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Risikowahrnehmung: Sozialer Austausch kann subjektive Ängste verstärken

News   •   Dez 09, 2015 09:00 CET

Stille-Post-Experiment untersucht, wie Menschen Gefahren einer Alltags-Chemikalie wahrnehmen und kommunizieren.

Risiken lauern überall. Doch unsere subjektiven Ängste stimmen oftmals nicht mit den objektiven Gefahren überein. Neue Erkenntnisse von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Konstanz zeigen, dass sich subjektive Ängste vor möglichen Gefahren im sozialen Austausch verstärken können.

Gefahrenmeldungen wie zu Ebola oder Masern verbreiten sich in unserer Informationsgesellschaft rasend schnell – ob über klassische und soziale Medien oder den direkten Kontakt von Mensch zu Mensch. Häufig sind Gefahrenmeldungen nicht rein nüchtern und sachlich formuliert, sondern durch die subjektive Wahrnehmung des Risikos eingefärbt. Was passiert mit der Gefahrenmeldung, wenn darüber gesprochen wird? Welche Informationen werden wie weitergegeben, und welchen Einfluss hat das darauf, als wie gefährlich die Situation letztendlich eingeschätzt wird?

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