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Frauen in Führungspositionen steigern Beförderungschancen weiblicher Arbeitnehmer

News   •   Aug 07, 2015 09:00 CEST

Wenn sich der Frauenanteil in Führungspositionen erhöht, steigen auch die Beförderungschancen weiblicher Arbeitnehmer auf den unteren Hierarchieebenen. So lautet das Ergebnis einer Studie aus Norwegen, die das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlicht hat.

Dieser Zusammenhang lässt sich keineswegs nur in »typisch weiblichen« Branchen oder Tätigkeitsfeldern beobachten, wie die Analyse von Arbeitnehmerdaten aus über 4.000 Unternehmen zeigt.

Die Studienautorinnen Astrid Kunze und Amalia Miller gehen davon aus, dass sogenannte »Spillover-Effekte« ausschlaggebend sind: Weibliche Führungskräfte steigern die Aufstiegschancen anderer Frauen im Unternehmen nicht nur durch aktive Beförderungsentscheidungen, sondern auch durch ihre Vorbild- und Mentorenfunktion.

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