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Der neue Dyson 360 Heurist Saugroboter: Hohe Saugkraft. Intelligente Navigation.

Pressemitteilung -

Der neue Dyson 360 Heurist Saugroboter: Hohe Saugkraft. Intelligente Navigation.

  • Konstant hohe Saugkraft. Kombiniert die 78.000 Umdrehungen pro Minute des Dyson Digitalen Motors V2 mit der patentierten Radial Root Cyclone Technologie für konstant hohe Saugkraft.
  • Intelligentes SLAM-Kamerasystem. Für genaue Navigation.
  • Extrabreite Bürstwalze für eine gründliche Reinigung.
  • Vernetzte Reinigung über die Dyson Link App. Steuerung von überall aus möglich.
  • LED-Leuchtring. Sieht, wohin er navigiert, selbst bei schlechten Lichtverhältnissen.

Köln. 19. März 2020. 22 Jahre Entwicklung. 20 Prozent mehr Saugkraft*. 20 Mal mehr Speicher*. Dyson stellt seinen neuesten Saugroboter vor: den Dyson 360 Heurist. Dank über 20 Jahren Entwicklung und Verbesserung verfügt das Gerät über eine starke Saugkraft, um das Zuhause perfekt zu reinigen. Durch das intelligente Kamerasystem weiß der Dyson 360 Heurist immer, wo er sich im Raum befindet. Der Roboter erstellt einen Grundriss des Wohnraumes und optimiert diesen nach und nach. Nutzer können ihn von überall über die Dyson Link App steuern.

Der Dyson 360 Heurist Saugroboter hat 20 Prozent mehr Saugkraft und 20 Mal mehr Speicherplatz als sein Vorgänger*. Der Prototyp des Saugroboters hat während der Entwicklung in verschiedenen Testständen mehr als 2.137 Kilometer zurückgelegt, der Ein- und Ausschalter wurde 15.600 Mal gedrückt.

„Seit wir uns mit Robotik beschäftigen, wollten wir einen Staubsauger bauen, der auch richtig reinigt – und nicht nur eine technische Spielerei ist. Der Dyson 360 Heurist Saugroboter verfügt über acht Sensoren für eine verbesserte Navigation und eine starke Saugkraft, mit der er das ganze Haus reinigen kann.“ James Dyson

Heuristisches Verhalten

Der Sauroboter von Dyson arbeitet heuristisch. Das bedeutet: Der Staubsauger lernt. Er erstellt einen Grundriss des Wohnraums und passt diesen bei jedem Reinigungsvorgang weiter an. Er erkennt, wo er sich befindet. Sobald er seine Ladestation verlässt, vergleicht er den aktuellen Grundriss mit denen in seinem Speicher, wählt den richtigen aus und entscheidet, was er während der kommenden Reinigung tun soll.

Dank leistungsstarker Quad-Core-Prozessoren kann der Saugroboter Grundrisse speichern und sie im Laufe der Zeit ständig überarbeiten. Sein 10 GB großer Speicher ist 20 Mal so groß wie der seines Vorgängers1. Acht Mal mehr Platz im Kurzzeitspeicher und 32 Mal mehr Platz im Langzeitspeicher ermöglichen kontinuierliches Lernen und Verbesserung.

Saugkraft und umfassende Filtrationstechnik

Der Dyson 360 Heurist Saugroboter wird vom Dyson Digitalen Motor V2 angetrieben. Der ist klein, leicht und dennoch extrem leistungsstark. Er dreht sich mit bis zu 78.000 Umdrehungen pro Minute und erzeugt 20 Prozent mehr Saugkraft als der Dyson 360 Eye Saugroboter.

Die patentierte Radial Root Cyclone Technologie, die auf der Technologie von Dysons Boden- und kabellosen Staubsaugern basiert, erzeugt im Inneren der Zyklone Zentrifugalkräfte von bis zu 70.000G. Dadurch wird feiner Staub aus der Luft aufgenommen und in den Auffangbehälter befördert. Für eine reinere Abluft fängt die umfassende Filtrationstechnik Allergene und Partikel von bis zu 0,3 Mikrometern auf.

Intelligentes SLAM-Kamerasystem. Für eine genaue Navigation.

Die intelligente SLAM-Technologie (Simultaneous Localisation and Mapping) ermöglicht es dem Dyson 360 Heurist, seine Position im Raum zu bestimmen. Während des Reinigungsvorgangs nehmen die Sensoren des Saugroboters alle 20 Millisekunden eine Distanzmessung vor. Dadurch weiß er immer, wo er ist und wo er noch reinigen muss.

Die Panoramalinse besteht aus sechs Elementen, die dem Roboter eine vollständige 360°-Sicht und eine präzise Erfassung seiner Umgebung ermöglicht. Der LED-Lichtring verfügt über acht LEDs. Sie arbeiten mit dem SLAM-Modul zusammen. So kann der Roboter auch bei schlechten Lichtverhältnissen navigieren. Die LEDs beleuchten das Sichtfeld der Kamera, zusätzliche Spiegel fokussieren das Licht. Die Kamerahalterung ist aus Aluminium gefertigt, das auch im Flugzeugbau verwendet wird. Es hält einer Belastung von 60 kg stand.

Fortschrittliche Navigationssensoren

Insgesamt acht Sensoren helfen dem Saugroboter, einen Umkreis von vier Metern um sich herum zu sehen. Der Dyson 360 Heurist hat zwei Hindernissensoren auf der Vorderseite, zwei Sturzsensoren, zwei Wandsensoren und zwei Langstreckensensoren.

Die Hindernissensoren sehen nach vorne und sorgen dafür, dass der Saugroboter vor Objekten sanft abbremst. Durch die Sturzsensoren erkennt der Saugroboter Treppen und andere Sturzgefahren und meidet sie. Die Wandnäherungssensoren ermöglichen es dem Saugroboter, so nah wie möglich an der Wand zu saugen. Und die Langstreckensensoren verwenden eine Linse, die der Funktion eines Leuchtturms ähnelt. Damit kann der Saugroboter bis zu zwei Meter weit sehen.

Bürstwalze über die gesamte Gerätebreite

Im Gegensatz zu anderen Saugrobotern mit ineffektiven Kehrvorrichtungen erstreckt sich die 212 mm breite Bürstwalze des Dyson 360 Heurist über die gesamte Gerätebreite. So kann der Saugroboter überall gründlich reinigen. Die Geschwindigkeit der Bürstwalze wurde auf bis zu 1.600 Umdrehungen pro Minute erhöht, um eine leistungsstarke Reinigung zu gewährleisten.

Die Borsten sind im Vergleich zum Vorgänger, dem Dyson 360 Eye Saugroboter, 100 Prozent steifer. Die Bürstwalze hat 6.947 steife Nylonborsten, die noch tiefer in den Teppich eindringen und so die Schmutzaufnahme optimieren. Die antistatischen Streifen enthalten 2.190.330 Carbonfasern, die Feinstaub von Hartböden aufnehmen.

Die Dyson Link-App

Über die Dyson Link App können Nutzer steuern, planen und beobachten, wann ihr Dyson 360 Heurist Saugroboter reinigt – wo immer sie sich befinden. Sie können routinemäßige Reinigungsvorgänge planen und die Leistungsstufen an die Reinigungsaufgabe anpassen. Die Dyson Link App schätzt dann ab, wie lange die geplante Reinigung dauern wird. Diese Schätzung passt sich an die jeweils ausgewählte Leistungsstufe an.

Nutzer können darüber hinaus verschiedene Zonen in ihrem Wohnraum erstellen und das Verhalten Ihres Saugroboters für jeden Bereich individuell festlegen. Der Dyson 360 Heurist zeigt den Grundriss des Zuhauses in der App an, sodass Nutzer das Verhalten ihres Saugroboters für zukünftige Reinigungsvorgänge anpassen können. Sie können jeden Raum benennen und Bereiche auf dem Grundriss definieren. So passen sie das Verhalten des Saugroboters für bestimmte Bereiche an. Beispiel: In Bereichen mit Hochflor-Teppichen kann die Bürstenleiste ausgeschaltet werden.

Die Dyson Link App aktiviert auch die zweijährige Garantie, lädt automatisch die neuesten Funktionen und Software-Updates herunter und bietet ggf. Anleitungen zur Fehlerbehebung.


Weitere Informationen

  • Der Saugroboter hat einen Kettenantrieb, damit er Hindernisse überwinden, in geraden Linien reinigen, auf der Stelle wenden und mit unterschiedlichen Bodenbelägen umgehen kann.
  • Der Heurist Dyson 360 ist so konstruiert, dass er auch enge Zwischenräume reinigt. Er passt in Nischen mit einem Durchmesser von nur 23 cm.
  • Durch die drei Leistungsmodi kann die Leistungsstufe an die Reinigungsaufgabe angepasst werden. Der Quiet-Modus ermöglicht eine schonende Reinigung und eine längere Betriebszeit. Der High-Modus ist für eine kraftvolle Reinigung. Und der Modus Max sorgt für eine noch gründlichere Reinigung.
  • Über die automatische Ladefunktion überwacht der Dyson 360 Heurist Saugroboter seinen Akkuladestand und kehrt bei Bedarf selbstständig zur Ladestation zurück. Anschließend setzt er seinen Reinigungsvorgang fort, bis alle vorgesehenen Bereiche gereinigt sind.
  • Der Saugroboter lässt sich über die drahtlose Bluetooth®-Technologie schnell und einfach mit dem Smartphone des Nutzers verbinden.
  • Über WLAN kann der Dyson 360 Heurist auch dann reinigen, wenn die Nutzer nicht zu Hause sind. Außerdem kann er über WLAN automatische Software-Updates empfangen, sodass er immer auf dem neuesten Stand ist.
  • Dank einfacher, intuitiver Steuerung per Knopfdruck lässt sich das Gerät mit nur einem Tastendruck bedienen. Die Symbole zeigen den Status des Saugroboters an und übermitteln verschiedene Meldungen, zum Beispiel den Akkuladestand, Verstopfungen oder den WLAN-Status.


Robotik bei Dyson

Im Jahr 1998 hat ein Team aus Dyson-Ingenieuren damit begonnen, den ersten Dyson Saugroboter zu entwickeln. Er sollte selbst logisch navigieren und gründlich reinigen. Im Jahr 2001 war ein erster funktionsfähiger Saugroboter fertigentwickelt: der DC06. Die Technologie war allerdings noch nicht weit genug, um die von den Dyson Ingenieuren gewünschte Leistung liefern zu können. Da Dyson nicht bereit ist, Kompromisse einzugehen, haben die Ingenieure noch einmal von vorne angefangen. Sie haben 15 Jahre lang mit Robotikteams zusammengearbeitet, um ein 360°-Navigationssystem zu entwickeln. In Kombination mit der von Dyson bekannten Zyklontechnologie und dem Dyson Digitalen Motor V2 kam 2016 der Dyson 360 Eye Saugroboter mit leistungsstarker Saugkraft für eine intelligente Reinigung auf den Markt. Anschließend haben die Dyson Ingenieure weitere zwei Jahre lang an neuen Technologien gearbeitet und dabei die Ergebnisse aus jahrelangen Tests in echten Wohnungen und Häusern auf der ganzen Welt genutzt. Der Dyson 360 Heurist Saugroboter hat eine verbesserte Reinigungskraft, Navigation und Benutzererfahrung.


Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an:

Dyson Unternehmenskommunikation
Ferry Radix • +49 (0) 151 675 43 233 •
Ferry.Radix@dyson.com
Dyson GmbH • Lichtstraße 43e • 50825 Köln


* Im Vergleich zum Dyson 360 Eye Saugroboter.

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Über Dyson

Dyson nahm seinen Anfang in einem Schuppen in der Nähe von Bath (Großbritannien) und ist seit seiner Gründung im Jahr 1993 stetig gewachsen. Heute ist Dyson ein weltweit agierendes Technologieunternehmen mit Engineering-, Forschungs-, Entwicklungs- und Teststandorten in Großbritannien, Malaysia, Singapur und den Philippinen. Dyson besitzt weltweit über 10.551 Patente bzw. Patentanträge. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 14.000 Mitarbeiter, darunter 6.000 Ingenieure und Wissenschaftler. Dyson realisiert ambitionierte Pläne zur Entwicklung neuer Technologien mit globalen Teams, die sich auf die Entwicklung von Festkörperbatteriezellen, Hochgeschwindigkeitselektromotoren, Sichtsystemen, Technologien für maschinelles Lernen und KI-Investitionen konzentrieren. Auch das interne Robotikteam von Dyson gehört zu den größten Teams in Großbritannien. Neben der wachsenden internen Aktivität setzt das Dyson Robotics Lab auch sein langfristiges Forschungsprogramm am Imperial College London fort. Im Jahr 2018 stieg der Umsatz um 28 Prozent auf 4,4 Milliarden Pfund (5,18 Milliarden Euro) und der Gewinn stieg um 33 Prozent auf 1,1 Milliarden Pfund (1,29 Milliarden Euro). Dyson wird seinen Gewinn weiterhin in die Technologieentwicklung, Produkte und die Unterstützung seiner Kunden investieren.

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