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Erkältungszeit: Warum Waschen und Trocknen der Hände wichtiger ist als Vitamin C

Pressemitteilung   •  Okt 01, 2016 12:00 CEST

Um sich in der kalten Jahreszeit vor Grippe und Erkältungen zu schützen, setzen viele Menschen auf Vitamin C in Form von Obst oder Vitamin-Präparaten. Eine weit sinnvollere Maßnahme gegen winterliche Tröpfcheninfektionen ist allerdings richtiges Händewaschen und Trocknen. 

Nach Angaben des Deutschen Beratungszentrums für Hygiene gelangen rund 90 Prozent aller Krankheitserreger über die Hände in unseren Organismus. Jedes Mal, wenn wir einen Kranken anfassen oder etwas, das er zuvor berührt hat, greifen wir eine Ladung seiner Keime auf. Gibt uns beispielsweise jemand die Hand, in die er zuvor hinein genießt hat, reicht er etwa eine Million Viren weiter. Weil wir uns, laut einer Studie der Universität von Kalifornien, unbewusst mindestens alle vier Minuten mit den Fingern ins Gesicht fassen, dringen die Erreger anschließend über Augen, Nase oder Mund in den Körper ein. Die Folge: Wir werden krank. Wäscht und trocknet sich unser erkältetes Gegenüber hingegen vor der Begrüßung die Hände, wechseln lediglich 100 statt eine Million Viren den Wirt – zu wenig für eine Infektion. 

Feuchte Hände – paradiesische Bedingungen für Krankheitserreger

Auch der Präventivmediziner Dr. Thomas Kurscheid empfiehlt daher Handhygiene als erstes Mittel zur Krankheitsprophylaxe. „Klar sollte jeder ausreichend Vitamine zu sich zu nehmen – aber das ist nicht genug“, erklärt der aus dem Fernsehen bekannte Gesundheitswissenschaftler. Am Waschbecken seien zwei Dinge wichtig: Erstens nicht nur Wasser, sondern auch Seife zu verwenden. Und zweitens die Hände im Anschluss vollständig zu trocknen. „Bakterien fühlen sich besonders in feucht-warmem Klima wohl. Klinische Studien zeigen, dass feuchte Hände bis zu 1000 Mal mehr Bakterien übertragen als vollständig getrocknete“, erklärt Dr. Kurscheid. 

Nur, wie trocknet man sich die Hände am besten? Von Hemd und Hose als Handtuchersatz rät der Mediziner ab. Zuhause reiche pro Person ein Baumwollhandtuch aus, das regelmäßig gewechselt werden sollte. Im öffentlichen Bereich eignen sich Papierhandtücher oder Hochgeschwindigkeits-Händetrockner. „Im WC meiner Praxis kommt ein Dyson Airblade Händetrockner zum Einsatz“, sagt Dr. Kurscheid. „Er ist hygienisch, weil das Gerät berührungslos funktioniert und ein HEPA-Filter 99,9 Prozent der Bakterien und Viren aus der verwendeten Luft entfernt, die das Wasser dann mit 690 km/h von den Händen abstreift.“ 

Nicht zuletzt, weil etliche Menschen lange Trocknungsvorgänge abbrechen, tragen Hochleistungssysteme wie die Dyson Airblade Händetrockner, der die Hände in 10 Sekunden trocknet, zur gesundheitlichen Prophylaxe bei. Damit lässt sich die nasse Jahreszeit mit höherer Wahrscheinlichkeit infektfrei überstehen.

Als Technologie- und Erfinderunternehmen hat es sich Dyson zur Aufgabe gemacht, Alltagsprodukte von der  revolutionären Idee zur Technologie, die wirklich funktioniert, zu verbessern. Mit diesem Anspruch revolutionierte Unternehmensgründer James Dyson die seit 1901 praktisch unveränderte Staubsaugertechnologie und erfand den ersten Staubsauger ohne Beutel – und ohne Saugkraftverlust.

Seitdem steht Dyson für neuartige Technologien und Produkte. Heute setzt sich das Dyson Team weltweit aus über 4.400 Mitarbeitern zusammen – davon mehr als 1.000 Ingenieure und Techniker in Forschung, Design und Entwicklung. Mit Sitz im britischen Malmesbury hält Dyson als zweit bedeutendster Patentanmelder Großbritanniens aktuell etwa 2.700 Patente für über 500 Erfindungen und vertreibt seine Produkte in rund 65 Ländern. Über ein Drittel des Gewinns wird in Forschung, Design und Entwicklung investiert.

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