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Clean&Dry-Hygienekombination kommt bei Ulmer Fleisch zum Einsatz

Pressemitteilung   •   Mai 17, 2016 10:00 CEST

Clean&Dry Reinigungsbecken bei Ulmer Fleisch

Köln/Ulm Als einer der ersten Betriebe Deutschlands setzt Ulmer Fleisch in der Hygieneschleuse auf das neu entwickelte Clean&Dry Reinigungsbecken und profitiert von maximaler Hygiene bei gleichzeitiger Reduktion von Betriebskosten und CO2-Emissionen.

Technologien, die in lebensmittelproduzierenden Betrieben zum Einsatz kommen, müssen höchste Anforderungen erfüllen: Allem voran natürlich in puncto Hygiene. Aber auch Kosteneffizienz, ökologische Aspekte und Anwenderfreundlichkeit rücken zunehmend in den Fokus.

Bei Ulmer Fleisch, einem der führenden Unternehmen der süddeutschen Fleischwirtschaft, fallen pro Tag rund 3.000 Hygienegänge an. Als einer der ersten Betriebe Deutschlands hat das Unternehmen seine Hygieneschleuse kürzlich mit zeitgemäßer Technologie aufgerüstet: Statt Papierhandtüchern kommt fortan das neu entwickelte Clean&Dry Reinigungsbecken zum Einsatz.

„Für Ulmer Fleisch ist die Produkt- und Personalhygiene von größter Bedeutung. Die Dyson Airblade Händetrockner haben uns überzeugt. Sie sind hygienisch und umweltfreundlich. Reduzierte Betriebskosten sind ein positiver Nebeneffekt”, sagt Stefan Lange, Geschäftsführer der Müller-Gruppe, zu der auch Ulmer Fleisch gehört.

Die von Dyson und ITEC, dem führenden Anbieter von Maschinen und Ausstattung für Hygieneschleusen, gemeinsam entwickelte All-in-One-Lösung besteht aus einem Edelstahlbecken, in dessen Rückwand der Dyson Airblade Tap montiert ist. Der Dyson Airblade Tap ist eine sensorgesteuerte, berührungsfreie Edelstahl-Armatur mit integriertem Händetrockner, der von HACCP zum Einsatz in der Lebensmittelproduktion zertifiziert ist. Nach dem Waschen trocknet er die Hände mittels HEPA-gefiltertem Hochgeschwindigkeits-Luftstrom in nur 12 Sekunden. Weil dabei keine mechanische Reibung, wie beispielsweise beim Einsatz von Papierhandtüchern oder Handtuchrollen stattfindet, ist die Trocknung mit Luft gerade bei häufigem Händewaschen besonders hautschonend.

Das Trocknen der Hände mit Papiertüchern ist in hygienesensiblen Bereichen problematisch: Papierreste können auf den Boden fallen und durch Schuhe in Hygienebereiche getragen werden und dort zu einer Produktkontamination führen. Papierspender müssen aus Hygienegründen täglich gereinigt und daher regelmäßig gewartet oder erneuert werden. Neben den hygienischen Vorzügen bietet das Clean&Dry Reinigungsbecken gegenüber dem Einsatz von Papierhandtüchern aber auch erhebliche Einsparpotenziale: Durch die Effizienz der integrierten Airblade Technologie lassen sich die Betriebskosten um bis zu 98 Prozent und die CO2-Emissionien um 76 Prozent reduzieren. Auch das Einlagern, Auffüllen und Entsorgen von Papier entfällt durch den Umstieg.

Dyson wurde 1993 von Sir James Dyson gegründet, der bis heute Chefingenieur und Vorstandsvorsitzender ist. Seit seinen Anfängen mit Zyklonstaubsaugern hat sich das Portfolio von Dyson auf akkubetriebene und autonome Staubsauger, Händetrockner, Beleuchtung, Heizlüfter und Ventilatoren, Luftbefeuchter, Luftreiniger und Haartrockner erweitert. Dyson besitzt weltweit 8.000 Patente und konzentriert sich auf die Kombination von Hardware, Software und Algorithmen, um intelligente Geräte zu entwickeln, die ihre Umgebung verstehen und verbessern können.