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Das Digitale Versorgungsgesetz im Gespräch

News   •   Jan 16, 2020 18:00 CET

Das Startup „ApoQlar“ präsentierte auf dem Gesundheitspolitischen Jahresauftakt der apoBank eine Entwicklung, die dem Arzt während der OP relevante Patientendaten als Hologramm in einer Brille anzeigt.

„Wir tun gut daran, digitale Techniken in die Versorgung von Patientinnen und Patienten einzubauen und anzuwenden“, sagte Dr. med. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer am Rande des Gesundheitspolitischen Jahresauftakts der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank). Rund 500 Gäste aus Gesundheitswesen und Gesundheitspolitik folgten am vergangenen Montag der Einladung der apoBank in das Düsseldorfer Ständehaus. Einige Stimmen zu dem Digitalen Versorgungsgesetz, das zu Beginn des Jahres in Kraft getreten ist, und zur Rolle der Gesundheitsapps, haben wir in den folgenden Video-Interviews eingefangen.

Neben dem Präsidenten der Bundesärztekammer äußerten sich zur Entwicklung der Digitalisierung im Gesundheitswesen und verrieten uns den gesundheitspolitischen Wunsch für 2020:

  • Nina Hammes, Leiterin der Unterabteilung für Gesundheitsversorgung und Krankenhauswesen im Bundesministerium für Gesundheit
  • Fritjof Nelting, Hauptgeschäftsführer Gezeiten Haus Gruppe GmbH, Private Klinikgruppe für Psychosomatische Medizin
  • Jana Aulenkamp, seit kurzem Ärztin, zuvor Präsidentin der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.
  • und Alkje Stuhlmann von icho systems, einem Startup mit Ideen zur Therapie von Demenzkranken