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Erfolgsmeldung aus dem Sudan: BioCool erfolgreich im Einsatz gegen Diabetisches Fußsyndrom

News   •   Feb 29, 2016 10:38 CET

Die Ergebnisse sind eindeutig: 66% der Testpersonen waren nach der Behandlung kuriert; alle anderen verzeichneten signifikant vermindertes Bakterienwachstum und deutliche Verbesserungen. Publiziert wurde die Studie im Sommer 2015 in der renommierten Wissenschaftszeitschrift International Journal of Applied Science and Technology.

In Nordafrika und dem Nahen Osten leben schätzungsweise 37 Millionen Diabetiker, was ca. 10% der Gesamtbevölkerung entspricht. Bis zum Jahr 2035 wird mit einem Anstieg auf rund 68 Millionen Diabetiker gerechnet. Allein die Vereinigten Staaten verzeichnen einen prozentual höheren Bevölkerungsanteil, der an Diabetes erkrankt ist. Im Sudan liegt die Zahl der Erkrankten momentan bei drei Millionen.

Der Artikel der Forscher vom Karolina Institutet beschreibt die Behandlung von Diabetikern, die unter Infektionen und Geschwüren an den Füßen leiden (sog. „diabetischer Fuß“); durchgeführt wurde die Studie in einer Diabetes-Klinik in Khartum, der Hauptstadt des Sudan. Die Gruppe der Testpersonen setzte sich aus Männern und Frauen zusammen, die zwischen 47 und 58 Jahren alt waren. Über einen Zeitraum von fünf Tagen wurden sie zwei Mal täglich mit einem Fußbad behandelt (37 Grad warm), dem 2% BioCool-Pulver zugesetzt waren.

„Sowohl die behandelten Patienten als auch die Ärzte, die an der Studie mitgewirkt haben, bestätigten bereits nach fünf Tagen deutliche Verbesserungen“, berichtet Professor Gunnar Sandström vom Karolinska Institutet, der Leiter der Untersuchung. Zugleich habe die Studie gezeigt, dass sich nicht nur der Gesundheitszustand der Testpersonen drastisch verbessern ließ, sondern die normale Bakterienflora keineswegs in Mitleidenschaft gezogen wurde und schon am Tag nach Abschluss der Behandlungen zu 100% normal war.


Amputationen – keine Seltenheit

Das Diabetische Fußsyndrom, auch „diabetischer Fuß“, ist eine der häufigsten Komplikationen der Zuckerkrankheit. Chronisch schlechte Durchblutung steigern das Risiko, dass Diabetiker Geschwüre an ihren Füßen entwickeln. Einst als Wundbrand bezeichnet, sind auch Gangräne und tiefer liegende Infektionen keine Seltenheit. So ist Diabetes die am meisten verbreitete Ursache für Amputationen der unteren Extremitäten. Mehr als 85% der in Verbindung mit Diabetes stehenden Amputationen beginnen mit einem Fußgeschwür. In der Regel muss amputiert werden, weil existierende Wunden und Geschwüre tiefere Regionen infiziert bzw. dauerhafte Minderdurchblutung (Ischämie) zu einem Gangrän geführt haben.

„Die Ergebnisse der Studie aus dem Sudan belegen, dass BioCool ein geeignetes Mittel gegen derartige Fußleiden ist und damit auch der Schädigung tieferer Gewebeschichten vorgebeugt werden kann“, so Gunnar Sandström, der Leiter der Studie.

Unter folgendem Link steht die komplette Studie zum Download bereit: http://www.ijastnet.com/journals/ Vol_5_No_3_June_2015/11.pdf

Weitere Informationen: Jens Wichmann Tel. +49 5732 684089
Mail: info@biocool-gesundheit.de;
www.biocool-gesundheit.de

Maria Forssell, CEO Schweden, +46 (0)70-2951679, maria.forssell@biocool.se

Pressefoto: www.mynesdesk.com (BioCool AB suchen)

BioCool AB wurde im Jahr 2012 von dem Chemiker und Entwickler Jan-Olof Ericsson im schwedischen Skellefteå gegründet. Die Produktpalette von BioCool AB deckt eine Vielzahl von Bereichen ab; andere Produkte wie z.B. BioCool FootCare und BioCool Medica setzen auf innovative Lösungen, um verschiedenen Fußkrankheiten effektiv vorzubeugen. www.biocool.se

Diese Studie wurde veröffentlicht 2015-07-03, Schweden Skellefteå.

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