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Update: Infektionsschutz und Hygienevorschriften, Empfehlungen, Handlungsanleitungen

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Update: Infektionsschutz und Hygienevorschriften, Empfehlungen, Handlungsanleitungen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe VKD-Mitglieder

auch in diesem Jahr haben wir wieder eine Veranstaltung der VKD-Fachgruppe Rehabilitation im Rahmen des 25. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquiums 2016 für Sie organisiert.

Unter dem Motto „von Praktikern für Praktiker“ findet am Dienstag den 01. März 2016, von 16:10 bis 18:00 Uhr im Europakongress in Aachen, im Raum K 4/5 die Satellitenveranstaltung:

„Update: Infektionsschutz und Hygienevorschriften, Empfehlungen, Handlungsanleitungen“

statt.

Infektionsschutz und Krankenhaushygiene sind vielbeachtete und wichtige Themen für jede Einrichtung im Gesundheitswesen. Für Krankenhäuser liegen für den Umgang mit Keim-Trägern Empfehlungen und Richtlinien vor, nicht aber für Rehabilitationskliniken oder Rehabilitationseinrichtungen im ambulanten Setting. Der Blick in die einschlägige Fachliteratur, Gesetzeswerke und Verordnungen ist nicht in jedem Fall hilfreich, trotzdem ist es unumgänglich für die einzelnen Einrichtungen Empfehlungen abzuleiten. Das Management jeder Rehabilitationseinrichtung steht vor der Aufgabe, sinnvolle Handlungsanleitungen festzulegen, vorzugegeben und die Einhaltung der getroffenen Regelungen sicher zu stellen.

Vor diesem Hintergrund ist eine motivierte Einstellung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Rehabilitationskliniken verbunden mit den einschlägigen Kenntnissen zwingend notwendig. Aufgrund dessen wird dem Thema der Mitarbeitermotivation in diesem Workshop besonders Raum gegeben.

Als Basis werden jedoch zunächst die rechtlichen Rahmenbedingungen durch ein Statement des RKI (Robert Koch-Institutes) festgehalten und daraus die notwendigen Maßnahmen abgeleitet. Dieser theoretische Teil legt die Grundlage für die Handlungsanleitungen in der Praxis.

Desweiteren werden anschauliche Beispiele aus der Praxis die Umsetzung in einer Rehabilitationseinrichtung beleuchten, sodass eine kritische Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen möglich wird und der Bogen von der Theorie zur Praxis geschlagen werden kann.

Im Rahmen der Veranstaltung ist die offene Diskussion sowie ein Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern vorgesehen.

Als Referenten werden auftreten:

  • 16.10 Uhr Begrüßung
    Herr Achim Schäfer, Vorsitzender der VKD-Fachgruppe Rehabilitation 
  • 16.15 Uhr Vortrag
    Herr Prof. Dr. Martin Mielke, Leiter der Abteilung 1, Abteilung für Infektions-Krankheiten im Robert Koch-Institut
    Frau Dr. Heike Hergenröder, Medizinaloberrätin, Fachbereich 43 - Gesundheit, Betreuung und Senioren am Landratsamt Miesbach
  • 17.00 Uhr Vortrag
    Herr Dr. Jan-Hinnerk Stange, Oberarzt und stellvertretender Chefarzt der Cecilien-Klinik und Palliativstation Karl-Hansen-Klinik, Bad Lippspringe
  • 17.30 Uhr Vortrag
    Herr Mark Peters, Praxismanagement Bublitz-Peters GmbH
  • 17.50 Uhr Diskussion

  • 18.00 Uhr Ende

Bei Fragen und weiteren Informationen wenden Sie sich bitte an:

Heike Riedel
Sozialstiftung Bamberg saludis gGmbH
Buger Straße 82
96049 Bamberg

Tel-Nr: 0951-503 83540
E-Mail: heike.riedel@saludis.de

Termin:
Datum: vom Mo, 29. Februar bis Mi, 02. März 2015
Ort: Eurogress in Aachen
Veranstalter: Deutsche Rentenversichrung Bund gemeinsam mit der Deutschen Rentenversicherung Rheinland und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW)
Veranstalter-Webseite: http://www.deusche-rentenversicherung.de


Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Achim Schäfer
Vorsitzender der Fachgruppe Rehabilitation

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Dr. Falko Milski

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Pressekontakt Pressesprecher und Landesvorsitzender der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern +49 3821 700100
Dr. Jens-Uwe Schreck

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Pressekontakt Geschäftsführer 030 28 88 59 14

Über den Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e. V.

Am 5. Juli 1903 wurde in Dresden die „Vereinigung der Verwaltungsvorstände der Krankenhäuser Deutschlands“ gegründet. 1951 wurde sie in „Fachvereinigung deutscher Krankenanstalten e. V.“ umbenannt. Seit 1989 führt sie den Namen „Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e. V.“. Nach der Satzung des Verbandes ist es unsere Aufgabe, die Interessen der Mitglieder und Krankenhäuser in der Öffentlichkeit zu vertreten und die Mitglieder des Verbandes bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben zu unterstützen. In diesem Rahmen geben wir Stellungnahmen zu Fragen des Krankenhaus- und Gesundheitswesens ab, organisieren Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für unsere Mitglieder und deren Mitarbeiter, fördern den Austausch von Erfahrungen der Mitglieder untereinander, beteiligen uns an der Erarbeitung und Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse und arbeiten in der Europäischen Vereinigung der Krankenhausdirektoren (EVKD) und anderen nationalen und Internationalen Institutionen mit.

Kernkompetenzen
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