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Herbstwandern mit Hund - Tipps für entspannte Wanderungen mit dem Vierbeiner

Pressemitteilung   •   Sep 20, 2019 10:09 CEST

Gipfelsieg auf vier Pfoten. Wandern mit Hund unterscheidet sich grundlegend vom Wandern ohne Hund. Mit Hund ist man nämlich nie alleine.

Wandern auf vier Pfoten
Spaziergänge oder Wanderungen mit Hund sind für Mensch und Tier ein tolles Erlebnis. Doch wie bereite ich meinen Hund auf längere Wanderungen richtig vor? Was muss ich während der Wanderung beachten? Und ist mein Hund überhaupt zum Wandern geeignet? Damit sowohl Hund, als auch Herrchen oder Frauchen ihre Wanderung unbeschwert genießen können, gibt Fressnapf hilfreiche Tipps.

Fitness des Hundes kennen
Um die Fitness des Vierbeiners für die geplante Wanderung zu testen, eignen sich ausgedehnte Spaziergänge und kurze Wanderungen. Heiße Tage sollten möglichst gemieden werden, damit der angehende Wanderhund nicht in ungesundem Maß überfordert wird. Allgemein gilt: Der Hundebesitzer sollte die Wanderroute an die Kondition des Hundes anpassen. Manche Rassen sind grundsätzlich aktiver als andere. Hüte- oder Jagdhunde z. B. haben sehr gute Voraussetzungen für Wanderungen. Hunderassen mit einer mittleren bis hohen Schulterhöhe und einer guten Kondition sind ideale Gefährten für Bergtouren. Das Alter der Fellnase spielt keine grundlegende Rolle für die Wandertauglichkeit. Bei älteren Hunden müssen die allgemeine Fitness und eventuelle Erkrankungen abgewogen werden. Junge Hunde und Welpen belasten bei längeren Ausflügen ins Grüne ihre Knochen, hier eignen sich kurze Strecken besser.

Auf Almwegen richtig verhalten
Oft führen entspannte Wanderwege über Wiesen und Almen. Hier gilt es auf alle Tiere Rücksicht zu nehmen. Vorbildliche Hundehalter leinen ihren Hund nicht nur an, sondern achten auch auf angenehmes Tragegeschirr. Falls Wanderwege durch Kuhweiden führen, ist besondere Vorsicht geboten. Vor allem im Frühjahr, wenn Mutterkühe ihre Kälber zur Welt bringen und sehr um ihre Sicherheit besorgt sind. Für die Kuh ist der Hund gleich Wolf und bedeutet eine Bedrohung. Beim Durchqueren von Kuhweiden sollten Wanderer ihren Hund daher an der kurzen Leine führen und die Weide zügig durchqueren. Damit sich die Kühe nicht bedroht fühlen, sollten sie nur aus dem Augenwinkel beobachtet werden. Auf keinen Fall sollten die Weidetiere gestreichelt oder gefüttert werden. Nach Möglichkeit umgehen Wanderer und ihre treuen Begleiter weidende Tiere weiträumig oder wählen Wanderwege ohne Kuhkontakt.

Wanderrucksack für den Hund packen
Ausreichend Flüssigkeit ist bei der erhöhten Anstrengung nicht nur für Herrchen und Frauchen extrem wichtig. Besonders Hunde können schnell einen Hitzschlag erleiden. Bei Wanderungen im Sommer sind schattige Passagen mit Wasserläufen zur Abkühlung und zum Trinken optimal. Genügend Wasser für den Hund, ein Wassernapf im Rucksack und regelmäßige Trinkpausen sind unbedingt notwendig. Ausreichend Hundefutter gehört auch in den Rucksack – mindestens eine Stunde vor der Wanderung sollte der Hund gegessen und geruht haben, um bereit für die Tour zu sein.

Auf den steinigen Pfaden können spitze Steine schnell zu unangenehmen Verletzungen an den Pfoten führen. Das Erste-Hilfe-Set für Hunde enthält daher immer Desinfektionsmittel, das wichtigste Verbandsmaterial und eine Pinzette. Gut vorbereitet, steht der nächsten Wanderung mit dem vierbeinigen Freund nichts im Weg.

Weitere Tipps zu Wanderungen mit Kuhkontakt finden Sie bei unserem Kooperationspartner, den Wanderdörfern, unter: https://www.wanderdoerfer.at/magazin/tipps-zu-wanderungen-mit-kuhkontakt/

Wanderwege ohne Kuhkontakt finden Sie hier: https://www.wanderdoerfer.at/wandern-mit-hund/wanderwege-ohne-kuhkontakt/

Fressnapf ist österreichweit mit 133 Filialen Marktführer bei Tierfutter und -zubehör. Die österreichische Fressnapf Handels GmbH wurde 1997 gegründet und ist der erfolgreichste Auslandsmarkt der Fressnapf-Kette mit 1.000 Mitarbeitenden. Im Jahr 2017 hat Fressnapf Österreich einen neuen Rekordumsatz von 157,8 Millionen Euro erzielt. In Europa ist Fressnapf Marktführer im Heimtierbedarf. Das Unternehmen wurde 1990 von Inhaber Torsten Toeller in Erkelenz (Nordrhein-Westfalen) gegründet. Die Fressnapf-Kette ist derzeit mit rund 1.500 Fachmärkten in elf europäischen Ländern aktiv. (dort meist unter dem Namen Maxi Zoo) entwickelt. Die Gruppe beschäftigt mehr als 11.000 Menschen aus über 50 Nationen. Der Jahresumsatz liegt bei rund zwei Milliarden Euro. Die Fressnapf-Gruppe legt großen Wert auf ein breites und vielfältiges Sortiment in modernen Märkten, stationär wie online. Fachkompetente Beratung, erweiterte Serviceangebote und exklusiv bei Fressnapf erhältliche Marken runden das kundenfokussierte Angebot ab. Die Fressnapf-Gruppe ist Förderer verschiedener gemeinnütziger Projekte rund um die Mensch-Tier-Beziehung und den aktiven Tierschutz. Die Mission der Unternehmensgruppe lautet: „Wir geben alles dafür, das Zusammenleben von Mensch und Tier einfacher, besser und glücklicher zu machen.“

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