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Hygienisch und umweltfreundlich: Dyson-Händetrockner für Autobahn-Waschräume in NRW

Pressemitteilung   •   Feb 15, 2018 11:42 CET

Dyson Airblade Tap Händetrockner

Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen hat 17 neue Toilettenhäuschen mit hochwertigen Keramikwaschbecken und Gebläse-Handtrocknern auf Autobahnparkplätzen in Betrieb genommen. „Mit den neuen Händetrocknern verbessern wir die Hygiene in den Waschräumen“, so Thorsten Nathmann, Architekt beim Landesbetrieb Straßenbau.

Öffentliche Waschräume auf Autobahnparkplätzen sind stark frequentiert: Etwa 500 Personen nutzen täglich einen einzigen Waschraum. „Neben der Hygiene gibt es auch große Herausforderungen durch Vandalismus“, erklärt Nathmann. Papierhandtuch-Spender seien in der Vergangenheit oft zerstört und mit dem Papier die Toiletten und Bodenabläufe verstopftworden. „Die Jetstream-Händetrockner sind direkt in die Armatur integriert“, so Nathmann weiter. „Das macht die Wartung einfach und ist hygienisch: Das Wasser tropft von den Händen direkt in das Waschbecken.“

Bei dem gewählten Dyson-Modell strömt der Luftstrahl aus zwei Edelstahlröhren, die wie Flügel am Wasserhahn angebracht sind. Das Gebläse startet, sobald die Nutzerinnen und Nutzer die Hände unter die Trockner führen. Die neuen Waschräume befinden sich unter anderem auf der A1 im Raum Hagen, der A2 bei Bottrop und der A45 bei Olpe. „Wir haben mit den Waschbecken im Keramiklook und den Edelstahlarmaturen die Häuser insgesamt aufgewertet“, so Nathmann.

Jetstream-Händetrockner wie der Dyson Airblade Tap sind in öffentlichen Waschräumen auch unter Umweltaspekten der Goldstandard. Das Umweltbundesamt hat ausgerechnet, dass unter anderem die Belastung mit Treibhausgasen beim Kaltluftgebläse am geringsten ausfällt.[1] Und es entsteht kein Müll: „500 Personen, die sich täglich an einem einzigen Autobahnparkplatz die Hände mit Papierhandtüchern abtrocknen, würden jährlich einen Müllberg von circa 365.000 Tüchern produzieren“[2], rechnet Henning von Gagern, Director Professional bei Dyson.

[1]www.umweltbundesamt.de/haendetrocknung-0

[2] Bei angenommenen zwei Handtüchern, die pro Trocknung genutzt werden.

Dyson wurde 1993 von Sir James Dyson gegründet, der bis heute Chefingenieur und Vorstandsvorsitzender ist. Seit seinen Anfängen mit Zyklonstaubsaugern hat sich das Portfolio von Dyson auf akkubetriebene und autonome Staubsauger, Händetrockner, Beleuchtung, Heizlüfter und Ventilatoren, Luftbefeuchter, Luftreiniger und Haartrockner erweitert. Dyson besitzt weltweit 8.000 Patente und konzentriert sich auf die Kombination von Hardware, Software und Algorithmen, um intelligente Geräte zu entwickeln, die ihre Umgebung verstehen und verbessern können.

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