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Campus-Fakt der Woche: Immer weniger Studentinnen und Studenten planen einen Master

Pressemitteilung   •   Jul 10, 2019 11:35 CEST

Weniger Studentinnen und Studenten planen einen Master

 Der Anteil der Studentinnen und Studenten, die nach ihrem Bachelor einen Master planen, ist in den letzten Jahren stetig gesunken.Das zeigt das CampusBarometer 2018 der Deutschen Bildung, für das mehr als 6.900 Studentinnen und Studenten Fragen rund um ihr Studium und ihre Zukunftspläne beantwortet haben. Planten im Jahr 2010 noch 66 Prozent der Studenten einen Master, waren es 2018 nur noch 47 Prozent. Am größten ist der Master-Wunsch bei Studentinnen und Studenten der Fächergruppen Mathematik und Naturwissenschaften. Unter ihnen liegt der Anteil noch bei 58 Prozent.

Die Deutsche Bildung fördert mit ihrem Studienfonds Studenten aller Fächer mit einer flexiblen Studienfinanzierung plus Trainingsprogramm für eine erfolgreiche Zukunft. Angesprochen sind Studenten aller Fachrichtungen, die ihr Studium an einer staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland oder auch im Ausland absolvieren. Die soziale Herkunft und das Einkommen der Eltern spielen dabei keine Rolle, auch Bürgen sind nicht nötig. 

Die geförderten Absolventen zahlen erst mit dem Start in das Berufsleben einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den Studienfonds zurück, was Freiheit bei der Berufswahl und privaten Lebensentscheidungen lässt. Ermöglicht wird das Modell über institutionelle und private Anleger, die mit Social Impact in Bildung investieren. www.deutsche-bildung.de

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