum an – zufällige Passant*innen, die Nachbarschaft, Spezialist*innen unterschiedlichster Fachbereiche sowie ein regionales bis internationales Kunstpublikum.

Eine Aufgabe von Urbane Künste Ruhr ist es, nachhaltig Netzwerke zwischen Institutionen, Initiativen, Projektpartner*innen und bildenden Künstler*innen zu knüpfen und zu verdichten. In Kooperation mit der Silent University Ruhr (Ringlokschuppen Ruhr) und KunstVereineRuhr richtet Urbane Künste Ruhr das Residenzprogramm Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr ein, um den überregionalen und internationalen Austausch zu fördern. Durch ein Juryvotum können ausgewählte Künstler*innen drei- bis zwölf-monatige Stipendien und individuell abgestimmte Arbeitsbedingungen in Anspruch nehmen.

Des Weiteren plant Urbane Künste Ruhr die Gründung eines gemeinnützigen Fundus an der Ruhr nach dem Vorbild der Hanseatischen Materialverwaltung. Dort werden brauchbare Requisiten und Materialien, die nach dem Abbau eines Bühnenbildes oder einer Ausstellung nicht eingelagert werden können, gesammelt und zu günstigen Konditionen an Bildungseinrichtungen und die freie Szene weiterverliehen oder verkauft.

Im Frühjahr 2019, Herbst 2020 und Frühjahr 2022 finden unter dem Titel Ruhr Ding drei große Ausstellungen statt, die jeweils unter einer thematischen Klammer und mit einer gemeinsamen Kernlaufzeit 15 bis 20 einzelne Kunstprojekte an verschiedenen Orten im Ruhrgebiet zeigen. Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Ist-Zustand und den lokalen Bedingungen bildet den Ausgangspunkt für ortsbezogene Projekte und Neuproduktionen regionaler sowie internationaler Künstler*innen. „Urbane Künste Ruhr ist ein Organismus, der sich aus mehreren Quellen speist und sich auf vielen Beinen fortbewegt: Eine freundliche Spinne. Die Neuproduktionen für das Ruhr Ding bilden den Körper, das energetische Zentrum, das durch die verschiedenen Kooperationen und das Arbeiten mit den vorhandenen Initiativen getragen und lokal verankert wird“, erklärt Britta Peters. Gleichzeitig sind alle Themen so gewählt, dass ihre Fragestellungen auch eine globale Dimension besitzen. Das erste Ruhr Ding beschäftigt sich mit der Bedeutung territorialer Festschreibungen für die Identitätsbildung.Bezug nehmend auf die kulturelle, historische und verwaltungstechnische Städtestruktur des Ruhrgebiets richtet sich der künstlerische Blick auch auf die Begleiterscheinungen der Globalisierung, wie Migration oder ein erstarkendes Nationalstaatentum. Die einzelnen künstlerischen Positionen treten über den gemeinsamen thematischen Referenzrahmen miteinander in Dialog.

Das neue Format Wandersalon – die Veranstaltungsreihe zum Ruhr Ding macht den Prozess der Ausstellungsentwicklung frühzeitig öffentlich, denn „das Ruhr Ding fällt nicht vom Himmel“, so Britta Peters. Einmal im Monat stellen Künstler*innen, Autor*innen wie auch Wissenschaftler*innen in Vorträgen oder Gesprächsrunden ihre Projekte, Ideen und kritische Überlegungen an verschiedenen Orten im Ruhrgebiet vor. Im Rahmen des ersten Wandersalons sprach Henrike Naumann, die in der ersten großen Ausstellung im Frühjahr 2019 in Dortmund mit einer Installation im Außenraum vertreten sein wird (Realisierung in Kooperation mit dem Hartware MedienKunstVerein), über ihre bisherigen künstlerischen Arbeiten. Die Künstlerin widmet sich der Alltagsrealität in Ostdeutschland nach 1989 und reflektiert die Geschichte rechtsextremer Gewalt in Deutschland. Sie interessiert sich für die Mechanismen von Radikalisierung und ihre Zusammenhänge mit persönlicher Erfahrung und Jugendkultur. Naumann untersucht, ob Wechselwirkungen zwischen politischer Meinungsbildung und der Entwicklung eines persönlichen ästhetischen Geschmacks existieren. In den letzten Jahren hat sie ihren Fokus auf die globalen Vernetzungen von Jugendkultur und die Umkehrung kulturellen „Otherings“ erweitert. Im Museum Abteiberg in Mönchengladbach ist noch bis zum 10. Juni 2018 die erste institutionelle Einzelausstellung 2000 von Henrike Naumann zu sehen.

Aktuelles Bildmaterial erhalten Sie auf Anfrage oder im Pressebereich: www.urbanekuensteruhr.de/de/presse

Ihren Zugang erhalten Sie über www.urbanekuensteruhr.de/de/akkreditierung. Um in den Presseverteiler aufgenommen zu werden, können Sie gerne das Formular im Bereich Presseregistrierung ausfüllen. Wir bitten Sie, uns Änderungen Ihrer Kontaktdaten mitzuteilen.

Urbane Künste Ruhr ist eine vielgestaltige, dezentrale Institution für Gegenwartskunst im Ruhrgebiet. Sie initiiert Projekte im öffentlichen Raum, Ausstellungen, Residenz-Programme und Veranstaltungen, oft in Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Kooperationspartnern.

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Über Urbane Künste Ruhr

Urbane Künste Ruhr ist eine vielgestaltige, dezentrale Institution für Gegenwartskunst im Ruhrgebiet. Sie initiiert Projekte im öffentlichen Raum, Ausstellungen, Residenz-Programme und Veranstaltungen, häufig in Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Kooperationspartnern.

Neben Ruhrtriennale, Tanzlandschaft Ruhr und Chorwerk Ruhr ist Urbane Künste Ruhr ein Teil der Kultur Ruhr GmbH mit Sitz in Bochum, deren Gesellschaftler und öffentliche Förderer das Land Nordrhein-Westfalen und der Regionalverband Ruhr sind.

Adresse

  • Urbane Künste Ruhr
  • Gerard-Mortier-Platz 1
  • 44793 Bochum
  • Deutschland

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