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Multitasking als Trainingsziel

News   •   Mai 26, 2014 20:00 CEST

Wo ist Multitasking machbar? Lässt es sich trainieren? Um solche Fragen geht es in einem Schwerpunktprogramm, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft jetzt bewilligt hat. Zum Koordinationsteam gehört eine Würzburger Psychologie-Professorin.

Dem Gesprächspartner am Telefon zuhören, gleichzeitig etwas durchlesen und den Bildschirm im Auge behalten: Mit Multitasking befassen sich Psychologen und Trainingswissenschaftler in einem neuen Schwerpunktprogramm der DFG. Andrea Kiesel, Professorin für Psychologie an der Uni Würzburg. Sie gehört zum Koordinationsteam eines neuen DFG-Schwerpunktprogramms, in dem es um Multitasking geht.

Wer mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigt, betreibt Multitasking. Ob man an der Arbeitsstelle fünf Projekte parallel bearbeitet oder ob man beim Kochen telefoniert und nebenher ein Auge auf die Nachrichten im Fernsehen hat: Multitasking gehört zum Alltag jedes Menschen. Frauen sollen darin sehr viel besser sein als Männer. Doch beide Geschlechter stellen immer wieder fest, was auch Psychologen längst wissen: Multitasking bereitet bisweilen Probleme.

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